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	<title>Parpaner Rothorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:57:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parpaner_Rothorn&amp;diff=868674&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:F8:4721:5065:50F2:F09E:BA1C:9C59: Lenzerheide: Link zum richtigen Artikel Lenzerheide (Pass) bzw. Lenzerheide/Lai</title>
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		<updated>2025-02-22T18:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lenzerheide: Link zum richtigen Artikel Lenzerheide (Pass) bzw. Lenzerheide/Lai&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME = Parpaner Rothorn&lt;br /&gt;
|BILD = Heidsee Rothorn.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Heidsee und Rothorn&lt;br /&gt;
|HÖHE = 2899&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kanton Graubünden]] ([[Schweiz]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.7430546&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9.6035892&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 0.75&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 70&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Aroser Rothorn]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Grat zwischen Parpaner Rothorn und Aroser Rothorn&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-GR&lt;br /&gt;
|TYP =&lt;br /&gt;
|GESTEIN = &lt;br /&gt;
|ALTER = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG =&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = Luftseilbahn&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parpaner Rothorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2899|CH|link=true}} ist ein [[erz]]reicher Berg auf der [[Lenzerheide (Pass)|Lenzerheide]] im Schweizer [[Kanton Graubünden]]. Er teilt sich in den höheren und unüberbauten Ostgipfel und einen {{Höhe|2865|CH|link=true}} hohen, mit Seilbahnen vom Ort [[Lenzerheide/Lai|Lenzerheide]] aus erschlossenen Westgipfel. Die beiden Gipfel sind etwa einen halben Kilometer voneinander entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Das Parpaner Rothorn liegt in den [[Plessuralpen]] und ist nur etwa einen Kilometer von deren höchstem Gipfel entfernt, dem [[Aroser Rothorn]], mit dem der Ostgipfel über einen Grat mit Wegspuren verbunden ist. Der Ostgipfel gehört zu den Gemeinden [[Lantsch/Lenz]] und [[Arosa]], der Westgipfel zusätzlich auch zu [[Vaz/Obervaz]]. Diese Namensgebung ist allerdings zweifelhaft; so bezeichnet das amtliche Landkartenwerk von [[Swisstopo]] einzig den Westgipfel als Parpaner Rothorn, während der nicht gegen [[Parpan]] gerichtete Ostgipfel keinen Namen trägt und in Arosa sowie dem [[Schanfigg]] als &amp;#039;&amp;#039;Mittler Rothorn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mittelrothorn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Danuser: &amp;#039;&amp;#039;Aroser Orts- und Flurnamen&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, Arosa 2011, ISBN 3-905342-49-9, S. 74, 79, 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der aktuellen Online-Version der SLK trägt der Gipfel den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rothorn Ostgipfel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschliessung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:bergstation-parpaner-rothorn.jpg|mini|left|Rothornbahn-Bergstation mit Restaurant]]&lt;br /&gt;
Von der Rothornbahn-Talstation am [[Heidsee]] führt eine im Jahr 2010 erneuerte [[Gondelbahn]] der [[Lenzerheide Bergbahnen]] zur Mittelstation Scharmoin ({{Höhe|1905|CH-m}}), wo eine weitere [[Luftseilbahn]] zum Westgipfel des Rothorns (Position {{Coordinate|text=DMS|NS=46.742684|EW=9.598017|type=mountain|name=WR|region=CH-GR}}) führt. 2015 wurden die elektrische Steuerung und die Kabinen erneuert. Die Bergstation verfügt über keine Frischwasserleitung, weshalb das Wasser mit der Luftseilbahn nach oben transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gondel_Rothornbahn_2015.jpg|mini|left|Luftseilbahn auf dem Weg zum Gipfel]]&lt;br /&gt;
Die Rothornbahn wurde 1963 erstellt, nachdem die Bürgergemeinde Arosa als Grundeigentümerin eine entsprechende Baubewilligung zur Erstellung der Bergstation erteilt hatte. Zwecks Verbindung des neuen Skigebiets am Totälpli mit dem Lenzerheidner Stammgebiet &amp;quot;Rothorn&amp;quot; erhielt man zudem das Einverständnis für den Bau einer Galerie durch die Ostwand des Gipfels 2762 zum [[Gredigs Fürggli]] am Südwestfuss des [[Parpaner Weisshorn]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1976 ebenfalls auf Aroser Gemeindegebiet errichtete und aus nördlicher Richtung zum Westgipfel führende &amp;#039;&amp;#039;Sesselbahn Totälpli&amp;#039;&amp;#039; wurde 2008 zurückgebaut. Das Rothorn ist von mehreren Seiten durch Wanderwege und von Scharmoin aus über den Goldgräberweg ([[SAC-Wanderskala|Grad&amp;amp;nbsp;T2]]) erschlossen und seit dem Winter 2013/14 der höchste Punkt der Skiarena [[Arosa Lenzerheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Aus geologischer Sicht besteht der obere rötliche Teil des Rothorns aus Randgestein der afrikanischen Platte, welches sich über jenes des Ozeans geschoben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizer Fernsehen DRS, Sendung Science Suisse, Prof. Dr. Adrian Pfiffner, 12. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühformen des Erzabbaus am Rothorn sind schon zu Zeiten der Römer nachgewiesen. Der Sage nach gab es am Rothorn Edelmetallgruben (Gold), welche noch im 17. Jahrhundert bearbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geografisch günstigen Lage ist auf dem Westgipfel eine Mobilfunk-Sendeanlage ([[Global System for Mobile Communications|GSM]]) mit &amp;#039;&amp;#039;mittlerer Leistung&amp;#039;&amp;#039; installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bakom.ch Bundesamt für Kommunikation]&amp;#039;&amp;#039;, (effective radiated power zwischen 100 und 1000 W), Stand: Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 2011 errichtete die [[Schweizer Armee]] unweit der Seilbahnstation eine 34 Meter hohe Empfangsantenne mit Abhöreinrichtungen und einer Richtfunkantenne. Wegen ihres auffallenden Äusseren bezeichnet der Volksmund im Raum Vaz/Obervaz–Lenz die Konstruktion inzwischen als &amp;quot;[[Minarett]]&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aroser Zeitung]] vom 24. Mai 2013, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Juli 2012 erstmals veranstaltete Gebirgslauf [[Swiss Irontrail]] sollte unter anderem von der Lenzerheide zum Parpaner Rothorn, von dort über das [[Gredigs Fürggli]] nach Arosa und weiter via [[Weisshorn (Arosa)|Weisshorn]] und [[Carmenna]] Richtung [[Schanfigg|Ausserschanfigg]] führen. Seit einer Streckenänderung im Jahr 2013 ist das Parpaner Rothorn nicht mehr Teil dieser Sportveranstaltung.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Rothorn.jpg|2000|360-Grad-Panorama von der Luftseilbahn-Bergstation aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Danuser (Autor)|Hans Danuser]]: &amp;#039;&amp;#039;Aroser Orts- und Flurnamen&amp;#039;&amp;#039; mit Einbezug des [[Welschtobel]]s und einiger grenznaher Gebiete benachbarter Gemeinden, Eigenverlag Danuser, Arosa 2011, ISBN 3-905342-49-9, S. 74, 79, 100.&lt;br /&gt;
* Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Ringelspitz/Arosa/Rätikon, Alpine Touren/Bündner Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des SAC 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 310.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lenzerheide.com/sites/content/bergbahnen.html Lenzerheide Bergbahnen AG]&lt;br /&gt;
* [http://lenzerheide.roundshot.ch/rothorn Webcam Parpaner Rothorn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelbünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaz/Obervaz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arosa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plessur-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seilbahn in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kanton Graubünden]]&lt;/div&gt;</summary>
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