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	<title>Partei Bibeltreuer Christen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-21T10:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Partei&lt;br /&gt;
|Partei = Partei Bibeltreuer Christen&lt;br /&gt;
|Parteilogo = [[Datei:Partei Bibeltreuer Christen logo.svg|rahmenlos|hochkant=1.1|Logo]]&lt;br /&gt;
|Gründung = 22. November 1989&lt;br /&gt;
|Gründungsort = [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|Auflösung = 2015 mit [[AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie|AUF]] zum [[Bündnis C – Christen für Deutschland|Bündnis C]]&lt;br /&gt;
|Auflösungsgrund = Fusion&lt;br /&gt;
|Hauptsitz = [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|Ausrichtung = [[Christlicher Fundamentalismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/bundestag-2013/165525/pbc |wayback=20130901022627 |text=&amp;#039;&amp;#039;Partei Bibeltreuer Christen (PBC). Parteiprofil.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;bpb.de,&amp;#039;&amp;#039; [[Bundeszentrale für politische Bildung]], 29. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Evangelikalismus]], [[Pfingstbewegung]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder = 2.545 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 31. Dezember 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Antje Steffes: &amp;#039;&amp;#039;Partei Bibeltreuer Christen. Rechenschaftsbericht für das Jahr 2013 gemäß § 23 ff. Parteiengesetz (PartG).&amp;#039;&amp;#039; (Zusammenfassung). 29. September 2014. In: [[Deutscher Bundestag]] – 18. Wahlperiode: &amp;#039;&amp;#039;Drucksache 18/5460,&amp;#039;&amp;#039; S. 105–119 ([https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/054/1805460.pdf#page=105 bundestag.de] [PDF; 17,0&amp;amp;nbsp;MB; 31. Juli 2015, abgerufen am 17. August 2021]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Frauenanteil = 45 %&amp;lt;!--Quelle: Salz und Licht aus 1996--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Europa = [[Europäische Christliche Politische Bewegung|ECPM]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei Bibeltreuer Christen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kurzbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PBC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine 1989 gegründete deutsche [[Kleinpartei]]. Sie ging im März 2015 im [[Bündnis C – Christen für Deutschland]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karin Heepen]]: {{Webarchiv |url=http://auf-partei.de/aktuelles/ |wayback=20150509212519 |text=&amp;#039;&amp;#039;AUF &amp;amp; PBC sind vereinigt.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;auf-partei.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 26. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sah sich selbst als [[christlich]]-[[wertkonservativ]] und gehörte zum Spektrum der [[Christlicher Fundamentalismus|christlich-fundamentalistischen]] Parteien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeckerNeu2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„In Deutschland artikulieren sich politisierte Formen des Fundamentalismus beispielsweise in christlichen Kleinparteien, wie der Partei Bibeltreuer Christen (PBC) oder der [[Christliche Mitte|Christlichen Mitte]] (CM).“ Reinhard Hempelmann: &amp;#039;&amp;#039;Evangelikalismus ist nicht Fundamentalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen]]: &amp;#039;&amp;#039;Materialdienst.&amp;#039;&amp;#039; 7/2008 ([https://www.ezw-berlin.de/html/15_1841.php ezw-berlin.de] [abgerufen am 29. August 2020]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bezeichnete sich als „politische[s] Sprachrohr der Christen aus allen Kirchen“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pbc.de/index.php?id=programm |titel=Programm |titelerg=Bündnis C – Christen für Deutschland |werk=pbc.de |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130919115118/http://www.pbc.de/index.php?id=programm |archiv-datum=2013-09-19 |abruf=2013-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war aber aufgrund Mitgliedschaft und Prägung als [[evangelikal]] einzuordnen. So wurde sie vom [[Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst|Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst]] als Partei mit „[[Pfingstbewegung|pfingstlich]]-evangelikaler Prägung mit entsprechender theologischer Untermauerung“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gott in den Bundestag? Zielsetzung und Programmatik der Parteien CHRISTLICHE MITTE (CM) und Partei Bibeltreuer Christen.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation. Hrsg. vom [[Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst|Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst e.&amp;amp;nbsp;V. – REMID –]]. September 1998. Durchgesehene Ausgabe vom September 2001. Dokumentation: Dr. Susanne Schmidt, Vorwort und Überarbeitung: Dipl.-Pol. Steffen Rink. Durchgesehene Ausgabe vom Oktober 2002 ([https://www.remid.de/publikationen_partei/ remid.de] [Einleitung zur Dokumentationsgeschichte und Auszug vom 30. Mai 2014. Änderungsdatum: 25. April 2017; mit PDF-Link zur vollständigen Dokumentation]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Partei wurde von Pastor [[Gerhard Heinzmann (Politiker)|Gerhard Heinzmann]] 1989 gegründet, der Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen [[Zigeuner]]mission&amp;#039;&amp;#039; (heute: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Hilfswerk für Sinti und Roma e.&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039;.) war, durch eine Gruppe von Kirchenaktivisten sowie Pfarrern aus dem pfingstlerisch-evangelikalen Umfeld unterstützt wurde und im Herbst 1989 auf einer Konferenz der Pastoren des [[Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden|Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden]] (BFP) sein Konzept vorstellte. Motiv war, dass „bekennende Christen“ mehr Einfluss auf die Politik nehmen sollten, insbesondere auf die damalige Abtreibungsdiskussion. Im Gegensatz zu den bis dahin aktiven christlichen Parteien gelang es Heinzmann, Einfluss auf evangelikale Christen zu nehmen, und er führte die Partei in den 1990er Jahren zu einzelnen Wahlerfolgen in lokalen Hochburgen sowie zum Status als größte Partei im Spektrum der christlichen Kleinparteien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeckerNeu2007&amp;quot;&amp;gt;[[Frank Decker]], [[Viola Neu]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007, ISBN 978-3-531-15189-2, S. 357–359, hier S. 357 ({{Google Buch |BuchID=VuYiBAAAQBAJ |Seite=357 |Hervorhebung=&amp;quot;Partei Bibeltreuer Christen&amp;quot; |Linktext=}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinzmann war bis 2005, als er aus Altersgründen nicht mehr kandidierte, Vorsitzender der Partei. Ihm folgte bis Dezember 2007 [[Walter Weiblen]]. Im Herbst 2006 wurde mit der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] und der [[Ökologisch-Demokratische Partei|ÖDP]] eine Zusammenarbeit vereinbart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pbc.de/874+M55c889f0542.html |titel=AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie • Christen für Deutschland |titelerg=Presseerklärung zur Parteigründung am 26.1.2008 in Berlin&amp;lt;!-- Datumsformat ist ein Zitat! --&amp;gt; |werk=pbc.de |datum=2008-01-31 |abruf=2019-07-26 |format=PDF; 156&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=&amp;lt;!-- webciteID=5WmvlYOx2 --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://andere-parteien.de/2012/05/03/03-05-2012-h-schulze-auf-partei-fusion-immer-noch-das-ziel/ &amp;#039;&amp;#039;03-05-2012 – H. Schulze (AUF-Partei): „Fusion immer noch das Ziel“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;andere-parteien.de,&amp;#039;&amp;#039; 3. Mai 2012, abgerufen am 2. September 2020 (Interview mit Horst Schulze, dem stellv. Landesvorsitzenden der „AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie“ in NRW).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Parteivorstand unter Walter Weiblen gehegte Pläne für eine Parteineugründung als Weg zu einer Fusion mit dieser und anderen christlichen Kleinparteien wurden von den infrage kommenden Parteien selbst sowie auf den Parteitagen im Oktober 2007 und Dezember 2007 auch von den Delegierten der PBC mehrheitlich abgelehnt. Am 15. Dezember 2007 wurde [[Ole Steffes]] auf einem Sonderparteitag zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Weiblen, der nach dem Scheitern seiner Pläne aus der PBC ausgetreten war, gründete mit einer Gruppe von Anhängern und einigen Mitgliedern aus der Zentrumspartei und der [[Ökologisch-Demokratische Partei|ÖDP]] am 26.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2008 in Berlin die neue Partei: &amp;#039;&amp;#039;[[AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Christen für Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.auf-partei.de/fileadmin/content/Pressemitteilungen/0108/AUF-Presseerklaerung_v2008-01-31.pdf |titel=AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie • Christen für Deutschland |titelerg=Presseerklärung zur Parteigründung am 26.1.2008 in Berlin&amp;lt;!-- Datumsformat ist ein Zitat! --&amp;gt; |werk=auf-partei.de |datum=2008-01-31 |abruf=2019-07-26 |format=PDF; 156&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=&amp;lt;!-- webciteID=5WmvlYOx2 --&amp;gt; |offline=1 |archiv-bot=2023-05-29 13:21:41 APPERbot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 gab es neue Gespräche für ein christliches Parteienbündnis („Bündnis C“).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Idea Spektrum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Salz und Licht,&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Ausgaben.&amp;lt;!-- zu ungenau! --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die vorgezogene [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012|Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai 2012]] wurde die PBC mit ihrer Landesliste am 14. April 2012 vom Landeswahlausschuss wegen fehlender Unterstützungsunterschriften nicht zugelassen und gab daraufhin eine Wahlempfehlung für die AUF-Partei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://nw.pbc.de/ |wayback=20120512092909 |text=&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahl in NRW ohne die PBC&amp;#039;&amp;#039;}}. Homepage PBC NRW, abgerufen am 15. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2013 beabsichtigte die PBC, sich mit der [[AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie]] zu vereinigen. Die neue Partei sollte den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bündnis C – Christen für Deutschland&amp;#039;&amp;#039; tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pbc.de/index.php?id=874&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;tt_news&amp;amp;#93;=1879&amp;amp;cHash=75fcc25db65e6bb64cf1c808358d5b1e |titel=Christliche Parteien stellen Weichen für Fusion |werk=pbc.de |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131208134934/http://www.pbc.de/index.php?id=874&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1879&amp;amp;cHash=75fcc25db65e6bb64cf1c808358d5b1e |archiv-datum=2013-12-08 |abruf=2013-08-23 |kommentar=mehrere Mementos unterschiedlichen Inhalts mit gleicher Überschrift}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die AUF verschob die Fusion jedoch bis nach der [[Europawahl in Deutschland 2014|Europawahl 2014]]. Der gemeinsame Bundesparteitag von AUF und PBC am 28. März 2015 in Fulda machte den Weg zum &amp;#039;&amp;#039;Bündnis C – Bündnis Christen für Deutschland&amp;#039;&amp;#039; frei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pbc.de/ |wayback=20150421211940 |text=&amp;amp;#91;Ehemalige&amp;amp;#93; Website}}. In: &amp;#039;&amp;#039;pbc-de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://auf-partei.de/termine/ |wayback=20150402114559 |text=&amp;#039;&amp;#039;28.03.2015 – Bundesparteitag in Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Datumsformat ist ein Zitat! --&amp;gt;}}. Homepage AUF, 2. April 2015, abgerufen am 26. Juli 2019 (Memento belegt lediglich Ort und Datum des Bundesparteitags).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliches Profil ==&lt;br /&gt;
Die PBC richtete nach den Politologen [[Frank Decker]] und [[Viola Neu]] ihr Programm grundsätzlich nach moralisch-ethischen Grundsätzen der [[Bibel]] aus, die sie missionarisch zu verbreiten versuchte. Schwerpunktthema war der Kampf gegen jede Form von [[Abtreibung]], die sie in einer Reihe von familien-, jugend-, bildungs- und sozialpolitischen Forderungen einkleidete. So forderte sie etwa die Stärkung von Ehe und Familie durch die Erschwerung der [[Ehescheidung (Deutschland)|Ehescheidung]], ein Verbot von [[Pornographie]] und [[Prostitution]] und die staatliche Unterstützung kinderreicher Familien. Ebenso sollte ein verpflichtender Bibelunterricht in Schulen und Strafvollzugsanstalten eingeführt sowie die [[Homeschooling]]-Bewegung unterstützt werden. [[Homosexualität|Gleichgeschlechtliche]] und außereheliche Lebensformen wurden abgelehnt, nationale Gebets- und Fastentage (z.&amp;amp;nbsp;B. am 9. November) befürwortet. Sie verstand sich als pro-jüdisch, aber im Gegensatz etwa zur [[Christliche Mitte|Christlichen Mitte]] nicht als [[Islamfeindlichkeit|antimuslimisch]]. Islamkritische Töne, vor allem hinsichtlich des Verhältnisses des Islams zum Christentum, waren jedoch festzustellen; so wurde etwa von Muslimen in Europa ein Verzicht auf [[Minarett]]e und Bauwerke gefordert, die als „muslimische Machtdemonstration“ verstanden werden müssten.  Der europäischen Integration stand die PBC skeptisch gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeckerNeu2013&amp;quot;&amp;gt;[[Frank Decker]], [[Viola Neu]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. VS Verlag, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-00962-5, S. 356 ff., [[doi:10.1007/978-3-658-00963-2]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PBC forderte ein Recht auf „Ausstieg aus der Homosexualität“, ebenso sollten [[Astrologie]], [[Wahrsagerei]] und sogenannte Satanskulte sowie gewaltverherrlichende und pornographische Darstellungen verboten werden. Sie bekannte sich zum Grundgesetz sowie zum demokratischen Rechtsstaat und setzte sich für eine soziale Marktwirtschaft und Solidaritätsgemeinschaft ein. Darüber hinaus forderte sie ein transparentes Steuersystem, in dem die Mehrwertsteuer für Leistungen und Güter des Grundbedarfs gesenkt, für Luxusgüter jedoch erhöht werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia-Verena Lerch, Universität Duisburg-Essen |url=https://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/ba-wue-2011/46007/pbc |titel=PBC. Partei Bibeltreuer Christen |werk=bpb.de |hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |datum=2011-02-01 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130901030333/http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/ba-wue-2011/46007/pbc |archiv-datum=2013-09-01 |abruf=2021-08-17 |kommentar=Parteiprofil}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PBC konkurrierte im politischen Segment der christlichen Kleinparteien mit der [[Deutsche Zentrumspartei|Deutschen Zentrumspartei]] sowie der [[Christliche Mitte|Christlichen Mitte]] (CM). Die AUF, die PBC und ehemals auch die Deutsche Zentrumspartei waren Mitglied im Verband [[Europäische Christliche Politische Bewegung]] (European Christian Political Movement, kurz: ECPM). Die ECPM ist über die niederländische [[ChristenUnie]] im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] vertreten und dort Teil der europakritischen Fraktion [[Europäische Konservative und Reformisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wähler und Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Regionale Hochburgen waren ländliche und [[Pietismus|pietistisch]] geprägte Gebiete in Baden-Württemberg sowie in Sachsen, in denen die Partei auf kommunaler Ebene einige Mandate erhielt. In diesen Bundesländern errang sie mit 0,7 Prozent bei den Landtagswahlen 2004 in Sachsen und 2006 in Baden-Württemberg ihr bestes Ergebnis bei Europa-, Bundes- und Landtagswahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeckerNeu2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die – nach Eigenangaben – zirka 3.500 Mitglieder der PBC kamen überwiegend aus evangelikalen [[Freikirche]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeckerNeu2013&amp;quot; /&amp;gt; Die meisten Mitglieder hatte die Partei in [[Baden-Württemberg]], gefolgt von [[Bayern]] und [[Nordrhein-Westfalen]]; prozentual war sie bis zur [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011|Landtagswahl 2011]], bei der sie nur noch in 10 Wahlkreisen kandidierte und auf 0,1 % der Stimmen absank, in Baden-Württemberg am stärksten, gefolgt von [[Sachsen]]. Zur [[Bundestagswahl 2013]] trat die PBC mit Landeslisten in Baden-Württemberg und [[Niedersachsen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation ==&lt;br /&gt;
=== Bundesvorsitzende ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1989–2005 || [[Gerhard Heinzmann (Politiker)|Gerhard Heinzmann]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2005–2007 || [[Walter Weiblen]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2007–2015 || [[Ole Steffes]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendorganisation ===&lt;br /&gt;
Die Jugendorganisation der Partei waren die &amp;#039;&amp;#039;JuBis&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Junge Bibeltreue Christen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pbc.de/index.php?id=link_jubis |wayback=20130921144256 |text=JuBis – Junge Bibeltreue Christen}}. In: &amp;#039;&amp;#039;pbc.de&amp;#039;&amp;#039; (letztes einschlägige [[Web-Archivierung#Begrifflichkeiten|Memento]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Bundestagswahlen ===&lt;br /&gt;
1990 war die PBC noch nicht zur Wahl zugelassen worden, sie kandidierte 1994 erstmals bei einer Bundestagswahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.remid.de/publikationen_partei/ Zielsetzung und Programmatik der Parteien CHRISTLICHE MITTE (CM) und Partei Bibeltreuer Christen (PBC).] In: &amp;#039;&amp;#039;remid.de.&amp;#039;&amp;#039; Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.&amp;amp;nbsp;V. – REMID, abgerufen am 17. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Bundestagswahlergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017.html |titel=Bundestagswahl 2017 |werk=bundeswahlleiter.de |abruf=2019-07-26 |kommentar=Links zu allen Bundestagswahlen im [[Dropout-Menü|Pull-Down-Menü]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Stimmenanzahl&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1994|1994]] || align=center | 65.651 || align=center | 0,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1998|1998]] || align=center | 71.941 || align=center | 0,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2002|2002]] || align=center | 101.645 || align=center | 0,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2005|2005]] || align=center | 108.605 || align=center | 0,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2009|2009]] || align=center | 40.370 || align=center | 0,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2013|2013]] || align=center | 18.542 || align=center | 0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europawahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Europawahlergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019.html |titel=Wahl zum 9. Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 |werk=bundeswahlleiter.de |abruf=2019-07-26 |kommentar=Links zu allen Europawahlen im Pull-Down-Menü}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Stimmenanzahl&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Europawahl in Deutschland 1994|1994]] || align=center | 93.210 || align=center | 0,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Europawahl in Deutschland 1999|1999]] || align=center | 68.732 || align=center | 0,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Europawahl in Deutschland 2004|2004]] || align=center | 98.651 || align=center | 0,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Europawahl 2009 in Deutschland|2009]] || align=center | 80.688 || align=center | 0,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Europawahl 2014 in Deutschland|2014]] || align=center | 55.377 || align=center | 0,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landtagswahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Landtagswahlergebnisse ab 1991 (in Prozent)&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtagswahlen in Baden-Württemberg#Übersicht der Ergebnisse|BW]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Landesdaten/Landtagswahlen/LRLTW3.asp |wayback=20120326020220 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg 1984 bis 1996.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;statistik.baden-wuerttemberg.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 26. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Landesdaten/Landtagswahlen/LRLTW.asp |wayback=20110521081806 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg 1996 bis 2011.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;statistik.baden-wuerttemberg.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 26. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Liste der Landtagswahlergebnisse in Bayern|BY]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin#Wahlergebnisse über die Zeit|BE]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Wahlen zum Brandenburger Landtag|BB]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Wahlergebnisse und Senate in Bremen|HB]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Politik in Hamburg#Übersicht über die Legislaturperioden|HH]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Hessischer Landtag#Wahlergebnisse|HE]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern#Stimmenanteile der Parteien in %|MV]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtagswahlen (Niedersachsen)|NI]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen#Übersicht|NW]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Rheinland-Pfälzischer Landtag#Geschichte|RP]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtagswahlen (Saarland)|SL]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Wahlergebnisse und Landesregierungen in Sachsen|SN]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtag von Sachsen-Anhalt#Geschichte|ST]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Landtag Schleswig-Holstein#Abgeordnete|SH]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.5em;&amp;quot;| [[Wahlergebnisse und Landesregierungen in Thüringen|TH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! 1992&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992|0,6]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://stat.tagesschau.de/wahlen/1992-04-05-LT-DE-BW/index.shtml |wayback=20120111113825 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992.&amp;#039;&amp;#039;}} Parteien unter fünf Prozent. In: &amp;#039;&amp;#039;[[tagesschau.de|Tagesschau]]&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 1. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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! 1995&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1996|0,5]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006|0,7]]&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010|0,1]]&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011|0,1]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011|n. a.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2011|n. a.]]&lt;br /&gt;
| [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011|n. a.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011|0,1]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2011|n. a.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011|n. a.]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012|n. a.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl im Saarland 2012|n. a.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012|n. a.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Niedersachsen 2013|0,2]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunalwahlen ===&lt;br /&gt;
Es gelang der Partei nur vereinzelt, Vertreter in Kommunalparlamente zu entsenden. Von 2004 bis 2009 war die PBC im [[Landkreis Böblingen]] (Baden-Württemberg) mit einem Mandat im Kreistag vertreten, im [[Landkreis Güstrow]] (Mecklenburg-Vorpommern) konnte die Partei 2004 einen Sitz im Kreistag erringen, verlor diesen aber 2008 durch den Wechsel des Kreisrats zur [[AUF-Partei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.mvnet.de/cgi-bin/wahlen/2004_kom/wahl2004.pl?Endgültiges_ErgebnisxxxEK_53.htm |titel=Wahl der Kreistage der Landkreise sowie Stadtvertretungen/Bürgerschaften der kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern am 13. Juni 2004 |titelerg=Landkreis Güstrow |werk=mvnet.de |hrsg=Der Landeswahlleiter des Landes Mecklenburg-Vorpommern |datum=2004-06-13 |abruf=2011-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004|Stadtratswahl 2004]] in [[Gronau (Westf.)|Gronau]] (Nordrhein-Westfalen) errang die PBC einen Sitz, den sie [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009|2009]] wieder einbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alt.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2009/Gem_raete/c554020kw0900.html |titel=Kommunalwahlen am 30.08.2009 |titelerg=Endgültiges Ergebnis für: Gronau (Westf.), Stadt |hrsg=Die Landeswahlleiterin des Landes Nordrhein-Westfalen |werk=wahlergebnisse.nrw.de |abruf=2011-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war zuletzt in zwei Kommunalparlamenten vertreten: Bei der sächsischen [[Kommunalwahlen in Sachsen 2009|Kommunalwahl 2009]] erzielte die Partei in [[Klingenthal]] 4,98 % der Stimmen und erhielt so einen Sitz im Stadtrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_w04_nav.prc_index?p_anw_kz=GR09 |titel=Gemeinderatswahlen am 7. Juni 2009 |titelerg=Wahlberechtigte, Wähler, Stimmzettel, Stimmen- und Sitzverteilung bei der Wahl am 7. Juni 2009 in der kreisangehörigen Stadt Klingenthal; Vogtlandkreis |werk=statistik.sachsen.de |hrsg=Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090627020941/http://www.statistik.sachsen.de:80/wpr_neu/pkg_w04_nav.prc_index?p_anw_kz=GR09 |archiv-datum=2009-06-27 |abruf=2011-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, verlor diesen aber 2014. Bei den [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011]] erreichte die PBC in [[Gifhorn]] 1,76 % der Stimmen und ein Stadtratsmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-gifhorn.de/html/wahlen/rw11/index.html |titel=Wahlergebnisse – Ratswahl 2011 |werk=stadt-gifhorn.de |hrsg=Stadt Gifhorn |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120113052430/http://www.stadt-gifhorn.de/html/wahlen/rw11/index.html |archiv-datum=2012-01-13 |abruf=2011-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kai Oliver Thielking: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bibel und Grundgesetz. Christliche Kleinparteien in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag. Reihe Politikwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1). Tectum-Verlag, Marburg 1999, ISBN 3-8288-8007-X (Zugleich: Marburg, Univ., Diplomarbeit, 1998).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott in den Bundestag? Zielsetzung und Programmatik der Parteien CHRISTLICHE MITTE (CM) und Partei Bibeltreuer Christen.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation. Hrsg. vom [[Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst|Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst e. V. – REMID –]]. September 1998. Durchgesehene Ausgabe vom September 2001. Dokumentation: Susanne Schmidt, Vorwort und Überarbeitung: Steffen Rink. Durchgesehene Ausgabe vom Oktober 2002 ([http://www.remid.de/remid_publikationen_partei.htm remid.de] [Einleitung zur Dokumentationsgeschichte und Auszug vom 30. Mai 2014. Änderungsdatum: 25. April 2017; mit PDF-Link zur vollständigen Dokumentation]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.pbc.de/ |wayback=20150421211940 |text=&amp;amp;#91;Ehemalige&amp;amp;#93; Website}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christopher Hofnarr |url=http://www.hingesehen.net/?p=1667 |titel=Interview mit PBC-Bundesvorstand Karstens zur Europawahl 2009 |werk=hingesehen.net |datum=2009-06-04 |kommentar=Interview mit Detleff Karstens |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140710030328/http://www.hingesehen.net/interview-mit-der-partei-bibeltreuer-christen/ |archiv-datum=2014-07-10 |abruf=2021-10-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jürgen Wüst |url=https://ezw-berlin.de/downloads/Materialdienst_08_1994.pdf |titel=Renaissance des Christlichen in der Politik? Kleine christliche Parteien in Deutschland |werk=[[Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen|Materialdienst der EZW]] |hrsg=8/94 |datum=1994-08 |seiten=232–240 |format=pdf; 11,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2021-10-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5038319-X|LCCN=no2018015651|VIAF=154315943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei Bibeltreuer Christen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis C – Christen für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelikale Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische konservative Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2015]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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