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	<title>Paradieskörner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:01:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paradiesk%C3%B6rner&amp;diff=440332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Verwendung */früher öfter verwendet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paradiesk%C3%B6rner&amp;diff=440332&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-30T22:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwendung: &lt;/span&gt;früher öfter verwendet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Paradieskörner&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Aframomum melegueta&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[William Roscoe|Roscoe]]) [[Karl Moritz Schumann|K.Schum.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Aframomum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Alpinioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Ingwergewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Zingiberaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Ingwerartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Zingiberales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Grains of paradise (Aframomum melegueta).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Paradieskörner mit Arillus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Amomum grana paradisi Ypey87.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grainsofparadisefruits.jpg|mini|Geerntete Beeren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher als &amp;#039;&amp;#039;Amomum granum paradisi&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]], die zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ingwergewächse]] (Zingiberaceae) innerhalb der [[Monokotyledonen|Einkeimblättrigen Pflanzen]] gehört. Sie ist in [[Westafrika]] beheimatet und wird in vielen Gebieten Afrikas kultiviert. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paradieskörner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guineapfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meleguetapfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind die getrockneten Samen, die als Gewürz verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039; wächst als  [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] mit einem für Ingwergewächse typischen [[Habitus (Biologie)|Habitus]] und erreicht Wuchshöhen von 1,5 Meter. Es wird ein [[Rhizom]] als Überdauerungsorgan gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen, schmalen und eilanzettlichen oder lanzettlichen, einfachen und kahlen Laubblätter sind bis 20–30 Zentimeter lang und 3–6 Zentimeter breit. Sie sind sitzend mit einer [[Blattscheide]] und einem [[Blatthäutchen]]. Die sich überlappenden Blattscheiden bilden einen „Pseudostamm“. Die Blätter sind ganzrandig und an der Spitze zugespitzt bis geschwänzt. Die [[Nervatur]] ist fein gefiedert, mit einer helleren Mittelader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Basis der Pflanze, aus dem Rhizom, erscheinen die Blüten einzeln oder bis zu fünft in kurz gestielten Blütenständen. Die Blütenstandsstiele haben Deckschuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten sind von 7 spitzen und eiförmigen, dachziegelig angeordneten [[Tragblatt|Deckblättern]] unterlegt. Die trichterförmigen und relativ großen [[Blüte]]n sind [[Hermaphroditismus|zwittrig]] und [[zygomorph]] mit doppelter [[Blütenhülle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grüne und rot gesprenkelte Kelch ist zu einem röhrigen, spitzen [[Federkiel]] verwachsen. Die äußeren, weißen drei Kronblätter sind unten „faströhrig“ verwachsen, mit einem gelblichen Schlund und oben in der Mitte mit einem größeren, bootförmigen und verkehrt-eiförmigen Lappen und mit seitlich je einem kürzeren, schmalen und länglichen Lappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große, trichterförmige, innere und [[Nagel (Botanik)|genagelte]] sowie eingerollte, weiße bis hellviolette oder purpurfarbe Kronblatt (Labellum) ist vorn an der ausladenden [[Platte (Botanik)|Platte]] rüschig und am Rand gekerbt. Der Nagel ist innen und die Platte ist innen basal gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur ein petaloides und in der unteren Hälfte röhrig verwachsenes [[Staubblatt]], mit in der Mitte zwei kleinen, länglichen Anhängseln (Staminodien), Hörnern, vorhanden. Der obere Teil ist dreilappig, der breitere mittlere Lappen ist fransig und zweispitzig und die zwei äußeren, abstehenden Lappen jeweils spitz. Die länglichen Staubbeutel sind vorne oberhalb der Röhre, oben am flachen Teil des Staubfadens angeheftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dreikammerige [[Fruchtknoten]] ist unterständig, der lange [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit einer bewimperten, trichterförmigen [[Narbe (Botanik)|Narbe]] sitzt mit dem unteren Teil in der Staubblattröhre und ist etwas kürzer als das Staubblatt. Der Griffel hat an der Basis zwei lange, längliche Anhängsel (mögl. Nektarien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden bis zu 8–12 Zentimeter lange, eiförmige und teils [[Schnabel (Botanik)|geschnäbelte]], rote bis gelbe, ledrige sowie dreikammerige und kahle [[Beere]]n gebildet. Die [[Scheinfrucht|Scheinfrüchte]] mit den Kelchresten an der Spitze sind fein längsrillig. Die vielen (45–65) rundlichen, rehbraunen und warzigen [[Same (Pflanze)|Samen]] sind etwa 3 Millimeter groß. Sie haben einen fransigen [[Arillus]]. Die Samen liegen in einer weißhaarigen, -fibrösen Fruchtkammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] dieser Art erfolgte 1828 durch [[William Roscoe]] unter dem [[Basionym]] &amp;#039;&amp;#039;Amomum melegueta&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roscoe1828&amp;quot; /&amp;gt; [[Karl Moritz Schumann]] stellte sie 1904 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Roscoe) K.Schum.}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Aframomum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pflanzenreich&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiteres [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] von anderen für &amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Roscoe) K.Schum.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Aframomum meleguetella&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K.Schum.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:871877-1 &amp;#039;&amp;#039;Aframomum meleguetella&amp;#039;&amp;#039;] bei KEW Science.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Gebiet vom [[Tropen|tropischen]] [[Westafrika]] bis [[Uganda]] und [[Angola]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird lokal angebaut (besonders in [[Ghana]]), spielt aber im weltweiten Handel heute keine Rolle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gelangten Paradieskörner (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Grana paradisi&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; fälschlich auch &amp;#039;&amp;#039;Pariskörner&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;) über den Landweg nach [[Nordafrika]] und von dort nach [[Europa]], wo sie als &amp;#039;&amp;#039;afrikanischer Pfeffer&amp;#039;&amp;#039; bzw. [[Pfeffer]]ersatz wegen ihres geringeren Preises sehr beliebt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der portugiesischen [[Portugiesische Kolonialgeschichte|Kolonialexpansion]] im [[15. Jahrhundert]] erreichte [[Joao Afonso de Aveiro]] [[Benin]] und brachte von dort 1486 den „Guinea-Pfeffer“ nach [[Lissabon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ordnung der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-42372-1, S.&amp;amp;nbsp;304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gewürz wurde zunächst in steigendem Umfang über den [[Seeweg]] gehandelt, verlor aber langfristig an Bedeutung, nachdem die portugiesischen Expeditionen [[Indien]] erreicht hatten und damit eine neue Möglichkeit zum Import von echtem [[Pfeffer]] eröffneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Paradieskörner haben einen pikant-scharfen, aber nicht brennenden [[Geschmack (Sinneseindruck)|Geschmack]] und ein angenehm würziges [[Aroma]]. Daher können sie als [[Gewürz]] dienen oder auch medizinisch verwendet werden. Sie eignen sich vor allem für [[Schmoren|Schmorgerichte]] mit langer Kochzeit, wobei sie fast immer gemahlen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den europäischen Küchen werden Paradieskörner heute kaum mehr verwendet, abgesehen von einigen wenigen altertümlichen Rezepten für [[Lebkuchen]], [[Wurst|Würste]], [[Bier]]e und [[Magenbitter]]. Jedoch werden Paradieskörner im [[Gin]] der Marke [[Bombay Sapphire]] verwendet.&lt;br /&gt;
Mit Paradieskörnern gewürzte Speisen findet man heute vor allem in den [[Maghreb]]staaten, insbesondere [[Marokko]]. In den westafrikanischen Ursprungsländern nutzt man sie außer zum Kochen auch in der [[Volksmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind essbar, auch ein aromatisches Öl kann aus den Samen gewonnen werden. Die ganze Pflanze und die Rhizome werden auch medizinisch verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
[[Trivialname]]n in unterschiedlichen Sprachen sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katzer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantnames&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Latein: Grana paradisi&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Schneider (Pharmaziehistoriker)|Wolfgang Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Arzneimittelgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände, Frankfurt am Main 1968–1975, Band V/1: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzliche Drogen A–C.&amp;#039;&amp;#039; S. 51, [https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00043682 online] bei&lt;br /&gt;
Digitale Bibliothek – Der Publikationsserver der TU Braunschweig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arabisch: جوز الشرق &amp;#039;&amp;#039;(Dschauz asch-Scharq)&amp;#039;&amp;#039; „Orientnüsse“, جوز السودان &amp;#039;&amp;#039;(Dschauz as-Sūdān)&amp;#039;&amp;#039; „Sudannüsse“, طین الفیل &amp;#039;&amp;#039;(Tīn al-Fīl)&amp;#039;&amp;#039; „Elefantenfeigen“, خیر بؤة &amp;#039;&amp;#039;(Chayr bu’a)&amp;#039;&amp;#039; „Glück der Rückkehr“ &amp;lt;!--- oder vielleicht „Glück ist zurückgekommen“, wenn man von einem Dialektausdruck ausgeht ---&amp;gt;, Dschauz as-Sirk &amp;lt;!--- „Zirkusnüsse“? „Diebstahlnüsse“? (lese &amp;#039;&amp;#039;sirq&amp;#039;&amp;#039;) „Nüsse aus dem Heidenland“? (lese &amp;quot;schirk&amp;quot;) ---&amp;gt;,  Qāqullāh dhakar &amp;lt;!--- „Gott gackerte ‚Penis‘“? „Der Rabe Gottes ist ein Penis“? - &amp;#039;&amp;#039;qāq&amp;#039;&amp;#039; = Rabe, oder das Verb &amp;#039;&amp;#039;qāqa, yaqūqu&amp;#039;&amp;#039; = gackern, krächzen. Die Stadt Dakar, arabisch Dākār, hat nichts mit arabisch &amp;#039;&amp;#039;dhakar&amp;#039;&amp;#039; zu tun. ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Englisch: Grains of paradise, Guinea grains, Melegueta pepper, Meleguetta pepper, Maleguetta-pepper, Alligator pepper&lt;br /&gt;
* Estnisch: Melegeti aframon&lt;br /&gt;
* Französisch: Graines de paradis, Malaguette, Poivre de Guinée, Maniguette, Maniquette&lt;br /&gt;
* Isländisch: paradísarkorn, gíneupipar&lt;br /&gt;
* Italienisch: Grani de Meleguetta, Maniguetta&lt;br /&gt;
* Russisch: Rajskiye zyorna, Malagvet&lt;br /&gt;
* Spanisch: Malagueta, Pimienta de malagueta&lt;br /&gt;
* Türkisch: Afrika kakulesi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pfefferküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. M. Lock, J. B. Hall, D. K. Abbiw: &amp;#039;&amp;#039;The Cultivation of Melegueta Pepper (Aframomum melegueta) in Ghana.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Economic Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Nr. 3, 1977, S. 321–330, [[doi:10.1007/BF02866884]] (mit PDF-Datei).&lt;br /&gt;
* H. M. Burkill: &amp;#039;&amp;#039;The useful plants of west tropical Africa.&amp;#039;&amp;#039; Volume 5: &amp;#039;&amp;#039;Families S–Z.&amp;#039;&amp;#039; 1985. (2. Auflage. 2000, ISBN 1-900347-40-7) [http://plants.jstor.org/upwta/5_586 (online bei JSTOR)].&lt;br /&gt;
* [[Georg Dragendorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilpflanzen der verschiedenen Völker und Zeiten. Ihre Anwendung, wesentlichen Bestandtheile und Geschichte. Ein Handbuch für Ärzte, Apotheker, Botaniker und Droguisten.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1898; Neudruck Werner Fritsch, München 1967 (Reprographischer Nachdruck München 1968), S. 145.&lt;br /&gt;
* [[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aframomum melegueta|Paradieskörner (&amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Aframomum+melegueta &amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
* {{AfricanPlants|Aframomum melegueta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roscoe1828&amp;quot;&amp;gt;William Roscoe: &amp;#039;&amp;#039;Monandrian plants of the order Scitamineae.&amp;#039;&amp;#039; Smith, Liverpool 1828, t. 98, [http://www.biodiversitylibrary.org/page/29960528 Erstbeschreibung und historische Abbildung] auf biodiversitylibrary.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=101012|WissName=Aframomum melegueta}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=34500351|WissName=Aframomum melegueta}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pflanzenreich&amp;quot;&amp;gt;Karl Moritz Schumann: &amp;#039;&amp;#039;IV. 46. Zingiberaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Adolf Engler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Pflanzenreich.&amp;#039;&amp;#039; Heft 20, Engelmann, Leipzig 1904, S. 204, [http://biodiversitylibrary.org/page/16815241 online] auf biodiversitylibrary.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katzer&amp;quot;&amp;gt;[http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Afra_mel.html &amp;#039;&amp;#039;Paradieskörner&amp;#039;&amp;#039;] bei Gernot Katzers Gewürzseiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantnames&amp;quot;&amp;gt;[http://www.plantnames.unimelb.edu.au/Sorting/Aframomum.html#melegueta &amp;#039;&amp;#039;Aframomum melegueta&amp;#039;&amp;#039;] bei Multilingual Multiscript Plant Name Database, University of Melbourne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Aframomum melegueta|Zugriff=2018-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paradieskorner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingwergewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtgewürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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