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	<title>Paradies: Liebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:54:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paradies:_Liebe&amp;diff=2831144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-30T07:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Paradies: Liebe&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Österreich, Deutschland, Frankreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2012&lt;br /&gt;
| Länge                  = 120&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|135822/K|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 14{{JMK|17417|Kommentar=TV-Version}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Ulrich Seidl]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Ulrich Seidl,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Veronika Franz]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = Ulrich Seidl,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Philippe Bober]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = &lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Wolfgang Thaler (Kameramann)|Wolfgang Thaler]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ed Lachman]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Christof Schertenleib]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Margarethe Tiesel]]: Teresa&lt;br /&gt;
* Peter Kazungu: Munga&lt;br /&gt;
* [[Inge Maux]]: Teresas Freundin&lt;br /&gt;
* [[Dunja Sowinetz]]: Urlauberin&lt;br /&gt;
* Helen Brugat: Urlauberin&lt;br /&gt;
* Gabriel Mwarua: Gabriel&lt;br /&gt;
* Carlos Mkutano: Salama&lt;br /&gt;
* Josphat Hamisi: Josphat&lt;br /&gt;
* Melanie Lenz: Teresas Tochter&lt;br /&gt;
* [[Maria Hofstätter]]: Teresas Schwester&lt;br /&gt;
| Chronologie            = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paradies: Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Film des [[österreich]]ischen Regisseurs [[Ulrich Seidl]] aus dem Jahr 2012. Er erzählt die Geschichte einer 50-jährigen [[Wien]]erin, die als [[Sextourismus|Sextouristin]] nach Kenia reist. Der Film ist der erste Teil von Seidls [[Paradies-Trilogie|&amp;#039;&amp;#039;Paradies&amp;#039;&amp;#039;-Trilogie]]. Seine Premiere hatte er im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|65. Filmfestspiele von Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die 50-jährige Teresa lebt gemeinsam mit ihrer pubertierenden Tochter in Wien. Ihren Sommerurlaub möchte sie in einem Urlaubsresort in [[Kenia]] verbringen. Vor der Abreise gibt sie die Tochter in die Obhut ihrer Schwester Anna Maria. Im „Urlaubsparadies“ angekommen, sucht sie den Kontakt zu den &amp;#039;&amp;#039;Beach Boys&amp;#039;&amp;#039;, die am Strand auf Europäerinnen warten, um ihre Dienste anzubieten.&lt;br /&gt;
Am Ende einer Reihe von Enttäuschungen muss sie erkennen, dass sie am Strand von Kenia nur sexuelle Handlungen, nicht aber Liebe und Zuneigung kaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Paradies&amp;#039;&amp;#039;-Projekt sollte ursprünglich nur einen Spielfilm mit drei Handlungssträngen umfassen. Erst im Laufe der [[Postproduktion]] entschied sich Seidl, die Geschichten auf drei Filme aufzuteilen. Die Titel der Filme sind von dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Glaube Liebe Hoffnung]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ödön von Horváth]] inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.festival-cannes.com/assets/Image/Direct/045633.pdf |wayback=20150920100206 |text=Interview mit Ulrich Seidl |archiv-bot=2022-12-25 13:37:30 InternetArchiveBot }} (PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB), &amp;#039;&amp;#039;Paradise: Love&amp;#039;&amp;#039; Press Kit, abgerufen am 15. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film startete am 3. Jänner 2013 in den deutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] schreibt, der Film überzeuge „durch die kluge, durchaus streitbare Verbindung zwischen bitterem, fast zynischem Sarkasmus, Komik und abgrundtiefer Traurigkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|541157|zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Andreas Borcholte]] auf [[Spiegel Online]] „eine Stilübung in Ekel und Tristesse“ sieht&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Borcholte: [https://www.spiegel.de/kultur/kino/ulrich-seidls-paradies-liebe-sand-im-getriebe-a-833816.html Sand im Getriebe] auf spiegel.de, 18. Mai 2012, abgerufen am 21. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, spricht Beatrice Behn von einem „Balanceakt“, den Seidl leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Paradies: Liebe stellt zwar aus, macht sich aber nie über seine Figuren lustig oder erniedrigt diese. Vielmehr nivelliert der Film auf intelligente und recht subtile Art alle Beteiligten – den Zuschauer und den Regisseur eingeschlossen. Alle sind ein bisschen hässlich, alle sind Opportunisten auf die eine oder andere Art.|Autor=Beatrice Behn|Quelle=kino-zeit.de|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Beatrice Behn|hrsg=kino-zeit.de|titel=Auf der Suche nach dem Glück|url=https://www.kino-zeit.de/filme/paradies-liebe |datum=|abruf=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silvia Hallensleben]] von [[epd Film]] kritisierte, dass diese „filmische Studie über Verrohung in einer Welt globalisierter Ausbeutung“ über „seine allzu liebensunwürdige Hauptfigur und seine Konstruiertheit“ stolpere.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Hallensleben: [https://www.epd-film.de/filmkritiken/paradies-liebe Paradies: Liebe] auf epd-film.de, abgerufen am 16. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von vielen Kritikern wurde besonders die Leistung der Hauptdarstellerin [[Margarethe Tiesel]] hervorgehoben. Die Österreicherin könne „für die authentische Darstellung ihrer seelisch gestrandeten Figur nicht genug gelobt werden“, so Robert Cherkowski auf [[Filmstarts|filmstarts.de]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Cherkowski: [https://www.filmstarts.de/kritiken/206748/kritik.html FILMSTARTS-Kritik] auf filmstarts.de, abgerufen am 21. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreichischer Filmpreis 2013 DK4 Margarethe Tiesel.jpg|mini|hochkant|Margarethe Tiesel mit ihrem gewonnenen Österreichischen Filmpreis]]&lt;br /&gt;
2013 wurde &amp;#039;&amp;#039;Paradies: Liebe&amp;#039;&amp;#039; bei der Verleihung des [[Österreichischer Filmpreis 2013|Österreichischen Filmpreises]] als beste Filmproduktion sowie in den Kategorien Regie und Darstellerin (Margarethe Tiesel) ausgezeichnet. Von den österreichischen Filmjournalisten erhielt der Film den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Papierene Gustl|Papierenen Gustl]]&amp;#039;&amp;#039; als bester österreichischer Film 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1403214}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|paradise_love}}&lt;br /&gt;
* Michael Kienzl: [https://www.critic.de/film/paradies-liebe-3979/ Liebe und Geld. Ein kulturelles Missverständnis aus den Augen von Ulrich Seidl] auf critic.de, 18. Mai 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.kino-zeit.de/filme/paradies-liebe Kritik von Beatrice Behn] auf kino-zeit.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Ulrich Seidl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1032683309|VIAF=297194038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paradies Liebe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prostitution im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ulrich Seidl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
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