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	<title>Parole Trixi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:14:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parole_Trixi&amp;diff=727595&amp;oldid=prev</id>
		<title>80.108.191.115: Rechtschreibfehler ausgebessert</title>
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		<updated>2024-07-09T17:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler ausgebessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Gründung         = 1998&lt;br /&gt;
| Auflösung        = 2004&lt;br /&gt;
| Neugründung      =&lt;br /&gt;
| Genre            = [[Indie]]&lt;br /&gt;
| Website          =&lt;br /&gt;
| Gründer1a        = Sandra Grether&lt;br /&gt;
| Gründer1b        = [[Gesang]], [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Gründer2a        = [[Almut Klotz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1998)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer2b        = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
| Gründer3a        = Elmar Günther&lt;br /&gt;
| Gründer3b        = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
| Besetzung1a      = Sandra Grether&lt;br /&gt;
| Besetzung1b      = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung2a      = Christine Schulz &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1998)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung2b      = Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung3a      = [[Cordula Ditz]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001–2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung3b      = Bass&lt;br /&gt;
| Besetzung4a      = Elmar Günther&lt;br /&gt;
| Besetzung4b      = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige1a      = [[Sandra Zettpunkt]] &amp;lt;small&amp;gt;(1998)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b      = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige2a      = Jule Kruschke &amp;lt;small&amp;gt;(1998–2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige2b      = Bass&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parole Trixi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine in [[Hamburg]] gegründete [[Band (Musik)|Band]]. Inspiriert von der US-amerikanischen [[Riot Grrrl|Riot-Grrrl-Bewegung]] spielte Parole Trixi [[Deutschrock|deutschsprachige Rockmusik]] mit sowohl [[Punk (Musik)|punkigem]] als auch [[Avantgarde Music|avantgardistischen]] Einschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Band entstand im Herbst 1998. Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Spex (Zeitschrift)|Spex]]&amp;#039;&amp;#039;-Journalistin Sandra Grether litt während ihrer Zeit bei der &amp;#039;&amp;#039;Spex&amp;#039;&amp;#039; unter [[Anorexia nervosa|Magersucht]] und fühlte sich irgendwann nicht mehr wohl in der Redaktion. Um einen Trennungsstrich zu ziehen, zog sie nach Hamburg. Grether traf in einer Hamburger Szenebar den Schlagzeuger [[Elmar Günther]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Messmer |Titel=Die Bohemienne |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2002-04-23 |ISSN=0931-9085 |Seiten=16 |Online=https://taz.de/!1113892/ |Abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit der ehemaligen [[Lassie Singers|Lassie-Singers]]-Sängerin [[Almut Klotz]] und der ehemaligen Fünf-Freunde-Schlagzeugerin [[Sandra Zettpunkt]] war das erste [[Besetzung (Musik)#Line-up|Line-up]] komplett, und es wurde bereits im Frühjahr 1999 die erste Tournee durch fünf Länder absolviert; sie war gleichzeitig auch eine Lesetour, wo eigene Riot-Grrrl-inspirierte [[Manifest]]e und Texte vorgetragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;„Riot Grrrl Revisited, Geschichte einer feministischen Bewegung“, Hg. Katja Peglow/Jonas Engelmann, Ventil Verlag, Mainz 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch orientierte sich die Gruppe von Beginn an an den „Riot Grrrls“, also z.&amp;amp;thinsp;B. an den Bands [[Sleater-Kinney]] und [[Hole (Band)|Hole]], sowie an deutschsprachigen poetischen Acts wie [[Blumfeld (Rockband)|Blumfeld]], die im gleichen Gebäude wie Parole Trixi ihren Proberaum hatten, und [[Ideal (Band)|Ideal]]. Parole Trixi legten Wert auf lyrische Texte, „wilde Messages“ und ausufernde Gitarrensoli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach Almut Klotz’ baldigem Ausscheiden kam Christine Schulz als Gitarristin in die Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassistin Sandra Zettpunkt wurde bald ersetzt durch [[Jule K.|Jule Kruschke]] (später eine renommierte Comic-Zeichnerin); diese wurde ihrerseits nach zwei Jahren von der vormaligen [[Schlampen ficken besser|Schlampen-ficken-besser]]-Sängerin und -Gitarristin [[Cordula Ditz]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Line-up Sandra Grether, Elmar Günther, Christine Schulz und Cordula Ditz veröffentlichte die Band ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Die Definition von Süß&amp;#039;&amp;#039; auf [[Alfred Hilsberg]]s Label [[Zickzack Records|What’s So Funny About]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.wsfa.de/infos/paroletrixi.htm |titel=Whats So Funny About..Parole Trixi |werk=wsfa.de |hrsg= |datum= |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album wurde von [[Bernadette La Hengst]] und [[Peta Devlin]] (beide [[Die Braut haut ins Auge]]) produziert. La Hengst spielte auch Orgel auf dem Album.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sonja Eismann |url=https://www.intro.de/popmusik/parole-trixi-1 |titel=Parole Trixi |werk=Intro.de |datum=2002-02-21 |sprache=de |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Gastauftritt auf dem Album hat der [[Tocotronic]]-Sänger [[Dirk von Lowtzow]], der im Refrain des Songs &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; mitsingt, sowie [[Pascal Fuhlbrügge]], der die Orgel bei &amp;#039;&amp;#039;Der Igelsong&amp;#039;&amp;#039; bediente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Zeichentrick-Animations-Video zu der Single &amp;#039;&amp;#039;Seid gegrüßt&amp;#039;&amp;#039; lief regelmäßig auf [[VIVA Deutschland|Viva]] und [[VIVA Plus|Vivaplus]]. Die Refrain-Zeilen des Songs lautet: „Seid gegrüßt, junge Frauen von heute&amp;amp;nbsp;/ ich hoffe, irgendwann bereut Ihr&amp;#039;s&amp;amp;nbsp;/ wenn alles, was Ihr seht,&amp;amp;nbsp;/ nur noch aus Klischees besteht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album stieß auf ein gemischtes Presseecho. Alex Bohn schrieb in der &amp;#039;&amp;#039;[[Jungle World]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dabei drängt sich das Urteil »völlig überflüssig« bei der ersten Begutachtung von »Die Definition von Süß« förmlich auf. (…) Vergesst das Platteninfo. &amp;#039;&amp;#039;Parole Trixi&amp;#039;&amp;#039; machen Musik. Mehr nicht. Aufregende Musik.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Alex Bohn: [https://jungle.world/artikel/2002/21/parole-trixi-saves-us &amp;#039;&amp;#039;Parole Trixi Saves Us.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jungle World.&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2002, abgerufen am 5. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen schrieb Thomas Kerpen im Punk-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Ox-Fanzine|Ox]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Musikalisch könnte man ja noch ein Auge zudrücken, aber der ‚Gesang‘ der Grether geht einem sehr schnell auf die Nerven – was wahrscheinlich sogar beabsichtigt ist –, denn auch Nicht-Singen will gelernt sein. (…) Das Schlimmste an dieser Platte ist aber ihre bisherige Rezeption, die fast an Arschkriecherei grenzt. Man muss irgendwelchen schlauen Journalisten wohl nur ein paar Stichworte hinwerfen und schon glaubt jeder, er hätte hier das nächste große Popkultur-Ding an der Hand, an dem er sich dann gründlich abarbeiten kann.&lt;br /&gt;
 |Autor=Thomas Kerpen&lt;br /&gt;
 |Quelle=Ox-Fanzine,#47&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kerpen |Titel=PAROLE TRIXI: Die Definition von Süss CD |Sammelwerk=Ox-Fanzine |Nummer=47 (Juni/Juli/August 2002) |Datum= |Online=https://www.ox-fanzine.de/web/rev/29285/reviews.207.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Visions]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieb Andreas Kellner die Musik folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Drei Frauen plus Schlagzeuger poltern wütend und donnernd die ungestümen Instrumente durch sperrige Landschaften und Rhythmen, schaffen den Raum, den die engagierten, vom Leben erzählenden Lieder brauchen. Und das Leben ist schlecht, also kann authentische Musik wohl auch nicht schön klingen. Intensiv wie nervend, poetisch wie bitterlich lärmend. Ob dies letztlich ein ästhetisches oder politisches Konzept oder einfach nur Spaß bei Parole Trixi ist, bleibt offen. Forderungen gibt es. Und herausfordernd bzw. schwerverdaulich ist ‚Die Definition von süß‘ allemal.&lt;br /&gt;
 |Autor=Andreas Kellner&lt;br /&gt;
 |Quelle=Visions&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Kellner |Titel=Parole Trixi – Die Definition von süß |Sammelwerk=Visions |Nummer=108 |Datum=2002 |Online=https://www.visions.de/platten/5944/parole-trixi-die-defintion-von-suess}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parole Trixi spielten von 1999 bis 2004 zahlreiche Liveauftritte, unter anderem mit [[Tocotronic]], [[Blumfeld (Rockband)|Blumfeld]], [[Surrogat (Band)|Surrogat]], [[Le Tigre]], [[Blackmail (Band)|Blackmail]] und [[Tomte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschiedstour von Parole Trixi fand unter dem Motto „Girls Got Rhythm“ statt, die gemeinsam mit den Bands Schlampen ficken besser und TGV sowie einem Leseprogramm von Sandra Grethers Schwester Kerstin durch 15 Städte führte; es wurde eine Abschiedssingle mit dem Song &amp;#039;&amp;#039;Lipstick Blues&amp;#039;&amp;#039; (Girls Got Rhythm, 7&amp;quot; EP) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abschiedskonzert der Band fand am 27. Februar 2004 im Hamburger [[Knust (Hamburg)|Knust]] statt. Die Auflösung der Band wurde unter das Motto „Mission erfüllt!“ gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Intro&amp;#039;&amp;#039; (März-Ausgabe, 2004)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Auftritt erfolgte im Rahmen der Sampler-Releaseparty des Projektes sistars** des Hamburger Frauenmusikzentrums [[fm:z]] mit unter anderem Coacherin [[Pyranja]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katja Strube |Titel=Parole Trixi geben ihr Abschiedskonzert: Sampler-Release-Party von sistars** im Knust: School of Rock, Mädchenklasse |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2004-02-26 |ISSN=0931-9085 |Seiten=1004 |Online=https://taz.de/!783836/ |Abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilrichtung ==&lt;br /&gt;
In einem Interview erzählte Sandra Grether, wie es sich in der ersten Hälfte der 2000er Jahre angefühlt hat, in Deutschland die amerikanische Riot-Grrrl-Bewegung in eine eigene Sprache und eine eigene Musik zu übersetzen und auf hiesige Verhältnisse zu übertragen. Sie bezeichnet Parole Trixi als „[[utopist]]ischen Entwurf“. Dabei sei es ihr immer wichtig gewesen, so viele Mädchen und Frauen wie möglich zu unterstützen. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester [[Kerstin Grether]] informierte sie in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Spex (Zeitschrift)|Spex]]&amp;#039;&amp;#039; über die [[Feminismus#Dritte Welle|dritte Welle des Feminismus]] und die vielfältigen [[Soziales Netzwerk (Soziologie)|Netzwerke]], die dadurch für junge Frauen plötzlich in Europa und Nordamerika entstanden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;„Sisterhood is forever“, Autor: Katja Peglow in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Riot Grrrl Revisited,&amp;#039;&amp;#039; Mainz, 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parole Trixi zeichnete sich durch eine sehr individuelle Ausgestaltung der Riot-Grrrl-Idee aus und wurde unter anderem in der Spex als „die einzig wahre deutschsprachige Riot-Grrrl-Band“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dominikus Müller |Hrsg= |Titel=Lass uns Märchenmädchen sein |Sammelwerk=[[Spex (Zeitschrift)|Spex]] |Band= |Nummer=236 (Mai/Juni 2010) |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=153 |Online=https://sounds.de/spex-326-mai-juni-2010/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Moritz Baßler]], [[Eckhard Schumacher]] |Hrsg= |Titel=Handbuch Literatur &amp;amp; Pop |Auflage= |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Ort= |Datum=2019 |ISBN=978-3-11-034065-5 |Seiten=123 |Online=https://books.google.de/books?id=0DrEDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA669&amp;amp;dq=%22Parole+Trixi%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjZk-vtxIPoAhWQDOwKHUXODJkQ6AEIQjAD#v=onepage&amp;amp;q=%22Parole%20Trixi%22&amp;amp;f=false |Abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Die Definition von Süß&amp;#039;&amp;#039; ([[Zickzack Records|What’s So Funny About]] / [[Indigo (Vertrieb)|Indigo]])&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu Kompilationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Stolz und Vorurteil – A Compilation of Female Gesang, Gitarren und Elektronik&amp;#039;&amp;#039; ([[Flittchen Records]])&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Girls Got Rhythm&amp;#039;&amp;#039; (7″-[[Extended Play|EP]], What’s So Funny About)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.westzeit.de/interviews/index.html?id=84 &amp;#039;&amp;#039;PAROLE TRIXI – Pipi Langstrumpf goes Rock.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Westzeit.&amp;#039;&amp;#039; Mai 2002.&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10330247-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indie-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.108.191.115</name></author>
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