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	<title>Paray-le-Monial - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:37:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rauenstein am 2. Oktober 2025 um 19:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-02T19:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Paray-le-Monial&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Paray-le-Monial (Saône-et-Loire).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Charolles|Charolles]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Paray-le-Monial|Paray-le-Monial]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Le Grand Charolais|Grand Charolais]]&lt;br /&gt;
|insee=71342&lt;br /&gt;
|cp=71600&lt;br /&gt;
|longitude=04/07/11/O&lt;br /&gt;
|latitude=46/27/04/N&lt;br /&gt;
|alt moy=241&lt;br /&gt;
|alt mini=234&lt;br /&gt;
|alt maxi=304&lt;br /&gt;
|km²=25.20&lt;br /&gt;
|siteweb=https://www.paraylemonial.fr/&lt;br /&gt;
|image=Rue de la Visitation in Paray-le-Monial.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rue de la Visitation in Paray-le-Monial&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paray-le-Monial&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Stadt]] im [[Département]] [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Paray-le-Monial hat {{EWZ|FR|71342}} Einwohner (Stand {{EWD|FR|71342}}) und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 25&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Stadt liegt am Fluss [[Bourbince]] sowie am parallel verlaufenden Schifffahrtskanal [[Canal du Centre (Frankreich)|Canal du Centre]]. Bekannt ist Paray-le-Monial durch die Prioratskirche [[Sacré-Cœur de Paray-le-Monial|Sacré-Cœur]]. In Paray betreibt die [[Gemeinschaft Emmanuel]] eine Missionsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paray-le-Monial, la basilique, vue aérienne.jpg|mini|links|[[Sacré-Cœur de Paray-le-Monial|Basilika Sacré-Coeur]] an der [[Bourbince]]]]&lt;br /&gt;
Als Gründer des Orts gilt Lambert, Sohn des [[Vicomte]] Robert von [[Autun]], einem Getreuen König [[Karl III. (Frankreich)|Karls III.]], und seit 968 Graf von [[Chalon-sur-Saône|Chalon]]. Mit [[Maiolus]], dem [[Abt]] des [[Benediktiner]]klosters [[Abtei Cluny|Cluny]], legte er den Grundstein für eine fromme [[Stiftung]]. In einem als Val d’Or bezeichneten Tal wurden auf einem Hügel (im heutigen Ortsteil Survaux) eine Kirche und ein [[Abtei#Priorate|Priorat]] erbaut. Lambert, drei [[Bischof|Bischöfe]] und zahlreiche Mönche namen an der [[Weihe (Religion)|Weihe]] im Jahr 977 teil. Der [[Fürstbischof]] und Abt [[Odilo von Cluny]] ließ am Ufer der Bourbince eine weitere Kirche errichten, die am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1004 geweiht wurde, und siedelte dort Mönche an. Er ließ die Reliquien des „heiligen“ [[Gratus von Aosta]] dorthin bringen; diese wurden bis dahin auf der Île Saint-Laurent in Chalon aufbewahrt, wo Gratus gestorben war. Odilos Nachfolger [[Hugo von Cluny]] hielt diese zweite Kirche für unzureichend und ließ sie umbauen und vergrößern. Die Architekten, Künstler und Handwerker, die die Abteikirche von Cluny gebaut hatten, errichteten in Anlehnung an dieses Vorbild eine [[Sacré-Cœur (Paray-le-Monial)|Basilika]], deren Weihe im Jahr 1107 erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kirche auf dem Hügel wie auch an jener am Fluss entstanden Ansiedlungen. Die beiden Gemeinden verschmolzen im 11. Jahrhundert miteinander, was als eigentlicher Beginn des Orts Paray angesehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean Girard|Titel=La fondation de Paray|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=7 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1250 wurde der Ort von Räubern heimgesucht, die von der Bevölkerung wieder vertrieben werden konnten. 1262 waren in Paray 20 Mönche ansässig, deren Zahl sich bis 1381 kaum erhöhte. Gegen Ende des Mittelalters schwand der bis dahin schützende Einfluss von Cluny. Im Verlauf des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Kriegs]] wurde eine erste [[Stadtmauer]] errichtet, um den Ort vor plündernden Söldnern zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paray lag am Rand der [[Grafschaft Charolais]] und damit des [[Herzogtum Burgund|Herzogtums Burgund]]. Das Verhältnis Burgunds zum [[Bourbonnais]] war angespannt, da die Burgunder den Engländer [[Heinrich VI. (England)|Heinrich VI.]] unterstützten, der 1422 den französischen Thron beanspruchte und 1431 zum König von Frankreich gekrönt wurde. 1423 wurde in Paray ein Waffenstillstand geschlossen, was die Lage nur vorübergehend verbesserte. Der Ort wurde zu einem Zentrum des Widerstands gegen Frankreich und beherbergte bald eine bedeutende [[Garnison]]. In den Jahren 1437 und 1439 konnte Paray gegen Alexander von Bourbon und [[Antoine de Chabannes]] verteidigt werden. 1471 plünderten die Truppen [[Ludwig XI.|Ludwigs XI.]] Paray und zündeten den Ort an. Nach dem [[Vertrag von Senlis (1493)|Frieden von Senlisas]] (1493) fiel der Charolais durch die Vermählung [[Maria von Burgund]]s mit [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian von Österreich]] an die [[Habsburg]]er,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean Girard|Titel=La fin du Moyen Age à Paray|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=10 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verblieb jedoch unter der [[Lehnswesen|Lehenshoheit]] und im Rechtsbereich der französischen Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1347 bis 1349 und erneut im Jahr 1438 wütete in Paray die [[Pest]]. Um 1540 gestattete König [[Franz I. (Frankreich)|Franz I.]] den Bau einer neuen Stadtmauer, die der vergrößerten Ausdehnung des Orts Rechnung trug. Sie umfasste acht Türme, von denen vier mit [[Stadttor]]en versehen waren. In diesen Befestigungsring wurde das für die Aufenthalte der Äbte von Cluny ab 1480 errichtete Schloss integriert. Die Mauer verschwand mangels Nutzen und Unterhalt nach und nach im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, um 1890 wich das Schloss dem Maison de Chapelains.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean Girard|Titel=Renaissance et continuité|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=14 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde in Paray-le-Monial der [[Liste der Eucharistischen Weltkongresse|10. Eucharistische Weltkongress]] gefeiert, zu dem Zehntausende Katholiken in die Stadt kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
1870 wurde am Canal du Centre die Usine des Carrelages Céramiques gegründet. Gründe für die Ansiedlung des [[Keramikfliese|Fliesenwerks]] in Paray waren nahe [[Ton (Bodenart)|Tonvorkommen]] und die guten Transportmöglichkeiten mit Booten und der Bahn. Vom nahen Bahnhof wurde ein [[Anschlussgleis]] zur Fabrik gelegt. Da die [[Brennofen|Brennöfen]] viel Kohle benötigten, war zudem die Nähe des Kohlenreviers [[Blanzy]] vorteilhaft. In ihren besten Zeiten beschäftigte die ab 1921 in  Cérabati umbenannte Firma bis zu 850 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean-Noël Barnoud, Bernard Maviel|Titel=L’usine céramique (Cérabati)|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Nachfolger aus den 1990er Jahren, die Firma Paray-Céramique, stellte 2005 die Produktion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 ist Paray-le-Monial Sitz des Baustoffherstellers Fauchon Baudot, der sich auf feuerfeste Materialien spezialisiert hat. Die Werksanlagen liegen auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean-Noël Barnoud, Bernard Maviel|Titel=Établissements céramiques Fauchon-Baudot|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=105}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unmittelbar am Canal du Centre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Paray-le-Monial liegt an den [[Nationalstraße (Frankreich)|Nationalstraßen]] [[Route nationale 70|N 70]] (Paray-le-Monial–[[Montchanin]]) und [[Route nationale 79|N 79]] (Moulins–Mâcon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:17.08.92 Paray-le-Monial X4716, X8713 &amp;amp; X2895 (6783427847).jpg|mini|links|Dieseltriebwagen im Bahnhof Paray-le-Monial (1992)]]&lt;br /&gt;
Am Bahnhof Paray-le-Monial kreuzen sich die Bahnstrecken [[Bahnstrecke Moulins–Mâcon|Moulins–Mâcon]] und [[Bahnstrecke Le Coteau–Montchanin|Le Coteau–Montchanin]]. Außerdem ist er Ausgangspunkt der [[Bahnstrecke Paray-le-Monial–Givors-Canal]] nach Givors. Im Regionalverkehr wird der Bahnhof von [[Transport express régional|TER-Zügen]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paray-le-Monial IMG 1411.jpg|mini|Fußgängerbrücke über das ausgedehnte Bahnhofsgelände]]&lt;br /&gt;
Der von der [[Eisenbahngesellschaft]]  [[Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée]] (P.L.M.) gebaute Bahnhof wurde am 15.&amp;amp;nbsp;September 1867 gemeinsam mit der Strecke [[Moulins]]–Paray eröffnet; tags darauf ging die Strecke von Paray nach Montchanin in Betrieb. Am 22.&amp;amp;nbsp;Augst 1870 kam die Strecke nach [[Mâcon]] der [[Compagnie des Dombes et des Chemins de fer du Sud-Est]] (DSE) hinzu, die 1884 von der P.L.M. übernommen wurde. Mit der Eröffnung des Abschnitts Paray–[[Lamure-sur-Azergues]] wurde am 6.&amp;amp;nbsp;September 1900 die letzte Lücke nach [[Lyon]] geschlossen. Damit war Paray zu einem wichtigen Kreuzungspunkt geworden und erhielt 1920/21 ein Instandhaltungswerk für [[Dampflokomotive]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1939 endete der Personenverkehr auf dem Abschnitt Paray–Cluny der Bahnstrecke nach Mâcon, 1953 über [[Charolles]] hinaus auch der Güterverkehr. Mit der Elektrifizierung zahlreicher Eisenbahnstrecken begann nach 1945 auch der Niedergang des Instandhaltungswerks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean-Noël Barnoud, Bernard Maviel|Titel=La gare de Paray-le-Monial|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=108 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paray-le-Monial IMG 1395.jpg|mini|[[Canal du Centre (Frankreich)|Canal du Centre]] in Paray-le-Monial]]&lt;br /&gt;
Der Hafen am im späten 18. Jahrhundert gebauten Canal du Centre hatte keine große wirtschaftliche Bedeutung. Die [[Péniche]]n brachten vor allem Steinkohle, Steine, Kalk und Dünger. Im Jahr 1913 wurden mit 123 Booten 20.787 Tonnen Waren angeliefert; 17.897 Tonnen, insbesondere Erde, Ziegel, Holz und Industrieprodukte verließen auf diesem Weg die Stadt. Wichtig war er für die [[Binnenschiffer|Schiffer]], die in Paray ihre Vorräte ergänzten, sowie als Ruheplatz für die Pferde und Esel, die die Boote [[Treideln|treidelten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean-Noël Barnoud, Bernard Maviel|Titel=Le port de Paray|Herausgeber=Association Histoire de Paray-le-Monial|Sammelwerk=Paray-le-Monial|Verlag=|Ort=|Jahr=1986|ISBN=2-9501614-0-5|Seiten=106 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paray-le- Monial Basilique du sacré coeur1.jpg|mini|Basilika Sacré-Coeur]]&lt;br /&gt;
* [[Sacré-Cœur de Paray-le-Monial|Basilika Sacré-Coeur]]&lt;br /&gt;
* Tour Saint-Nicolas aus dem 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Rathaus aus dem 16. Jahrhundert im historischen Altstadtkern, das ehemalige Stadthaus des reichen Tuchmachers Jayet, im Stil der frühen [[Renaissance]], mit seiner gelblichen Fassade, ist vor allem durch seine Verzierungen interessant. Muschelornamente und Medaillons mit den Porträts französischer Könige überziehen die gesamte Fassade.&lt;br /&gt;
* Musée du Hiéron, ein Museum für sakrale Kunst&lt;br /&gt;
* Theater aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Art et d’Industrie Paul Charnoz]] (Keramikmuseum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hôtel ville Paray Monial 10.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Hieron museum in Paray-le-Monial (3).jpg|Musée du Hiéron&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In der Stadt befindet sich eine Pferderennbahn, die von der &amp;#039;&amp;#039;Société des Courses Hippiques de Paray-le-Monial&amp;#039;&amp;#039; betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Die Partnerstädte sind:&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Bad Dürkheim]], Deutschland&lt;br /&gt;
* {{PSE|#}} [[Bethlehem]], Palästinensische Autonomiegebiete&lt;br /&gt;
* {{SUI|#}}[[Payerne]], Schweiz&lt;br /&gt;
* {{GBR|#}} [[Wells]], Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Léon-Benoit-Charles Thomas]] (1826–1894), römisch-katholischer Geistlicher, Erzbischof von [[Erzbistum Rouen|Rouen]] 1883–1894, Kardinal&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Boyer (Kardinal)|Jean-Pierre Boyer]] (1827–1896), römisch-katholischer Geistlicher, Erzbischof von [[Erzbistum Bourges|Bourges]] 1893–1896, Kardinal&lt;br /&gt;
* [[Gérard Ducarouge]] (1941–2015), Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur &lt;br /&gt;
* [[Jérémy Acédo]] (* 1987), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Association &amp;quot;Histoire de Paray-le-Monial&amp;quot;: &amp;#039;&amp;#039;Paray-le-Monial&amp;#039;&amp;#039;. Malesherbes 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.paraylemonial.fr/ offizielle Homepage der Stadt (auf Französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Charolles}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4303955-8|VIAF=202818132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paray-le-Monial| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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