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	<title>Parensen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:34:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parensen&amp;diff=810677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk ulischubert.de (Archiv), noerten-hardenberg.de; abruf statt zugriff; 1x https</title>
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		<updated>2026-01-12T06:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk ulischubert.de (Archiv), noerten-hardenberg.de; abruf statt zugriff; 1x https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Parensen, zum gleichnamigen Fußballspieler siehe [[Michael Parensen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Flecken&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Nörten-Hardenberg&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Parensen.png&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = In Blau zwei goldene Balken, überzogen von einem rotbewehrten und rotbezungten hochaufgerichteten goldenen Löwen der in Höhe der Balken von Gold und Rot geteilt ist. Erläuterung: Das Wappen entspricht dem Siegelbild der Familie „von Parensen“&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Parensen wappen.jpg|Parensen-Wappen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51.615413&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 9.90476&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 140&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 4.204&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 718&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2024-03&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noerten-hardenberg.de/portal/seiten/parensen-900000046-30060.html |titel=Ortschaft Parensen |werk=Webauftritt |hrsg=Flecken Nörten-Hardenberg |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 37176&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 05503&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
|Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des Fleckens [[Nörten-Hardenberg]] im [[Landkreis Northeim]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Parensen liegt am Rand des [[Leinegraben]]s, südwestlich von Nörten-Hardenberg. Durch den Ort fließt die [[Harste (Leine)|Harste]], welche in die östlich liegende [[Leine (Aller)|Leine]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung Parensens ist in einer Urkunde [[Otto III. (HRR)|Ottos&amp;amp;nbsp;III.]] überliefert, in der der König seiner Schwester [[Sophia (Gandersheim)|Sophia]] unter anderem 30 [[Hufe]]n Land in mehreren Orten des Leinegaus schenkte, darunter als erstgenannter Ort &amp;#039;&amp;#039;Peranhuson&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dmgh.de/mgh_dd_o_ii__dd_o_iii/index.htm#page/474/mode/1up |titel=Monumenta Germaniae Historica DO III. Nr. 67 |abruf=2011-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname enthält einen Personennamen, der als &amp;#039;&amp;#039;Pero&amp;#039;&amp;#039; angenommen wird und sich durch Verschärfung des Anlauts aus dem Kurznamen &amp;#039;&amp;#039;Bero&amp;#039;&amp;#039; („Bär“) entwickelt haben kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski| Herausgeber=Jürgen Udolph| Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Northeim| Sammelwerk=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB)| Band=Teil V| Verlag=Verlag für Regionalgeschichte| Ort=Bielefeld| Jahr=2005| ISBN=3-89534-607-1| Seiten=301–303}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis ins 16. Jahrhundert erscheint der Ortsname als &amp;#039;&amp;#039;Parenhusen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Parnhusen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Parenhosen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pernhusen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Perrenhusen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1264 lässt sich im Ort ein [[Niederer Adel|Niederadelsgeschlecht]] von Parensen nachweisen, deren Angehörige fortan zu den Vasallen der [[Welfen|welfischen]] [[Fürstentum Göttingen|Fürsten von Göttingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Winzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Parensen - eine Niederadelsfamilie aus dem Fürstentum Göttingen, Teil I&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimat- und Museumsverein für Northeim und Umgebung e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Northeimer Jahrbuch 2024 – Zeitschrift für Heimatforschung, Denkmalpflege und Naturschutz&amp;#039;&amp;#039;, 89. Jg. (2024), ISSN 0936-8345, Northeim 2024, S. 15–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Verlauf des 14. Jahrhunderts fanden zahlreiche Güterübertragungen der Herren von Parensen statt. So verkauften sie dem [[Petersstift Nörten|Stift St. Petri in Nörten]] ein Gut und 6 Acker, dem [[Kloster Marienstein]] 3 [[Hufe]]n, 2 Höfe und eine Wiese und schenkten dem Heiligenstädter [[St. Martin (Heilbad Heiligenstadt)|Martinsstift]] den [[Zehnt]]en von Mängelrode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Johann Wolf| Titel=Politische Geschichte des Eichsfeldes| Band=1| Verlag=Johann Georg Rosenbusch| Ort=Göttingen| Jahr=1792| Seiten=LXXV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1343 erhielten die Herren von Plesse und jene [[Rosdorf (Adelsgeschlecht)|von Rosdorf]] 2 ½ Hufen zu Parensen, 1351 ging zudem ein „Sattelhof mit dem Deiche“ an die von Plesse, sechs Jahre später übertrugen die Herren von Parensen zwei Hufen mit einem Hof an das Kloster Marienstein. Der Besitz derjenigen zu Parensen bezifferte sich im Verlauf des 15. Jahrhunderts auf 1 ½ Hufen mit einem großen Sattelhof beim Kirchhofe, welches ein plessisches [[Lehnswesen|Lehen]] darstellte, sowie zwei weitere Höfe und verschiedene kleine Grundstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1447 wurden die Herren von Plesse durch Herzog [[Otto II. (Braunschweig-Göttingen)|Otto Cocles]] mit dem halben Dorf und dem halben Gericht in Parensen belehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baudenkmale&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christian Kämmerer, Peter Ferdinand Lufen| Herausgeber=Christiane Segers-Glocke| Titel=Landkreis Northeim, Teil 1. Südlicher Teil mit den Städten Hardegsen, Moringen, Northeim und Uslar, den Flecken Bodenfelde und Nörten-Hardenberg, der Gemeinde Katlenburg-Lindau und dem Gemeindefreien Gebiet Solling| Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen| Band=7.1| Verlag=CW Niemeyer| Ort=Hameln| Jahr=2002| ISBN=3-8271-8261-1| Seiten=197–200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], im Jahre 1626 wurde der Ort angesteckt und verbrannte. 44 Jahre später im Jahr 1670 wird erstmals vom Vorhandensein einer Schule in Parensen berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Lücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Dorfes Parensen&amp;#039;&amp;#039;. Goltze, Göttingen 1971, S. 42, 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte der [[Kurhannoversche Landesaufnahme|Kurhannoverschen Landesaufnahme]] wurden im Jahr 1784 in Parensen 35 Feuerstellen verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baudenkmale&amp;quot; /&amp;gt; 1805 wurde hier der spätere Pfarrer [[Ernst August Hermann Wilhelm Nolte]] geboren,&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Schmidt-Clausen: &amp;#039;&amp;#039;NOLTE, (1) Ernst August Hermann Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Dezember 1910 lebten 321 Einwohner im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?hannover/goettingen.htm |titel=Regierungsbezirk Hildesheim: Landkreis Göttingen |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140201191312/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?hannover/goettingen.htm |archiv-datum=2014-02-01 |abruf=2026-01-11 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Parensen in den Flecken Nörten-Hardenberg eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] in Parensen setzt sich aus neun Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgendes Ergebnis und folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2782 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=Grüne|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=2|SPD=6|Grüne=1}}&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2782 |titel=Ortsratswahl Parensen, Amtliches Endergebnis |werk=votemanager.kdo.de |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 62,05 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=22.71|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=7.00|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=70.29}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ev.-luth.Kirche Parensen Winkel zu Parensen, Nörten-Hardenberg.jpg|miniatur|hochkant=0.7|Ev.-luth. Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche ist ein [[Putz (Baustoff)|verputzter]] [[Saalkirche|Saalbau]] aus dem Jahr 1776. Der Westturm mit [[Sandstein]]quadern stammt aus dem Jahr 1892. Damals wurden auch die Fenster spitzbogig verändert. Zwei [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbilder]] der Innenausstattung werden auf das Jahr 1600 datiert. Sie werden seit der Kirchenrenovierung im Jahr 1981 als [[Altaraufsatz]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;PARENSEN. Gem. Nörten-Hardenberg, Kr. Northeim. Ev. Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, S. 1088 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutshof Parensen Paechterwohnhaus.jpg|miniatur|hochkant=0.7|Gut Parensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Gutshof|Gut]] Parensen am Ostrand des Dorfes ist U-förmig mit Öffnung zur Straße angelegt. Das der Straße gegenüberliegende Gutshaus wurde 1848 als Pächterwohnhaus errichtet und 1921&amp;amp;nbsp;um zwei Achsen erweitert. Im Osten (von der Straße aus links) steht quer zur Straße ein massives Wirtschaftsgebäude mit Krüppel[[walmdach]], im Westen ist der Hof durch eine [[Fachwerk]]scheune mit Längsdurchfahrt begrenzt, die 1738 erbaut und 1750 aus [[Moringen]] hierher versetzt wurde. Im Jahr 1750 kaufte Börries Freiherr [[Münchhausen (Adelsgeschlecht)|von Münchhausen]]-Moringen (1702–1773) den Hof in Parensen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leine-solling.com/leine-solling-parensen.html Die Eigentümer des Ritterguts Parensen], auf: leine-solling.com&amp;lt;/ref&amp;gt;. Erbe wurde sein Sohn, der Oberhauptmann Börries von Münchhausen auf Moringen (1745–1829).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baudenkmale&amp;quot; /&amp;gt;, das von Pächtern bewirtschaftet wurde. Nach dem Tod des [[Börries Freiherr von Münchhausen]] 1945 erbte sein Stiefsohn Siegfried Leberecht Heinrich Crusius das Parenser Gut, der es an die Nachfahren von Börries von Münchhausens Schwester aus der Familie [[Breitenbuch (Adelsgeschlecht)|von Breitenbuch]] vererbte, die es bis heute bewirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Parensen verläuft die [[Landesstraße|L 555]].&lt;br /&gt;
Direkt am östlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]], die nächste Anschlussstelle befindet sich in 2&amp;amp;nbsp;km Entfernung bei Nörten-Hardenberg.&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof befindet sich ebenfalls in Nörten-Hardenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.parensen.de/ | wayback=20160311123954 | text=Offizielle Webpräsenz des Ortes}}&lt;br /&gt;
* [https://www.noerten-hardenberg.de/portal/seiten/parensen-900000046-30060.html Parensen] auf der Website des Fleckens Nörten-Hardenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nörten-Hardenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102869-7|LCCN=|NDL=|VIAF=241468361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nörten-Hardenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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