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	<title>Panzerkampfwagen VI Tiger II - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:59:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerkampfwagen_VI_Tiger_II&amp;diff=65922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-05-01T04:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Tiger II|Zum Jagdflugzeug siehe [[Northrop F-5]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name= Panzerkampfwagen Tiger Ausf. B „Tiger II“&lt;br /&gt;
| Bild= Tiger II 104 Bovington noBG.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Besatzung= 5 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer, Funker)&lt;br /&gt;
| Länge= 10,28 m (Rohr voraus)&lt;br /&gt;
| Breite= 3,75 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 3,09 m&lt;br /&gt;
| Gewicht= 69,7 t&lt;br /&gt;
| Panzerung= 25–185 mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= [[8,8-cm-KwK 43]] L/71&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung=&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 × 7,92-mm-MG 34&lt;br /&gt;
* 1 × Fla-MG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Motor= V12-Ottomotor Maybach HL 230 P 30&lt;br /&gt;
| Leistung={{PS2kW|700}}&lt;br /&gt;
| Federung= Drehstabfeder&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 38&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| KGR= 10 PS/t&lt;br /&gt;
| Reichweite= 170 km Straße / 120 km Gelände&lt;br /&gt;
| Kosten= 321.500 [[Reichsmark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerkampfwagen Tiger Ausf. B Tiger&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas L. Jentz, Hilary L. Doyle |Titel=Germany&amp;#039;s Tiger Tanks VK45.02 to Tiger II: Design, Production &amp;amp; Modifications |Verlag=Schiffer Publishing |Ort=United States |Datum=1997 |ISBN=978-0-7643-0224-4 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sd.Kfz. 182) war der schwerste deutsche in Serie gebaute [[Panzer]] mit drehbarem Turm im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Entgegen seiner Bezeichnung war er keine verbesserte Version des [[Panzerkampfwagen VI Tiger|Panzerkampfwagens VI Tiger]], sondern eine Neukonstruktion. Beide Typen unterschieden sich bis auf Einzelheiten grundlegend: Die Form der Panzerung war beim Tiger&amp;amp;nbsp;II&amp;amp;nbsp;– wie auch beim [[Panzerkampfwagen V Panther|Panther]]&amp;amp;nbsp;– durchgehend [[Panzerung#Geneigte Anordnung|geneigt]], während der Tiger&amp;amp;nbsp;I mit seiner teils senkrechten Panzerung eher den älteren deutschen Panzern ähnelte. Gleiches galt für die stärkere Bewaffnung, die nur im Kaliber gleich war. Ab Sommer 1942 entwickelt, wurden bis zum Kriegsende 492 Exemplare gebaut, wobei sich die Produktion mit der der früheren Tiger-Variante zeitweilig überschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inoffizielle, auch von der [[Nationalsozialistische Propaganda|deutschen Propaganda]] verwendete&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|obz|16|10|1944|3|Das zeigt die neue Deutsche Wochenschau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ztb|17|01|1945|1|Die stärksten Panzer der Welt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; „Königstiger“ – das Meisterwerk deutscher Kriegstechnik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bozner Tagblatt]] vom 17. Januar 1945, S. 2 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/digitisedJournalsArchive/page/journal/28/1/17.01.1945/120656/2/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Königstiger“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas L. Jentz, Hilary L. Doyle: &amp;#039;&amp;#039;Kingtiger Heavy Tank, 1942–45.&amp;#039;&amp;#039; S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde von westalliierten Soldaten oft mit „Royal Tiger“ oder „King Tiger“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tank Museum|The Tank Museum]]: &amp;#039;&amp;#039;TANK SPOTTER’S GUIDE.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing 2011, ISBN 978-1-84908-222-8, S. 63 [https://books.google.de/books?id=F-i6CwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA63 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; übersetzt. Die Propaganda behauptete sogar, der Name sei von den Kriegsgegnern erfunden worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwi|20|12|1944|1|Wegen der Bomben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen Verluste durch den [[T-34]] im Herbst 1941 nach dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg#Verlauf 1941|Überfall auf die Sowjetunion]] war das deutsche [[Heereswaffenamt]] bereit, Entwürfe für Panzerkampfwagen zu akzeptieren, die größer und schwerer als bisherige Modelle waren, auch wenn dies auf Kosten von Geschwindigkeit und Wendigkeit ging. Nach einer Ausschreibungsspezifikation des Heereswaffenamts vom August 1942 begannen die [[Porsche|Porsche KG]]&amp;lt;!-- Porsche war bis 1972 eine KG --&amp;gt; in [[Stuttgart]] und [[Henschel &amp;amp; Sohn]] in [[Kassel]] mit den Vorarbeiten. Das Heereswaffenamt entschied sich schließlich für den Henschel-Entwurf VK&amp;amp;nbsp;45.03 (H), da der von Porsche entworfene Panzer [[VK 45.02 (P)]] einen zu komplizierten elektrischen Antrieb hatte. &lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger II and Kurt Arnoldt at Henschel Panzerversuchsstation 96 at Haustenbeck, Sennelager near Paderborn, Germany, June 1945 BU8017.jpg|mini|Henschel-Entwicklungsleiter Kurt Arnoldt und Tiger II auf der [[Panzerversuchsstation 96]] (1945)]]&lt;br /&gt;
Der Tiger&amp;amp;nbsp;II wurde im Januar&amp;amp;nbsp;1943 offiziell bestellt; ein Prototyp wurde erst im Oktober 1943 geliefert. Der Grund für diese Verzögerung war der Versuch, Produktion und Wartung durch Vereinheitlichung und [[Gleichteilestrategie|Gleichteile]] mit dem bereits geplanten [[Panzerkampfwagen V Panther II|Panther&amp;amp;nbsp;II]] zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erprobung der [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] erfolgte bei der [[Versuchsstelle für Kraftfahrt]] (Verskraft) in [[Kummersdorf-Gut|Kummersdorf]] und auf dem [[Truppenübungsplatz Senne]] bei der [[Panzerversuchsstation 96|Henschel Panzerversuchsstation 96]] in [[Haustenbeck]]. Bei Letzterer fanden neben Fahr- und Schießerprobungen auf dem Truppenübungsplatz auch die Prüfungen für gasdichte Panzerfahrzeuge in Sondergebäuden sowie Dichtigkeitsprüfungen in Tauchdurchfahrtsbecken statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://panzerplace.eu/haustenbecks-heritage-rise-and-fall/ |titel=Haustenbeck’s Heritage: Rise and Fall |werk=Haustenbeck&amp;#039;s Heritage |hrsg=panzerplace.eu |datum=2020-09-04 |abruf=2022-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serienproduktion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-680-8282A-09, Budapest, Panzersoldaten in Panzer VI (Tiger II).jpg|mini|Tiger II und [[Zimmerit]]-Anstrich, Budapest 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger II mg 7800.jpg|mini|Tiger II im Musée des Blindés]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Dezember 1943 und März 1945 wurden insgesamt 485 oder 489&amp;amp;nbsp;Panzerkampfwagen Tiger&amp;amp;nbsp;II bei Henschel und [[Wegmann &amp;amp; Co.|Wegmann]] in [[Kassel]] produziert (Werksunterlagen nennen 487&amp;amp;nbsp;Stück). Eine monatliche Produktionsrate von 140&amp;amp;nbsp;Einheiten war geplant, diese Zahlen wurden aber niemals annähernd erreicht; die höchste Produktionsrate lag bei 94 Stück im August 1944. Eine Zeitlang wurde der Tiger&amp;amp;nbsp;II bei Henschel parallel zum Tiger&amp;amp;nbsp;I gebaut, ab August 1944 wurde die Produktion ganz auf das neue Modell umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Geschützturm|Türme]] des Tigers&amp;amp;nbsp;II wurden von [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] entwickelt und das Gehäuse auch gebaut. In fälschlich sicherer Erwartung des Zuschlags für die Produktion des Tigers&amp;amp;nbsp;II ließ Porsche schon Türme nach einem früheren Entwurf herstellen, um jede Verzögerung in der Produktion zu vermeiden. Nachdem Henschel aber den Auftrag erhalten und mit der Serienproduktion der Wannen begonnen hatte, war der verbesserte Schmalturm noch nicht produktionsreif; deshalb musste auf die fertigen Türme mit abgerundeter Front und stärker geneigten Seiten, die Porsche bestellt hatte, zurückgegriffen werden. So erhielten die ersten fünfzig Exemplare des Tiger&amp;amp;nbsp;II diesen Turm, der darum oft als [[VK 45.02 (P)#Der Porsche-Turm|„Porscheturm“]] bezeichnet wird, obwohl der Entwurf für beide Türme von Krupp stammt. Alle weiteren Fahrzeuge erhielten dann die entsprechend oft „Henschelturm“ oder auch Produktionsturm genannte Ausführung. Im Vergleich zum „Porscheturm“ war der „Henschelturm“ einfacher und somit preisgünstiger zu fertigen. Außerdem bestand bei ihm nicht mehr die Gefahr, dass&amp;amp;nbsp;– wie beim „Porscheturm“ – von der Turmfront abprallende Geschosse die vergleichsweise dünne Fahrerdachpanzerung durchschlugen oder in den Drehkranz abgelenkt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:center; text-align:center; border:1px solid #999966; background:#999966; font-weight:bold; color:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;19&amp;quot; | Produktionszahlen des Panzerkampfwagen VI Tiger II&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas L. Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Panzertruppe 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 276, Unterschiede zu anderen Quellen möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:center; text-align:center; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; text-align:left;&amp;quot;| Monat !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Nov. 43 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Dez. 43 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Jan. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Feb. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | März 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Apr. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Mai 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Jun. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Jul. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Aug. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Sep. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Okt. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Nov. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Dez. 44 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Jan. 45 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Feb. 45 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | März 45 !! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Insgesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Stückzahl || 1 || 0 || 5 || 5 || 6 || 6 || 15 || 32 || 45 || 94 || 63 || 26 || 26 || 56 || 40 || 42 || 30 || 492&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige Derivat des Tiger II war der [[Jagdpanzer VI Jagdtiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-721-0397-29, Frankreich, Panzer VI (Tiger II, Königstiger).jpg|mini|Tiger II mit dem abgerundeten sog. „Porscheturm“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1975-102-14A, Panzer VI (Tiger II, Königstiger).jpg|mini|In einer Reihe aufgestellte Königstiger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Panzerkampfwagen Tiger II wurde hauptsächlich an die [[Schwere Panzer-Abteilung|schweren Panzer-Abteilungen]] ausgeliefert, die zuvor schon mit dem [[Panzerkampfwagen VI Tiger|Tiger I]] ausgestattet waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste mit Tigern II ausgestattete Verband war jedoch die [[Panzer-Lehr-Division]]. Sie hatte in ihrem &amp;#039;&amp;#039;Panzer Lehr Regiment&amp;#039;&amp;#039; fünf Tiger&amp;amp;nbsp;II der unterstellten Panzerkompanie ([[Funklenkpanzer B IV|Funklenk]]) 316. Diese kamen bei den Kämpfen mit den [[Operation Overlord|alliierten Landungstruppen]] in der Normandie zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1944 wurde die mit 33 Tigern&amp;amp;nbsp;I und 12 Tigern&amp;amp;nbsp;II neu ausgestattete schwere Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;503 an die [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] verlegt, wo sie ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 zum Einsatz kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni bis Juli 1944 wurde die [[Schwere Panzer-Abteilung#Schwere Panzer-Abteilung 501/424|schwere Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;501]] schrittweise zur Neuausstattung von der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] abgezogen und kehrte mit 45 Tigern&amp;amp;nbsp;II am 6.&amp;amp;nbsp;August 1944 zur [[Heeresgruppe Nordukraine]] zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juli 1944 wurden sowohl die 3./&amp;amp;nbsp;schwere Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;503 als auch die 1./&amp;amp;nbsp;schwere SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;101 aus der Westfront herausgezogen, mit je 14 Tigern&amp;amp;nbsp;II ausgestattet und Anfang August wieder zurückverlegt. Die von der Westfront kommende schwere Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;503 wurde Mitte September auf dem [[Truppenübungsplatz Senne]]lager komplett mit Tiger&amp;amp;nbsp;II Panzern ausgerüstet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juli wurde die bei der Abwehr der sowjetischen Offensive [[Operation Bagration]] auf 15 Tiger&amp;amp;nbsp;I geschrumpfte [[schwere Panzer-Abteilung 505]] bei [[Molodetschno]] aus der Ostfront abgezogen und auf den [[Truppenübungsplatz Ohrdruf]] verlegt. Dort wurde sie mit 45 Tigern&amp;amp;nbsp;II ausgestattet und am 9.&amp;amp;nbsp;September wieder an der Ostfront bei [[Nasielsk]] zum Einsatz gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwere Panzer-Abteilung 506 wurde in [[Paderborn]] mit 45 Tigern&amp;amp;nbsp;II ausgestattet und danach gegen die Alliierten bei [[Operation Market Garden|Arnheim]] eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit wurde dort auch die schwere SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;101 komplett mit Tigern&amp;amp;nbsp;II ausgestattet und zurück an die Westfront verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Ardennenoffensive]] im Dezember 1944 kamen 86 Tiger&amp;amp;nbsp;II zum Einsatz, von denen zwei durch die Briten abgeschossen und drei von ihren Besatzungen aufgegeben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas L. Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Tiger I &amp;amp; II – Kampf und Taktik.&amp;#039;&amp;#039; S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden noch die schweren Panzer-Abteilungen&amp;amp;nbsp;507 und 509 sowie die schweren SS-Panzer-Abteilungen&amp;amp;nbsp;502 (umbenannte 102) und 503 (umbenannte 103) komplett mit Tigern&amp;amp;nbsp;II ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31.&amp;amp;nbsp;März 1945 wurden die letzten 13 durch Henschel produzierten Tiger&amp;amp;nbsp;II auf die 3./&amp;amp;nbsp;schwere Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;510 und 511 aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurden noch einzelne Tiger&amp;amp;nbsp;II des [[Ersatzheer]]es in sogenannten Alarmeinheiten eingesetzt, wobei die Panzer per Zug zu den Kampfeinsatzorten transportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurfsanalyse ==&lt;br /&gt;
=== Gegnervergleich ===&lt;br /&gt;
Der Tiger&amp;amp;nbsp;II war der Höhepunkt der deutschen Panzerentwicklung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], wobei man sich bei der Form am [[Panzerkampfwagen V Panther|Panther]] orientierte. Gegenüber dem [[Panzerkampfwagen VI Tiger|Tiger I]] wuchsen sowohl die Abmessungen als auch die Panzerstärken und damit das Gewicht. Das Ergebnis war ein frontal nur schwer verwundbares Fahrzeug, das allerdings wegen seiner großen Masse von fast 70&amp;amp;nbsp;t langsam war. Mangels Alternativen musste der Motor des Panthers und Tigers zum Einsatz kommen. Die [[8,8-cm-KwK 43|8,8-cm-Kampfwagenkanone (KwK) 43 L/71]] war eine der besten Panzerkanonen ihrer Zeit und verlieh dem „Königstiger“ eine gewaltige Feuerkraft. Alle feindlichen Panzer konnten frontal auf Entfernungen bis 3000&amp;amp;nbsp;m zerstört werden; es gibt sogar einige wenige Abschussberichte von [[T-34]] bei einer Kampfentfernung von etwa 4000 Metern. In Bezug auf Panzerung und Bewaffnung gleichwertig&amp;amp;nbsp;– aber etwa 20&amp;amp;nbsp;t leichter und damit beweglicher –&amp;amp;nbsp;wäre nur der sowjetische [[IS-3 (Panzer)|IS-3]] gewesen, der aber auf dem europäischen Schlachtfeld nicht mehr zum Einsatz kam. In der Bewaffnung, nicht aber der Panzerung, war der [[IS-2 (Panzer)|IS-2]] Modell 1944 etwa gleichwertig. Die folgende Tabelle zeigt die Entfernung, auf der die [[Panzergranate 39]]/43 die Panzerung verschiedener gegnerischer Modelle durchschlagen konnte. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass es sich um idealisierte Werte handelt, da Panzergefechte aufgrund der Dynamik des Krieges meist auf kürzere Distanzen stattfanden, welche den auf großer Entfernung überlegenen Tiger&amp;amp;nbsp;II verwundbar machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; border:1px solid #999966; background:#999966; font-weight:bold; color:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;13&amp;quot; | Entfernung, aus der ein Königstiger folgende Panzer theoretisch zerstören konnte&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas L. Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Tiger I und II – Kampf und Taktik.&amp;#039;&amp;#039; S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; text-align:left;&amp;quot;| Zielpanzer&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:7.5%;&amp;quot;| [[M4 Sherman|Sherman]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:7.5%;&amp;quot;| [[Cruiser Tank Mk VIII Cromwell|Cromwell]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:7.5%;&amp;quot;| [[Infantry Tank Mk IV Churchill|Churchill]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:7.5%;&amp;quot;| [[T-34|T 34/85]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:7.5%;&amp;quot;| [[IS-2 (Panzer)|IS 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Kanonenblende&lt;br /&gt;
| 2600 m&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | 3500+ m&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 3500+ m&lt;br /&gt;
| 2800 m&lt;br /&gt;
| 1800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Turm vorn&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | 3500+ m&lt;br /&gt;
| 3500+ m&lt;br /&gt;
| 2300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wanne vorn&lt;br /&gt;
| 3500 m&lt;br /&gt;
| 2600 m&lt;br /&gt;
| 2600 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Turm seitlich&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 3500+ m&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 3500+ m&lt;br /&gt;
| 3400 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wanne seitlich&lt;br /&gt;
| 3500+ m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Turm hinten&lt;br /&gt;
| 1800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wanne hinten&lt;br /&gt;
| 2500 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verstärkte und vor allem günstig abgeschrägte Panzerung des Tiger&amp;amp;nbsp;II ließ sich mit den besten gegnerischen Panzerkanonen nur aus kurzer Distanz durchschlagen, brach und splitterte jedoch wegen verminderter Materialqualität öfter als bei den deutschen Panzern aus früherer Produktion. Dem Tiger&amp;amp;nbsp;II konnten daher bei Frontalbeschuss die Panzerjäger [[SU-100]] und [[ISU-122]] sowie der schwere Panzer [[IS-2 (Panzer)|IS-2]] gefährlich werden, wenn sie nahe genug herankamen (ab 1500 bis 1000&amp;amp;nbsp;m Distanz Durchdringung der Frontpanzerung des Turms, ab 600 bis 500&amp;amp;nbsp;m Distanz Durchdringung der Frontpanzerung der Wanne). Deutlich gefährdeter war der Tiger&amp;amp;nbsp;II, wenn der Gegner durch Ausmanövrieren oder aus dem Hinterhalt auf die Seitenpanzerung schießen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwächen des Tiger II ===&lt;br /&gt;
* Minderwertige Panzerung: Wegen des Mangels an [[Molybdän]] in der deutschen Kriegswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres zu diesem Mangel siehe Fritz Petrick: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Rohstoffe Nordeuropas für die deutsche Kriegswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Robert_Bohn]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neutralität und totalitäre Aggression. Nordeuropa und die Großmächte im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag Stuttgart, 1991, ISBN 978-3-515-05887-2, S. 290 [https://books.google.de/books?id=GfShF3M8Qa0C&amp;amp;pg=PA290 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde stattdessen bei der Legierung des [[Panzerstahl]]s des Tiger&amp;amp;nbsp;II [[Vanadium]] verwendet, was die [[Zähigkeit]] des Stahls erheblich verringerte. Bei Treffern kam es deshalb trotz nominell stärkerer Panzerung als beim Tiger&amp;amp;nbsp;I oft zu Brüchen der Panzerung und zu gefährlicher Sekundär-Splitterwirkung im Innenraum.&lt;br /&gt;
* Hohes Gewicht: Viele Brücken waren unpassierbar, und das Bergen defekter Panzer war oft nicht möglich.&lt;br /&gt;
* Extrem hoher Kraftstoffverbrauch: Gegen Ende des Krieges wurde fehlender Treibstoff immer öfter zum beschränkenden Faktor, weil die Panzer mit leeren Tanks stehen blieben und aufgegeben werden mussten.&lt;br /&gt;
* Geringe Geschwindigkeit: Im modernen [[Bewegungskrieg]] konnte der Tiger&amp;amp;nbsp;II schnell vorstoßenden Verbänden nicht folgen oder (am Ende des Krieges häufiger) sich nicht rechtzeitig zurückziehen.&lt;br /&gt;
* Mangelhafter [[Geschützturm|Turm-Antrieb]]: Wenn der Panzer schräg stand, war es oft nicht möglich, den Turm zu drehen, da dessen Antrieb zu schwach war.&lt;br /&gt;
* Mangelhafte Auslegung: Für das hohe Gewicht waren Motorisierung sowie Getriebe und Fahrwerk nicht belastbar genug ausgelegt worden, sodass es zu Motorschäden durch Überhitzung sowie zahlreichen Fahrwerks- und Getriebeschäden kam, die unter den Bedingungen der niedergehenden Wirtschaft oft nicht behoben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Munition ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger II frontal Munster.jpg|mini|Tiger&amp;amp;nbsp;II mit Munition im [[Deutsches Panzermuseum Munster|Deutschen Panzermuseum Munster]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Panzerkampfwagen VI Tiger&amp;amp;nbsp;II konnte 78 („Porscheturm“: 80) Geschosse für die Hauptbewaffnung mitführen. Normalerweise wurden sie mit 50 % Panzergranaten und 50 % Sprenggranaten bestückt. Für die Maschinengewehre befanden sich 4800 Schuss (32 Gurtsäcke mit je 150 Schuss) im Panzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background:#999966; font-weight:bold; color:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Munition und Durchschlagsleistung der KwK 43 L/71&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas L. Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Panzertruppe 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Nomenklatur der Munition&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Panzergranate 39/43&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Panzergranate 40/43&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geschossgewicht&lt;br /&gt;
| 10,2 kg&lt;br /&gt;
| 7,3 kg&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mündungsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 1000&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
| 1130&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Durchschlagsleistung der KwK (Kampfwagenkanone) bei 30° Auftreffwinkel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 100 Meter&lt;br /&gt;
| 202 mm&lt;br /&gt;
| 237 mm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 500 Meter&lt;br /&gt;
| 185 mm&lt;br /&gt;
| 217 mm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1000 Meter&lt;br /&gt;
| 165 mm&lt;br /&gt;
| 197 mm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1500 Meter&lt;br /&gt;
| 148 mm&lt;br /&gt;
| 170 mm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2000 Meter&lt;br /&gt;
| 132 mm&lt;br /&gt;
| 152 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Daten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Panzer VI B.svg|mini|hochkant=1.2|Tiger II mit „Porscheturm“]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background:#999966; color:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten des Panzerkampfwagen VI Tiger II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas L. Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Panzertruppe 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Eigenschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Gefechtsgewicht&lt;br /&gt;
| 69,7 t (mit „Porscheturm“ 68,5&amp;amp;nbsp;t)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Gewicht Wanne&lt;br /&gt;
| 52 t (27,7 t ohne Alles)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Gewicht „Henschelturm“&lt;br /&gt;
| 13,5 t (8 t ohne Alles)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | [[Spezifischer Bodendruck|Bodendruck]]&lt;br /&gt;
| 1,02 kg/cm²&amp;lt;ref name=&amp;quot;kt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.panther-panzer.de/PanzerVI/Koenigstiger.htm |titel=Koenigstiger |werk=panther-panzer.de |abruf=2015-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; mit Verladekette: 1,23 kg/cm²&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.whq-forum.de/cms/427.0.html |titel=Tiger II Ausf. B |titelerg=Panzerkampfwagen VI (Sd.Kfz. 182) |werk=waffenhq.de |abruf=2015-07-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305033023/http://www.whq-forum.de/cms/427.0.html |archiv-datum=2016-03-05 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-11 07:21:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Länge über alles mit Kanone / ohne Kanone&lt;br /&gt;
| 10,28&amp;amp;nbsp;m / 7,38 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kanonenüberstand vorn&lt;br /&gt;
| 2,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Breite (mit Geländeketten)&lt;br /&gt;
| 3,75 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höhe&lt;br /&gt;
| 3,09 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Bodenfreiheit&lt;br /&gt;
| 50 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kettenbreite der Gefechtskette&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;cm (Kettengewicht: 2,8–3,5 t)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kettenbreite der Verladekette&lt;br /&gt;
| 66&amp;amp;nbsp;cm (Kettengewicht: 1,5 t)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewaffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Hauptbewaffnung&lt;br /&gt;
| 8,8-cm-KwK 43 L/71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Rohrgewicht&lt;br /&gt;
| 1,6 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Rohrlänge mit Mündungsbremse&lt;br /&gt;
| 6,60&amp;amp;nbsp;m (ohne: 6,28&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höhenrichtfeld&lt;br /&gt;
| −8° bis +15°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höchstschussweite&lt;br /&gt;
| 9350&amp;amp;nbsp;m bei 15° Erhöhung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Zielmittel&lt;br /&gt;
| TZF 9b 1 (Porsche TZF 9 d)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Sekundärbewaffnung&lt;br /&gt;
| 1 × 7,92-mm-MG 34 im Bug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 × 7,92-mm-MG 34 koaxial im Turm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 × Fla-MG auf dem Turmdach&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrleistung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Motor&lt;br /&gt;
| [[Maybach HL 230]] P 30&amp;lt;ref group=&amp;quot;M&amp;quot;&amp;gt;[[Zwölfzylinder]]-[[Ottomotor]] ([[V-Motor]], 60° [[V-Motor#Beschreibung|Bankwinkel]]), [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|Wasserkühlung]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Registervergaser]]anlage mit vier Doppel-[[Fallstromvergaser]]n, zwei&amp;lt;br /&amp;gt;Bosch-[[Magnetzündung|Magnetzündern]], [[Trockensumpfschmierung]], Ölinhalt 28 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Hubraum&lt;br /&gt;
| 23 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Bohrung / Hub&lt;br /&gt;
| 130/145 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höchstleistung&lt;br /&gt;
| 700 PS (515 kW) bei 3000/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Gewichtsbezogene Leistung&lt;br /&gt;
| 10 PS/t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höchstgeschwindigkeit Straße&lt;br /&gt;
| 38&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höchstgeschwindigkeit Gelände&lt;br /&gt;
| 17&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kraftstoffvorrat&lt;br /&gt;
| 860 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Reichweite Straße / Gelände&lt;br /&gt;
| 170&amp;amp;nbsp;km / 120 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Getriebe&lt;br /&gt;
| halbautomatisches Vorwählgetriebe Maybach-Olvar&amp;lt;br /&amp;gt;mit acht Vorwärts- und vier Rückwärtsgängen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Lenkung&lt;br /&gt;
| Zweiradien-[[Überlagerungslenkgetriebe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | kleinster Wendekreis&lt;br /&gt;
| 2,08 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Federung&lt;br /&gt;
| [[Drehstabfeder|Torsionsstäbe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kletterfähigkeit&lt;br /&gt;
| 85 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Steigfähigkeit&lt;br /&gt;
| bis zu 35°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Watfähigkeit&lt;br /&gt;
| 160 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Grabenüberschreitungsfähigkeit&lt;br /&gt;
| 250 cm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background:#DDDDBB;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wanne / Fahrerfront 40° Neigung&lt;br /&gt;
| 150 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenbug 40°&lt;br /&gt;
| 100 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenseite 90°&lt;br /&gt;
| 80 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenheck 60°&lt;br /&gt;
| 80 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannendecke&lt;br /&gt;
| 40 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenboden&lt;br /&gt;
| 40 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmblende&lt;br /&gt;
| 80 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmfront 80°&lt;br /&gt;
| 185 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmseite 69°&lt;br /&gt;
| 80 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmheck 70°&lt;br /&gt;
| 80 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmdecke 12°&lt;br /&gt;
| 44 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;M&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Exemplare ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koenigstiger Saumur F.jpg|mini|Tiger II des Panzermuseums [[Musée des Blindés]] in Saumur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königstiger Full.JPG|mini|Tiger II im [[Schweizerisches Militärmuseum Full|schweizerischen Militärmuseum Full]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen [[Technischer Defekt|technischer Defekte]] oder Treibstoffmangel mussten viele Tiger&amp;amp;nbsp;II aufgegeben bzw. von den eigenen Besatzungen unbrauchbar gemacht werden, damit sie nicht vom Gegner genutzt werden konnten. Dadurch blieben nur wenige Tiger&amp;amp;nbsp;II in gutem Zustand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Musée des Blindés]], [[Saumur]]/[[Loire]], Frankreich: Fahrgestellnummer 280112, (möglicherweise) ehemals 1. PzKp, schwere SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;101. Ein fahrbereites Exemplar ist im Museum zu sehen. Der Panzer wurde wahrscheinlich am 23. August 1944 aufgegeben und im Herbst desselben Jahres von der französischen Armee geborgen. Anschließend wurde er bei AMX in Satory eingelagert und schließlich 1975 an das Museum übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tank-photographs.s3-website-eu-west-1.amazonaws.com/tiger-II-heavy-tank-Konigstiger.html |titel=Surviving WW2 King Tiger II Ausf. B Heavy Tank |werk=Restored Preserved Panzers |sprache=en |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://the.shadock.free.fr/Surviving_Tigers.pdf |titel=Surviving Tiger Tanks |werk=the.shadock.free.fr |seiten=6 |datum=2019-11-10 |format=PDF; 8,6 MB |sprache=en |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizerisches Militärmuseum Full|Schweizerisches Militärmuseum]], [[Full-Reuenthal|Full]]: Fahrgestellnummer 280215, ehemals [[Schwere SS-Panzer-Abteilung 102#Schwere Panzer-Abteilung 506|schwere Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;506]]. Der Panzer wurde nach dem Krieg von Frankreich als Dauerleihgabe an die Schweiz übergeben. Er wird seit Herbst 2007 in einem für Besucher zugänglichen Bereich des Museums vollständig restauriert und wieder fahrfähig gemacht. Der Fortschritt der Arbeiten wird auf einer eigens eingerichteten Website dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.festungsmuseum.ch/koenigstiger/ Königstiger im SMM Full-Reuenthal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Patton Museum of Cavalry and Armor, [[Fort Knox]], USA: Fahrgestellnummer 280243. Im September 1944 gebaut, am 24. Dezember 1944 von der [[Schwere SS-Panzer-Abteilung 102#Schwere Panzer-Abteilung 501|schweren SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;501]] erbeutet&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Panzermuseum Munster|Deutsches Panzermuseum]], [[Munster]]: Fahrgestellnummer 280101. Ehemals schwere SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;501&lt;br /&gt;
* Dezember 44 Museum, [[La Gleize#Geschichte|La Gleize]], Belgien: Fahrgestellnummer 280273. Im Oktober 1944 gebaut, am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 von Panzern der [[3rd Armored Division (Vereinigte Staaten)|3. US-Panzerdivision]] in La Gleize beschossen und beschädigt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.december44.com/en/tiger-213.htm December44 - Historical Museum La Gleize] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Panzermuseum Kubinka]], [[Kubinka]], Russland: Fahrzeug der [[Schwere SS-Panzer-Abteilung 102#Schwere Panzer-Abteilung 502|schweren SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;502]]&lt;br /&gt;
* [[Defence Academy of the United Kingdom]], [[Shrivenham]], England: Fahrzeug mit der Fahrgestellnummer 280093 der schweren SS-Panzer-Abteilung&amp;amp;nbsp;501&lt;br /&gt;
* [[Tank Museum|Panzermuseum Bovington]], [[Dorset]], England: Prototyp (Versuchs-Fahrgestell V2) mit „Porscheturm“. Der Panzer wurde im Dezember 1943 als zweiter von drei Prototypen fertiggestellt und bis Kriegsende einzig zu Testzwecken verwendet. Im April 1945 wurde er von der [[British Army]] in der [[Panzerversuchsstation 96]] in [[Haustenbeck]] erbeutet und im Frühjahr 1946 nach Großbritannien überführt, wo er der [[School of Tank Technology]] zur Evaluierung übergeben wurde. In 1952 erhielt das Panzermuseum Bovington den Tiger II, wo er in den Folgejahren restauriert und schließlich ausgestellt wurde. Im Herbst 2025 gab das Museum bekannt, den Panzer wieder fahrfähig machen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tankmuseum.org/article/king-tiger-v2 King Tiger V2] auf der [https://tankmuseum.org/ Website] des [[Tank Museum|The Tank Museum]] (englisch), abgerufen am 12. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tankmuseum.org/tank_collection/king-tiger-v2 Exponate - King Tiger V2] auf der [https://tankmuseum.org/ Website] des [[Tank Museum|The Tank Museum]] (englisch), abgerufen am 12. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jagdpanzer VI Jagdtiger]]&lt;br /&gt;
* [[Panzerkampfwagen VIII Maus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kettenfahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Sonderkraftfahrzeuge der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Eisenwerke Oberdonau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Thomas L. Jentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiger I und II – Kampf und Taktik.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0691-3.&lt;br /&gt;
* Thomas L. Jentz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Panzertruppe 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, 1999, ISBN 3-7909-0624-7.&lt;br /&gt;
* Thomas L. Jentz, Hilary L. Doyle: &amp;#039;&amp;#039;Kingtiger Heavy Tank, 1942–45.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing, 1993, ISBN 1-85532-282-X (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Senger und Etterlin|F. M. von Senger und Etterlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Panzer 1926–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, ISBN 3-7637-5988-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal – Der Königstiger.&amp;#039;&amp;#039; Band 111, Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0336-1.&lt;br /&gt;
* Walter J. Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Panzerkampfwagen Tiger und seine Abarten.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag Stuttgart, 2003, ISBN 3-87943-456-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Titel=Under the Tiger&amp;#039;s skin&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=[[Popular Science]]&lt;br /&gt;
 | Nummer=Band 146, No. 6&lt;br /&gt;
 | Verlag=Popular Science Pub. Co.&lt;br /&gt;
 | Ort=New York, N.Y.&lt;br /&gt;
 | Datum=1945-06&lt;br /&gt;
 | ISSN=0161-7370&lt;br /&gt;
 | Seiten=68–69&lt;br /&gt;
 | Kommentar=Beschreibung, Entwicklungsvergleich, technische Details&lt;br /&gt;
 | Online =&lt;br /&gt;
  {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = xiADAAAAMBAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = 68&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tiger II}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Der-Konigstiger/der-konigstiger.html &amp;#039;&amp;#039;Der &amp;quot;Königstiger&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], bundesarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://panzer-depot.de/der-koenigstiger-die-letzte-wunderwaffe-im-zweiten-weltkrieg/ &amp;#039;&amp;#039;Der Königstiger – die letzte Wunderwaffe im zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;], panzer-depot.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.panzer-archiv.de/kampfpanzer/deutschland/panzervib/panzervib.htm |wayback=20180306072937 |text=Königstiger beim &amp;#039;&amp;#039;Panzer-Archiv&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [[Ralf Raths]]: {{YouTube |id=_R6syizTtgs |titel=Geschichte(n) aus Stahl, Folge 15 (1/3): Der vergessene Blitzkrieger - der Königstiger (Teil 1/3) |abruf=2023-04-14 |upload=}}&lt;br /&gt;
* Ralf Raths: {{YouTube |id=Znk_AOoU3Mk |titel=Geschichte(n) aus Stahl, Folge 15 (2/3): Der vergessene Blitzkrieger - der Königstiger (Teil 2/3) |abruf=2023-04-14 |upload=}}&lt;br /&gt;
* Ralf Raths: {{YouTube |id=JVR5joddalw |titel=Geschichte(n) aus Stahl, Folge 15 (3/3): Der vergessene Blitzkrieger - der Königstiger (Teil 3/3) |abruf=2023-04-14 |upload=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Panzer der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzerkampfwagen 006 Tiger 2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwerer Panzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfpanzer der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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