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	<title>Panzerjäger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:34:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerj%C3%A4ger&amp;diff=96696&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10012-7: /* Ursprünge der Panzerjäger */</title>
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		<updated>2026-01-05T19:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ursprünge der Panzerjäger&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Fahrzeugklasse siehe [[Panzerjäger-Selbstfahrlafette]]. Zur Dienstgradbezeichnung siehe [[Panzerjägertruppe (Bundeswehr) #Dienstgradbezeichnungen]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pak36 helsinki 1.jpg|mini|3,7-cm-Panzerabwehrkanone (36) Museum Helsinki]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-782-0041-31, Nordafrika, Panzerjäger 1.jpg|mini|Panzerjäger I in Nordafrika]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F027425-0001, Kanonenjagdpanzer (KanJPz) - Jagdpanzer Kanone 90 mm.jpg|mini|Jagdpanzer Kanone 90 mm der Bundeswehr (1965)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:APP-6 Anti Tank.svg|mini|[[Militärisches Symbol]], Grundform]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-655-5976-04, Russland, Sturzkampfbomber Junkers Ju 87 G.jpg|mini|Eine [[Junkers Ju 87#Versionen|Ju 87 G-1]], Schlachtflieger und Panzerjäger, auch bekannt als „Kanonenvogel“ und „Panzerknacker“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden Fahrzeuge, Flugzeuge, Hubschrauber und Einheiten, Verbände oder Soldaten bezeichnet, deren Hauptaufgabe die Abwehr und Vernichtung gegnerischer gepanzerter Kampffahrzeuge ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerjägertruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Truppengattung]] von [[Armee]]n, die speziell für diese Aufgabe ausgerüstet und ausgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge der Panzerjäger ==&lt;br /&gt;
Die [[Stellungskrieg]]e und die Unfähigkeit beider Seiten in den ersten Jahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] die [[Front (Krieg)|Front]] der jeweiligen gegnerischen Seite zu durchbrechen, führte zur Entwicklung von gepanzerten Fahrzeugen, die gedanklich auf der Schaffung von [[Schlachtschiff]]en für den [[Landkrieg]] basierten. So sollten mit diesen Fahrzeugen [[Kanone]]n und [[Maschinengewehr]]e in die vordersten [[Hauptkampflinie|Kampflinien]] gebracht werden und die feindlichen [[Grabensystem]]e niederkämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] begann man, sich nach ersten großen Einsätzen dieser Fahrzeuge auf der alliierten Seite ([[Schlacht von Cambrai]]) darüber Gedanken zu machen, wie solche Fahrzeuge, die nun als [[Kampfpanzer|Tanks]] bezeichnet wurden, aufzuhalten wären. Es wurden [[Feldkanone]]n in die vorderen Linien gebracht und Tankgewehre mit großkalibrigen [[Patrone (Munition)|Patronen]] eingesetzt. Erste Versuche, eine mobile Panzerabwehr zu schaffen, wurden auf der deutschen Seite unternommen, indem [[7,7-cm-Feldkanone 96 n. A.|7,7-cm-Feldkanonen 96 n.A.]] und belgische 57-mm-Kasemattkanonen auf 4-ton-Lastkraftwagen montiert wurden. Diese waren allerdings sehr hoch und empfindliche Ziele, die sofort von der Artillerie beschossen wurden, wenn sie entdeckt wurden. Zudem waren sie der Infanterie in den vorderen Linien keine Hilfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kosar: &amp;#039;&amp;#039;Panzerabwehrkanonen 1916–1977.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-87943-562-6, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen von Panzerfahrzeugen für eine bewegliche [[Gefechtsführung]] nach den Erfahrungen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden bei der deutschen [[Reichswehr]] und später der [[Wehrmacht]] erstmals Panzerabwehrtruppen gebildet, auch wenn dies durch den [[Vertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] verboten war, beginnend mit speziellen [[Kompanie (Militär)|Kompanien]] ausgerüstet mit Geschützen innerhalb der Infanterieverbände. Später kamen spezielle Einheiten für die Panzerabwehr ([[Panzerabwehrabteilung]]en) hinzu. Damit die Bekämpfung von Panzern und der Einsatz von Panzern im Zusammenwirken geübt werden konnte, beschaffte die Wehrmacht zahlreiche unterschiedliche [[Panzerattrappe]]n. Diese wurden auf [[Personenkraftwagen]] montiert oder sogar mit [[Fahrrad|Fahrrädern]] beweglich gemacht. Nach dem Beginn der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] wurden die Panzerabwehrabteilungen ab 1935 mit [[Panzerabwehrkanone]]n (PAK) des in großer Stückzahl gebauten Modells [[PaK 36|3,7-cm-Panzerabwehrkanone]] ausgerüstet. Die PaK 36 konnte nach damaligem Kenntnisstand alle gängigen Panzertypen mit einer bis maximal 70°-angeschrägten Panzerungen in Stärke bis zu 30 mm auf 1.000 m Entfernung erfolgreich bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bereits in der Entwicklung befindliche [[PaK 38|5-cm-Panzerabwehrkanone]], die PaK 38, wurde ab 1940 in verhältnismäßig kleiner Stückzahl an die Abteilungen ausgegeben.&lt;br /&gt;
Als die [[Wehrmacht]] ab dem 22. Juni 1941 [[Unternehmen Barbarossa|die Sowjetunion angriff]], traf sie auf die neuen sowjetischen Panzer &amp;#039;&amp;#039;[[T-34]]&amp;#039;&amp;#039; (31 Tonnen) und auf schwere &amp;#039;&amp;#039;[[KW-1|KW-Panzer]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Die 3,7-cm-Pak konnte der Panzerung des T-34 – abgesehen von Glückstreffern in den Turmdrehkranz – nichts anhaben und wurde von Soldaten sarkastisch „Heeresanklopfgerät“ genannt.&lt;br /&gt;
Die [[PaK 40|7,5-cm-Panzerabwehrkanone 40]] wurde ab Anfang 1942 bei der Truppe eingeführt.&lt;br /&gt;
Von der [[PaK 43|8,8-cm-Panzerabwehrkanone 43]] wurden von Februar 1943 bis August 1944 1403 Stück gefertigt und ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Taktische Zeichen]] eines Panzerabwehr- bzw. Panzerjäger-Verbandes im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war ein T.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewicht der PAK war für die Soldaten spätestens ab der Einführung der 1,5 Tonnen wiegenden &amp;#039;&amp;#039;7,5-cm-Pak 40&amp;#039;&amp;#039; problematisch.&lt;br /&gt;
Die schweren Geschütze konnten kaum noch ohne [[Zugfahrzeug]]e die [[Stellung (Militär)|Stellung]] wechseln und wurden, wenn der Feind sie erkannt hatte, schnell Opfer der gegnerischen [[Artillerie]]. Auch die zunehmende Geschwindigkeit der kämpfenden Verbände war schon bei Beginn des Krieges für die Panzerabwehr zum Problem geworden, weshalb die Wehrmacht den [[Panzerjäger I]] entwickeln ließ. 202 Stück wurden gebaut.&lt;br /&gt;
Er war der Urtyp für die &amp;#039;&amp;#039;Panzerjäger&amp;#039;&amp;#039; der ersten Kriegsjahre, die typischerweise aus einem Geschütz und dem [[Fahrgestell]] eines Panzers bestanden, der nicht mehr für Einsätze an vorderster Front geeignet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Entwicklung war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Artillerietruppen der Wehrmacht aus einem gut gepanzerten Fahrzeug mit einem [[7,5-cm-leichtes Infanteriegeschütz 18|7,5-cm-Infanteriegeschütz]] das Hauptfahrzeug der „[[Sturmartillerie]]“ entstanden, das [[Sturmgeschütz III]]. Es wurde im Verlauf des Krieges zu einer Waffe der Panzerjägertruppe. Zudem wurde aus dieser Linie das Konzept des [[Jagdpanzer]]s als geschütztes Kampffahrzeug der Panzerjäger entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jentz, Doyle: &amp;#039;&amp;#039;Jagdpanzer PT No. 9-2&amp;#039;&amp;#039; 2012 S. 9-2-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe und Ausrüstung im Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Die Panzerabwehr-/Panzerjägertruppen dienten bei den [[Division (Militär)|Divisionen]] der [[Infanterie]] und den [[Panzergrenadier]]en zur Verhinderung feindlicher Durchbrüche mit Panzern, wurden aber auch in der zweiten Linie zur Feuerverstärkung von Panzerverbänden eingesetzt, nachdem diese sich nach der Gefechtsaufnahme auf die feuerbereite Linie der Panzerabwehrwaffen im verzögernden [[Gefecht]] zurückgezogen hatten. Nachdem es insbesondere an der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] zu Frontdurchbrüchen durch die [[Rote Armee]] und damit zu größeren Rückzügen gekommen war, nahmen die Verluste bei den gezogenen PaK sprunghaft zu. Zunehmend wurden die Panzerjägerverbände auf [[Panzerjäger-Selbstfahrlafetten]] und [[Jagdpanzer]] umgerüstet. Der logistische Teilbereich der [[Beutewaffe]]n ist in der [[Liste von Panzerjägern gemäß den Kennblättern fremden Geräts D 50/12]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen Jagdpanzer wie der [[Jagdpanzer IV]], der [[Jagdpanzer 38|Jagdpanzer „Hetzer“]], der [[Panzerjäger Tiger (P)|Jagdpanzer „Elefant“]] und der [[Jagdpanzer Jagdtiger|Jagdpanzer „Jagdtiger“]] zum Einsatz. Diese waren preisgünstiger herzustellen als [[Kampfpanzer]], weil sie keinen [[Geschützturm|drehbaren Turm]] hatten. Dies sparte in der [[Kriegswirtschaft]] Ressourcen (Material und Arbeitszeit) und ermöglichte es, Geschütze mit größerem [[Kaliber]] und/oder längerem [[Geschützrohr]] zu verbauen. Die niedrigere [[Umriss|Silhouette]] und abgerundete [[Kubatur]] dieser [[Panzerfahrzeug]]e brachte Vorteile auf dem Gefechtsfeld: sie waren leichter zu tarnen und schwerer zu treffen. Als bester Jagdpanzer des Zweiten Weltkrieges gilt der „[[Jagdpanther]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panzerjäger in der Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Panzerjägertruppe (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Panzerjägertruppe (Bundeswehr)|Panzerjägertruppe]] war von 1956 bis 2006 eine [[Truppengattung]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Sie zählte zuletzt zu den [[Gepanzerte Kampftruppen|gepanzerten Kampftruppen]]. Hauptaufgabe war die [[Panzerabwehr]] und Hauptwaffensystem war zuletzt der [[Jagdpanzer|Raketenjagdpanzer]] [[Jaguar (Jagdpanzer)|Jaguar]]. Der [[Soldat (Sammelbezeichnung für Dienstgrade der Bundeswehr)|unterste Mannschaftsdienstgrad]] in der Panzerjägertruppe war der Panzerjäger. 2006 wurde die Panzerjägertruppe außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panzerjäger der Schweizer Armee ==&lt;br /&gt;
Der Jagdpanzer 38 „Hetzer“ befand sich, in der Nachkriegsausführung G13 bis in die 1970er-Jahre im Bestand der Schweizer Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweizer Armee]], die aufgrund ihrer defensiven Ausrichtung nicht über Kampfhubschrauber verfügt, unterhielt bis 2022 eine Panzerjägertruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Armee 95]] waren sowohl die Infanterie wie auch die [[Mechanisierte und Leichte Truppen|Mechanisierten und Leichten Truppen]] (MLT) mit Panzerjägerkompanien ausgerüstet. Die Panzerjäger der Infanterie hatten den Auftrag, gegnerischen Kampfpanzern in dem den eigenen Linien vorgelagerten Raum aufzulauern, sie zu vernichten und sich anschließend zurückzuziehen. Die Panzerjäger der MLT begleiteten eigene Kampfpanzerverbände, um sie im Gefecht gegen feindliche gepanzerte Fahrzeuge zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Armee XXI]] wurden die Panzerjägerverbände stark reduziert und den mechanisierten Aufklärern angegliedert. Zu ihren Aufgaben gehört nun neu auch die Raumüberwachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Panzerjäger der Schweizer Armee sind mit dem [[Panzerjäger 90]] &amp;#039;&amp;#039;Piranha 6x6&amp;#039;&amp;#039; auf der Basis eines von Mowag gebauten Radschützenpanzers ausgerüstet, der 1990 die veralteten rückstoßfreien Panzerabwehrkanonen des Typs [[Rückstoßfreies Geschütz M40|10,6 cm rsf Pak 58]] ablöste. Der Piranha ist mit einem Gefechtsturm mit zwei Lenkwaffenwerfern des Typs [[TOW (Panzerabwehrlenkwaffe)|TOW 2]] und einer Nebelwurfanlage ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 nahmen 300 Panzerjäger an einer gemeinsamen Übung mit dem österreichischen Bundesheer auf dem Übungsplatz Allentsteig in Österreich teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Armeebotschaft 2018 wurde der Panzerjäger 93 (Piranha 6x6) auf Ende 2022 außer Dienst gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=69788 |titel=Bundesrat verabschiedet Armeebotschaft 2018 |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bundesrat, Armeebotschaft 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ersatz wurde die NLAW beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Panzerjäger&amp;#039;&amp;#039; werden auch [[Flugzeug]]e bezeichnet, die speziell zur Bekämpfung von [[Panzer]]n eingesetzt wurden. Als Beispiel sind hier der &amp;#039;&amp;#039;Kanonenvogel&amp;#039;&amp;#039; [[Junkers Ju 87|Junkers Ju-87 G2]] (deutsch), die [[Hawker Typhoon]] (britisch) oder die [[Iljuschin Il-2|Il-2 Sturmowik]] (sowjetisch) für die Zeit des Zweiten Weltkriegs zu nennen. Auch die [[A-10 Thunderbolt II]] ist als modernes Flugzeug speziell zur Panzerjagd vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubschrauber ==&lt;br /&gt;
In der modernen Kriegsführung werden außerdem [[Kampfhubschrauber]] mit [[Panzerabwehrlenkwaffe|Panzerabwehrraketen]] bzw. [[Kampfhubschrauber|Panzerabwehrhubschrauber]] zur Bekämpfung von Panzern eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=George Forty |Titel=World War Two Armoured Fighting Vehicles &amp;amp; Self-Propelled Artillery |Auflage= 1st Edition |Verlag=Osprey |Ort=London |Datum=1996 |ISBN=1-85532-582-9 |Seiten=208}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Thomas L. Jentz]] &amp;amp; Hilary Louis Doyle |Titel=Panzer Tracts No. 7-1 – Panzerjaeger – (3.7cm Tak to Pz.Sfl.Ic) 1927 to 1941 |Auflage=1 |Verlag=Panzer Tracts Eigenverlag |Ort=Boyds, MD |Datum=2008 |ISBN=0-9815382-3-1 |Seiten=72}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas L. Jentz &amp;amp; Hilary Louis Doyle |Titel=Panzer Tracts No. 7-2 – Panzerjaeger – (7.62cm FK (r) auf gep.Sfl. to Marder 38T) |Auflage=1 |Verlag=Panzer Tracts Eigenverlag |Ort=Darlington, MD |Datum=2004 |ISBN=0-9744862-3-X |Seiten=72}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas L. Jentz &amp;amp; Hilary Louis Doyle |Titel=Panzer Tracts No. 7-3 – Panzerjaeger – (7.5cm Pak 40/4 to 8.8cm Waffentraeger) 1939 to 1945 |Auflage=1 |Verlag=Panzer Tracts Eigenverlag |Ort=Darlington, MD |Datum=2006 |ISBN=0-9771643-3-0 |Seiten=80}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heiner F. Duske |Titel=Nuts &amp;amp; Bolts 23 – Panzerjäger I – 4,7cm Pak (t) auf Pz.Kpfw. I Ausf. B ohne Turm (Sd.Kfz. 101) – &amp;quot;Ente&amp;quot; |Auflage=1 |Verlag=Nuts &amp;amp; Bolts Eigenverlag |Ort=Neumünster |Datum=2009 |ISBN= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volker Andorfer, Martin Block, John Nelson |Titel=Nuts &amp;amp; Bolts 18 – Panzerjäger 38 (t) für 7,5cm PaK 40/3 (Sd.Kfz. 138) – Part 2: Ausf. H &amp;amp; 7,5cm Pak 40 mot.Zug |Auflage=1 |Verlag=Nuts &amp;amp; Bolts Eigenverlag |Ort=Neumünster |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Uwe Feist, Mike Dario |Titel=Panzerjäger (&amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal. Band&amp;#039;&amp;#039; 2) |Auflage= |Verlag=squadron/signal publications – Podzun Verlag GmbH |Ort=Dorheim/H. |Datum=1972 |ISBN=|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anti-tank vehicles|Panzerjäger|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.panzerjaeger.info/ Die deutschen Panzerjäger 1916 bis heute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4384464-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzerjager}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpanzer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10012-7</name></author>
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