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	<title>Parlamentarische Linke - Versionsgeschichte</title>
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		<title>~2026-24839-23: /* Vorstand */</title>
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		<updated>2026-04-23T10:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorstand&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Style = width:30em&lt;br /&gt;
| Bildname = Parlamentarische Linke logo.png&lt;br /&gt;
| Feldstyle = 2&lt;br /&gt;
| Feldname1 = Gründung&lt;br /&gt;
| Daten1 = 1969 (als „Gruppe der 16. Etage“)&amp;lt;br /&amp;gt;1972 (als „Leverkusener Kreis“)&amp;lt;br /&amp;gt;1980 (als „Parlamentarische Linke“)&lt;br /&gt;
| Feldname2 = Sprecherkreis&lt;br /&gt;
| Daten2 = [[Dagmar Schmidt (Politikerin, 1973)|Dagmar Schmidt]], [[Wiebke Esdar]], [[Carmen Wegge]]&lt;br /&gt;
| Feldname3 = Schatzmeister&lt;br /&gt;
| Daten3 = [[Hakan Demir (Politiker)|Hakan Demir]]&lt;br /&gt;
| Feldname4 = Website&lt;br /&gt;
| Daten4 = [https://www.parlamentarische-linke.de/ parlamentarische-linke.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion (PL)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Zusammenschluss von [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordneten]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Sie ist neben den [[Seeheimer Kreis|Seeheimern]] und dem [[Netzwerk Berlin]] eine der drei politischen Strömungen innerhalb der [[SPD-Bundestagsfraktion]] und mit 90 Mitgliedern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/ueber-uns/ |titel=Parlamentarische Linke - Über uns |werk=Parlamentarische Linke |sprache=de-DE |abruf=2024-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren zweitgrößter organisierter [[Parteiflügel|Flügel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1969]] zogen einige Dutzend junger Sozialdemokraten erstmals in den Bundestag ein. Etwa zwanzig von ihnen, darunter [[Björn Engholm]], [[Günter Wichert]] und [[Karl-Heinz Walkhoff]], schlossen sich auf Initiative von [[Hans Matthöfer]] erstmals als Linke innerhalb der [[SPD-Bundestagsfraktion]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Müller-Rommel |Titel=Innerparteiliche Gruppierungen in der SPD. Eine empirische Studie über informell-organisierte Gruppierungen von 1969–1980 |Verlag=Westdeutscher Verlag |Ort=Opladen |Datum=1982 |ISBN=3-531-11574-X |Seiten=133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein unmittelbarer Anlass zur Gründung war die als autoritär empfundene Fraktionsführung. Viele der neuen Abgeordneten wollten sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle „als parlamentarische Erfüllungsgehilfen der Exekutive“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Müller-Rommel |Titel=Innerparteiliche Gruppierungen in der SPD. Eine empirische Studie über informell-organisierte Gruppierungen von 1969–1980 |Verlag=Westdeutscher Verlag |Ort=Opladen |Datum=1982 |ISBN=3-531-11574-X |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zufriedengeben. Diese &amp;#039;&amp;#039;Gruppe der 16. Etage&amp;#039;&amp;#039; verdankte ihren Namen der Tatsache, dass ein Gros ihrer Mitglieder auf der 16. Etage des [[Langer Eugen|Langen Eugen]], des Hauptstandorts der Büros der Mitglieder des Deutschen Bundestages in Bonn, saß. Der von der Presse auch als „Juso-Lobby“ bezeichnete Zusammenschluss fiel zu Beginn auch durch Aktionen im Geiste der [[Außerparlamentarische Opposition|Außerparlamentarischen Opposition (APO)]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;O.N.: Schrille Töne, in: Spiegel Nr. 24, 7. Juni 1971, S. 31–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs der neuen Abgeordneten lebten zunächst in einer von Journalisten zur „Abgeordnetenkommune“ stilisierten Wohngemeinschaft, in der es regelmäßig zu Diskussionen mit Journalisten und Jusos kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/50-jahre-parlamentarische-linke/ |titel=Linke Visionen pragmatisch umsetzen. Interview mit Björn Engholm über die Geschichte der &amp;quot;Gruppe der 16. Etage&amp;quot; |werk=50 Jahre Parlamentarische Linke |sprache=de-DE |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell professionalisierte sich die Gruppe. Nach der [[Bundestagswahl 1972]] kamen auf Einladung von [[Karl-Heinz Hansen]] 34 linke SPD-Bundestagsabgeordnete in Leverkusen zusammen, um sich als linker Zusammenschluss in der SPD-Bundestagsfraktion neu aufzustellen. Ein zentraler Grund für die Reorganisierung als &amp;#039;&amp;#039;Leverkusener Kreis&amp;#039;&amp;#039; blieb das gemeinsame Interesse, die sozialdemokratische Fraktion demokratischer zu organisieren und die Partizipationsmöglichkeiten der einzelnen Abgeordneten zu erweitern. Dafür war eine professionellere Arbeitsorganisation vonnöten. Wichtig blieb die Zusammenarbeit mit den im [[Frankfurter Kreis (SPD)|Frankfurter Kreis]] organisierten Parteilinken um [[Jochen Steffen]] und [[Peter von Oertzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Müller-Rommel |Titel=Innerparteiliche Gruppierungen in der SPD. Eine empirische Studie über informell-organisierte Gruppierungen von 1969–1980 |Verlag=Westdeutscher Verlag |Ort=Opladen |ISBN=3-531-11574-X |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rolf Mützenich]], heute Mitglied der Parlamentarischen Linken und von 2019 bis 2025 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, arbeitete in der AG Frieden im Leverkusener Kreis mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vorwaerts.de/artikel/50-jahre-pl-zwei-jubilaeen-sommerabend |titel=50 Jahre PL: Zwei Jubiläen an einem Sommerabend |datum=2019-06-26 |sprache=de |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enttäuschung über das relative Scheitern weitreichender Reformvorhaben in der sozialliberalen Koalition, aber auch die Konflikte um die Anti-Terror-Gesetze oder den [[NATO-Doppelbeschluss]] sorgten für zunehmende Spannungen. Mit dem Ziel, die internen Differenzen zu überwinden und die alte Schlagkraft wiederherzustellen, kam es 1980 zur unter anderem von [[Peter Conradi]] initiierten Neuformierung der Linken als Parlamentarische Linke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Müller-Rommel |Titel=Innerparteiliche Gruppierungen in der SPD. Eine empirische Studie über informell-organisierte Gruppierungen von 1969–1980 |Verlag=Westdeutscher Verlag |Ort=Opladen |Datum=1982 |ISBN=3-531-11574-X |Seiten=159}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliches Profil ==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Parlamentarischen Linken eint die „Zugehörigkeit zur SPD-Linken“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/ueber-uns/ |titel=Parlamentarische Linke - Über uns |werk= |sprache=de-DE |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anspruch ist es, einen „linken Pragmatismus der schrittweisen Verbesserungen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Miersch |url=https://www.parlamentarische-linke.de/50-jahre-parlamentarische-linke/ |titel=Woher wir kommen, wohin wir wollen. Eckpunkte eines sozialdemokratischen Aufbruchs |werk=50 Jahre Parlamentarische Linke |sprache=de-DE |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der großen Idee linker Reformpolitik zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Profil der Parlamentarischen Linken baut grundsätzlich auf der bis in die 1990er-Jahre bestehenden Programmatik der SPD auf. In der Wirtschafts- und Sozialpolitik vertritt sie [[Keynesianismus|keynesianische]] Ansätze. Die weitgehend [[Angebotspolitik|angebotspolitischen]] Reformen der [[Agenda 2010]] wurden von ihr kritisch bewertet, wenngleich keine offiziellen Forderungen nach einer Wiederaufhebung von zentralen Reformmaßnahmen wie der Arbeitsmarktreformen erhoben, sondern vielmehr deutliche Korrekturen angemahnt werden. Im Bereich der Steuerpolitik fordert sie unter anderem eine höhere [[Erbschaftsteuer]] und die Wiedereinführung der [[Vermögensteuer (Deutschland)|Vermögensteuer]]. Ausgehend von der [[Keynesianismus|keynesianischen]] Grundhaltung lehnte sie eine strikte Begrenzung der [[Staatsverschuldung]] und auch die erfolgte Einführung einer sogenannten [[Schuldenbremse (Deutschland)|Schuldenbremse]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PL&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlamentarische-linke.de/ueber-uns/ &amp;#039;&amp;#039;Über uns&amp;#039;&amp;#039;] parlamentarische-linke.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit hat sich die Parlamentarische Linke immer wieder in öffentliche Debatten eingemischt. So hat sie sich für eine progressive Veränderung der Freihandelsabkommen TTIP und CETA&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/die-sorgen-bei-ttip-sind-berechtigt/ |titel=Die Sorgen bei TTIP sind berechtigt |werk= |datum=2016-05-04 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder für die inhaltliche Weiterentwicklung der Sozialdemokratie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/zwoelf-thesen-fuer-die-inhaltliche-weiterentwicklung-der-spd/ |titel=Zwölf Thesen für die inhaltliche Weiterentwicklung der SPD |werk= |datum=2017-11-15 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; positioniert. In einem Positionspapier zur [[COVID-19-Pandemie|Corona-Krise]] betont die Parlamentarische Linke die Bedeutung eines „handlungsfähigen Staats“ auch über Krisenphasen hinaus, spricht sich für eine Stärkung der „Gesundheits- und Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand“ und eine „koordinierte nationale und europäische Wirtschaftspolitik zur Überwindung der Krise und einen auf Nachhaltigkeit, Innovation und gute Beschäftigung ausgerichteten sozial-ökologischen Deal für Europa“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/positionspapier-unser-weg-aus-der-corona-krise/ |titel=Positionspapier: Unser Weg aus der Corona-Krise |werk= |datum=2020-04-17 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Reaktion auf den [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine 2022]] von Bundeskanzler [[Olaf Scholz]] angekündigte Wandel in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik wurde von der Parlamentarischen Linken grundsätzlich nicht als Abkehr von den Grundsätzen einer sozialdemokratischen Friedenspolitik bewertet. In einem im März 2022 verfassten Positionspapier betonte die Parlamentarische Linke die Notwendigkeit einer angemessen finanzierten und ausgerüsteten Bundeswehr, erklärte zugleich aber ihren Widerstand gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit. Angesichts der sozialen Folgen der Energiepreissteigerungen forderte die PL „einen wirksamen Maßnahmenmix“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/positionspapier-wofu%cc%88r-wir-streiten-wollen/ |titel=Wofür wir kämpfen wollen. PL-Positionen in der aktuellen Krise |datum=2022-03-14 |abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Entlastung von Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Zur Finanzierung dieser Entlastungen sprach sich die Parlamentarische Linke u.&amp;amp;nbsp;a. für die Aussetzung der Schuldenbremse auch für das Jahr 2023, eine einmalige Vermögensabgabe, eine Sondersteuer auf die Gewinne der Energieunternehmen und eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Hagen |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/energiekosten-zanken-ums-tanken-was-tut-die-bundesregierung-a-ade45645-3544-4bf4-89de-ee7908108556 |titel=Zanken ums Tanken |hrsg=Der Spiegel |datum=2022-03-13 |abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Hagen |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-linke-will-schuldenbremse-auch-2023-aussetzen-a-09935005-e953-4967-98f1-4f78db61a262 |titel=SPD-Linke will Schuldenbremse auch 2023 aussetzen |werk=Der Spiegel |datum=2022-03-14 |abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2022 stellte die PL ein Konzept für eine [[Vermögensabgabe]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Parlamentarische Linke |url=https://www.parlamentarische-linke.de/die-einmalige-vermoegensabgabe-fuer-eine-solidarische-finanz-und-steuerpolitik-in-der-zeitenwende/ |titel=Die einmalige Vermögensabgabe: Für eine solidarische Finanz- und Steuerpolitik in der Zeitenwende |werk=Parlamentarische Linke |datum=2022-08-01 |sprache=de-DE |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wiebke Esdar, Tim Klüssendorf |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/spd-linke-fuer-sonderabgabe-ab-zwei-millionen-euro-nur-die-belasten-deren-vermoegen-beispiellos-gewachsen-sind/28557560.html |titel=&amp;quot;Nur die belasten, deren Vermögen beispiellos gewachsen sind&amp;quot; |werk=Tagesspiegel |datum=2022-07-28 |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund hoher Freibeträge und eines progressiven Abgabetarifs sollen lediglich besonders große Vermögen belastet werden. Das Konzept geht von einem Gesamtaufkommen im niedrigen bis mittleren dreistelligen Milliardenbereich aus. So sollen weitere Entlastungen für Bürger finanziert und in der Krise wichtige Wachstumsimpulse gesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Huld |url=https://www.n-tv.de/politik/Tim-Kluessendorf-SPD-spricht-im-Interview-ueber-Forderung-einer-Sonderabgabe-fuer-Reiche-article23508756.html |titel=Interview mit Tim Klüssendorf: &amp;quot;Die hohen Vermögen müssen mehr beitragen&amp;quot; |werk=ntv |datum=2022-08-08 |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung und bekannte Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Seit der 21. Wahlperiode sind [[Carmen Wegge]], [[Dagmar Schmidt (Politikerin, 1973)|Dagmar Schmidt]] und [[Wiebke Esdar]] gleichberechtigte Sprecherinnen der Parlamentarischen Linken. Dem vierköpfigen Vorstand gehört außerdem Schatzmeister [[Hakan Demir (Politiker)|Hakan Demir]] an. Zum erweiterten Vorstand der Parlamentarischen Linken zählen u.&amp;amp;nbsp;a. der umweltpolitische Sprecher [[Jakob Blankenburg]], [[Annika Klose]], [[Heike Heubach]] und [[Ralf Stegner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der [[19. Deutscher Bundestag|19. Wahlperiode]] gehörten der Parlamentarischen Linken 71 Mitglieder an. Auch nach der [[Bundestagswahl 2021]] war die PL mit 95 Mitgliedern zunächst der größte organisierte Flügel in der SPD-Bundestagsfraktion. Nach der [[Bundestagswahl 2025]] erlebte aufgrund des Wahlergebnisses auch die Parlamentarische Linke eine massive Schrumpfung der eigenen Mitglieder. Sie ist jedoch wieder die größte Strömung innerhalb der Fraktion. Zu ihren Mitgliedern zählen neben der ehemaligen SPD-Co-Bundesvorsitzenden [[Saskia Esken]] und dem ehemaligen [[Fraktionsvorsitzender|Fraktionsvorsitzenden]] [[Rolf Mützenich]] unter anderem auch SPD-Parteivorsitzende [[Bärbel Bas]], SPD-Generalsekretär [[Tim Klüssendorf]], Entwicklungsministerin [[Reem Alabali Radovan|Reem Alabali-Radovan]], Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags [[Josephine Ortleb]], der frühere [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesminister für Gesundheit]] [[Karl Lauterbach]] und die ehemalige [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]] [[Svenja Schulze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/unsere-mitglieder/ |titel=Parlamentarische Linke - Unsere Mitglieder |werk=parlamentarische-linke.de |sprache=de-DE |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitglieder der Parlamentarischen Linken bzw. ihrer Vorgängerorganisationen sind unter anderem [[Björn Engholm]], [[Heide Simonis]], [[Heidemarie Wieczorek-Zeul]], [[Edelgard Bulmahn]], [[Wolfgang Thierse]], [[Andrea Nahles]] und [[Katarina Barley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
* [[Wiebke Esdar]], Sprecherin der Parlamentarischen Linken und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Schmidt (Politikerin, 1973)|Dagmar Schmidt]], Sprecherin der Parlamentarischen Linken und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion&lt;br /&gt;
* [[Carmen Wegge]], Sprecherin der Parlamentarischen Linken&lt;br /&gt;
* [[Hakan Demir (Politiker)|Hakan Demir]], Schatzmeister der Parlamentarischen Linken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erweiterter Vorstand ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Blankenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Coße]]&lt;br /&gt;
* [[Frauke Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Heike Heubach]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Kaczmarek]]&lt;br /&gt;
* [[Annika Klose]]&lt;br /&gt;
* [[Tanja Machalet]]&lt;br /&gt;
* [[Ralf Stegner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere bekannte Mitglieder ===&lt;br /&gt;
* [[Rolf Mützenich]], ehemaliger Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion&lt;br /&gt;
* [[Matthias Miersch]], ehemaliger SPD-[[Generalsekretär]] und heute Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion&lt;br /&gt;
* [[Tim Klüssendorf]], SPD-[[Generalsekretär]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Heinrich]], ehemalige stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion&lt;br /&gt;
* [[Josephine Ortleb]], Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Bas]], ehemalige Schatzmeisterin der Parlamentarischen Linken und ehemalige [[Bundestagspräsidentin]]&lt;br /&gt;
* [[Christine Lambrecht]], ehemalige Schatzmeisterin der Parlamentarischen Linken und ehemalige [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministerin der Verteidigung]]&lt;br /&gt;
* Sönke Rix, ehemaliger Sprecher, heute Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung &lt;br /&gt;
* [[Karl Lauterbach]], ehemaliger [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesminister für Gesundheit]]&lt;br /&gt;
* [[Svenja Schulze]], frühere [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Kofler]], Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung&lt;br /&gt;
* [[Cansel Kiziltepe]], ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin bei der [[Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen|Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen]]&lt;br /&gt;
* [[Saskia Esken]], frühere Co-Bundesvorsitzende der SPD&lt;br /&gt;
* [[Kevin Kühnert]], ehemaliger [[Jusos|Juso]]-Bundesvorsitzender und ehemaliger SPD-[[Generalsekretär]]&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Nietan]], Bundesschatzmeister der SPD&lt;br /&gt;
* [[Sarah Ryglewski]], ehemalige [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsministerin]] für Bund-Länder-Beziehungen beim [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]]&lt;br /&gt;
* [[Reem Alabali-Radovan]], Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung &lt;br /&gt;
* [[Michael Roth (Politiker)|Michael Roth]], ehemaliger Vorsitzender des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]]&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Bahr]], ehemalige Vorsitzende des [[Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]]&lt;br /&gt;
* [[Martina Stamm-Fibich]], ehemalige Vorsitzende des [[Petitionsausschuss (Deutscher Bundestag)|Petitionsausschusses]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rützel]], Vorsitzender des [[Ausschuss für Arbeit und Soziales|Ausschusses für Arbeit und Soziales]]&lt;br /&gt;
* [[Niels Annen]], Staatssekretär im [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Roloff (Politiker)|Sebastian Roloff]], Co-Vorsitzender vom [[Forum Demokratische Linke 21]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Dieren]], Vorsitzender vom Forum Demokratische Linke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte ehemalige Mitglieder ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Matthöfer]], u.&amp;amp;nbsp;a. Bundesminister für Forschung und Technologie (1974–1978) und [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]] (1978–1982)&lt;br /&gt;
* [[Björn Engholm]], u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesminister für Bildung und Wissenschaft]] (1981–1982), [[Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein]] (1988–1993) und SPD-Bundesvorsitzender (1991–1993)&lt;br /&gt;
* [[Herta Däubler-Gmelin]], u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bundesministerium der Justiz|Bundesministerin der Justiz]] (1998–2002)&lt;br /&gt;
* [[Heide Simonis]], u.&amp;amp;nbsp;a. Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein (1993–2005)&lt;br /&gt;
* [[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]], [[Jusos|Juso]]-Bundesvorsitzender (1969–1972)&lt;br /&gt;
* [[Heidemarie Wieczorek-Zeul]], u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]] (1998–2009)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Scheer (Politiker, 1944)|Hermann Scheer]], Mitglied des Deutschen Bundestages (1980–2010) und Mitglied des [[SPD-Parteivorstand|Bundesvorstandes]] der SPD (1993–2009)&lt;br /&gt;
* [[Michael Müller (Politiker, 1948)|Michael Müller]], u. a. ehemaliger Sprecher der Parlamentarischen Linken (1998–2006) und seit 1995 Vorsitzender der [[Naturfreunde Deutschlands]]&lt;br /&gt;
* [[Edelgard Bulmahn]], u.&amp;amp;nbsp;a. Bundesministerin für Bildung und Forschung (1998–2005)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmidt (Politiker, 1944)|Wilhelm Schmidt]], ehemaliger Erster [[Parlamentarischer Geschäftsführer]] der SPD-Bundestagsfraktion und seit 2021 Ehrenvorsitzender der [[Arbeiterwohlfahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ulrich von Weizsäcker]], Ko-Präsident des [[Club of Rome]] (2012–2018)&lt;br /&gt;
* [[Lale Akgün]], u. a. Mitglied des Deutschen Bundestages (2002–2009)&lt;br /&gt;
* [[Klaus Uwe Benneter]], Juso-Bundesvorsitzender (1977) und SPD-[[Generalsekretär]] (2004–2005)&lt;br /&gt;
* [[Ortwin Runde]], u.&amp;amp;nbsp;a. [[Erster Bürgermeister]] von Hamburg (1997–2001)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Thierse]], u.&amp;amp;nbsp;a. [[Präsident des Deutschen Bundestages]] (1998–2005)&lt;br /&gt;
* [[Ottmar Schreiner]], u. a. Mitglied des Deutschen Bundestages (1980–2013), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion (1997–1998), [[Bundesgeschäftsführer]] der SPD (1998–1999)&lt;br /&gt;
* [[Carsten Sieling]], u.&amp;amp;nbsp;a. ehemaliger Sprecher der Parlamentarischen Linken (2014–2015) und [[Bremer Bürgermeister|Präsident des Senats und Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen]] (2015–2019)&lt;br /&gt;
* [[Andrea Nahles]], u.&amp;amp;nbsp;a. SPD-[[Generalsekretär]]in (2009–2013), [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesministerin für Arbeit und Soziales]] (2013–2017), [[Fraktionsvorsitzender|Vorsitzende]] der [[SPD-Bundestagsfraktion]] (2017–2019) und SPD-Bundesvorsitzende (2018–2019)&lt;br /&gt;
* [[Katarina Barley]], u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]] (2017–2018), [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz|Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz]] (2018–2019) und seit 2019 [[Präsident des Europäischen Parlaments#Aufgaben|Vizepräsidentin]] des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
* [[Yasmin Fahimi]], Vorsitzende des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprecher ==&lt;br /&gt;
* 1998–2006: [[Michael Müller (Politiker, 1948)|Michael Müller]]&lt;br /&gt;
* 2006–2014: [[Ernst Dieter Rossmann]]&lt;br /&gt;
* 2014–2015: [[Carsten Sieling]]&lt;br /&gt;
* 2015–2022: [[Matthias Miersch]]&lt;br /&gt;
* 2022–2024: [[Matthias Miersch]], [[Wiebke Esdar]], [[Sönke Rix]]&lt;br /&gt;
* Februar bis Oktober 2024: [[Matthias Miersch]], [[Wiebke Esdar]], [[Tim Klüssendorf]]&lt;br /&gt;
* Seit Oktober 2024: [[Dagmar Schmidt (Politikerin, 1973)|Dagmar Schmidt]], [[Wiebke Esdar]], [[Tim Klüssendorf]]&lt;br /&gt;
* Seit Juli 2025: [[Dagmar Schmidt (Politikerin, 1973)|Dagmar Schmidt]], [[Wiebke Esdar]], [[Carmen Wegge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Forum Demokratische Linke 21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.parlamentarische-linke.de/ Website der Parlamentarischen Linken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vereinigungen und Organisationen der SPD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteiflügel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer politischen Organisation 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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