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	<title>Paproty - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T05:31:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paproty&amp;diff=1409201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. November 2025 um 22:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paproty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Parpart&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] und gehört zur [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] [[Malechowo]] im [[Powiat Sławieński|Kreis Sławno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das alte Bauerndorf Paproty liegt zehn Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Sławno]] in einem in südlicher Richtung verlaufenden Einschnitt der zum Tal der [[Grabowa (Wieprza)|Grabowa]] abfallenden Grundmoränen. Es ist über eine Verbindungsstraße zwischen den Orten [[Malechowo]] (4 km, an der [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]]) und [[Ostrowiec (Malechowo)|Ostrowiec]] (6 km, an der [[Droga wojewódzka 205|Woiwodschaftsstraße 205]]) zu erreichen. Bis 1945 bestand Bahnanschluss über die Station [[Żegocino|Segenthin]] (Żegocino) an der Strecke [[Sławno|Schlawe]]–[[Polanów|Pollnow]] (Polanów)–[[Żydowo (Koszalin)|Sydow]] (Żydowo) der [[Schlawer Bahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paproty wird umgrenzt von den Orten [[Malechowo]] im Westen, [[Malechówko]], [[Karwiczki]] und [[Smardzewo (Sławno)|Smardzewo]] im Norden, [[Żegocino]] und [[Święcianowo]] im Osten sowie [[Sulechówko]] und [[Sulechowo]] im Süden – die Südgrenze markiert von der Grabowa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Parpart, auch: &amp;#039;&amp;#039;Parparino&amp;#039;&amp;#039;, ist [[Wenden|wendischen]] Ursprungs und bedeutet „Farnkraut“. Diese Bedeutung hat auch der polnische Name Paproty (paproć = Farn). Der deutsche Name [[Parpart]] trat vor 1945 auch in den pommerschen Kreisen [[Landkreis Greifenberg i. Pom.|Greifenberg]] (Gryfice), und [[Landkreis Köslin|Köslin]] (Koszalin) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fürst [[Wizlaw II.|Wizlaw II. von Rügen]] verlieh im 13. Jahrhundert dem [[Kloster Buckow]] das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Parparino&amp;#039;&amp;#039; als Eigentum. 1275 wird diese Schenkung von [[Mestwin II.]] von [[Pommerellen]] bestätigt. Nach der [[Säkularisation]] fällt Parpart an das herzogliche [[Amt Rügenwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1640 wurde der Freischulze &amp;#039;&amp;#039;Martin Schwartz zu Parpart&amp;#039;&amp;#039; als Gläubiger der Stadt Rügenwalde genannt. Um 1780 ist über den Ort zu erfahren, dass er zu den Heidedörfern gehört und 1 Freischulzen, 11 Bauernhöfe, 3 [[Büdner]] und 1 Schulmeister mit zusammen 16 Feuerstellen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 lebten hier 164 Einwohner. Ihre Zahl stieg bis 1885 auf 508 und betrug 1939 noch 443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte zur Gemeinde Parpart die Ortschaft [[Paprotki (Malechowo)|Neu Parpart]] (heute polnisch: Paprotki). Die Gemeinde gehörte damals zum Amt und [[Standesamt]] [[Malechowo|Malchow]] (Malechowo) sowie zum [[Amtsgericht]] [[Sławno|Schlawe]]. Sie lag im [[Landkreis Schlawe i. Pom.]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 1945 besetzten Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] den Ort. In der Kriegsfolgezeit kam Parpart als Paproty in polnische Hand und ist heute ein Teil der Gmina [[Malechowo]] im [[Powiat Sławieński]] der [[Woiwodschaft Westpommern]] (bis 1998 [[Woiwodschaft Koszalin (1975–1998)|Woiwodschaft Köslin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor 1945 waren die Einwohner von Parpart fast ausnahmslos [[evangelisch]]er Konfession. Kirchdorf war [[Malechowo|Malchow]], das mit [[Karwice (Malechowo)|Karwitz]] ein [[Kirchspiel]] bildete und zum [[Kirchenkreis]] [[Rügenwalde]] der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] gehörte. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Otto Nitschalk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 leben in Paproty überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Einwohner. Das Dorf gehört weiterhin zu [[Malechowo]], das nun dem [[Dekanat]] [[Sławno]] im [[Bistum Köslin-Kolberg]] angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
In Parpart bestand bis 1931 eine einklassige Schule, die danach durch Übernahme der kleinen einklassigen Schule in [[Paprotki (Malechowo)|Neu Parpart]] zweiklassig geführt wurde. Die beiden letzten deutschen Schulmeister waren die Lehrer &amp;#039;&amp;#039;Schumacher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vandrey&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Vollack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Husum 1988/1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Malechowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54.295833|EW=16.568056|type=city|region=PL-32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Malechowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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