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	<title>Parque Natural do Vale do Guadiana - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parque_Natural_do_Vale_do_Guadiana&amp;diff=2257288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-02T06:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parque Natural do Vale do Guadiana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Naturpark Guadianatal&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Naturschutzgebiet in der [[Portugal|portugiesischen]] Provinz [[Baixo Alentejo]]. Er liegt auf dem Gebiet der Kleinstädte [[Mértola]] und [[Serpa]] in dem im Süden des Landes gelegenen [[Distrikt Beja]]. Das Gebiet wurde 1995 ausgewiesen und umfasst eine Fläche von ca. 70.000&amp;amp;nbsp;ha. Schutzziel ist, die Landschaft des [[Guadiana]]tals und die Historie der beiden Städte im Park zu schützen. Die Verwaltung des Parks liegt beim [[Instituto da Conservação da Natureza e da Biodiversidade]]. Sitz der Parkverwaltung ist Mértola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waterfalls at Guadiana river - &amp;quot;Pulo do Lobo&amp;quot; (Wolf&amp;#039;s Leap).JPG|miniatur|Der Pulo de Lobo (Wolfssprung) im Norden des Parks]]&lt;br /&gt;
Im Norden des Parks befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Pulo do Lobo&amp;#039;&amp;#039;, eine Stromschnelle, in der der Guadiana in engen Kaskaden über 20&amp;amp;nbsp;m abfällt. Insgesamt ist die Landschaft von den beiden Hauptflüssen und ihren Nebenflüssen geprägt. Hier lebt die [[Iberische Geburtshelferkröte]], aber auch einige Schlangenarten, wie die Stülpnasenotter, aber auch noch einige iberische Luchse ([[Pardelluchs]]e), dazu Störche (auch der seltene, hier residente [[Schwarzstorch]]), [[Rötelfalke]], (vor allem um [[Castro Verde]]), [[Grauweihe|Grauweihen (&amp;#039;&amp;#039;Circus cinereus&amp;#039;&amp;#039;)]] und der [[Habichtsadler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war zumindest bis 2009 die Jagd im Park erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Pflanzenarten finden sich hier, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;Festuca duriotagana&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Schwingel]]art, &amp;#039;&amp;#039;Marsilea batardae&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Kleefarngewächse|Kleefarngewächs]], &amp;#039;&amp;#039;Narcissus bulbocodium&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Narcissus fernandesii&amp;#039;&amp;#039;, [[Narzissen]]arten, aber auch der [[Stechender Mäusedorn|Stechende Mäusedorn]] oder die [[Sommer-Drehwurz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:City wall Mértola.jpg|miniatur|Die Stadtmauer von Mértola oberhalb des Flusses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guadiana river.jpg|miniatur|links|Die Guadiana bei Serpa]]&lt;br /&gt;
Im Park befinden sich rund 100 archäologische Stätten. Sie setzen ab dem [[Jungpaläolithikum]] ein. Die Siedlung Mértola reicht bis in die Zeit um 1000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. zurück, Serpa dürfte gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammen. Die Römer nannten Mertola &amp;#039;&amp;#039;Iulia Myrtilis&amp;#039;&amp;#039;, Relikte dieser Epoche fanden sich vor allem am Largo da Câmara. Bei Serpa fanden sich Überreste einer römischen Villa. Von den [[Mauren]] stark befestigt und wirtschaftlich prosperierend (aus dieser Zeit stammt die [[Wasserkunst von Mértola]]), wurde Mértola im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach der Eroberung durch das [[Königreich Portugal|portugiesische Königreich]] verstärkt ausgebaut, verlor jedoch im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert seine Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1983 brachten Grabungen so viele Funde zutage, dass zwei Museen für sie eingerichtet wurden. 2007 entstand bei Serpa eine der größten Solaranlagen Europas (11&amp;amp;nbsp;MW).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/5056012.stm &amp;#039;&amp;#039;Portugal starts huge solar plant&amp;#039;&amp;#039;], BBC, 7. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Wanderwege zwischen 3,5 und 14 km Länge erschließen Teile des Schutzgebietes. Diese befinden sich südwestlich von Mértola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahresdurchschnittstemperatur im Park beträgt 16,5&amp;amp;nbsp;°C, wobei die Extreme zwischen 4,7° im Januar und 33,8° im August variieren. Der Wind weht meist von Nordwesten, die Sonnenscheindauer liegt bei bis über 2.800&amp;amp;nbsp;Stunden pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alcaria Ruiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190509075907/http://www2.icnf.pt/portal/ap/p-nat/pnvg/class-carac &amp;#039;&amp;#039;Classificação | Caracterização&amp;#039;&amp;#039;], Beitrag zum Park auf der Website des Instituto da Conservação da Natureza e da Biodiversidade, archive.org, 9. Mai 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=37.650665|EW=-7.644965|type=landmark|region=PT-02|dim=50000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark in Portugal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mértola]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serpa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alentejo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1995|Vale do Guadiana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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