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	<title>Parazystide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T02:24:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parazystide&amp;diff=2713786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: Bkl entlinkt</title>
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		<updated>2022-06-28T12:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bkl entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parazystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind wenig differenzierte [[Zystide]]n, die man auf der [[Lamelle (Mykologie)|Lamellenschneide]] von [[Milchlinge]]n, aber auch bei anderen [[Pilz]][[Gattung (Biologie)|gattungen]] finden kann. Sie sind immer dünnwandig und ohne besonderen Inhalt, weisen also im Gegensatz zu den eigentlichen Zystiden keinen gelben oder körnig- beziehungsweise nadelartig-kristallinen Inhalt auf. Sie sind meist zylindrisch bis leicht keulenförmig und im Umriss oft unregelmäßig, ihre Spitze ist immer aufgerundet. Normalerweise kann man Parazystiden leicht von (Makro)zystiden unterscheiden, aber bei einigen Milchlingsarten gibt es auch einen allmählichen Übergang zwischen den beiden Zystidenformen. Da sie häufig ein ähnliches Aussehen wie die haarartigen [[Hyphe]]nenden der [[Hutdeckschicht]] haben, werden sie von einigen Autoren mit auch als Maginalzellen bezeichnet. Die eigentlichen [[Marginalzelle]]n entspringen aber nicht im [[Subhymenium]], sondern tiefer im [[Trama]] und sind keine echten Zystiden, sondern wenig differenzierte, haarartige [[Pseudozystide]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen [[Lamellenpilz]]en findet man auf der Lamellenschneide zwischen den Cheilo(makro)zystiden und/oder Parazystiden auch [[Basidie]]n. Eine solche Lamellenschneide bezeichnet man dann als &amp;#039;&amp;#039;heterogen&amp;#039;&amp;#039;. Ist die Lamellenschneide [[Unfruchtbarkeit|steril]], fehlen also die Basidien, so bezeichnet man die Lamellenschneide als &amp;#039;&amp;#039;homogen&amp;#039;&amp;#039;. Auch dies ist ein wichtiges [[taxonomisch]]es Merkmal. Die Anatomie der Lamellenschneide sollte immer an den Lamellen von reifen [[Fruchtkörper]]n untersucht werden, weil ansonsten Parazystiden leicht mit [[Basidiole]]n verwechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen, Annemieke Verbeken, Jan Vesterholt |Titel=The genus Lactarius |Reihe=Fungi of Northern Europe |BandReihe=Vol. 2 |Verlag=Danish Mycological Society |Ort=Greve |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=19–21 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologie (Pilz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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