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	<title>Papaya - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Papaya&amp;diff=22376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Papaya&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Carica papaya&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Carica&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Melonenbaumgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Caricaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Koeh-029.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Papayapflanze und Frucht, Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Köhler’s Medizinal-Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;, 1887&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papaya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Carica papaya&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melonenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papayabaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die einzige [[Art (Biologie)|Art]] der [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Melonenbaumgewächse]] (Caricaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;CarvalhoRenner2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CarvalhoOnline&amp;quot; /&amp;gt; Die Wildform kommt vom südlichen [[Mexiko]] bis [[Costa Rica]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CarvalhoOnline&amp;quot; /&amp;gt; Die Kulturform ist eine wichtige [[Tropen|tropische]] [[Nutzpflanze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CarvalhoOnline&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Papaya wurde 2008 die fünfte Pflanzenart, deren [[Genom]] komplett [[DNA-Sequenzierung|sequenziert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Diese schnellwüchsige, [[Immergrüne Pflanze|immergrüne]] Pflanze wird oft als [[Baum]] bezeichnet, weil sie einen ähnlichen [[Habitus (Biologie)|Habitus]] besitzt. Die Papaya ist eine große, meist unverzweigte, aufrechte Pflanze. Der einzelne, &amp;#039;&amp;#039;halbholzige&amp;#039;&amp;#039; und hohle „Stamm“, der – bis auf die [[Trachee (Pflanze)|Tracheen]] – nicht verholzt, erreicht Wuchshöhen von 5 bis 10&amp;amp;nbsp;Metern und Durchmesser bis 30&amp;amp;nbsp;Zentimeter. Aufgrund der fehlenden Verholzung und der Wuchsform kann die Papaya weder als Baum noch als [[Strauch]] oder Staude bezeichnet werden. Manche sprechen von einem „baumförmigen Kraut“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieberei, Reisdorff, Franke: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Thieme-Verlag, 2012, ISBN 978-3-13-530408-3, S.&amp;amp;nbsp;173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pflanze ist eher kurzlebig (bis 20–25 Jahre) im Vergleich mit einem Baum. Sie führt einen [[Milchsaft]], Latex.&lt;br /&gt;
[[Datei:Carica papaya leaf 14 07 2012.jpg|mini|Papayablatt]]&lt;br /&gt;
Die einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind spiralig um den Stamm angeordnet und werden kontinuierlich nach einer gewissen Zeit (also nicht in bestimmten Jahreszeiten) abgeworfen, so dass der Stamm unten kahl ist und oben einen „Schopf“ von Blättern trägt. Am Stamm bleiben [[Blattnarbe]]n erhalten. Die großen Blätter sind lang gestielt und die kahle, leicht ledrige Blattspreite besitzt einen Durchmesser von 35 bis 75&amp;amp;nbsp;Zentimeter, sie ist handförmig gelappt bis geteilt; meist in fünf bis neun oder mehr Lappen. Die gelappten bis geteilten oder grob gezähnten Lappen sind ganzrandig mit spitzen Abschnitten. Der lange, hohle und steife Blattstiel wird bis über 100 Zentimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blüten entspringen den Blattachseln, achselständig. Die Blüten sind meist zweihäusig [[diözisch]] verteilt, es gibt dann weibliche und männliche Pflanzen, allerdings gibt es auch „zwittrige“ Pflanzen die zwittrige und männliche Blüten tragen, sie sind also [[Andromonözie|andromonözisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen bis gelblichen, leicht duftenden, kurz gestielten bis sitzenden Blüten sind jeweils fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der sehr kleine, fünfzähnige Kelch ist becherförmig. Die dachigen Kronblätter sind bei den weiblichen Blüten fast frei, glockenförmig zusammenstehend und viel länger, während sie bei den männlichen viel kürzer sind und unteren röhrig verwachsen sind. Bei den zwittrigen Blütenkronen kommen beide Varianten vor. Bei den zwittrigen Blüten kommen 2 bis 10 Staubblätter vor. Die zwittrigen Blüten werden bestimmt durch Klimafaktoren unterschiedlich ausgeformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind bei den zwittrigen und männlichen Blüten jeweils [[Nektarium|Nektarien]] vorhanden. Die weiblichen Blüten produzieren keinen Nektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größeren weiblichen Blüten erscheinen einzeln oder in kurzen zymösen Blütenständen, sie besitzen einen großen, oberständigen [[Fruchtknoten]] mit fast sitzenden, gelappten und federigen [[Narbe (Botanik)|Narbe]]nästen. Die viel kleineren männlichen Blüten, mit langer, schmaler Kronröhre, stehen in hängenden [[Rispe]]n, sie besitzen 10 [[Staubblatt|Staubblätter]] oben in der Kronröhre am Schlund, 5 sitzende mit größeren Antheren sowie 5 mit kurzen Staubfäden und kleineren Antheren, sowie einen reduzierten Pistillode. Die zwittrigen Blüten, in kurzen zymösen Blütenständen, mit kürzerer, breiterer Kronröhre und kleinem Fruchtknoten, liegen in der Größe zwischen den weiblichen und männlichen Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiblichen und zwittrigen Pflanzen bringen jeweils etwa gleich schwere Früchte hervor, allerdings verschieden geformte. Die weiblichen sind rundlicher und etwas nährwerthaltiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frucht (Botanik)|Frucht]], eine dünnschalige, glatte [[Beere]], wird rund oder eiförmig bis ellipsoid, seltener birnenförmig oder länglich und etwa 15 bis 45&amp;amp;nbsp;Zentimeter in der Länge und 10 bis 30&amp;amp;nbsp;Zentimeter im Durchmesser groß und kann ein Gewicht bis über 10&amp;amp;nbsp;Kilogramm erreichen. Die dünne Schale ist zäh und wachsig. In [[Europa]] kommt fast ausschließlich die [[hawaii]]sche oder [[Brasilien|brasilianische]] Papaya in den Handel, deren Exemplare lediglich 0,5&amp;amp;nbsp;Kilogramm erreichen. Daneben gibt es auch noch die mexikanische Form die viel größer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale der vollständig ausgereiften Beere&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dasgewuerzlexikon.de/node/158 &amp;#039;&amp;#039;Papaya&amp;#039;&amp;#039;] auf dasgewuerzlexikon.de, abgerufen am 12. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist gelblich-grün, das Fruchtfleisch ist hell- bis dunkelorange oder rosa und enthält in der hohlen Fruchtmitte, reihig angeordnet, zahlreiche schwärzliche, skulptierte, etwa 5&amp;amp;nbsp;Millimeter große [[Same (Pflanze)|Samen]], die von einer gelatinösen, durchscheinenden [[Sarkotesta]] umgeben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Kubitzki|K. Kubitzki]], C. Bayer: &amp;#039;&amp;#039;The Families and Genera of Vascular Plants.&amp;#039;&amp;#039; Vol. V: &amp;#039;&amp;#039;Flowering Plants Dicotyledons&amp;#039;&amp;#039;, Springer, 2003, ISBN 978-3-642-07680-0 (Reprint), S. 57–62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es können bis über 700 Samen enthalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 18, selten 36.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Carica papaya - male flowers.jpg|Männliche Blüten&lt;br /&gt;
Datei:Carica papaya fl fem.jpg|Weibliche Blüte&lt;br /&gt;
Datei:Papaya - two half fruits of different size.jpg|Zwei halbierte, verschieden große Papayas (das schwarze Quadrat ist 1&amp;amp;nbsp;cm × 1&amp;amp;nbsp;cm groß)&lt;br /&gt;
Datei:Carica papaya - Seeds - with and without skin.jpg|Papayasamen mit und ohne Sarkotesta&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturform und Anbaugebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Papaya plantation near Fushan town, Hainan, China - 02.jpg|mini|Papayapflanzen mit Früchten auf einer [[Plantage]] in [[Hainan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kulturform der Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland sowie Küstenregionen der [[Neotropis]] und ihr Name Papaya aus der Sprache der [[Arawak]]. Schon zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begannen die [[Spanisches Kolonialreich|Spanier]] damit, diese Pflanzenart auch auf den [[Antillen]] und den [[Philippinen]] anzupflanzen. Sie wird weltweit in den [[Tropen]] und [[Subtropen]] kultiviert. Wichtige Anbauorte sind [[Australien]], [[Indien]] und [[Mittelamerika|Mittel-]] und [[Südamerika]] ([[Costa Rica]], Brasilien u.&amp;amp;nbsp;a.) sowie [[Afrika]] ([[Kenia]], [[Elfenbeinküste]] u.&amp;amp;nbsp;a.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
2024 betrug die Welternte 14.654.818&amp;amp;nbsp;Tonnen. Das Land mit der größten Papayaproduktion der Welt war Indien, das 36,1 % der weltweiten Ernte produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die zehn größten Produzenten von Papaya weltweit, die insgesamt 87,0 % der Erntemenge produzierten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Größte Papayaproduzenten (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;fao&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL |titel=Crops &amp;gt; Papayas|werk=Offizielle Produktionsstatistik der FAO für 2024 |hrsg=fao.org |abruf=2026-01-26|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Menge&amp;lt;br /&amp;gt;(in [[Tonne (Einheit)|t]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{IND}} || 5.292.173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{DOM}} || 1.942.660&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{IDN}} || 1.206.916&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{BRA}} || 1.149.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{MEX}} || 1.142.855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{NGA}} || 886.529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CHN}} || 587.829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CGO}} || 207.573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{PER}} || 167.729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{VEN}} || 167.340&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe Top Ten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12.750.904&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Samen der Papaya enthalten große Mengen an [[Papain]], einem eiweißspaltenden [[Enzym]]. Sie wurden früher in der Volksmedizin als Entwurmungsmittel verwendet und heute in Pulverform als [[Fleischzartmacher|Zartmacher]] für Fleisch. Eine ähnliche Wirkung wird erreicht, wenn man rohes Fleisch in die Blätter des Papayabaums einwickelt oder in frischen Papayasaft einlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Küche ===&lt;br /&gt;
Unreife Früchte können wie Gemüse verarbeitet werden und unter anderem für [[Chutney]]s, [[Curry (Gericht)|Currys]] und [[Salsa (Sauce)|Salsas]] verwendet werden. Im Nordosten [[Thailand]]s, dem [[Isan]], und in [[Laos]] ist [[Som Tam]] (in [[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|ส้มตำ}}, [[Laotische Sprache|Laotisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Tam Mak Hung&amp;#039;&amp;#039;, [[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: ɗam mak huŋ), ein sehr scharfer [[Salat (Speise)|Salat]] aus unreifen Früchten mit in [[Fischsauce]] eingelegten Krebsen und [[Klebreis]], das &amp;#039;&amp;#039;Nationalgericht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das reife Fruchtfleisch hingegen schmeckt [[Süßkraft|süßlich]], mit etwas Zitronensaft und [[Zucker]] oder [[Ingwer]] wird der Geschmack noch verstärkt. Auch die Kerne der Papaya sind essbar; sie haben einen scharfen Geschmack, der an [[Kapuzinerkresse]] erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht muss beim Kauf gelbliche Streifen oder Flecken aufweisen, dann reift sie noch vollständig nach. Den Grad der Reife kann man vor allem an der Festigkeit erkennen: Je leichter sich die Frucht mit dem Finger eindrücken lässt, desto reifer ist sie. Sie zeichnet sich dann durch einen besonders intensiven und süßen Geschmack aus; lediglich der Einsatz als Dekor kann durch die mangelnde Festigkeit problematisch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Medizin ==&lt;br /&gt;
Als [[Droge]] dienen:&lt;br /&gt;
* [[Papain|Rohpapain]], Caricae papayae succus (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Papainum crudum&amp;#039;&amp;#039;), der eingetrocknete Milchsaft der unreifen Früchte.&lt;br /&gt;
* Melonenbaumblätter, Caricae papayae folium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktive Wirkstoffe ===&lt;br /&gt;
Im Rohpapain sind verschiedene [[Proteolyse|proteolytische]] [[Enzym]]e, u.&amp;amp;nbsp;a. Papain und [[Chymopapain]] A und B enthalten. In den Blättern vor allem [[Polyketide|Polyketid]]-[[Alkaloide]] wie [[Carpain]], [[Senfölglycoside|Glucosinolate]] wie [[Glucotropaeolin]], [[Saponine]], Papain nur in geringen Mengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Papain ist ein eiweißspaltendes Enzym, das in seiner Wirkung dem [[Pepsin]] der Hauptzellen des &amp;#039;&amp;#039;Magenfundus&amp;#039;&amp;#039; entspricht. Im Gegensatz zum Pepsin wirkt es nicht nur in saurem, sondern auch im alkalischen Bereich. Man nutzt es in Fertigpräparaten erfolgreich bei Verdauungsbeschwerden, die vor allem auf eine Minderung der Eiweißverdauung zurückzuführen sind, die z.&amp;amp;nbsp;B. auf einem Pepsinmangel beruhen. Da auch die [[Bauchspeicheldrüse]] eiweißverdauende Enzyme bildet ([[Trypsin]], [[Chymotrypsin]], [[Elastasen|Elastase]]), können auch bauchspeicheldrüsenbedingte Verdauungsbeschwerden durch Papaingabe gelindert werden. Weiterhin sind Kombinationspräparate im Handel, die bei verschiedenen Entzündungen, [[Ödem]]en und Schwellungen nach Verletzung und Operationen Linderung versprechen. Die Enzyme sollen entzündliche Stoffwechselprodukte beschleunigt abbauen und die Fließgeschwindigkeit des Blutes verbessern. Ihr Einsatz erfolgt insbesondere zur begleitenden Langzeitbehandlung bei Tumoren und während einer Strahlentherapie. Dies wird aber kritisch gesehen. Gegenanzeigen sind insbesondere Blutungsneigung und Schwangerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anwendung von Papain lassen sich Antikörper in drei Fraktionen spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isoliertes Chymopapain (gereinigte Form des Papains) wird zur Injektionsbehandlung von [[Bandscheibe]]n&amp;amp;shy;schäden eingesetzt (Chemonukleolyse) und spaltet die Proteinbindungen der Mukopolysaccharidketten im Nucleus pulposus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
100 g Papaya enthalten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EU&amp;quot;&amp;gt;{{EU-Verordnung|2011|1169|format=PDF}} vom 25. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-04 |url=https://ndb.nal.usda.gov/ndb/search/list?qlookup=papaya&amp;amp;qt=&amp;amp;manu=&amp;amp;SYNCHRONIZER_URI=%2Fndb%2Fsearch%2Flist&amp;amp;SYNCHRONIZER_TOKEN=0f8a5a15-52cc-4e59-8f90-c3a67a5b7225&amp;amp;ds= |text=&amp;#039;&amp;#039;Nährwertangaben auf USDA ARS&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2024-04-11 08:59:47 InternetArchiveBot}} auf ndb.nal.usda.gov.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;60%&amp;quot; |Bestandteile!! width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wasser]]          ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|88,06&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Protein|Eiweiß]]  ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,47&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fette|Fett]]      ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,26&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kohlenhydrate]]   ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10,82&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ballaststoffe]]   ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1,7&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mineralstoff]]e   ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,39&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;40%&amp;quot; |Mineralstoffe!!width=&amp;quot;40%&amp;quot; | Menge !!width=&amp;quot;30%&amp;quot;|[[Recommended Daily Allowance|RDA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Natrium]]   ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|8 mg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1,45 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kalium]]    ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|180 mg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Magnesium]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|21 mg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Calcium]]   ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 mg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mangan]]    ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|40 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eisen]]     ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|250 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1,79 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kupfer]]    ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|45 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zink]]      ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|80 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phosphor]]  ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10 mg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1,43 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Selen]]     ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,6 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1,09 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;60%&amp;quot; |[[Vitamine]]!!width=&amp;quot;40%&amp;quot; | Menge !!width=&amp;quot;30%&amp;quot;|RDA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Retinol|Vitamin A]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|47 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5,88 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thiamin|Vitamin B1]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|23 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,09 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Riboflavin|Vitamin B2]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|27 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1,93 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nicotinsäure|Vitamin B3]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|357 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,23 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pantothensäure|Vitamin B5]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|191 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3,18 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitamin B6]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|38 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,71 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Folsäure]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|37 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|18,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitamin E]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|300 µg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitamin C]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|60,9 mg||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|76,13 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;60%&amp;quot; |[[Kohlenhydrate]]!!width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Glucose]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4,09 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fructose]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3,73 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Saccharose]]||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stärke]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten der Kulturpflanzen ==&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren wurde erstmals auf Hawaii das &amp;#039;&amp;#039;[[Papayaringfleckenvirus]]&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} &amp;#039;&amp;#039;Papaya ringspot virus&amp;#039;&amp;#039;, PRSV; Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Potyvirus]]&amp;#039;&amp;#039;) beobachtet. Der Name leitet sich von den sichtbaren Anzeichen – dunkelgrüne Ringe und Flecken – ab. Betroffene Plantagen verzeichnen erhebliche Ernteausfälle bis hin zum Totalverlust. Übertragen wird das Virus durch Insekten. In den 1990er Jahren wurde an der [[Cornell-Universität]] (New York) und an der Universität von Hawaii mit Hilfe der [[Grüne Gentechnik|Gentechnik]] eine [[Grüne Gentechnik#Virusresistenz|virusresistente]] [[#Transgene Varianten|transgene Papayasorte]] entwickelt, die seit 1999 in den USA auf dem Markt ist und dieses Problem weitgehend gelöst hat. Nach dem Erfolg in Hawaii werden in verschiedenen Regionen weitere Papayas entwickelt, die Resistenzen gegen dort verbreitete Viren besitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.internutrition.ch/technol/human/ &amp;#039;&amp;#039;Virus-resistente transgene Papaya&amp;#039;&amp;#039;] auf internutrition.ch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.agbioforum.org/v7n12/v7n12a07-gonsalves.htm |wayback=20100706225255 |text=AgBioForum – &amp;#039;&amp;#039;Transgenic Papaya in Hawaii and Beyond&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-25 12:25:22 InternetArchiveBot }} (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;transg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
=== Genom ===&lt;br /&gt;
2008 wurde das [[Genom]] der gentechnisch veränderten Kultursorte ‘SunUp’ der Papaya sequenziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor = Ray Ming, Shaobin Hou, Yun Feng, Qingyi Yu et al.| Titel = The draft genome of the transgenic tropical fruit tree papaya (Carica papaya Linnaeus)| Jahr = 2008| Sammelwerk = Nature| Seiten = 991-997| Band = 452|Sprache=en| DOI=10.1038/nature06856}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Genom der Papaya dient der Erforschung des gesundheitlichen Werts von Früchten, der Evolutionsforschung und anderen grundlegenden Fragen der Biologie. Zudem sollen auf Basis des Genoms Tests entwickelt werden, welche hermaphrodite von weiblichen unterscheiden können, was bislang erst nach vier Monaten der Kultivierung möglich war. Hermaphrodite Pflanzen bestäuben leichter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nature.com/news/2008/080423/full/news.2008.772.html &amp;#039;&amp;#039;Papaya genome project bears fruit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Nature News.&amp;#039;&amp;#039; 23. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transgene Varianten ===&lt;br /&gt;
Durch das Papayaringfleckenvirus reduzierten sich Mitte der 1990er Jahre die Papaya-Erträge auf Hawaii um nahezu die Hälfte. Um weitere Ertragseinbußen zu verhindern, wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts des [[Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten|US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums]] innerhalb kurzer Zeit eine [[Grüne Gentechnik#Virusresistenz|virusresistente]] Papaya-Sorte entwickelt. Nachdem das Saatgut für die neue virusresistente &amp;#039;&amp;#039;Rainbow-Papaya&amp;#039;&amp;#039; ab 1998 erhältlich war, setzen sich die resistenten „GV-Papayas“ rasch durch. Seit 1998 werden auf Hawaii „GV-Papayas“ (Resistenz gegen [[Paramyxoviridae]]-Virus) auf etwa 500 Hektar angebaut, ca.&amp;amp;nbsp;60–80 Prozent der gesamten Papaya-Anbaufläche; Hawaii-Papaya sind ein wichtiger Exportartikel und werden vor allem nach Japan ausgeführt. Zudem gibt es auch die ähnliche, von der &amp;#039;&amp;#039;South China Agricultural University&amp;#039;&amp;#039; entwickelte „Huanong-No.1-Papaya“ in China in der Provinz [[Guangdong]] auf ca.&amp;amp;nbsp;10.000 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;transg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.transgen.de/datenbank/pflanzen/59.doku.html | wayback=20150627071311 | text=&amp;#039;&amp;#039;Papaya&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Victor M. Jiménez, Eric-Mora Newcomber, Marco V. Gutiérrez-Soto: &amp;#039;&amp;#039;Biology of the Papaya Plant.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Ming, P. H. Moore: &amp;#039;&amp;#039;Genetics and Genomics of Papaya.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2014, ISBN 978-1-4614-8086-0, Chapter 2, S. 17–33, [http://www.cultivopapaya.org/wp-content/uploads/9781461480860-c1.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
* E. A. Odu, O. Adedeji, A. Adebowale: &amp;#039;&amp;#039;Occurrence of Hermaphroditic Plants of Carica papaya L. (Caricaceae) in Southwestern Nigeria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Plant Sciences.&amp;#039;&amp;#039; 1, 2006, 254–263, [[doi:10.3923/jps.2006.254.263]].&lt;br /&gt;
* L. P. Ronse Decraene, E. F. Smets: &amp;#039;&amp;#039;The floral development and anatomy of Carica papaya (Caricaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Volume 77, Number 4, 1999, [[doi:10.1139/b99-026]], [https://www.researchgate.net/publication/237166441 online] auf researchgate.net.&lt;br /&gt;
* Priyanka Vashistha, Anurag Yadav, Upendra Nath Dwivedi, Kusum Yadav: &amp;#039;&amp;#039;Genetics of sex chromosomes and sex linked molecular markers in papaya (Carica papaya L.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Plant Breeding.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 7, No. 28, 2016, S.&amp;amp;nbsp;1–18, [[doi:10.5376/mpb.2016.07.0028]], [https://www.researchgate.net/publication/330322620 online] auf researchgate.net.&lt;br /&gt;
* Nadja Biedinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Tropenpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Du Mont, Köln 2000, ISBN 978-3-7701-5294-0.&lt;br /&gt;
* Ingrid und Peter Schönfelder: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlagsgesellschaft, 2004, ISBN 3-440-09387-5.&lt;br /&gt;
* K. Hiller, M. F. Melzig: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 2010, Spektrum Akademischer Verlag, ISBN 978-3-8274-2053-4.&lt;br /&gt;
* Georg Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Basiswissen Biochemie mit Pathobiochemie.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. 2008, Springer Medizin Verlag, ISBN 978-3-540-76511-0.&lt;br /&gt;
* F. Carvalho, [[Susanne S. Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;A dated phylogeny of the papaya family (Caricaceae) reveals the crop’s closest relatives and the family’s biogeographic history.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Volume 65, Issue 1, Oktober 2012, S. 46–53. {{DOI|10.1016/j.ympev.2012.05.019}}.&lt;br /&gt;
* F. Carvalho: [https://herbaria.plants.ox.ac.uk/bol/caricaceae &amp;#039;&amp;#039;e-Monograph of Caricaceae.&amp;#039;&amp;#039; Version 1, November 2013.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Carica papaya|Papaya (&amp;#039;&amp;#039;Carica papaya&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Papaya}}&lt;br /&gt;
* [https://prosea.prota4u.org/view.aspx?id=1484 &amp;#039;&amp;#039;Carica papaya&amp;#039;&amp;#039;] bei PROSEA.&lt;br /&gt;
* [https://www.growables.org/information/TropicalFruit/PapayaCarica.htm &amp;#039;&amp;#039;Papaya&amp;#039;&amp;#039;] bei Growables.&lt;br /&gt;
* [http://www.kuebelpflanzeninfo.de/exot/papaya.htm &amp;#039;&amp;#039;Papaya&amp;#039;&amp;#039;] auf kuebelpflanzeninfo.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/papaya-gegen-kopflaeuse-wirksame-substanz-schafft-es-als-shampoo-zur-marktreife/ &amp;#039;&amp;#039;Papaya gegen Kopfläuse: Wirksame Substanz schafft es als Shampoo zur Marktreife&amp;#039;&amp;#039;] auf wissenschaft.de, 25. September 2001.&lt;br /&gt;
* [https://www.florajournal.com/vol2issue5/jan2015/2-4-12.1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Carica papaya&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 458&amp;amp;nbsp;kB), auf florajournal.com, abgerufen am 29. November 2016.&lt;br /&gt;
* [https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Carica+papaya &amp;#039;&amp;#039;Carica papaya&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants, abgerufen am 12. April 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CarvalhoRenner2012&amp;quot;&amp;gt;F. Carvalho, [[Susanne S. Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;A dated phylogeny of the papaya family (Caricaceae) reveals the crop’s closest relatives and the family’s biogeographic history.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Volume 65, Issue 1, Oktober 2012, S. 46–53. {{DOI|10.1016/j.ympev.2012.05.019}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CarvalhoOnline&amp;quot;&amp;gt;F. Carvalho: [https://herbaria.plants.ox.ac.uk/bol/caricaceae &amp;#039;&amp;#039;e-Monograph of Caricaceae.&amp;#039;&amp;#039; Version 1, November 2013.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=6100032|WissName=Carica papaya|ProjektID=9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4308227-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzblütlerartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gentechnisch veränderter Organismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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