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	<title>Pappendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pappendorf&amp;diff=412679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-21T16:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Pappendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Striegistal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/19&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/10/56&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.4&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 489&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.striegistal.de/gemeinde/ortsteile/k-z/pappendorf |titel=Pappendorf {{!}} Gemeinde Striegistal |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09661&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037207&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Positionskarte&lt;br /&gt;
 |Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
 |label=Pappendorf&lt;br /&gt;
 |lat=50/59/14&lt;br /&gt;
 |long=13/10/56&lt;br /&gt;
 |region=DE-SH&lt;br /&gt;
 |position=right&lt;br /&gt;
 |width=280&lt;br /&gt;
 |float=right&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pappendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Striegistal]] im [[Landkreis Mittelsachsen]] im [[Freistaat Sachsen]]. Der Ort mit seinem Ortsteil [[Kaltofen (Striegistal)|Kaltofen]] schloss sich am 1. Januar 1994 mit drei weiteren Orten zur Gemeinde Striegistal zusammen, die wiederum am 1. Juli 2008 um die Gemeinde [[Tiefenbach (Striegistal)|Tiefenbach]] erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbogenbrücke mit Blick auf Kirche.JPG|mini|Steinbogenbrücke mit Blick auf Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Pappendorf liegt im Süden der Gemeinde Striegistal im Tal der [[Große Striegis|Großen Striegis]]. Nördlich von Pappendorf befindet sich die zum Ort gehörige Siedlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höpperich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Höpperich|Höpperich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verläuft die [[Bundesautobahn 4]] mit der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] 74 „Berbersdorf“. Die Entfernung zur Landeshauptstadt [[Dresden]] beträgt ca. 40 km, nach [[Chemnitz]] sind es etwa 30 km. [[Leipzig]] erreicht man über die A 14 nach ungefähr 100 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Kaltofen (Striegistal)|Kaltofen]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Berbersdorf (Striegistal)|Berbersdorf]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= &lt;br /&gt;
 | WEST= [[Ottendorf (Hainichen)|Ottendorf]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Goßberg (Striegistal)|Goßberg]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Cunnersdorf (Hainichen)|Cunnersdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Mobendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Entenschnabel Aussichtspunkt (Große Striegis), Blick zum Straußenhof Striegistal (Pappendorf).jpg|mini|Entenschnabel Aussichtspunkt (Große Striegis), Blick zum Straußenhof Striegistal (Pappendorf)]]&lt;br /&gt;
Pappendorf wurde in der Zeit zwischen dem Machtantritt von Markgraf [[Otto (Meißen)|Otto von Wettin]] im Jahr 1156 und der Stiftung des [[Altzella|Klosters Altzella]] im Jahr 1162 gegründet. Der Ort lag innerhalb des Stiftungsgebietes an dessen Westgrenze. Die erste indirekte urkundliche Erwähnung von Pappendorf stammt aus dem Jahr 1230. Dabei geht es um einen Prozess des Klosters Altzella gegen einen Bürger von [[Freiberg]]. Als Zeuge wird ein Dithmar villicus de Poppendorf genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.heimatverein-striegistal.de/html/beitraege/striegistaler/dithmar.html|title=Die Striegistäler.de|author=Ralf Höppner|work=heimatverein-striegistal.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Habel, Gröbel: &amp;#039;&amp;#039;Mittellateinisches Glossar.&amp;#039;&amp;#039; kann villicus mit Meier, Gutsverwalter, Dorfrichter, Diener übersetzt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist anzunehmen, dass es sich um den [[Erbrichter]] von Pappendorf handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;villicus&amp;#039;&amp;#039; falsch, als Verwalter eines Klosterhofes interpretiert. Neuere Erkenntnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martina Schattkowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserkloster Altzella 1162–1540, Studien zur Organisation und Verwaltung des klösterlichen Grundbesitzes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; und.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Schattkowsky: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Grundlagen des Klosterlebens in Altzelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altzelle, Zisterzienserabtei in Mitteldeutschland und Hauskloster der Wettiner.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2002, ISBN 3-935693-55-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen aber, dass es für Pappendorf keinen Nachweis für einen Klosterhof gibt. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Einzelgut zeitweise vom Kloster bewirtschaftet wurde. Große wirtschaftliche Bedeutung wird es nicht gehabt haben. Die Behauptung, dass aus einem Klosterhof nach der Reformation das Erblehngericht entstand&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Das Erblehngericht als Beispiel für die Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hainichen, das Striegistal und Rossau.&amp;#039;&amp;#039; Hainichen, ISBN 978-3-00-028932-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; entbehrt jeder Grundlage, denn bereits mehr als 100 Jahre vor der Reformation gibt es urkundliche Nachweise eines Erbrichters in Pappendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reformation]] und der damit einhergehenden [[Säkularisation]] des Klosters Altzella war Pappendorf [[Amtsdorf]] im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Nossen]], zu welchem es bis 1856 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte Pappendorf zum [[Gerichtsamt Hainichen]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Döbeln]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/doebeln.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Döbeln im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20221220221407/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/doebeln.htm | archiv-datum=2022-12-20 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche 1939 in Landkreis Döbeln umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=doebeln.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreformen in der DDR|zweiten Kreisreform]] in der [[DDR]] 1952 wurde die Gemeinde Pappendorf dem neu gegründeten [[Kreis Hainichen]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt) angegliedert. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung von [[Kaltofen (Striegistal)|Kaltofen]] nach Pappendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Kaltofen |val=KALFEN_O9260 |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1990 gehörte die Gemeinde Pappendorf zum sächsischen [[Landkreis Hainichen]], der 1994 im [[Landkreis Mittweida]] und 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 schloss sich die Gemeinde Pappendorf mit dem Ortsteil Kaltofen mit den Gemeinden [[Goßberg (Striegistal)|Goßberg]], [[Mobendorf]] und [[Berbersdorf (Striegistal)|Berbersdorf]] (mit [[Schmalbach (Striegistal)|Schmalbach]]) zur Gemeinde Striegistal zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Pappendorf |val=PAPORFJO60OX |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese vereinigte sich wiederum am 1. Juli 2008 mit der Gemeinde [[Tiefenbach (Striegistal)|Tiefenbach]] zur neuen Gemeinde Striegistal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Tiefenbach |val=TIEACHJO61JB |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkundlich belegte Schreibweisen des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
In Akten und Urkunden sind folgende Schreibweise des Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;Pappendorf&amp;#039;&amp;#039; überliefert:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hov.isgv.de/Pappendorf Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1230 Poppendorf&lt;br /&gt;
* 1377 Popindorf&lt;br /&gt;
* 1414 Puppendorf&lt;br /&gt;
* 1428 Papindorff&lt;br /&gt;
* 1436 Poppendorff&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_14&amp;amp;f=&amp;amp;s=328|title=Codex diplomaticus Saxoniae|work=isgv.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1447/48 Poppindorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_12&amp;amp;f=&amp;amp;s=181|title=Codex diplomaticus Saxoniae|work=isgv.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1495/1555 Pappendorff&lt;br /&gt;
* 1791 Pappdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname geht auf die Lallform &amp;#039;&amp;#039;Poppo&amp;#039;&amp;#039; eines Personennamens zurück, die zu Bodobert, Robert und anderen Namen gehören kann. Pappendorf ist das &amp;#039;&amp;#039;Dorf eines Poppo&amp;#039;&amp;#039;. So oder ähnlich wird der Vorsteher der Siedlergemeinde geheißen haben. Wahrscheinlich war er der erste Erbrichter. Der in der Regionalliteratur vielfach genannte Zusammenhang mit dem niederdeutschen Wort pape (Pope) &amp;#039;&amp;#039;Pfaffe&amp;#039;&amp;#039; ist eher unzutreffend.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gehört ein Zusammenhang der Namensbildung mit dem Kloster als Grundherr in das Reich der Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Religion und Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Pappendorf ist Kirchort. Zur [[Parochie]] Pappendorf gehörten zunächst die Dörfer [[Berbersdorf (Striegistal)|Berbersdorf]], [[Mobendorf]], [[Kaltofen (Striegistal)|Kaltofen]], [[Goßberg (Striegistal)|Goßberg]], [[Riechberg]] und [[Ottendorf (Hainichen)|Ottendorf]]. Die hier im 12. Jahrhundert siedelnden Menschen waren wie zu dieser Epoche üblich streng gläubig, ein Leben ohne Kirche war undenkbar. Es ist anzunehmen, dass Berbersdorf, Mobendorf, Pappendorf und Riechberg gleichzeitig von einem einzigen &amp;#039;&amp;#039;Lokator&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurden. Wie damals üblich, werden sich diese bäuerlichen Gemeinden geeinigt haben, eine Kirche etwa im Zentrum der Territorien zu errichten. Riechberg lag etwas weiter weg; es wurde nach der [[Reformation]] im Jahr 1539/40 nach Bockendorf umgepfarrt, Ottendorf ging im Jahr 1875 zur viel näher liegenden [[Kirchgemeinde]] nach [[Hainichen]], die wahrscheinlich wenig später als die von Pappendorf entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Als Kirchort war Pappendorf auch Schulort für die eingepfarrten Gemeinden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass bereits vor der Reformation hier eine Schule bestand. Erste Hinweise auf die Existenz einer Schule in Pappendorf finden sich in den Kirchenbüchern des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[David Schirmer]] (* 1623 in Pappendorf; † 1686 in Dresden), Lyriker der Barockzeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://saebi.isgv.de/biografie/David_Schirmer_(1623-1687)|title=saebi.isgv.de|work=isgv.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius Kell]] (* 2. Mai 1813 in Pappendorf; † 28. Mai 1849 in Dresden), Pädagoge, Landtagsabgeordneter und Sachbuchautor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.heimatverein-striegistal.de/html/beitraege/striegistaler/julius%20kell.html|title=Die Striegistäler.de|author=Ralf Höppner|work=heimatverein-striegistal.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gelebt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Stecher]] (* 17. Juli 1718 in Ehrenberg; † 17. Dezember 1776 in Penig) war ein Tischler und Bildhauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://saebi.isgv.de/biografie/Johann_Gottfried_Stecher_(1718-1776)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Handwerk und Industrie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil gibt es eine Gaststätte und ein kleines Naturbad.&lt;br /&gt;
Pappendorf wird von der Großen [[Striegis]] durchflossen und ist Ausgangspunkt für mehrere Rundwanderwege im [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Striegistäler]]. Am Beginn der gut ausgeschilderten Wege stehen Parkplätze zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.striegistal.de/|titel=Gemeinde Striegistal|zugriff=2013-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Wenzel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PappendorfKirche.jpg|mini|Kirche Pappendorf]]&lt;br /&gt;
1839 Neubau von Christian Friedrich Uhlig, Saalkirche im Rundbogenstil unter Einbeziehung des mittelalterlichen Quer-Westturmes. Das Walmdach des Turmes mit dem Dachreiter stammt aus dem Jahr 1772. Sehenswert sind Gemälde ehemaliger Pfarrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; München 1998, ISBN 3-422-03048-4, S. 785.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:0x-kursaechs-pappendf-1.jpg|mini|Ganzmeilensäule]]&lt;br /&gt;
* Steinbogenbrücke aus dem 17. Jahrhundert über die Große Striegis&lt;br /&gt;
* [[Eindachhof]] aus dem Jahr 1626&lt;br /&gt;
* Nachbildung der [[Kursächsische Postmeilensäule|Kursächsischen Ganzmeilensäule]] Nr. 20 aus dem 18. Jh. (gegenüber der Kirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blickachse zur Dorfkirche mit traditionellen Wohnhaus zur linken und Kindertagesstätte zur rechten.JPG|mini|Blickachse zur Dorfkirche mit traditionellen Wohnhaus zur linken und Kindertagesstätte zur rechten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|25|179|184|Pappendorf}}&lt;br /&gt;
* Eduard Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Cistercienser-Stift und Kloster Alt-Zelle in dem Bisthum Meißen.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1855.&lt;br /&gt;
* Richard Witzsch: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Chemnitz und Freiberg, II. Die Dörfer an der Striegis.&amp;#039;&amp;#039; Frankenberg 1929. (Reprint: Striegistal 2012)&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998, ISBN 3-422-03048-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Pappendorf|Pappendorf}}&lt;br /&gt;
* [http://striegistal.de/ Offizielle Internetpräsenz der Gemeinde Striegistal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Striegistal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Striegistal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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