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	<title>Parseierspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:57:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parseierspitze&amp;diff=227783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Århus: HC: −Kategorie:Berg in Europa; −Kategorie:Berg in Tirol; −Kategorie:Geographie (Bezirk Imst); ±Kategorie:Zams→Kategorie:Geographie (Zams)</title>
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		<updated>2021-12-04T12:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Berg_in_Europa&quot; title=&quot;Kategorie:Berg in Europa&quot;&gt;Kategorie:Berg in Europa&lt;/a&gt;; −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Berg_in_Tirol&quot; title=&quot;Kategorie:Berg in Tirol&quot;&gt;Kategorie:Berg in Tirol&lt;/a&gt;; −&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Bezirk_Imst)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Bezirk Imst) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Bezirk Imst)&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Zams&quot; title=&quot;Kategorie:Zams&quot;&gt;Kategorie:Zams&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Zams)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Zams) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Zams)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = ParseierspitzeFromE.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick vom [[Gatschkopf]] auf die Südwand, Ostgrat und Nordostwand der Parseierspitze, links die Reste des Grinner Ferners&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3036&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/10/28/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/28/42/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| POSKARTE         = Alpen&lt;br /&gt;
| TYP              = Felsgipfel&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1243&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Arlbergpass]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 10.3&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Hoher Riffler (Verwallgruppe)|Hoher Riffler]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Fleckenmergel]], [[Radiolarit]], [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Jura (Geologie)|Jura]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 1869 durch [[Josef Anton Specht]], [[Bergführer|geführt]] von Peter Siess&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Von [[Grins]] über die Augsburger Hütte, den Gatschkopf, dann über die Südostflanke und [[Schrofen]] zum Gipfel ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA]] II)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parseierspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit einer Höhe von {{Höhe|3036|AT|link=true}} der höchste Gipfel der [[Nördliche Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]] und deren einziger [[Dreitausender]]. Die im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] gelegene Spitze ist der Hauptgipfel der [[Lechtaler Alpen]]. Erstmals bestiegen wurde sie am 23. August 1869 von [[Josef Anton Specht]] und dem Bergführer Peter Siess aus [[Grins]] im [[Stanzer Tal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch des Österreichischen Alpenvereins, Band VI, Wien 1870, S. 298&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Parseierspitze 2018.jpg|mini|Die Parseierspitze (Mitte), der höchste Gipfel der Lechtaler Alpen. Unten ist ganz klein die Augsburger Hütte zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Parseierspitze liegt etwa 7 Kilometer [[Luftlinie]] westnordwestlich oberhalb von [[Landeck (Tirol)|Landeck]] am [[Inn]]. Benachbarte Berge sind in nördlicher Richtung die drei &amp;#039;&amp;#039;Seeköpfe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vorderer, Mittlerer, Hinterer Seekopf&amp;#039;&amp;#039;, bis 2718&amp;amp;nbsp;m), unmittelbar östlich liegt der [[Gatschkopf]] (2945&amp;amp;nbsp;m), südlich die &amp;#039;&amp;#039;Bockgartenspitzen&amp;#039;&amp;#039; (bis 2941 m) und westlich der [[Grießmuttekopf]] mit 2807 Metern Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Besonderes Merkmal der Parseierspitze ist ein auffälliges grünlich-rötliches Gesteinsband etwas unterhalb des Gipfels. Hierbei handelt es sich um [[Radiolarit]]e, die aus den umgebenden bräunlichen [[Mergel]]n hervortreten. Die Radiolarite und eine auf den Gipfel aufgesetzte Schicht aus [[Aptychus|Aptychenkalk]] aus dem oberen [[Jura (Geologie)|Jura]] verhindern durch ihre [[Verwitterungsstabilität|Verwitterungsresistenz]] eine übermäßige [[Erosion (Geologie)|Erosion]], so dass der Berg seine für die Umgebung ungewöhnliche Höhe behält. Im [[Kar (Talform)|Kar]] am Fuß der Südwand befinden sich die Reste eines [[Gletscher]]s, des [[Grinner Ferner]]s. Ein weiteres kleines [[Firn]]feld, der &amp;#039;&amp;#039;Parseierferner&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich südwestlich der Spitze.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Patrolscharte mit Gatschkopf und Parseierspitze.jpg|mini|Patrolscharte, links der Gatschkopf, rechts die Parseierspitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen zur Besteigung ==&lt;br /&gt;
Laut Literatur wurde die Parseierspitze 1869 von [[Josef Anton Specht]] und Peter Siess zuerst bestiegen, wobei anzunehmen ist, dass Einheimische den Gipfel bereits vorher erreichten. Von der [[Lechtal]]er Seite wurde die Spitze erstmals 1875 von [[Anselm Klotz]] begangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Deutsch in [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, I. Band, Berlin 1893 S. 106 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stützpunkt für eine Besteigung dient meist die [[Augsburger Hütte]] auf 2289 Metern Höhe. Sie ist von Grins im Stanzer Tal aus in 3½ Stunden zu erreichen. Die einfachste Route zur Parseierspitze führt von dort in gut drei Stunden zunächst über ein Stück des [[Augsburger Höhenweg]]s durch die &amp;#039;&amp;#039;Gasillschlucht&amp;#039;&amp;#039; in das [[Kar (Talform)|Kar]] südlich des Gipfels, in dem das Eisfeld des [[Grinner Ferner]] eingebettet ist. Durch dieses Kar gelangt man zum Einstieg in die Südwand, der sich ungefähr in Wandmitte befindet und mit einem roten Punkt markiert ist. Die Route durch die Südwand zum Gipfel ist markiert, es handelt sich aber fast durchgängig um Klettergelände im I. und stellenweise im II. [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad]]. Zudem ist die Route wegen des lockeren Gesteins [[steinschlag]]gefährdet. Alternativ zur [[klettersteig]]artigen Route durch die Gasillschlucht kann von der Augsburger Hütte auch der [[Gatschkopf]] überschritten werden, um über die [[Patrolscharte]] in das Kar südlich des Gipfels zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Stützpunkt zur Besteigung der Parseierspitze ist die nördlich gelegene [[Memminger Hütte]] auf 2242 Metern Höhe. Über den [[Spiehlerweg]] gelangt man dabei südlich zur Patrolscharte, über diese in das Kar südlich des Gipfels und von dort wie oben beschrieben durch die Südwand zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Patrolscharte kann man über den Ostgrat auch direkt auf den Gipfel gelangen. Die Kletterschwierigkeiten auf dieser Route bewegen sich zwar nur im oberen II. und III. Schwierigkeitsgrad, der Fels ist aber äußerst brüchig und der untere Teil ist extrem [[Ausgesetztheit|ausgesetzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frühjahrs-[[Skitour]] ist eine Besteigung von [[Zams]] aus über das &amp;#039;&amp;#039;Zammer Loch&amp;#039;&amp;#039; und die Patrolscharte möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Heinz Groth, Rudolf Wutscher: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], 6. Aufl., München 1996, ISBN 978-3-7633-3261-8&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] alpin, Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rother, München 2002, ISBN 978-3-7633-1268-9&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 3/3, &amp;#039;&amp;#039;Lechtaler Alpen, Parseierspitze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.summitpost.org/parseier-spitze/150333 Parseierspitze auf Summitpost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4753830-2|VIAF=243881310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zams)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Landeck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Århus</name></author>
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