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	<title>Papenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Papenhagen&amp;diff=403106&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/09//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/59//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Papenhagen in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Franzburg-Richtenberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 14&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18510&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038325&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073062&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-Str. 71&amp;lt;br /&amp;gt;18461 Franzburg&lt;br /&gt;
|Website           = https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/papenhagen/&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andy Lemke&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] und gehört zum [[Amt Franzburg-Richtenberg]] mit Sitz in der Stadt [[Franzburg]]. Bis zum 1. Januar 2004 war Papenhagen Teil des aufgelösten [[Amt Kronskamp|Amtes Kronskamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papenhagen liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich von [[Grimmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesautobahn 20]]. Diese ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Grimmen-Ost&amp;#039;&amp;#039; (ca. acht Kilometer) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Vor dem Jahr 1648 gehörte Papenhagen zum [[Herzogtum Pommern]]. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis zum Jahr 1815 gehörte die Gegend zu [[Schwedisch-Pommern]] und danach zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
Papenhagen war bis 1952 Teil des [[Landkreis Grimmen|Landkreises Grimmen]] und gehörte bis 1990 zum [[Kreis Grimmen]] im [[Bezirk Rostock]]. Seit 1990 gehört die Gemeinde zum Kreis Grimmen und ab 1994 zum Kreis Nordvorpommern im Land Mecklenburg-Vorpommern, ab 2011 zum Landkreis Vorpommern-Rügen.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Papenhagen&lt;br /&gt;
* Hoikenhagen&lt;br /&gt;
* Rolofshagen&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Schönenwalde&lt;br /&gt;
* Sievertshagen&lt;br /&gt;
* Ungnade&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Papenhagen ===&lt;br /&gt;
Papenhagen ist dem Namen nach eine frühdeutsche Gründung, die wohl auf das [[Kloster Neuenkamp]] (Franzburg) zurückgeht. In der Vorzeit war Papenhagen Zubehör des Gutes Quitzin, erst in der Hand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold Freiherr von Ledebur]] |Titel=Adelslexicon der preussischen Monarchie |Band=1. A – K |Nummer=Budde |Verlag=Ludwig Rauh |Ort=Berlin |Datum=1855 |Seiten=115–311 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7740146?query=Papenhagen |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Familie [[von Budde]], dann im Besitztum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Matthias Hildebrandt |Titel=Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie. 1882 |Hrsg=[[Herold (Verein)|Verein Herold]] zu Berlin |Nummer=Die Familie von Lipe, insbesondere in Mecklenburg und Pommern |Auflage=X. Jahrgang |Verlag=[[Carl Heymanns Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=1882 |Fundstelle=Stammtafel der v. d. Lipe bei und in Grimmen |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8876719?query=Papenhagen |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; derer [[von der Lipe]]. Beide gelten als ausgestorben. Mindestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts war Papenhagen ein Bauerndorf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willi Loewenberger von Schönholtz |Titel=Alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Städte, Ortschaften und einzelner Besitzungen des Norddeutschen Bundes. 1869 |Band=2 |Nummer=Papenhagen |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1869 |Seiten=322 |Online=https://www.google.de/books/edition/Alphabetisches_Verzeichnis_s%C3%A4mmtlicher/iglTAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Papenhagen+Grimmen&amp;amp;pg=PA322&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; noch heute zeigen das die Strukturen des Dorfes mit den auseinanderliegenden einzelnen Gehöften. Mitten im Dorf lag die inzwischen abgerissene Gaststätte. Papenhagen hatte zwei Windmühlen, die noch im 20. Jahrhundert in Betrieb waren. In den Wiesen zwischen Papenhagen und Rolofshagen befand sich das Armenhaus der Gemeinde. Am Ortsausgang in Richtung Hoikenhagen war die Dorfschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoikenhagen ===&lt;br /&gt;
Die Historie von Hoikenhagen wurde vormals durch das bestehende Rittergut geprägt. Im geschichtlichen Vorfeld gab es bereits adeligen Besitz am Ort. Die Familie [[Küssow (Adelsgeschlecht)|von Küssow]] besaß ab 1589 mindestens einen Hof in Hoikenhagen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Gesterding]] |Titel=Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen Pommerscher, besonders ritterschaftlicher Familien |Band=Erste Sammlung |Nummer=XII. Die Familie von Küssow |Verlag=[[Verlag Georg Reimer|G. Reimer]] |Ort=Berlin, Greifswald |Datum=1842 |Seiten=264 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7673570?query=Hoikenhagen |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; etwaig zum Ausbau eines gutsherrlichen Vorwerkes, aus denen zumeist Nebengüter entstanden. Zuletzt war der 267 ha Besitz in bürgerlichen Händen der Familie Ernst Prützmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Reihe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern |Nummer=Kreis Grimmen |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=29 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Veltheim+Quitzin+1939&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolofshagen ===&lt;br /&gt;
Rolofshagen war ebenfalls eine deutsche Rodungssiedlung, war aber ein Gutsdorf und das Kirchdorf der Gemeinde. Von der frühdeutschen Gründung zeugt noch heute ein sehenswerter Turmhügel mit Wassergraben. Um&lt;br /&gt;
1909/10&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verkauf der Güter Quitzin und Roloffshagen von Rittmeister Waldemar Reimer an Herrn Werner von Veltheim. 1909-1910 (Akte) |Hrsg=Brandenburgisches Landeshauptarchiv |Sammelwerk=BLHA |Band=Rep. |Nummer=37 Schönfließ 5 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Quitzin, Roloffshagen, Potsdam |Datum=1910 |Seiten=1 f. |Online=http://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=1100339 |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kam das Gut von Rittmeister Waldemar Reimer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter Adressbücher. I. Pommersches Güter-Adressbuch. 1905. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Handbuch der Königlichen Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Hrsg=Paul Niekammer |Sammelwerk=GAB |Band=Regierungsbezirk Stralsund |Nummer=Kreis Grimmen |Auflage=2 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Stettin |Datum=1904-12 |Seiten=218–219 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=272 |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an die Familie von Veltheim. Käufer und somit bekanntester Grundbesitzer auf Rolofshagen wurde der [[Familienfideikommiss|Fideikommissherr]] und Träger mehrerer Ämter, [[Werner von Veltheim]] auf Quitzin. Veltheim war unter anderem preußischer Kammerherr, Zeremonienmeister und Schloßhauptmann zu Königs Wusterhausen sowie Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Sein Hauptwohnsitz blieb aber das Gut Schönfließ in der Nähe von Berlin. Die Begüterung Rolofshagen erbte dann der Sohn [[Burghard von Veltheim-Quitzin]] (1873–1951). Der Major und Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s war mit der Gutsbesitzerstochter Elisabeth von Alvensleben-Schönborn, aus dem gräflichen Haus dieser bekannten Adelsfamilie, verheiratet. Die Familie bewohnte als Hauptsitz das Gut in Schönfließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. 1942. Teil A (Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; - Hofkalender |Nummer=Alvensleben |Auflage=115 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1941-11 |Seiten=11–12 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/FHaGAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Burghard+von+Veltheim+1942&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schönenwalde ===&lt;br /&gt;
Vormals als Schönwalde geführt ist 1823 ein Hof in Schönenwalde als Privatbesitz bezeugt. Die Ortschaft hatte zu jener Zeit 41 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]] |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preussischen Staats. 1823 |Hrsg=Alexander August Mutzell |Band=4 |Nummer=P–S |Verlag=Karl August Kümmel |Ort=Halle |Datum=1823 |Seiten=273 |Online=https://www.google.de/books/edition/Neues_topographisch_Stattisch_Geographis/MQKbGMwLPBcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Sch%C3%B6nenwalde+Rolofshagen&amp;amp;pg=PA273&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einhundert Jahre später besteht ein 202 ha Rittergut in Händen des Königlichen Ökonomierates Karl Hecht, verpachtet an Bernhard Dieckmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sievertshagen ===&lt;br /&gt;
Auch Sievertshagen besaß einst ein 200 ha Gut. Dieses hatte aber nicht den Status eines klassischen &amp;#039;&amp;#039;landtagsfähigen&amp;#039;&amp;#039; Rittergutes. Inhaber war unter anderem nach dem Güter-Adressbuch Pommern die Familie Johann Thormann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Güter-Adreßbuch für die Provinz Pommern. 1914. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe der Provinz mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=Regierungsbezirk Stralsund |Nummer=Kreis Grimmen |Auflage=4 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=266–267 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-4-1914#lg=1&amp;amp;slide=319 |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Sievertshagen nach Papenhagen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungnade ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname bezieht sich vermutlich versus im Kontext auf den &amp;#039;&amp;#039;Papen&amp;#039;&amp;#039;, den Pastor, mit dessen Nähe sich das alltägliche Leben leichter gestaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Waldemar Siering, Robert Siering |Titel=Orte mit kuriosen Namen in Mecklenburg-Vorpommern. Von Aalbude bis Zitterpenningshagen |Nummer=Ungnade |Verlag=Steffen |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-942477-49-9 |Seiten=Online-Ressource |Online=https://www.google.de/books/edition/Orte_mit_kuriosen_Namen_in_Mecklenburg_V/_VaqAwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ungnade+Papenhagen&amp;amp;pg=PT182&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungnade&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Sammlung gemeiner und besonderer Pommerscher und Rügischer Landes-Urkunden, Gesetze, Privilegien, Verträge, Constitutionen und Ordnungen. Zur Kenntnis der alten und neueren Landes-Verfassung insonderheit des Königlich-Schwedischen Landes-Theils. 1765 |Hrsg=[[Johann Carl Dähnert]] |Band=1. Dominial-Constitutionen. IX. Abtheilung. III. Amte Franzburg |Nummer=42 |Verlag=Hieronymus Johann Struck |Ort=Stralsund |Datum=1765 |Seiten=1000 |Online=https://www.google.de/books/edition/Sammlung_gemeiner_und_besonderer_Pommers/rzRPAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ungnade+Papenhagen&amp;amp;pg=PA1000&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte Jahrhunderte zum Kloster Neuenkamp, dann zum Amt Franzburg und wurde dadurch preußisch und Domäne. Das Dorf, zu mindestens wesentliche Teile der Gemarkung, galten Anfang des 20. Jahrhunderts weiterhin als fiskalischer Besitz. Pächter des 424 ha großen Areals war damals der königliche Ober-Amtmann B. Pasewaldt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE PAPENHAGEN * LANDKREIS VORPOMMERN-RÜGEN“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-12 |url=https://amt-franzburg-richtenberg.de/files/redaktion/01-amt/03-gremien-ortsrecht/ueberarbeitete%20Satzungen/amt/16-12-06%20HS%201-Aenderg%20Lesefassung.pdf |text=Hauptsatzung § 1 Abs.3 |archivebot=2022-12-25 12:30:26 InternetArchiveBot}} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Papenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roloffshagen, Kirchenruine (2008-04-20).JPG|mini|links|Rolofshagen, Kirchenruine]]&lt;br /&gt;
* In Sievershagen befindet sich ein kleines Zweiradmuseum.&lt;br /&gt;
* In Rolofshagen befindet sich die Ruine der [[Dorfkirche Rolofshagen]].&lt;br /&gt;
* In Rolofshagen ist ein gut erhaltener Turmhügel mit Wassergraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Melms]] (1831–1913), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Papenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4575394-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papenhagen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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