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	<title>Park an der Spree - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:33:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-09-23T16:36:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Spreepark F&amp;#039;hain 2015-05-20 ama fec (3).JPG|mini|Entrümpelung im zukünftigen Park hat begonnen, 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Park an der Spree&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in Planung befindlicher Park im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] am Stralauer Platz. Er ist Teil des Investorenprojektes [[Mediaspree]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Park entsteht als [[Eingriffsregelung in Deutschland|Ausgleichsmaßnahme]] für die Umbaumaßnahmen am [[Bahnhof Berlin Ostkreuz|Bahnhof Ostkreuz]]. Er hat eine geplante Fläche von rund zwei [[Hektar]] und wird von den [[Landschaftsarchitekt]]en Häfner/Jimenez gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/6368 Projektinformationen auf competitionline.com], abgerufen am 18. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kosten belaufen sich auf rund 680.000&amp;amp;nbsp;Euro und werden von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]] getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |wayback=20120512142533 |url=http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/natur/parkanderspree.html |text=Information des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg zum Park an der Spree}}, abgerufen am 18. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Parkgeländes ==&lt;br /&gt;
Das Gelände an der Spree hat eine wechselvolle Geschichte. 1684 bis 1686 errichtete der aus Holland stammende Marinedirektor [[Benjamin Raule|Benjamin Raulé]] vor dem Stralauer Tor die erste holländische Windschneide-Mühle (spätere Grundstücks-Nr.&amp;amp;nbsp;59). Die Straße wurde daher als Holländische Windmühlenstraße bezeichnet. Seit 1786 heißt sie offiziell Mühlenstraße. Der Holländer [[Michael Mathias Smids|Michael Matthias Smids]] pachtete 1686 die Windmühle. 1699 überließ Kurfürst [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich III.]] dem holländischen Kaufmann Peter Zeemann († 1720) aus [[Zaandam|Saardam]] die Mühle mit Grundstück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Kieling |Titel=Berlin - Baumeister  und Bauten: Von der Gotik bis zum Historismus |Auflage=1 |Verlag=Tourist Verl. |Ort= Berlin; Leipzig |Datum=1987 |ISBN=3-350-00280-3 |Seiten=157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser errichtete 1702/03 auf dem Gelände zwei weitere holländische Mühlen, eine Perlgraupen- und eine Grützmühle, wahrscheinlich als Ersatz für die erste Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Elsner |Titel=Friedrich III./I. von Brandenburg-Preußen (1688 - 1713) und die Berliner Residenzlandschaft |Verlag=BWV, Berliner Wissenschafts-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-8305-3142-5 |Seiten=255. |Online={{Google Buch |BuchID=Dz-zv4ztTOYC |Seite=255 |Linktext=}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1714 erhielt Zeemann auch das Recht für die Produktion von Brau- und Brandweinerzeugnissen. 1763, als die Mühlen schon nicht mehr existierten, wurde das Grundstück aufgeteilt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Fidicin |Titel=Berlin, historisch und topographisch dargestellt |Verlag=E.H. Schroeder |Ort=Berlin |Datum=1852 |Seiten=110. |Online={{Google Buch |BuchID=2uTNEKsLITEC |Seite=110 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und es siedelten sich nach und nach unter den Adressen Mühlenstraße Nr.&amp;amp;nbsp;47–60 verschiedene Gewerbebetriebe an, z. B. eine Kattunfabrik, eine Stärkefabrik, eine Zucker- und eine Pappenfabrik. 1836 nahm der Holzhändler und Sägewerkbesitzer David Francke die erste Dampfschneidemühle Berlins in Betrieb (Grundstück Nr. 53). 1888 wurden auf dem Grundstück Nr.&amp;amp;nbsp;50 die 138. und 158. Gemeindeschulen gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1888|1846|46, 50 Neubau E. Magistrat|Teil=Teil 2|Seite=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1889|1863|46, 50 E. Magistrat. 138. und 158. Gemeindeschule|Teil=Teil 2|Seite=317}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate | NS=52.507341|EW=13.435303|type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt (Stadtplanung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Friedrichshain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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