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	<title>Parastou Forouhar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:07:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnete am 13. April 2026 um 22:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-13T22:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Parastou Forouhar, Museum Gunzenhauser.jpg|mini|Parastou Forouhar, 2025 (am Eingang des Museums Gunzenhauser)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Written Room, Parastou Forouhar, ©ICI-photo credit-Marc Domage.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Written Room&amp;#039;&amp;#039;, Installation der Künstlerin Parastou Forouhar während der Ausstellung „Lettres Ouvertes: de la Calligraphie au Street-Art“, die 2016 im ICI Paris gezeigt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parastou Forouhar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parastu Foruhar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|{پرستو فروهر&amp;amp;lrm;}} {{Audio|Far-parastou-forouhar.ogg|anhören}}; * [[1962]] in [[Teheran]]) ist eine [[iran]]ische [[Künstler]]in und [[Aktivismus|Aktivist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 lebt sie in Deutschland im [[Exil]] und entschied sich zu bleiben. Ihre Eltern waren die Oppositionellen [[Dariush Forouhar|Dariush]] und [[Parvaneh Forouhar|Parwaneh Forouhar]], die 1998 in ihrem eigenen Haus in Iran vom iranischen Geheimdienst ermordet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STER&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stern.de/gesellschaft/iranische-kuenstlerin-parastou-forouhar-ueber-proteste-33023666.html &amp;#039;&amp;#039;Iranerinnen im Exil. „Straßen voller Wut und Hoffnung“: So erlebte die Künstlerin Parastou Forouhar das Teheran dieser Tage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Der Stern]],&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 10. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Parastou Forouhar studierte von 1984 bis 1990 Kunst an der [[Universität Teheran]]. Für die Tochter von intellektuellen [[Dissident]]en waren die schwierigen Bedingungen in ihrem Heimatland der Grund dafür, 1991 mit ihren beiden kleinen Söhnen nach Deutschland zu ziehen. An der [[Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main]] absolvierte sie ein Aufbaustudium, bei dem sie unter anderem bei [[Adam Jankowski]] studierte. Seit 1992 lebte sie zunächst in Offenbach am Main und mittlerweile in [[Göppingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;STER&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern von Parastou Forouhar wurden am 21. November 1998 in ihrem Haus in Teheran brutal im Zuge der sogenannten [[Kettenmorde]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Natalie Amiri]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Welten. Von Macht und Ohnmacht im Iran.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2021, ISBN 978-3-351-03880-9; Taschenbuchausgabe ebenda 2022, ISBN 978-3-7466-4030-3, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Agenten des iranischen Geheimdienstes ermordet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STER&amp;quot; /&amp;gt; Dariush Forouhar gehörte als Arbeitsminister zum weltlichen Kabinett von Premierminister [[Mehdi Bazargan]]. Beide gehörten zu den führenden oppositionellen Politikern in der [[Iran|Islamischen Republik Iran]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Personalien: Parastou Forouhar |Sammelwerk=Der Spiegel |Band=47 |Datum=2010-11-22 |Online=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75261532.html |Abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren wurde von den Behörden verschleppt und letztendlich zu einem unabgeschlossenen Ende gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=Ce_y_aYmfyw |title=Die iranische Künstlerin Parastou Forouhar - Kultur.21 |abruf=2017-09-19 |upload=2010-01-24 |uploader=DW Deutsch |laufzeit=6:02 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr reist die Künstlerin, die das Erbe der politischen Opposition ihrer Eltern fortführt, im November nach Teheran, um im Elternhaus einen Gedenktag für die Ermordeten abzuhalten; die Reisen sind regelmäßig mit Verhören bei der Ein- und Ausreise verbunden, ihr Elternhaus dient zugleich als persönlicher Erinnerungsort und politisches Mahnmal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Bettina Müller |url=https://taz.de/Deutsch-iranische-Kuenstlerin-Forouhar/%216114629/ |titel=Deutsch-iranische Künstlerin Forouhar: Wie sie das Unaushaltbare aushaltbar macht |werk=taz.de |datum=2025-09-25 |sprache=de |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2022 übernahm sie die Schirmherrschaft der „Tage des Exils“; ihre Erfahrungen als Geflüchtete und Exilantin prägen ihre Perspektive auf gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommersemester 2019 nimmt Forouhar für fünf Jahre eine Professur für eine Klasse für Bildende Kunst an der [[Kunsthochschule Mainz]] der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] wahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstforum.de/nachrichten/professur-fuer-parastou-forouhar-an-der-kunsthochschule-mainz/ |titel=Professur für Parastou Forouhar an der Kunsthochschule Mainz |werk=www.kunstforum.de |datum=2018-11-26 |abruf=2018-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken als Künstlerin ==&lt;br /&gt;
Parastou Forouhar setzt als Konzeptkünstlerin alle Medien von der Zeichnung über die Fotografie bis zu computeranimierten Bildsequenzen ein, um ihre Themen, etwa die &amp;#039;&amp;#039;Situation von Frauen in der Gesellschaft –&amp;#039;&amp;#039; speziell auch in muslimischen Gesellschaften – oder der &amp;#039;&amp;#039;Folter&amp;#039;&amp;#039; als systematisches, bildfüllendes „Ornament“, zu reflektieren und zu veranschaulichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sven Siedenberg |Titel=Parastou Forouhar: Die Waffen der Kunst |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2015-03-16 |ISSN=0044-2070 |Online=http://www.zeit.de/2015/08/parastou-forouhar-teheran-ausstellung-muenchen |Abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 treten in ihrem Werk gezeichnete Schmetterlinge als Serie auf, die an die Grüne Bewegung im Iran anknüpfen; die filigranen, symmetrisch gemusterten Flügel setzen sich bei näherer Betrachtung aus fallenden, trauernden oder stürzenden Körpern zusammen – als „Archiv“ von Aufstand, Widerstand und Repression.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt; Beispiele daraus sind die Serien &amp;#039;&amp;#039;Papillon Collection I/II&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Women of the revolution street&amp;#039;&amp;#039;, 2019–2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Zeichnungen, Fotografien und Installationen zitiert Forouhar ornamentale und repetitive Muster. Diese stellen einerseits Bezüge zu traditionellen Kunstformen im Iran her, wirken andererseits beklemmend und einengend; die wiederholte Struktur spiegelt die Erfahrung von Ausbruchsversuchen und deren Scheitern im System wider.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Arbeiten, in denen die Ambivalenz von Sichtbarkeit und Verhüllung thematisiert wird, zählt die vierteilige Fotoarbeit &amp;#039;&amp;#039;Freitag&amp;#039;&amp;#039; (2003), in der unter dunklen Stoffbahnen Körperfragmente nur minimal sichtbar werden; ebenso Papierbahnen voller Augen, die zu Ketten und Gittern verschränkt sind und zwischen Verführung, Überwachung und Exklusion changieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext des [[Gabriele Münter Preis]] für das Jahr 2025 entwickelte Forouhar zudem ein interaktives Setting mit Windrädchen, die Besucherinnen und Besucher durch Anpusten in Bewegung versetzen; auf den Flügeln sind starre Figuren gezeichnet – ein bewusstes Aufeinandertreffen von Lebendigem und Erstarrtem und zugleich eine Referenz an kleine Stillleben Gabriele Münters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forouhar betont 2025 die anhaltende Kraft der Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Frau, Leben, Freiheit&amp;#039;&amp;#039;: Zwar habe diese das System nicht vollständig verändert, doch Frauen eroberten sich ihre Präsenz im öffentlichen Raum zurück; jede unverschleierte Frau im Alltag wirke „wie eine Parole gegen das System“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich anders geartete Arbeit der Künstlerin sind ihre Schrifträume, die persische Zeichen des Unsinns oder ohne Bedeutung aneinanderfügen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abc.net.au/radionational/programs/booksandarts/parastou-farouhar-beautiful-and-sad/4573914 |titel=Parastou Forouhar Beautiful and Sad |datum=2013-03-20 |sprache=en-AU |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die raumgreifende Bemalung verändern sich die Räume selbst. Parastou Forouhars Schrifträume (Written Rooms) sind in der Universität von Toledo (2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=El Greco 2014 |url=https://www.youtube.com/watch?v=-VtDDNQt9_M |titel=Body Letter |datum=2014-10-19 |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und neuerdings im [[Institut des Cultures d’Islam]] (ICI) in Paris&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.institut-cultures-islam.org/expositions/lettres-ouvertes-de-la-calligraphie-au-street-art/ |titel=Lettres Ouvertes : de la calligraphie au street art |werk=institut-cultures-islam.org |datum=2021-11-30 |sprache=fr |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unregelmäßigen Abständen kuratiert die Künstlerin eigene Ausstellungen, etwa „Omid* Gemeinsam grenzenlos“ für die [[Bildungsstätte Anne Frank]] in Frankfurt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bs-anne-frank.de/projekte/abgeschlossene-projekte/ |titel=BS Anne Frank. Abgeschlossene Projekte: Omid* Gemeinsam grenzenlos |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170920043851/http://www.bs-anne-frank.de/projekte/abgeschlossene-projekte/ |archiv-datum=2017-09-20 |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder als Co-Kuratorin für die Teheran-Nummer der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Treibsand für zeitgenössische Kunst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.treibsand.ch/ |titel=Home |sprache=de-CH |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Februar 2025 wurde Forouhar aus insgesamt 1.299 Bewerberinnen für den mit 20.000 Euro dotierten Gabriele Münter Preis ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kulturstaatsministerin-roth-gratuliert-parastou-forouhar-zum-gabriele-muenter-preis-2025-2334252 |titel=Kulturstaatsministerin Roth gratuliert Parastou Forouhar zum Gabriele Münter Preis 2025 |hrsg=[[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung|BPA]] |datum=2025-02-11 |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001 Stipendium der [[Hessische Kulturstiftung|Hessischen Kulturstiftung]]&lt;br /&gt;
* 2004 Stipendium des [[Künstlerhaus Schloss Balmoral|Künstlerhauses Schloss Balmoral]] in [[Bad Ems]]&lt;br /&gt;
* 2005 Gertrude Contemporary Art Spaces in Melbourne&lt;br /&gt;
* 2006 Stipendium der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]] in [[Rom]]&lt;br /&gt;
* 2012 Sophie von La Roche-Preis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.offenbach.de/buerger_innen/familie_soziales/frauen_und_maedchen/herausragende_frauen/Sophie-von-La-Roche-Preistraegerinnen.php |titel=Sophie von La Roche–Preis 2009 und 2011 |werk=offenbach.de |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 Aufenthaltsstipendium der [[Künstlerresidenz Chretzeturm]], [[Stein am Rhein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://chretzeturm.ch/de/stipendiaten/ehemalige-stipendiaten.html |titel=Ehemalige Stipendiaten - Künstlerresidenz Chretzeturm |sprache=de |abruf=2017-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025 [[Gabriele Münter Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gabriele-muenter-preis.de/aktuelles/20250211-2/ |titel=20250211 |werk=Gabriele Münter Preis |sprache=de |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2005: Parastou Forouhar im [[Deutscher Dom|Deutschen Dom]], [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/kunst_ausst/forouhar |titel=Parastou Forouhar im Deutschen Dom |hrsg=Deutscher Bundestag |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Gruppenausstellung „Lettres Ouvertes: de la Calligraphie au Street-Art“, Teilnahme mit der Installation Written room, Institut des Culture d’Islam (ICI), [[Paris]]&lt;br /&gt;
* 2017–2019: parastou forouhar: „das gras ist grün, der himmel ist blau, und sie ist schwarz…“, [[Museum Lindwurm]], [[Stein am Rhein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Elisabeth Schraut]] |Titel=Parastou Forouhar - „Das Gras ist grün, der Himmel ist blau, und sie ist schwarz …“ |Verlag=Jakob und Emma Windler-Stiftung Kultur |Ort=Stein am Rhein |Datum=2017 |ISBN=978-3-033-06379-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-lindwurm.ch/de/sonderausstellung/parastou-forouhar.html |titel=Sonderausstellung parastou forouhar: &amp;quot;das gras ist grün, der himmel ist blau, und sie ist schwarz...&amp;quot; |hrsg=Museum Lindwurm |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Parastou Forouhar.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Ornaments&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Göppingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthalle-goeppingen.de/ausstellung/parastou-forouhar-im-zeichen-des-ornaments/ |titel=Parastou Forouhar. Im Zeichen des Ornaments |werk=kunsthalle-goeppingen.de |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Written Room&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutscher Werkbund]] Hessen, [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2022/23: &amp;#039;&amp;#039;One Step&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Göppingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthalle-goeppingen.de/ausstellung/sammlung-neupraesentation-halle-unten/ |titel=Parastou Forouhar. One Step |werk=kunsthalle-goeppingen.de |abruf=2023-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Gabriele Münter Preis]], [[Museum Gunzenhauser]], [[Kunstsammlungen Chemnitz]], 27. September bis 16. November; gezeigt werden Arbeiten Forouhars gemeinsam mit den Shortlist-Künstlerinnen [[Esra Ersen]], [[Else Gabriel]], [[Ana Prvački]], [[Annegret Soltau]] und [[Hoda Tawakol]]; Teil der Präsentation ist u.&amp;amp;nbsp;a. ein interaktiver Raum mit Windrädchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;Parastou Forouhar,&amp;#039;&amp;#039; [[Landesgalerie Niederösterreich]], 23. Mai 2026 – 21. Februar 2027. Erstmals in [[Österreich]] realisiert Parastou Forouhar ihre Installation &amp;#039;&amp;#039;Written Room&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kunstmeile Krems |url=https://www.kunstmeile.at/de/ausstellungen/parastou-forouhar |titel=Parastou Forouhar |sprache=de |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod in Teheran – Auftragsmord im Namen Gottes&amp;#039;&amp;#039; von [[Thomas Giefer]] mit Parastou Forouhar (Con Voi Film 2004 für ARD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Film rekonstruiert die Details dieses politisch und religiös motivierten Mordes, begleitet Parastou Forouhar bei ihrer Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit und verfolgt die Spuren des Verbrechens bis ins Machtzentrum des islamischen Gottesstaats…&lt;br /&gt;
 |Quelle=Auszug WDR-Pressetext}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziehen Sie die Schuhe aus.&amp;#039;&amp;#039; 2002 (Bilderbuch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden. Liebeserklärung an den Iran.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2011, ISBN 978-3-451-30467-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buecher.de/shop/iran/das-land-in-dem-meine-eltern-umgebracht-wurden/forouhar-parastou/products_products/detail/prod_id/33375144/ &amp;#039;&amp;#039;Parastou Forouhar. Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden. Liebeserklärung an den Iran&amp;#039;&amp;#039;] [[buecher.de]], abgerufen am 10. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parastou Forouhar, Das Gras ist grün, der Himmel ist blau, und sie ist schwarz …&amp;#039;&amp;#039; Text: Elisabeth Schraut, Stein am Rhein 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;wie? wieder widerStand!&amp;#039;&amp;#039; (Katalog), 2025.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher de Bellaigue: &amp;#039;&amp;#039;Im Rosengarten der Märtyrer. Ein Porträt des Iran.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Sigrid Langhaeuser, Verlag C. H. Beck, München 2006 (engl. Originalausgabe: London 2004), ISBN 3-406-54374-X, S.&amp;amp;nbsp;257–268 und 299–305.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Werner Meyer, Melanie Ardjah&lt;br /&gt;
   |Titel=Parastou Forouhar. Im Zeichen des Ornaments&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunsthalle Göppingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-947317-05-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Kaufmann, Sonja Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Written room / Parastou Forouhar – Maria 2 Körper / Silke Wiegand&lt;br /&gt;
   |Verlag=Frauenreferat Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog&lt;br /&gt;
   |DNB=1195553293}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Susanne Winder&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Ornament als Denkfigur. Ornamentale Strukturen im künstlerischen Werk von Parastou Forouhar&lt;br /&gt;
   |Verlag=transcript&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8376-5819-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parastou-forouhar.de/ Offizielle Seite von Parastou Forouhar]&lt;br /&gt;
* [http://www.culturebase.net/artist.php?84 Parastou Forouhar auf culturebase.net]&lt;br /&gt;
* [http://db-artmag.de/de/56/feature/ein-interview-mit-parastou-forouhar/ Interview mit Parastou Forouhar]&lt;br /&gt;
* Parastou Forouhar, „Der Aufstand der Namenlosen und das wahre Gesicht des iranischen Regimes“, [[Deutschlandfunk Kultur]], [http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html Kompressor, 4. Januar 2018, 14:17 Uhr, 06:52 Minuten], abgerufen am 4. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Susanne Luerweg |url=https://www.deutschlandfunk.de/dieses-regime-ist-tot-die-iranische-kuenstlerin-parastou-forouhar-dlf-95d28bdf-100.html |titel=Iranische Künstlerin - „Die jungen Frauen haben die patriachale Bevormundung einfach satt“ |werk=[[Deutschlandfunk|deutschlandfunk.de]] |datum=2022-10-09 |abruf=2022-10-10 |kommentar=24:50 min}}&lt;br /&gt;
* [https://www.diepresse.com/19807040/wenn-im-iran-bomben-fallen-wie-soll-oppositionelle-arbeit-passieren „Wenn im Iran Bomben fallen, wie soll oppositionelle Arbeit passieren?“ – DiePresse.com]. Interview mit Parastou Forouhar, abgerufen am 20. Juni 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124785069|LCCN=n2003070333|VIAF=57554995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Forouhar, Parastou}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotokünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Offenbach am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iraner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Forouhar, Parastou&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=iranische Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teheran]], [[Iran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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