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	<title>Parr (Landschaft) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:13:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2021-01-30T18:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Medelsheim Parr 2012-06-07.JPG|mini|Blick in die „Parr“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medelsheim St. Martin 20150413 01.JPG|mini|Auf die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Martin&amp;#039;&amp;#039; in Medelsheim geht der Name der Landschaft zurück]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Pfarre&amp;#039;&amp;#039;) ist eine im Volksmund gebräuchliche Bezeichnung für die Landschaft zwischen [[Bickenalb]] und [[Blies]], südlich von [[Blieskastel]] um den ehemaligen Amts- und Pfarrort [[Medelsheim]]. Meist versteht man darunter die vier ehemals zur katholischen Pfarrei Medelsheim gehörenden Orte Medelsheim, [[Peppenkum]], [[Seyweiler]] und [[Utweiler]]. Die Bewohner werden „Parr-Nickel“ – Mehrzahl „Parr-Nickle“ – [[Ortsneckname|geneckt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Motsch: &amp;#039;&amp;#039;Mutmaßungen über die Entstehung des Uz- oder Necknamens &amp;quot;Parr-Nickel&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: Saarpfalz: Blätter für Geschichte und Volkskunde, Homburg 2000, 3 = Heft 66, S. 36–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen in der Parr waren und sind auch heute noch traditionell im katholischen Glauben verwurzelt. Die vielen Feld- und Wegekreuze sind durch einen Kreuz-Wanderweg miteinander verbunden. Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Martin (Medelsheim)|St. Martin]]&amp;#039;&amp;#039; in Medelsheim, auf die der Landschaftsname der Parr zurückgeht, kann auf 1.100 Jahre zurückblicken. Sie ist auf römische Fundamente gegründet, denen man in der Parr auf Schritt und Tritt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parr ist bis heute ein überwiegend landwirtschaftlich geprägtes Gebiet und hatte keinen Anteil am Bergbau. Auf dem [[Muschelkalk]] finden sich stellenweise vom Aussterben bedrohte [[Orchideen]]arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Parr“ wurde seit den 1980er Jahren auch in die Schriftsprache übernommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Mit dem bewußten Verzicht auf die Hervorhebung des Begriffes „Parr“ durch Anführungszeichen wird hier und in dem kommenden Text die mundartliche Form des Wortes „Pfarre“ für das im Südosten des Saarlandes gelegene Gebiet der vier Dörfer Medelsheim, Peppenkum, Seyweiler und Utweiler im Sprachgebrauch als durchaus üblich anerkannt... Das vorliegende Buch behandelt die Geschichte der Parr...|Autor=Joachim Motsch|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Meltis oder Medelsheim. Die Parr – Wege und Stationen in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Vorwort, S. 3|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Motsch: &amp;#039;&amp;#039;Meltis oder Medelsheim. Die Parr – Wege und Stationen in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gemeinde Gersheim, Band 1, 1985, Vorwort, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Motsch: &amp;#039;&amp;#039;Flurnamen der Parr und ihre Deutung : Medelsheim, Peppenkum, Seyweiler, Utweiler&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gemeinde Gersheim, [1983], Gersheimer Hefte 1&lt;br /&gt;
* Joachim Motsch: &amp;#039;&amp;#039;Meltis oder Medelsheim. Die Parr – Wege und Stationen in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gemeinde Gersheim, Band 1, 1985, Band 2, 1988.&lt;br /&gt;
* Joachim Motsch: &amp;#039;&amp;#039;Mutmaßungen über die Entstehung des Uz- oder Necknamens &amp;quot;Parr-Nickel&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz: Blätter für Geschichte und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Homburg 2000, 3 = Heft 66, S. 36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Christiane Schott: [https://www.zeit.de/2004/16/Ostern_2fSaarland &amp;#039;&amp;#039;Die Fromme – In der saarpfälzischen Parr lässt der Lärm des Lebens langsam nach.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16/2004, 7. April 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saarland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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