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	<title>Parafiskus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:50:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parafiskus&amp;diff=236518&amp;oldid=prev</id>
		<title>213.240.78.12: /* Arten */ Typo</title>
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		<updated>2023-07-17T17:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Arten: &lt;/span&gt; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parafiskus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus {{grcS|παρά|pará}}, „neben, daneben“ und {{laS|fiscus}}, „Staatskasse“; Plural: &amp;#039;&amp;#039;Parafisken&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Parafisci&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Parafiski&amp;#039;&amp;#039;) werden in der [[Finanzwissenschaft]] [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaften des öffentlichen Rechts]] oder [[öffentliches Unternehmen|öffentliche Unternehmen]] bezeichnet, die dem [[Bürger]] oder [[Unternehmen#Privatrechtliche Rechtsformen|Privatunternehmen]] [[Dienstleistung]]en erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Parafisci sind also nicht der [[Staat]] selbst, sind aber auch keine Privatunternehmen. Im [[Marktverhalten]] befinden sich ihre Dienstleistungen zwischen den [[privates Gut|privaten Gütern]] und den [[öffentliches Gut|öffentlichen Gütern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Y8HLBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA341&amp;amp;dq=Parafiskus+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwji5pKzsOT1AhXssKQKHYdJDmwQ6AF6BAgAEAE#v=onepage&amp;amp;q=Parafiskus%20lexikon&amp;amp;f=false Verlag Dr. Th. Gabler GmbH (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Volkswirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1990, S. 616]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort, wo es [[Zwangsmitgliedschaft]] von Bürgern oder Unternehmen gibt wie bei der [[Handwerkskammer]], sind deren Dienstleistungen öffentliche Güter, weil kein Bürger oder Unternehmen von der Mitgliedschaft [[Ausschließbarkeit|ausgeschlossen]] werden darf, sofern er die Voraussetzungen erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentliches Recht|öffentlich-rechtlichen]] Sektor handelt es sich bei Parafisci um nicht [[gebietskörperschaft]]lich organisierte [[Selbstverwaltungskörperschaft]]en und im [[privatrecht]]lichen Bereich um [[Verband (Recht)|Verbände]], deren Aufgabenwahrnehmung derart im [[Öffentliches Interesse|öffentlichen Interesse]] liegt, dass eine staatliche Qualifizierung der Tätigkeit erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=09kvzMQnFIwC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;dq=Fritz+Karl+Mann+parafisci+1928&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiPnsSJrej1AhWrkYkEHVsaArQQ6AF6BAgIEAE#v=onepage&amp;amp;q=parafisci%20%20&amp;amp;f=false Christian Smekal, &amp;#039;&amp;#039;Finanzen intermediärer Gewalten&amp;#039;&amp;#039;, in: Willi Albers/Anton Zottmann (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaft (HdWW)&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1981, S. 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste systematische Forschungen über Parafisci werden [[Fritz Karl Mann]] zugeschrieben, der 1928 feststellte, dass die finanzwirtschaftliche Wirklichkeit durch eine multifiskalische Struktur gekennzeichnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Karl Mann, &amp;#039;&amp;#039;Die intermediären Finanzgewalten und ihr Einfluss auf Deutschlands finanzielle Belastung&amp;#039;&amp;#039;, in: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 74, 1928, S. 212–232&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung seien nicht-staatliche Organisationen entstanden, die [[öffentliche Aufgaben]] erfüllten und zu diesem Zweck mit dem Recht der [[Steuererhebung]] ausgestattet wurden. Diese Organisationen seien Mann zufolge „abgesplitterte Staatsfunktionen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 werden diese vom [[Produktionsfaktor|Input]] betrachteten Erkenntnisse durch eine [[Ausbringung|Output-Analyse]] ergänzt, nämlich die „Erfüllung der öffentlichen Aufgabe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther von Herrmann, &amp;#039;&amp;#039;Intermediäre Finanzgewalten: Eine Analyse deutscher hilfsfiskalischer Gebilde im ersten Jahrzehnt nach der Stabilisierung&amp;#039;&amp;#039;, 1936, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere wesentliche Beiträge lieferten Emanuele Morselli (1951) mit dem „Verschmelzen zweier Funktionen, einer gesellschaftlichen und einer staatlichen“, die er bei Parafisci beobachtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Emanuele Morselli, &amp;#039;&amp;#039;Corso di Scienza Della Finanza Pubblica&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift für Nationalökonomie, Band 13/Ausgabe 2, 1951, S. 337&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „halböffentliche Körperschaften (Kammern)“ und „intermediäre Finanzgewalten (Zweckfonds, Stiftungen und Zwangsversicherungen)“ galten 1953 die Parafisci als ein Bestandteil der [[öffentliche Wirtschaft|öffentlichen Wirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Tautscher]], &amp;#039;&amp;#039;Die öffentliche Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1953, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry Laufenburger betrachtete 1956 die [[Sozialversicherung]] als ein Instrument der staatlichen Intervention im sozialen Bereich, deren [[Finanzierung]] durch die Übertragung von [[Staatseinnahmen]] ({{frS|recettes parafiscales}}) sichergestellt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Henry Laufenburger, &amp;#039;&amp;#039;Théorie Economique et Psychologique des Finances Publiques&amp;#039;&amp;#039;, 1956, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen weiteren Beitrag lieferte 1959 Giorgio Stefani.&amp;lt;ref&amp;gt;Giorgio Stefani, &amp;#039;&amp;#039;Parafiscalità e Fiscalità nel Costo del Lavoro&amp;#039;&amp;#039;, in: Stato Sociale 3, 1959, S. 863–876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clemens August Andreae]] sah 1963 den Parafiskus als „Funktionsübernahme von zwei Seiten“ an,&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens August Andreae, &amp;#039;&amp;#039;Die parafiskalischen Gebilde aus finanzwissenschaftlicher Schau&amp;#039;&amp;#039;, in: (ders.), &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Ganzheitsforschung&amp;#039;&amp;#039;, 1963,  S. 333–344&amp;lt;/ref&amp;gt; denn „sie übernehmen Funktionen, die sonst dem Einzelnen zufallen, ziehen sie zusammen und befriedigen sie kollektiv“. [[Birger Priddat]] betonte 1992 die zwangsmitgliedschaftliche Finanzierung der Parafiskalität, trennte diese Institutionen von jenen, denen diese Finanzierung nicht zur Verfügung steht und nennt diese „Nonfiski“.&amp;lt;ref&amp;gt;Birger Priddat, &amp;#039;&amp;#039;Para- und Nonfiski – Zur ökonomischen Theorie „intermediärer Organisationen“&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 46 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1992 erschienene Buch „Theorie der Parafiski“ skizziert ausgewählte Fragen und Problemstellungen, die sich durch vorrangig ökonomisch orientierte Analyse der Parafisci eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=JUK0DwAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=parafiskus+%C3%B6ffentlichen+Gut&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=parafiskus%20%C3%B6ffentlichen%20Gut&amp;amp;f=false Klaus Tiepelmann/Gregor van der Beek (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Parafiski&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 5]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten von Parafisci:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4w3TBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA848&amp;amp;dq=St%C3%A4ndefisci&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjTrtG0huL1AhU_SfEDHXdaDOQQ6AF6BAgJEAE#v=onepage&amp;amp;q=St%C3%A4ndefisci&amp;amp;f=false Ute Arentzen/Heiner Brockmann/Heike Schule/Thorsten Hadeler (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Volkswirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band I, 1996, S. 848]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Klassische“ Parafisci sind [[Kirche (Organisation)|Kirchen]] und [[Religionsgemeinschaft]]en. Vor ihrer [[Privatisierung]] gehörten die [[Deutsche Bundespost]] und [[Deutsche Bundesbahn]] dazu.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ständefisci&amp;#039;&amp;#039; sind [[Standesvertretung]]en oder [[berufsständische Körperschaft]]en wie unter anderem [[Ärztekammer (Deutschland)|Ärztekammern]], [[Handwerkskammer]]n, [[Industrie- und Handelskammer]]n, [[Landwirtschaftskammer]]n, [[Notarkammer]]n oder [[Rechtsanwaltskammer]]n.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialfisci&amp;#039;&amp;#039; sind die [[Arbeitslosenversicherung|Arbeitslosen-]], [[Krankenkasse|Kranken-]], [[Unfallversicherung|Unfall-]], [[Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)|Renten-]] und [[Sozialversicherung]].&lt;br /&gt;
Sie alle sind Körperschaften des öffentlichen Rechts; bis auf die Kirchen haben sie [[Pflichtmitgliedschaft|Pflichtmitglieder]], die durch Ausübung ihres [[Beruf]]es oder ihres [[Betriebszweck]]s automatisch der Körperschaft beitreten müssen. Die Einordnung von Kirchen als Parafisci ist umstritten. Zwar erfüllen die Kirchen öffentliche Aufgaben, jedoch gibt es keine Zwangsabgaben und Pflichtbeiträge. Dies erklärt sich dadurch, dass – im Gegensatz zu Sozialversicherungen – eine Mitgliedschaft in Kirchen nicht verpflichtend ist und ein [[Kirchenaustritt]] möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Zimmermann/Klaus-Dirk Henke/Michael Broer |Titel=Finanzwissenschaft |Auflage=13 |Ort=München |Datum=2021 |Seiten=8-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftliche Merkmale dieser Arten sind ihre funktionale [[Autonomie]] oder [[Selbstverwaltung]], öffentliche Aufgabe, hoheitliche oder zwangsweise Finanzierung und Bedarfsdeckung.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Tiepelmann, &amp;#039;&amp;#039;Parafiski&amp;#039;&amp;#039;, in: Wirtschaftsstudium 4, 1975, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte  ==&lt;br /&gt;
Auf die [[Rechtsform]] eines Parafiskus kommt es nicht an, sondern auf die Erfüllung öffentlicher Aufgaben unter Verwendung öffentlicher Mittel wie [[Zwangsabgabe]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Tiepelmann/Gregor van der Beek (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Parafiski&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der ausschließlichen Finanzierung einer Institution aus [[Mitgliedsbeitrag|Mitgliedsbeiträgen]] freiwilliger Mitglieder wie bei [[Gewerkschaft]]en handelt es sich nicht um Parafisci.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstleistungen der Parafisci befinden sich zwischen den auf dem [[Gütermarkt]] [[marktwirtschaft]]lich angebotenen [[Privates Gut|Privatgütern]] und den [[Öffentliches Gut|öffentlichen Gütern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4wGIBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA303&amp;amp;dq=St%C3%A4ndefisci&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjTrtG0huL1AhU_SfEDHXdaDOQQ6AF6BAgHEAE#v=onepage&amp;amp;q=St%C3%A4ndefisci&amp;amp;f=false Dirk Piekenbrock, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Kompakt-Lexikon Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 303]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Nicht-Ausschließbarkeit von Zwangsmitgliedern werden die Dienstleistungen eines Parafiskus zu einem öffentlichen Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=chopBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;dq=Postmonopol+%C3%B6ffentliche+g%C3%BCter&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjF2ZSaquT1AhUUwAIHHVm-CdM4FBDoAXoECAgQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Postmonopol%20%C3%B6ffentliche%20g%C3%BCter&amp;amp;f=false Kathrin Drews, &amp;#039;&amp;#039;Die Politische Ökonomie der Europäisierung&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 80]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das – auch international – weitgehend aufgehobene staatliche [[Postmonopol]] wurde als Parafiskus damit verteidigt, dass konkurrierende Anbieter nur lukrative [[Ballungsraum|Ballungsregionen]] bedienen würden, nicht aber die abgelegenen, durch geringe [[Bevölkerungsdichte]] gekennzeichneten Gebiete, in denen die [[Kosten]] die [[Erlös]]e übersteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=NG8swrccaGgC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;dq=postmonopol+%C3%B6ffentliches+gut&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiLrP_gk-P1AhXhQuUKHRrUBtQQ6AF6BAgJEAE#v=onepage&amp;amp;q=postmonopol%20%C3%B6ffentliches%20gut&amp;amp;f=false Jan Damrau, &amp;#039;&amp;#039;Selbstregulierung im Kapitalmarktrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 18]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung der Parafisci von anderen Institutionen muss präzise erfolgen, denn die Entscheidung, welche Institution den Parafisci und damit dem [[öffentlicher Sektor|öffentlichen Sektor]] zugerechnet wird, hat unmittelbaren Einfluss auf die [[Staatsquote]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Tiepelmann/Gregor van der Beek (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Parafiski&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Parafiskalische Abgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4173266-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Organisation)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperschaft des öffentlichen Rechts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperschaft des öffentlichen Rechts (Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Finanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.240.78.12</name></author>
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