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	<title>Pariser Kolonialausstellung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-03T00:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Pariser Kolonialausstellung; siehe auch die Liste der anderen [[Pariser Weltausstellung]]en.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Expo 1931 Av colonie.jpg|mini|Straße der Kolonien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12310, Paris, Kolonialausstellung, Indischer Tempel.jpg|mini|Kambodschanischer Tempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pariser Kolonialausstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (frz.: „&amp;#039;&amp;#039;Exposition coloniale internationale&amp;#039;&amp;#039;“) fand vom 6. Mai bis zum 15. November 1931 in [[Paris]], [[Frankreich]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erklärungstafel vor dem &amp;#039;&amp;#039;Palais de la Porte Dorée&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel war es, die vielfältigen Kulturen und gewaltigen Ressourcen des [[Französische Kolonien|französischen Kolonialreiches]] und anderer Kolonialreiche zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Generalsekretär der Kolonialausstellung war Marschall [[Hubert Lyautey]]. Die Ausstellung wurde im [[Bois de Vincennes]] am östlichen Stadtrand von Paris rund um den [[Lac Daumesnil|Daumesnil-See]] errichtet. Sie folgte in ihrem Konzept vorangegangenen [[Weltausstellung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts ihrer gewaltigen Dimensionen&amp;lt;ref&amp;gt;Leininger-Miller: &amp;#039;&amp;#039;New Negro artists&amp;#039;&amp;#039;, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach die Bildhauerin [[Elizabeth Prophet]] von der „&amp;#039;&amp;#039;spektakulärsten kolonialen Darbietung, die der Westen jemals erlebt habe&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;!-- Wenn das ein Zitat ist, dürfte es keinen Konjunktiv enthalten Überprüfen. --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tagebuch, 14. Juli 1931, zitiert in Leininger-Miller: &amp;#039;&amp;#039;New Negro artists&amp;#039;&amp;#039;, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die französische Regierung holte Bewohner aus den Kolonien nach Paris, wo sie ihre traditionelle Kunst und Handarbeit ausübten und die Vielfalt ihrer Architekturstile in Gestalt von Hütten oder Tempeln präsentierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeiningerMiller55&amp;quot;/&amp;gt; Die Ausstellung umfasste so auch eine in [[Senegal|senegalesischen Siedlungen]] präsentierte „[[Völkerschau]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.discoverparis.net/newsletter.html?insight=3162983825694464 |wayback=20160303222239 |text=On the 1931 Colonial Exposition in Paris |archiv-bot=2024-04-11 15:00:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das französische „Mutterland“ war in einer „Section métropolitaine“ repräsentiert und in einer „Cité des informations“ wurde die Gesamtheit des französischen Kolonialreichs vorgestellt. Die französischen Kolonien stellten sich dann in einzelnen Pavillons auf der Südseite des Daumesnil-Sees vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Erklärungstafel vor dem &amp;#039;&amp;#039;Palais de la Porte Dorée&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung zu den französischen Kolonien nahm etwa die Hälfte der Ausstellungsfläche in Anspruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modell&amp;quot;&amp;gt;Modell des Ausstellungsgeländes im Palais de la Porte Dorée.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Hälfte der Ausstellungsfläche, nördlich des Daumesnil-Sees, wurde mit Kolonialausstellungen anderer Nationen, wie [[Belgien]], den [[Niederlande]]n, [[Italien]], [[Japan]], [[Portugal]], dem [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] und der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modell&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungsgelände wurde durch eine [[Decauville]]-[[Parkeisenbahn]] erschlossen, auf dem in der Mitte des Ausstellungsgeländes liegenden Daumesnil-Sees fand Linienverkehr mit Schiffen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.essonne.fr/fileadmin/4-culture_loisirs_tourisme/Archives_departementales_2009/pdfs/dossiers_pedagogiques/53_decauville_03.pdf &amp;#039;&amp;#039;Catalogue Decauville,  distribué lors de l’exposition coloniale de 1931.&amp;#039;&amp;#039;] Archives départementales de l’Essonne (1J/132). S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spektakuläre Nachbauten – unter anderem ein [[Kambodscha|kambodschanischer]] Tempel aus dem 12. Jahrhundert und eine [[Moschee]] im [[Stil]] der [[Lehmmoscheen von Timbuktu]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modell&amp;quot;/&amp;gt; – waren große Attraktionen. Die Ausstellung wurde von einem umfangreichen Programm mit [[Folklore|folkloristischen]] Darbietungen und anderen Attraktionen begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Erklärungstafel vor dem &amp;#039;&amp;#039;Palais de la Porte Dorée&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ständige und bleibende Einrichtung der Ausstellung wurde ein Kolonialmuseum in dem für die Ausstellung errichteten [[Palais de la Porte Dorée]] eröffnet, dem einzigen Gebäude der Ausstellung, das heute noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intention ==&lt;br /&gt;
Frankreich verband mit der Ausstellung die politische Hoffnung, sein Kolonialreich als ein humanitäres Unternehmen darzustellen, indem es den gegenseitigen Austausch der Kulturen und den von Frankreich bewirkten Nutzen in Übersee beleuchtete. Damit suchte es deutscher Kritik zuvorzukommen, Frankreich sei ein „&amp;#039;&amp;#039;[[Ausbeuter]] der Kolonien &amp;#039;&amp;#039;[und]&amp;#039;&amp;#039; Verursacher von [[Rassenschande]] und [[Dekadenz]]&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;!-- Nachweis des Zitats ? --&amp;gt; Die Ausstellung strich die Rolle der einheimischen Kulturen in den Kolonien heraus und spielte die französischen Wirkungen bei der Verbreitung der eigenen Sprache und Kultur herunter, um die Meinung zu verbreiten, Frankreich sei mit den Kolonien verbunden, würde diese jedoch nicht [[Assimilation (Soziologie)|assimilieren]] und überfremden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeiningerMiller55&amp;quot;&amp;gt;Leininger-Miller: &amp;#039;&amp;#039;New Negro artists&amp;#039;&amp;#039;, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg ==&lt;br /&gt;
Die Kolonialausstellung bot ein Diskussionsforum für den Kolonialismus im Allgemeinen und über die französischen Kolonien im Besonderen. Französische Fachleute veröffentlichten während des sechsmonatigen Ereignisses über 3.000 Artikel und veranstalteten über 100 Kongresse. Schriftsteller des Kolonialismus nutzten sie als willkommene Gelegenheit zur Verbreitung ihrer Werke und in Paris entstand ein Markt für diverse exotische Küchen fremder Länder, besonders die [[Nordafrikanische Küche|Nordafrikas]] und [[Vietnamesische Küche|Vietnams]]. Filmschaffende machten die französischen Kolonien zum Gegenstand ihrer Werke. Das koloniale Geschäft erfuhr eine allgemeine Erweiterung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeiningerMiller55&amp;quot;/&amp;gt; Die Ausstellung verzeichnete 33 Millionen Besucher aus aller Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeiningerMiller55&amp;quot;/&amp;gt; Zu den prominenten Besuchern der Ausstellung gehörten unter anderem der [[Georg VI. (Vereinigtes Königreich)|Herzog von York]], der spätere König Georg VI. von Großbritannien, und seine [[Elizabeth Bowes-Lyon|Frau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Expo 1931 Paysbas2.jpg|mini|Niederländischer Pavillon vor der Zerstörung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koningin Wilhelmina en prinses Juliana bezoeken de Internationale Koloniale Tentoonstelling te Parijs, KITLV 158869.tiff|mini|Königin [[Wilhelmina (Niederlande)|Wilhelmina]] der Niederlande und Prinzessin [[Juliana (Niederlande)|Juliana]] beim Besuch der Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1931 brach im niederländischen Pavillon, der zu den schönsten Gebäuden der Ausstellung gezählt wurde, ein Feuer aus. Der Bau im altmalaiischen Stil mit einer Grundfläche von 6.000&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, der ein [[Niederländisch-Indien|niederländisch-indisches]] Haus darstellte, brannte innerhalb einer halben Stunde nieder. Hierbei wurden die ausgestellten Kunstgegenstände von einzigartigem Wert zerstört. Es handelte sich um Leihgaben der [[Kolonialgesellschaft]] von [[Batavia (Niederländisch-Indien)|Batavia]] sowie dem [[Reichsmuseum für Völkerkunde]] und waren teilweise 2.000 Jahre alt. Einige kleinere, in der Nähe des Pavillons befindliche Gebäude verbrannten ebenfalls.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|30|06|1931|8|Riesenbrand in der Pariser Kolonialausstellung / Fünfzig Millionen Brandschaden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wnm|29|06|1931|5|Brandkatastrophe in der Pariser Kolonialausstellung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Feuer war durch einen [[Elektrischer Kurzschluss|Kurzschluss]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|01|07|1931|6|Brand in der Pariser Kolonialausstellung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Rekordzeit von 51 Tagen ließ die niederländische Regierung einen neuen Pavillon errichten, der am 18. August eröffnet wurde. Als Ersatz für die vernichteten Ausstellungsstücke stellte Königin [[Wilhelmina (Niederlande)|Wilhelmina]] Kunstschätze aus ihrer eigenen Sammlung zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|18|08|1931|21|Der Brand in der Kolonialausstellung. Eröffnung des neuen holländischen Pavillons}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juli 1931 kam es erneut zu einem Brand in der Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|11|07|1931|8|Brand in Paris. Wieder in der Ausstellung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Feuer entstand am 3. Januar 1934 im [[Parc zoologique de Paris|Zoo von Vincennes]], der anlässlich der Kolonialausstellung von [[Heinrich Hagenbeck]] erbaut worden war. Obwohl der Brand rasch gelöscht werden konnte, verbrannten fünf Elefanten bei lebendigem Leib.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|03|01|1934|10|Brände. Fünf Elefanten verbrennen im Käfig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Surrealismus|Surrealisten]] protestierten in einem [[Pamphlet]] gegen die Kolonialausstellung, kritisierten die [[Massaker]] in den Kolonien und bekräftigten ihren radikalen [[Antikolonialismus]]. „&amp;#039;&amp;#039;Auch wenn es der skandalösen Sozialistischen Partei und der jesuitischen [[Französische Liga für Menschenrechte|Liga für Menschenrechte]] nicht gefallen mag, es wäre doch zu viel, wenn wir zwischen einer guten und einer schlechten Art zu kolonisieren unterschieden&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;NN: &amp;#039;&amp;#039;Ne visitez pas L&amp;#039;exposition coloniale&amp;#039;&amp;#039;. In: Maurice Nadeau: &amp;#039;&amp;#039;Histoire du surréalisme suvie de documents surréalistes&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1970, S. 325–327, Zitat: S. 327.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleinere von der [[Parti communiste français|PCF]] und der [[Ligue de Défense de la Race Nègre]] unter der Führung von [[Tiemoko Garan Kouyaté]] organisierte Gegenausstellung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;La vérité sur les colonies&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit über die Kolonien&amp;#039;&amp;#039;) zeigte unter anderem [[Albert Londres]]’ und [[André Gide]]s kritische Darstellungen der [[Zwangsarbeit]] in den Kolonien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport ==&lt;br /&gt;
Eine 3.372 m lange, ringförmige Eisenbahn mit einer Spurweite von 600 mm verband die Stationen Porte d&amp;#039;Honneur, Porte de Reuilly, Französisch-Afrika, Zoologischer Garten, Italien/Niederlande und USA/Dänemark. Es gab vier Züge mit [[Renault]]-[[Decauville]]-Lokomotiven und jeweils 162 Sitzplätzen in 6 Wagen. Bis 5 Züge konnten gleichzeitig fahren, um bis zu 2000 Personen pro Stunde zu transportieren. Auf diese Weise wurden insgesamt 1.736.266 Besucher transportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://expocolo.paris.1931.pagesperso-orange.fr/Transports.83.html &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Exposition Coloniale de Paris en 1931. Les transports dans l Exposition.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Expo 1931 Maroc.jpg|[[Marokko]] Pavillon&lt;br /&gt;
Expo 1931 Madagascar.jpg|[[Madagaskar]] Pavillon&lt;br /&gt;
Expo 1931 Cameroun.jpg|[[Kamerun]] Pavillon&lt;br /&gt;
Expo 1931 Tonkin.jpg|[[Tonkin]] Pavillon&lt;br /&gt;
Expo 1931 Cochinchine.jpg|[[Cochinchina]] Pavillon&lt;br /&gt;
Expo 1931 Cambodge.jpg|[[Kambodscha]] Pavillon&lt;br /&gt;
Expo 1931 Martinique.jpg|Pavillon [[Martinique]]&lt;br /&gt;
Expo 1931 Paysbas2.jpg|Pavillon der [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
Expo 1931 Belgique.jpg|Pavillon von [[Belgien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Exposition Coloniale (1931)|Pariser Kolonialausstellung 1931|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [[Französische Kolonien]]&lt;br /&gt;
* [[Kolonialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Völkerschau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theresa A. Leininger-Miller: &amp;#039;&amp;#039;New Negro artists in Paris, African American painters and sculptors in the city of light, 1922-1934.&amp;#039;&amp;#039; Rutgers University Press, New Brunswick NJ 2001. ISBN 0-8135-2810-0&lt;br /&gt;
* [[Alexander C. T. Geppert]]: &amp;#039;&amp;#039;Fleeting Cities. Imperial Expositions in Fin-de-Siècle Europe.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010. ISBN 978-0-230-22164-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/cb327977261/date &amp;#039;&amp;#039;Journal de l&amp;#039;Exposition coloniale&amp;#039;&amp;#039;] in [[Gallica]], der digitalen Bibliothek der [[Bibliothèque nationale de France]]&lt;br /&gt;
* [https://etudescoloniales.canalblog.com/archives/2006/08/25/2840733.html L&amp;#039;Exposition coloniale de 1931: Mythe républicain ou mythe impérial?] (Charles-Robert Ageron)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.830748|EW=2.4140603|type=landmark|region=FR-75C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=v|GND=3017597-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pariser Geschichte (20. Jahrhundert)|Kolonialausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung in Paris|Kolonialausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Kolonialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung 1931]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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