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	<title>Papststein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-22T07:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Papststein&lt;br /&gt;
|BILD=Papststein Saxony Germany.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE=451.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Elbsandsteingebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/54/11.9/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/7/15.9/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN &lt;br /&gt;
|TYP=[[Tafelberg]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Sandstein]] Stufe e &lt;br /&gt;
|ALTER=[[Coniac]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papststein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|451.2|DE-NHN|link=true}} hoher [[Tafelberg]] in der linkselbischen [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Papststein befindet sich etwa vier Kilometer südöstlich von [[Königstein (Sächsische Schweiz)|Königstein]] und etwa drei Kilometer südlich von [[Bad Schandau]] inmitten einer Hochebene &amp;#039;&amp;#039;([[Ebenheit (Sächsische Schweiz)|Ebenheit]])&amp;#039;&amp;#039;, welche noch durch weitere, gleichartige Felsberge dominiert wird. Umliegende Berge sind der [[Gohrisch (Berg)|Gohrisch]], der [[Kleinhennersdorfer Stein]] und die [[Laasensteine]]. Touristisch wird diese Mikroregion in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] oft auch als das &amp;#039;&amp;#039;Gebiet der Steine&amp;#039;&amp;#039; benannt. Am Fuß des Papststeins liegt der kleine Ort [[Papstdorf]], welcher zur Gemeinde [[Gohrisch]] gehört. Auf dem Gipfel befinden sich ein Berggasthaus und ein für die Öffentlichkeit nicht zugänglicher [[Feuerwachturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Papststein wurde 1496 als „&amp;#039;&amp;#039;Bogerßdorfer Stein&amp;#039;&amp;#039;“ erstmals urkundlich erwähnt. Weitere frühere Namensformen waren „&amp;#039;&amp;#039;Babsdorffer Stein&amp;#039;&amp;#039;“ (Anfang 17. Jh.) und „&amp;#039;&amp;#039;Pabstdorffer Stein&amp;#039;&amp;#039;“ (1736), bevor Anfang des 19. Jahrhunderts die heute gebräuchliche Namensform aufkam.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Meiche]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Topographische Beschreibung der Amtshauptmannschaft Pirna.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1927, S. 213 ([https://digital.slub-dresden.de/id501478221/227 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1780 wurde der Papststein durch einen Weg („Alter Weg“) erschlossen, der allerdings heute nicht mehr begehbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ferienpension-gabriele.de/gohrisch-papstdorf/papststein/ Informationen zum Papststein] (Abruf am 29. Dezember 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wilhelm Leberecht Götzinger]] empfahl 1812 die Besteigung des Gipfels und schrieb: „&amp;#039;&amp;#039;Doch erst ist der Papststein zu besteigen (…) Wer auf ihn sich hinauf führen läßt, findet eine vortreffliche Aussicht in die Nähe und auch einige in die Ferne&amp;amp;nbsp;(…).&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Leberecht Götzinger: &amp;#039;&amp;#039;Schandau und seine Umgebungen oder Beschreibung der sogenannten Sächsischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1812, S. 461 ([https://digital.slub-dresden.de/id403693764/483 Digitalisat der Originalausgabe]). (Reprint Verlag der Kunst Dresden, Husum 2008, S. 304.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Papststeins unterstand Anfang des 19. Jahrhunderts der königlich-sächsischen Forstverwaltung, die 1829 Teile des Gipfelplateaus zur Schaffung einer besseren Aussicht abholzen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Martin: &amp;#039;&amp;#039;Fokussierte Landschaft. Aussichtstürme in der Sächsischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; in: Rolf Wilhelm Brednich, Annette Schneider, Ute Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Natur-Kultur. Volkskundliche Perspektiven auf Mensch und Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster/München/Berlin/New York 2001, S. 177–188, hier: S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830 erstieg der sächsische Prinz (und spätere König) [[Friedrich August II. (Sachsen)|Friedrich August]] den Papststein und legte damit den Grundstein für ein größeres touristisches Interesse an dem aussichtsreichen Berg. Ein Reiseführer vermerkte 1846: „&amp;#039;&amp;#039;Der ausgebreiteten herrlichen Aussicht, zwischen dem Königstein und Lilienstein hindurch, nach Pillnitz und Dresden, sowie auf die jenseits der Elbe gelegene Felsenwelt, hat man in den letzten Jahren, da sie äußerst belohnend ist, mehr Berücksichtigung als früher geschenkt, so daß der Besuch dieses Felsens mehr und mehr in Aufnahme kommt.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Thal: &amp;#039;&amp;#039;Neuester Wegweiser durch die Sächsische Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag H.H. Grimm, Dresden 1846, S. 75 ([https://digital.slub-dresden.de/id403382211 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felsschlucht am Ostaufstieg wurde 1845 zugänglich gemacht. 1858 errichtete man einen hölzernen Pavillon auf dem Gipfel, 1862 folgte das noch heute bestehende Berggasthaus. An die 1863 vorgenommene Forstvermessung erinnert eine Felsinschrift nahe der Westaussicht. 1889 wurde auf dem höchsten Punkt des Berges an der Südspitze ein kleiner steinerner Aussichtsturm errichtet, der wegen Baufälligkeit 1936 abgetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rölke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Naturführer Sächsische Schweiz. Bd. 2 Vordere und südliche Sächsische Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rölke, Dresden 2000, 182ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Nachfolgebau entstand 1937 ein neuer 9 Meter hoher Holzturm, der durch die Ortsgruppe Königstein des [[Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz]] in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Cunnersdorf errichtet wurde. Den Aufbau selbst übernahm das in [[Südvorstadt (Pirna)#Kasernenareal|Pirna stationierte Pionierbataillon]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schindler: Chronik zur Geschichte von Wandern und Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz 1933-1945. Dresden 2017, S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forstverwaltung nutzte den Turm, der bis 1969 bestand, als Feuerwachturm. Auf den Holzturm folgte ein Feuerwachturm aus Betonfertigteilen, der allerdings nicht öffentlich zugänglich ist. Nahe dem Turm befindet sich auch die auf den Papststein führende Lastenseilbahn.&lt;br /&gt;
Am 17. Januar 1972 stürzte auf der Südseite eine ca. 15 Meter hohe, 12 Meter breite und 8 Meter tiefe Wand mit einer Felsmasse von bis 4000 m³ vom Papststein herab und riss in den Wald eine über 30 Meter breite Schneise, die auch heute noch deutlich sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1996 führte die [[Bundeswehr]] im Bereich des Papststeins die Übung „Jäger 96“ durch, die durch massive Proteste seitens der Anwohner, Wanderer und Bergsteiger begleitet wurde und aufgrund der Proteste nicht im vorgesehenen Umfang durchgeführt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cehceh.de/climb/bundeswehr.html Kriegsspiele in der Sächsischen Schweiz? Nein Danke!] (Abruf am 28. Dezember 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Elbsandsteingebirge#Geologie|titel1=„Geologie“ im Artikel Elbsandsteingebirge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bildete der Papststein zusammen mit dem benachbarten Gohrisch und dem [[Kleinhennersdorfer Stein]] eine zusammenhängende Sandsteintafel, die im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte von Norden her in drei Restmassive [[Erosion (Geologie)|&lt;br /&gt;
erodierte]], welche heute die genannten Steine bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papststein besteht aus Sandsteinen der Stufen c, d und e, welche in der geologischen Zeitskala in die Stufen Mittlerer und Oberer [[Turonium|Turon]] bzw. [[Coniac]] der [[Kreide (Geologie)|Kreide]] eingeordnet werden. In neueren Publikationen werden diese wandbildenden Sandsteine auch als &amp;#039;&amp;#039;Postelwitzer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rathewalder&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Schrammsteinschichten&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die zwischen den Stufen c und d eingeschaltete Zwischenschicht γ3 ist sehr starker Verwitterung ausgesetzt, im Gelände ist sie meist als Terrasse kenntlich. In dieser Zwischenschicht entstandene Höhlungen waren auch ursächlich für den Bergsturz von 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kletterfelsen ==&lt;br /&gt;
Der Papststein gehört zum Gebiet der Steine im [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Gebiet der Steine|Klettergebiet der Sächsischen Schweiz]]. Er verfügt aber nur über die drei Klettergipfel „&amp;#039;&amp;#039;Große Hunskirche&amp;#039;&amp;#039;“ (Erstbesteigung 1880), „&amp;#039;&amp;#039;Kleine Hunskirche&amp;#039;&amp;#039;“ (Erstbesteigung 1893 durch eine Seilschaft um [[Oscar Schuster]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.1999er.gipfelbuch.de/page_h21.htm Jubiläen von Erstbesteigungen in der Sächsischen Schweiz] (Abruf am 29. Dezember 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; und „&amp;#039;&amp;#039;Papst&amp;#039;&amp;#039;“, die jedoch dem Bergsteiger über 120 Routen bieten. Dabei wird an der „&amp;#039;&amp;#039;Großen Hunskirche&amp;#039;&amp;#039;“ ein anspruchsvoller [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Sächsische Schwierigkeitsskala|Schwierigkeitsgrad]] bis IXc erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://felsinfo.alpenverein.de/index.php?mapId=82&amp;amp;option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=840&amp;amp;fels=88 Felsinfo „Große Hunskirche“] in der Felsdatenbank des [[Deutscher Alpenverein|DAV]] (Abruf am 19. Oktober 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Die Aussicht vom Papststein ist recht umfassend, der Blick schweift über große Teile der Sächsischen und [[Böhmische Schweiz|Böhmischen Schweiz]]. Markante Berge im Blickfeld sind neben dem [[Gohrisch (Berg)|Gohrisch]] und den [[Zschirnsteine]]n auch die weiter entfernten Erhebungen [[Děčínský Sněžník]] &amp;#039;&amp;#039;(Hoher Schneeberg)&amp;#039;&amp;#039;, [[Růžovský vrch]] &amp;#039;&amp;#039;(Rosenberg)&amp;#039;&amp;#039;, die [[Schrammsteine]] mit [[Falkenstein (Sächsische Schweiz)|Falkenstein]] und [[Großer Winterberg (Sächsische Schweiz)|Großem Winterberg]], [[Tanečnice]] &amp;#039;&amp;#039;(Tanzplan)&amp;#039;&amp;#039; und [[Ungerberg (Sachsen)|Unger]]. Ganz im Osten sind die Berge des [[Lausitzer Gebirge]]s zu sehen, exemplarisch seien hier [[Studenec (Berg)|Studenec]] &amp;#039;&amp;#039;(Kaltenberg)&amp;#039;&amp;#039;, [[Jedlová (Berg)|Jedlová]] &amp;#039;&amp;#039;(Tannenberg)&amp;#039;&amp;#039; und [[Klíč]] &amp;#039;&amp;#039;(Kleis)&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Papststein - Blick auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz (01-2).jpg|800|Blick vom Papststein in Richtung West/Nordwest auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz. Zu sehen sind (von links): Gohrisch, Quirl, Königstein, Kleiner Bärenstein, Großer Bärenstein und Lilienstein.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Papststein - Blick auf die Schrammsteine und den Großen Winterberg (01-2).jpg|800|Blick vom Papststein in Richtung Osten auf den Falkenstein (links) und das Schrammsteinmassiv mit dem Großen Winterberg (rechts).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
* Zustiege zum Gipfel bestehen von der West-, Ost- und Nordseite aus.&lt;br /&gt;
* Der über das Gipfelplateau von West nach Ost führende Wanderweg ist Teil eines mit einem &amp;#039;&amp;#039;roten Punkt&amp;#039;&amp;#039; markierter Weges, der seinen Ausgangspunkt in [[Königstein (Sächsische Schweiz)|Königstein]] hat und über den Gohrisch und den Papststein in Richtung [[Krippen]] führt. Der Weg ist seit 2006 ein Teilabschnitt des [[Malerweg]]s und seit 2018 ebenfalls ein Teilabschnitt des [[Forststeig Elbsandstein]].&lt;br /&gt;
* Der Nordaufstieg bildet zugleich den Zugang zu den Kletterfelsen &amp;#039;&amp;#039;Große Hunskirche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kleine Hunskirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Ein guter Ausgangspunkt für den Besuch des Berges ist der Wanderparkplatz an der Kreisstraße 8744 von Kurort Gohrisch nach Papstdorf am Westfuß des Berges. Von hier aus führt der Aufstieg (&amp;#039;&amp;#039;roter Punkt&amp;#039;&amp;#039;) in etwa 20 Minuten auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blick vom Pfaffenstein zum Papststein (01-2).jpg|Blick vom Pfaffenstein zum Papststein&lt;br /&gt;
Datei:Papststein - Große und Kleine Hunskirche (01-2).JPG|Kletterfelsen „&amp;#039;&amp;#039;Große Hunskirche&amp;#039;&amp;#039;“ und „&amp;#039;&amp;#039;Kleine Hunskirche&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
Datei:Papststein - Ostaufstieg (01-2).jpg|Ostaufstieg zum Papststein (Teil des Malerweges)&lt;br /&gt;
Datei:Papststein - Lastenseilbahn (01-2).JPG|Bergstation der Lastenseilbahn mit dem Gohrisch im Hintergrund&lt;br /&gt;
Datei:Papststein - Feuerwachturm (01-2).jpg|Der Feuerwachturm auf der Südaussicht&lt;br /&gt;
Datei:Papststein - Felsinschrift königliche Forstvermessung 1863 (01-2).jpg|Inschrift der königlichen Forstvermessung von 1863&lt;br /&gt;
Datei:Papst-Papstein.jpg|Bergsteiger am „&amp;#039;&amp;#039;Papst&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|1}}&lt;br /&gt;
* Andreas Martin: &amp;#039;&amp;#039;Fokussierte Landschaft. Aussichtstürme in der Sächsischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: Rolf Wilhelm Brednich, Annette Schneider, Ute Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Natur-Kultur. Volkskundliche Perspektiven auf Mensch und Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster/München/Berlin/New York 2001, S. 177–188.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Meiche]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Topographische Beschreibung der Amtshauptmannschaft Pirna.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1927 ([https://digital.slub-dresden.de/id501478221/5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Peter Rölke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Naturführer Sächsische Schweiz. Band 2 Vordere und Südliche Sächsische Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Berg- und Naturverlag Rölke, Dresden 2000.&lt;br /&gt;
* Siegfried Störzner: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung und touristische Bedeutung des Papststeins.&amp;#039;&amp;#039; in: Über Berg und Tal (Zeitschrift des [[Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz]]), Heft November 1927, S. 147–150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Papststein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Sächsischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gohrisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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