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	<title>Panzerkampfwagen V Panther II - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:09:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerkampfwagen_V_Panther_II&amp;diff=471968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lycopithecus: /* Entwicklung */ Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-19T20:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name=Panzerkampfwagen V „Panther II“&lt;br /&gt;
| Bild=Panther II.Fort Knox.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Prototyp Panther II (mit Turm eines Panther Ausf.&amp;amp;nbsp;G) im &amp;#039;&amp;#039;Patton Museum of Cavalry and Armor&amp;#039;&amp;#039;, Fort Knox&lt;br /&gt;
| Besatzung= 5 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer, Funker)&lt;br /&gt;
| Länge= 8,86 m&lt;br /&gt;
| Breite= 3,43 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 3,10 m&lt;br /&gt;
| Gewicht= &amp;gt;50 t&lt;br /&gt;
| Panzerung= 15–100/120 mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= [[7,5-cm-KwK 42]] L/70&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= 1 × 7,92-mm-MG 34&amp;lt;br /&amp;gt;1 × 7,92-mm-MG 42&lt;br /&gt;
| Motor= Ottomotor Maybach HL 230 P 30&lt;br /&gt;
| Leistung= 515 kW (700 PS)&lt;br /&gt;
| Federung= Drehstabfeder&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 46 km/h&lt;br /&gt;
| KGR= ca. 15 PS/t&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen V „Panther II“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Entwurf eines [[Kampfpanzer|Kampfpanzers]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Der nur als unvollständiger [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] gefertigte Panzer sollte nach Plänen des [[Heereswaffenamt]]es den [[Panzerkampfwagen V Panther]] im weiteren Kriegsverlauf ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Noch in der frühen Phase der Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen V Panther&amp;#039;&amp;#039; gab es Zweifel, ob der &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1943 noch ausreichend gegen gegnerische [[Panzerabwehrwaffe]]n geschützt sein würde. Der Versuch, eine verstärkte [[Panzerung]] bei dem in Entwicklung befindlichen „normalen“ &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039; einzuführen, scheiterte. Aus diesem Grund wurde an einer Weiterentwicklung mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„Panther 2“&amp;#039;&amp;#039; gearbeitet. Der ursprüngliche Entwurf der Fahrzeuge unterschied sich nur bezüglich der Stärke der Panzerung. Allerdings äußerte bei einer Besprechung am 10. Februar 1943 der leitende Entwicklungsingenieur von [[MAN]], Dr. Wiebecke, dass der Panther in seiner damaligen Form nicht den Anforderungen der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] gerecht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bereits in den folgenden Tagen forderte das Heereswaffenamt die beiden Unternehmen [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]] und MAN zu einer engeren Zusammenarbeit auf, auch da die logistischen Probleme bei der Ersatzteilversorgung für verschiedene Panzertypen an der Ostfront offenkundig waren. Das Ziel war, wie in einer Besprechung am 17. Februar 1943 festgelegt&amp;lt;ref&amp;gt;Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen II and Panther Ausf.&amp;amp;nbsp;F.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 5–210.&amp;lt;/ref&amp;gt;, spätestens mit der Einführung des [[Panzerkampfwagen VI Tiger II|Kampfpanzer Tiger Ausf.&amp;amp;nbsp;B]] (Tiger&amp;amp;nbsp;II) die Fertigung des gerade in Einführung befindlichen mittleren &amp;#039;&amp;#039;Kampfpanzers V Panther&amp;#039;&amp;#039; auf das weiterentwickelte Modell dieses Fahrzeugs umzustellen, welches möglichst viele gemeinsame Baugruppen mit der zweiten Generation des schweren Kampfpanzers aufweisen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Panther und seine Abarten.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine solche &amp;#039;&amp;#039;Vereinheitlichung&amp;#039;&amp;#039; der Typen war von der &amp;#039;&amp;#039;Panzer-Kommission&amp;#039;&amp;#039; gefordert worden. So sollten zum Beispiel in beiden Fahrzeugen das Getriebe ZF&amp;amp;nbsp;AK 7/200 und der Maybach-Motor HL&amp;amp;nbsp;230 verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsequenterweise band die Abteilung WaPrüf 6 des Heeresamtes auch die Firma Rheinmetall ein und diskutierte am 18. Februar den Entwurf eines Turmes für den &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039;. In der Planungsphase wurden viele Vorgaben gemacht, so war zum Beispiel ein maximaler Turmradius einzuhalten, damit die Fahrer- und Funkerluke bei jeder Turmstellung zu öffnen waren. Auch andere Abmessungen wurden vorgegeben, um den Zugang zum Motorraum sicherzustellen. Am 19. Februar wurde mit Krupp, Rheinmetall und Daimler-Benz der Einbau des [[Maschinengewehr 42]] in Panzertürmen besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Entwicklungssitzung am 5. März 1943 wurde festgelegt, dass beim Tiger II und beim Panther II im Bereich des Antriebs alternativ ein Maybach-Olvar- oder ein ZF Allklauen-Schaltgetriebe verbaut werden konnte. Zum 20. März sollten Konstruktionspläne für Lenkgetriebe und Seitenvorgelege fertig sein. Dann am 30. März wurde bestimmt, dass [[Krupp-Gussstahlfabrik|Krupp]] die Produktion des &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039; beginnen sollte. Hierfür sollte [[MIAG]] Teile zuliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April 1943 verwendete man die Projekt-Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Und MAN hatte schon für Mitte August 1943 einen Prototyp zugesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Panther und seine Abarten.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Zeit entwickelte MAN für das Projekt die „gummisparenden Laufrollen“. Diese wurden später auf dem Panther Ausf.&amp;amp;nbsp;G erprobt und kamen beim Tiger&amp;amp;nbsp;II und beim Tiger&amp;amp;nbsp;I zum Einsatz. Man stellte allerdings fest, dass die Gleiskette des Panthers mit diesen Laufrollen Probleme hatte, und das Projekt wurde auf die Entwicklung einer mit diesen Laufrollen gemeinsam verwendeten Gleiskette ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 1944 gab es eine Sitzung der &amp;#039;&amp;#039;Panzer-Kommission&amp;#039;&amp;#039;, bei der als maßgebliches Problem der Vereinheitlichung die Änderungen an der Panzerwanne des Panthers besprochen wurden. Sofern eine vorübergehend reduzierte Produktion von der deutschen Führung akzeptiert würde, sollten folgende gleiche Bauteile verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maybach HL 230-Motor, gleiches Kühlsystem, gleiches Getriebe AK 7/200 oder Olvar B, Lenkgetriebe vom Tiger II, Seitenvorgelege vom Tiger&amp;amp;nbsp;II, gummisparende Laufrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Änderungen sollten schon beim Panther Ausf. G genutzt werden. Letztlich wurde entschieden, dass ein verringerter Ausstoß von Panthern nicht vertretbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt erkannte man, und Dr. Blaicher vom Hauptausschuss legte fest, dass eine Serienfertigung des &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039; erst Ende 1944 oder Anfang 1945 beginnen könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen Panther II and Panther Ausf.&amp;amp;nbsp;F.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 5–218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der einzige greifbare Ausgangspunkt für die Beschreibung des &amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen Panther II&amp;#039;&amp;#039; ist der von MAN in Nürnberg gefertigte Prototyp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der generelle Entwurf des &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039; folgte der Konzeption des eingeführten &amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen V Panther&amp;#039;&amp;#039;. Jedoch sollte die Panzerung an der Front auf 100 bzw. 120&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sawodny: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Panzer-Raritäten 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Friedberg 1982, ISBN 3-7909-0173-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhöht und die Seitenpanzerung auf eine Dicke von 60 mm gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Der Panther.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin sollten auch Turmdach, Kanonenblende, Turmstirnseite, Wannendach, Turmseiten und Turmrückseite besser gepanzert werden. Doch durch die Verwendung von seitlichen Schürzen an der Wanne hatte sich bei den ersten Einsätzen an der Ostfront bereits gezeigt, dass die Empfindlichkeit der seitlichen Panzerung gegenüber dem Beschuss aus den bekannten sowjetischen Panzerbüchsen geringer war als befürchtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;panzertracts5,4&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas L. Jentz]], Hilary Louis Doyle: &amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen Panther II and Panther Ausfuehrung F.&amp;#039;&amp;#039; Panzer Tracts, Boyds 2006, ISBN 0-9771643-2-2 (&amp;#039;&amp;#039;Panzer Tracts.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5,4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die seitliche Verstärkung wurde nicht angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war geplant, dass angesichts der Angleichung des Fahrwerks die reguläre Kette des &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039; als Transportkette für den &amp;#039;&amp;#039;Tiger II&amp;#039;&amp;#039; nutzbar sein sollte. Dabei wäre allerdings die Panther-Kette kürzer gewesen, da dieser auf der Länge über zwei Laufrollen weniger verfügt hätte als der &amp;#039;&amp;#039;Tiger II&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Der Panther.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gummisparenden Laufrollen dieses Fahrwerks waren ein wichtiger Punkt in den Gesprächen um die Einführung des &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039;, doch sie bedeuteten auch 2 Tonnen zusätzliches Gewicht. Fahrerprobungen dieser Laufrollen mit dem Prototyp und dem &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; sollten entscheiden, ob der &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039; früher oder später eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Der Panther.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung des Gefechtsturmes für zukünftige Ausführungen des Panther wurde unabhängig vom Basisfahrzeug vorangetrieben. Gelegentlich werden dem &amp;#039;&amp;#039;Panther II&amp;#039;&amp;#039; bestimmte Türme in der Literatur zugeordnet, doch dies ist rein spekulativer Natur. Im Gegensatz zum [[Panzerkampfwagen 5 Panther Ausf. F|Panzerkampfwagen V Panther Ausf. F]] war die Installation einer [[8,8-cm-KwK 43]] nie vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;panzertracts5,4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbesserungen, die sich aus der Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Panthers&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; ergeben hatten, sollten in die Weiterentwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Panthers&amp;#039;&amp;#039; übernommen werden, was auch bei der Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Panthers Ausf.&amp;amp;nbsp;G&amp;#039;&amp;#039; geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich ein &amp;#039;&amp;#039;Panther-II&amp;#039;&amp;#039;-Versuchs-Fahrgestell wurde fertiggestellt. Dieses Fahrzeug wurde von der US-Armee erbeutet und zu Tests auf den [[Aberdeen Proving Ground]] (Maryland) der US Army verbracht; allerdings wurde der Turm eines Panther Ausf. G (Fgst. Nr. 121447) erst hier auf die Wanne aufgesetzt. Heute ist dieser Panzer im Patton-Armee-Museum in [[Fort Knox]] zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;panzertracts5,4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Daten nach Thomas L. Jentz und Hilary Louis Doyle&amp;lt;ref name=&amp;quot;panzertracts5,4&amp;quot; /&amp;gt;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewaffnung: 7,5-cm-KwK (L/70) sowie 2 × 7,92-mm-MG 34&lt;br /&gt;
* Panzerung: 100 mm vorne, 60 mm seitlich, 40 mm hinten&lt;br /&gt;
* Gewicht: 53 Tonnen&lt;br /&gt;
* Motor: [[Maybach HL 230]] (Drosselleistung 600 PS, konstruktiv 700 PS)&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeit: 46 km/h&lt;br /&gt;
* Besatzung: 5 Mann&lt;br /&gt;
* Baujahr: 1943&lt;br /&gt;
* Stückzahl: 1 Prototyp ohne Turm, kein Turm-Prototyp hergestellt (2 Prototypen)&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sawodny: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Panzer-Raritäten 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Friedberg 1982, S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Torso eines Prototyp-Turms &amp;#039;&amp;#039;([[Schmalturm]])&amp;#039;&amp;#039; für den Panther Ausf.&amp;amp;nbsp;F&amp;lt;ref name=&amp;quot;panzertracts5,4&amp;quot; /&amp;gt; befindet sich in der Sammlung des [[Tank Museum|Panzermuseums Bovington]] in Großbritannien. Er wurde nach dem Krieg von der britischen Armee zu Beschussversuchen verwendet und dann auf einem englischen Schießplatz auf ein [[Cruiser Tank Mk VIII Cromwell|Cromwell]]-[[Hartziel#Hartziel|Hartziel]] aufgesetzt und vergessen. Ende der 1980er-Jahre wurde er wiedergefunden, aufgearbeitet und ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmalturm at the Tank Museum, Bovington.jpg&lt;br /&gt;
Schmalturm detail from a Panzer V at the Tank Museum, Bovington.jpg&lt;br /&gt;
Schmalturm Turret (4535935449).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas L. Jentz |Titel=Der Panther |Auflage= 1. Auflage |Verlag=Podzun-Pallas-Verlag |Ort=Wölfersheim-Berstadt |Datum=1997 |ISBN=3-7909-0592-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas L. Jentz, Hilary Louis Doyle |Titel=Panzer Tracts No. 5-4 – Panzerkampfwagen Panther II and Panther Ausfuehrung&amp;amp;nbsp;F |Auflage=1. |Verlag=Panzer Tracts Eigenverlag |Ort=Boyds, MD |Datum=2006 |ISBN=978-0-9771643-2-5 |Seiten=56}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter J. Spielberger, Hilary L.Doyle |Titel=Der Panzer-Kampfwagen Panther und seine Abarten |Band= 9 |Sammelwerk=Militärfahrzeuge |Auflage= 5. Auflage |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=3-87943-527-8 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jagdpanzer V]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kettenfahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Sonderkraftfahrzeuge der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzerkampfwagen 005 Panther 2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittlerer Panzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfpanzer der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lycopithecus</name></author>
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