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	<title>Papilio zelicaon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:55:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Papilio_zelicaon&amp;diff=1604536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Kümmel aufgelöst</title>
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		<updated>2021-12-16T20:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/K%C3%BCmmel&quot; title=&quot;Kümmel&quot;&gt;Kümmel&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Papilio zelicaon&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Hippolyte Lucas (Entomologe)|Lucas]], 1852)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Papilio&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Papilio (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Papilioninae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Ritterfalter&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Papilionidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lepidoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Anise swallowtail.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Papilio zelicaon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt unter der englischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Anise Swallowtail&amp;#039;&amp;#039; („Anis-Schwalbenschwanz“) ist ein [[Schmetterlinge|Schmetterling]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ritterfalter]] (Papilionidae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot;&amp;gt;butterfliesandmoths.org: {{Webarchiv|url=http://www.butterfliesandmoths.org/species?l=1363 |wayback=20090831221338 |text=&amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-06 02:12:50 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 15. März 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Falter ===&lt;br /&gt;
Die Falter erreichen eine [[Flügelspannweite]] von 70 bis 90 Millimetern. Die Vorderflügel sind schwarz, abgeflogen bis braunschwarz. Zwischen [[Submarginalregion]] und [[Postdiskalregion]] verläuft vom Vorderrand bis zur Innenseite eine Reihe großer, gelber rechteckförmiger Flecken, die fast zu einer Binde verschmelzen. Diese werden Richtung Innenseite stetig größer. Dicht neben dem Außenrand verläuft parallel zu dieser Reihe eine weitere Reihe von wesentlich kleineren Punkten von Apex zur Innenseite, in der Postdiskalregion befindet sich neben dem Vorderrand ein gelber Punkt. In der Zelle, weist der Flügel noch zwei im Vergleich größere, sichelförmige, gelbe Flecken auf, die zueinander parallel sind. Der Außenrand ist schwarz, weist aber schwarz und gelb gescheckte Fransen auf. In der [[Basalregion]] sowie im Bereich zwischen den beiden Reihen ist der Flügel mit einzelnen gelben [[Schuppe (Schmetterling)|Schuppen]] bestäubt. Die Hinterflügel sind schwarz, abgeflogen bis braunschwarz und sind mit gelben Schuppen bestäubt. In der Basalregion ist der Flügel mit einzelnen gelben Schuppen zusätzlich bestäubt. Des Weiteren ist der Außenrand gewellt und hat einen Schwanzfortsatz. Die Reihe großer, gelber Flecken schließt sich hier zu einer Binde zusammen und läuft durch die Diskalregion bis zum Innenrand weiter. Dieser Bereich wird von schwarzen Adern durchbohrt. Oberhalb und in der Zelle ist dieser Bereich beinahe doppelt so groß wie die restlichen Flecken dieser Binde. Die zweite Reihe gelber Punkte verläuft am Hinterflügel ebenfalls parallel zum Außenrand in der Submarginalregion weiter. Diese haben aber nun die Form von Mondflecken und sind nicht mehr in einer Reihe geordnet, sondern wesentlich zerstreuter. Zwischen diesen und der Binde prägen mehrere hellblaue Flecken den Flügel. Beim Innenwinkel befindet sich ein orangeroter Augenfleck, welcher schwarz gefüllt ist. Dieses Schwarz berührt aber nicht den Rand. Der Außenrand ist gelb und schwarz gescheckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite der Vorderflügel ähnelt stark der Oberseite, allerdings sind alle Farben wesentlich blasser. Die Unterseite der Hinterflügel ist ebenfalls der Oberseite stark ähnlich, nur dass alle Farben blasser sind. Sämtliche Merkmale sind nun aber verstärkt anzutreffen. Lediglich die schwarze Basalbestäubung ist schwächer und die schwarze Postdiskalbinde ist schmaler. Die gesamte Basal- und Diskalregion ist von einem gelben Bereich geprägt, wobei alle Adern schwarz hervorgehoben sind. Die schwarze Postdiskalbinde wird [[Lage- und Richtungsbezeichnungen|proximal]] in jeder Zelle von orangen Flecken begleitet, die auch in der submarginalen Bogenfleckenreihe auftreten können (vor allem bei den Weibchen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen sind wesentlich stärker bestäubt und haben einen kräftigeren Körper. Der Körper ist bei beiden Geschlechtern schwarz mit breiten, gelben Seitenstreifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichnung und Färbung kann jedoch innerhalb der Art variieren und führte zur Beschreibung von mindestens drei Formen. Bei der Form &amp;#039;&amp;#039;comstocki&amp;#039;&amp;#039; sind die medianen Bänder etwas schmaler. Die seltene schwarze Form &amp;#039;&amp;#039;nitra&amp;#039;&amp;#039; (ca. 5 bis 20 Prozent der Population) ist vom südlichen [[Alberta]] über die westlichen Teile der Dakotas ([[North Dakota]] und [[South Dakota]]) bis in das südliche [[Colorado]]. Im Osten bildet die Verbreitungsgrenze der Art auch die Grenze dieser Form. Sie weisen eine Reihe von gelben Flecken am [[Abdomen]] aus. Gelegentlich ist noch eine partielle zweite Reihe oberhalb dieser Reihe vorhanden. Postmediane Bänder sind vorhanden, variieren aber in der Breite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form &amp;#039;&amp;#039;nitra&amp;#039;&amp;#039; wurde von manchen Autoren auch als Unterart betrachtet, jedoch können Normalform und Form &amp;#039;&amp;#039;nitra&amp;#039;&amp;#039; aus den abgelegten Eier eines einzigen weiblichen Individuums schlüpfen. Die Form &amp;#039;&amp;#039;nitra&amp;#039;&amp;#039; kommt sehr selten (in Einzelexemplaren) auch in [[Idaho]], [[Utah]] und im nördlichen [[New Mexico]] vor. Bei der Form &amp;#039;&amp;#039;ampliatanitra&amp;#039;&amp;#039; fehlen auch die postmedianen Bänder fast völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kalifornien wurde beobachtet, dass sich die Frühjahrsgeneration in kleineren Zeichnungsdetails von der Sommergeneration unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ei, Raupe und Puppe ===&lt;br /&gt;
Die Eier sind zunächst cremeweiß. Sie entwickeln später einen rotbraunen Ring und einen ebenso gefärbten Top&amp;lt;!--- was ist denn mit Top gemeint?---&amp;gt;. Die Raupen von &amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; sind grün oder blaugrün, selten auch fast schwarz, mit schwarzen Querlinien und gelben Flecken am Rücken. Zuchtversuche unter hohen Temperaturen ergaben meist schwarze Raupen. Der Kopf ist grünlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei fast allen anderen Schwalbenschwanzraupen schreckt sie mit dem [[Osmaterium]] Feinde ab. Es sind fünf Raupenstadien bekannt, bevor die Raupen sich verpuppen. Die Raupen werden etwa fünf Zentimeter lang, bevor sie sich verpuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Puppe ist braun oder grün und etwa drei Zentimeter lang. Sie kann einen, selten auch zwei Winter überliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Arten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Papilio polyxenes]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich von [[British Columbia]] und [[North Dakota]] nach [[Kalifornien]], [[Arizona]], [[New Mexico]], [[Niederkalifornien]] und anderen Teilen [[Mexiko]]s. Die Art kommt von der Küste bis über die Baumgrenze vor. Gelegentlich werden Exemplare noch in 3.000 Meter über NN oder sogar darüber gefunden. &amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; findet man häufig auf unbewaldeten Hügeln, Bergen, Gärten, Feldern, Baustellen und Straßenrändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Entsprechend ihrem großen Verbreitungsgebiet und der großen vertikalen Verbreitung fliegt die Art in einer Generation (Hochlagen und nördliches Verbreitungsgebiet) oder in mehreren Generationen fast rund um das Jahr (in Südkalifornien). Hier können fünf oder mehr Generationen gebildet werden. Die Entwicklung vom Ei bis zum Schlupf des Falters dauert unter Laborbedingungen bei 23,5° 30 bis 35 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeit ===&lt;br /&gt;
Im nördlichen Teil des Verbreitungsgebietes und in den höheren Lagen reicht die Flugzeit von Mai bis Ende Juni oder Juli, in Südkalifornien können die Falter das ganze Jahr über angetroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paarung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anise swallowtails mating.jpg|mini|Paarung des &amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Männchen warten auf erhöhten Plätzen auf Hügeln auf Weibchen oder patrouillieren auf bestimmten Routen. Diese [[Gipfelbalz]] ist von vielen &amp;#039;&amp;#039;Papilio&amp;#039;&amp;#039;-Arten bekannt. Die Männchen sind sehr ortstreu. Markierte Männchen wurden auch nach einem Monat noch an denselben Plätzen wiedergefunden. Eingefangene Männchen fanden aus bis zu fünf Kilometer Entfernung ihre angestammten Revierplätze wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen fliegen nach dem Schlupf rasch auf die Gipfel der Hügel. Die Weibchen können sich mehrmals paaren (bis zu drei Kopulationen), der Durchschnitt liegt jedoch bei weniger als zwei Kopulationen. Auch die Männchen paaren sich mehrmals. Nach der Kopulation fliegen die Weibchen rasch die Hügel abwärts auf der Suche nach geeigneten Pflanzen, an denen sie die Eier ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier werden einzeln an Blätter und Blütenstände der Raupennahrungspflanzen abgelegt. Die Raupen sind ausgesprochen polyphag; bisher wurden 65 Arten (in 25 Gattungen) von [[Doldenblütler]]n (Apiaceae) und fünf Arten (in drei Gattungen) von [[Rautengewächse]]n (Rutaceae) sowie drei nicht in Nordamerika heimische Arten [[Fenchel]] (&amp;#039;&amp;#039;Foeniculum vulgare&amp;#039;&amp;#039;),  [[Orange (Frucht)|Orange]] (&amp;#039;&amp;#039;Citrus × aurantium&amp;#039;&amp;#039;) und [[Zitrone]] (&amp;#039;&amp;#039;Citrus × limoni&amp;#039;&amp;#039;) als Raupennahrungspflanzen nachgewiesen. Während die Populationen in den höheren Lagen sich in erster Linie von einheimischen Pflanzen ernähren, fressen die Raupen der Flachlandpopulationen fast ausschließlich den nicht heimischen Fenchel. Als Raupennahrungspflanzen werden angegeben: [[Dill (Pflanze)|Dill]] (&amp;#039;&amp;#039;Anethum graveolens&amp;#039;&amp;#039;), [[Engelwurzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Angelica&amp;#039;&amp;#039; spp.), [[Echter Sellerie]] (&amp;#039;&amp;#039;Apium graveolens&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Cicuta maculata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Conioselinum scopulorum&amp;#039;&amp;#039;, [[Möhre (Pflanzenart)|Möhre]] (&amp;#039;&amp;#039;Daucus carota&amp;#039;&amp;#039;), [[Karotte]] (&amp;#039;&amp;#039;Daucus carota&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;sativus&amp;#039;&amp;#039;), [[Gefleckter Schierling]] (&amp;#039;&amp;#039;Conium maculatum&amp;#039;&amp;#039;), [[Echter Kümmel|Wiesenkümmel]] (&amp;#039;&amp;#039;Carum carvi&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Harbouria trachypleura&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heracleum lanatum&amp;#039;&amp;#039;, [[Wiesen-Bärenklau]] (&amp;#039;&amp;#039;Heracleum spondylicum&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Ligusticum porteri&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ligusticum grayi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lomatium&amp;#039;&amp;#039; spp., &amp;#039;&amp;#039;Oenanthe sarmentosa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zizia aptera&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pseudocymopterus montanus&amp;#039;&amp;#039;, [[Bibernellen]] (&amp;#039;&amp;#039;Pimpinella&amp;#039;&amp;#039; spp.), [[Petersilie]] (&amp;#039;&amp;#039;Petroselinum crispum&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Pteryxia&amp;#039;&amp;#039; spp., [[Pastinak]] (&amp;#039;&amp;#039;Pastinaca sativa&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Perideridia&amp;#039;&amp;#039; spp., &amp;#039;&amp;#039;Sphenosciadium capitellatum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tauschia&amp;#039;&amp;#039; spp. und [[Weinraute]] (&amp;#039;&amp;#039;Ruta graveolens&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich war die Besiedlung der tieferen und südlichen Regionen des Verbreitungsgebietes durch &amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; erst möglich geworden, nachdem Fenchel und Zitruspflanzen anthropogen eingeführt wurden. Zitruspflanzen und Doldenblütler enthalten ähnliche ätherische Öle. Diese stimulieren das Fressverhalten der Raupen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiraupen bevorzugen zunächst Blätter, spätere Stadien fressen vor allem an den Blütenständen. Die Puppe überwintert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; ist in seinem Verbreitungsgebiet häufig anzutreffen und gilt deshalb nicht als bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* James A. Scott: &amp;#039;&amp;#039;The butterflies of North America.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford, Kalifornien 1986, ISBN 0-8047-1205-0, 632 Seiten.&lt;br /&gt;
* N. Mark Collins, Michael G. Morris, sowie International Union for Conservation of Nature and Natural Resources: &amp;#039;&amp;#039;Threatened Swallowtail Butterflies of the World: The IUCN Red Data Book.&amp;#039;&amp;#039; IUCN, 1985, 401 Seiten, ISBN 2880326036&lt;br /&gt;
* Steven R. Sims: &amp;#039;&amp;#039;Prolonged diapause and pupal survival of &amp;#039;&amp;#039;Papilio zelicaon&amp;#039;&amp;#039; Lucas (Lepitoptera: Papilionidae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of the Lepidopterists Society, 37(1): 29–37, New Haven, Conn. {{ISSN|0024-0966}}&lt;br /&gt;
* Wayne F. Wehling und John N. Thompson: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary conservatism of oviposition preference in a widespread polyphagous insect herbivore, Papilio zelicaon.&amp;#039;&amp;#039; Oecologia, 111: 209–215, Berlin &amp;amp; Heidelberg 1997 {{ISSN|0029-8549}}&lt;br /&gt;
* Steven R. Sims: &amp;#039;&amp;#039;Aspects of Mating Frequency and Reproductive Maturity in Papilio zelicaon.&amp;#039;&amp;#039; American Midland Naturalist, 102(1): 36–50, Notre Dame 1979 {{ISSN|0003-0031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterfalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papilionidae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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