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	<title>Panzergrenadierbrigade 7 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-29T05:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzergrenadierbrigade 7&amp;lt;br /&amp;gt;„Hansestadt Hamburg“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#P|PzGrenBrig]] 7 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzergrenadierbrigade 7 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Panzergrenadierbrigade 7]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1959-04-01|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|2004-03-31|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren |abruf=2020-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218081622/https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |archiv-datum=2020-02-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-25 11:22:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Panzergrenadierbrigade (Bundeswehr)|Panzergrenadierbrigade]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Hamburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzergrenadierbrigade 7 „Hansestadt Hamburg“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Stab in der [[Röttiger-Kaserne]] in [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Hamburg-Fischbek]] war ein Verband des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres der Bundeswehr]]. Die [[Brigade]] war in der Region zwischen [[Elbe]] und [[Weser]] im nordöstlichen [[Niedersachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; stationiert und wurde 2003/2004&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article106852609/Letzter-Befehl-fuer-Brigade-7.html Letzter Befehl für Brigade 7. Abschied: Oberstleutnant Stache und 30 Soldaten verließen die Röttiger-Kaserne. Hamburger Abendblatt, 1. April 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mopo.de/hamburg/spektakulaere-fotos-fischbek--wo-frueher-panzer-fuhren--wird-bald-gewohnt-4796886 Spektakuläre Fotos Fischbek: Wo früher Panzer fuhren, wird bald gewohnt. Hamburger Morgenpost. 28. Juli 2013.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cnv-medien.de/news/kommando-an-den-letzten-bataillonsfuehrer-uebergeben.html Kommando an den letzten Bataillonsführer übergeben Kommando an den letzten Bataillonsführer übergeben. Feierlicher Appell in Altenwalde. Cuxhavener Nachrichten. Niederelbe-Zeitung. 25. August 2001.]&amp;lt;/ref&amp;gt; außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 2 ===&lt;br /&gt;
1959 wurde in Hamburg mit der Aufstellung der Brigade begonnen; sie wurde der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] in [[Buxtehude]] unterstellt. 1959 gehörten dazu: Stab und Stabskompanie, die Flugabwehrbatterie 70, die [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 70, die [[Panzerjägerkompanie 70]], Panzerspähzug 70, die Panzergrenadierbataillone 71, 72, 73, das Panzerbataillon 74, das Feldartilleriebataillon 75 (ab 1966 umgegliedert zum Panzerartilleriebataillon 75) und das Versorgungsbataillon 76 (1972 in Versorgungsbataillon 3 umbenannt und aus der Brigade ausgegliedert, Teile verblieben als Nachschubkompanie 70 und Instandsetzungskompanie 70 (beide [[Stade]]) bei der Brigade). 1971 wurde das Panzergrenadierbataillon 73 aufgelöst. Die Panzerjägerkompanie 70 war zugleich Lehreinheit der in Bremen-Grohn, später in Munster stationierten Panzerjägerschule, (später Panzerabwehrschule, [[Kampftruppenschule III]]) bis zu deren Eingliederung in die Kampftruppenschule II/Panzertruppenschule in Munster. Das Panzerbataillon 74 erhielt als erstes Panzerbataillon der [[Bundeswehr]] am [[9. März]] [[1966]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;  den Kampfpanzer [[Leopard 1]], welcher das Vorgängermodell [[M48 (Kampfpanzer)|M 48]] ablöste. Wenig später wurde die Panzerjägerkompanie 70 auf Kanonenjagdpanzer und das Panzerartilleriebataillon 75 auf Panzerhaubitze [[M109 (Panzerhaubitze)|M109]] umgerüstet. Gegen Ende der 1960er Jahre wurde auf die veränderte Bedrohungslage durch sowjetische [[Luftlandetruppen]] reagiert, indem man das Jägerkonzept&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; umsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PzGrenBrig 7 war 1962 bei der [[Sturmflut 1962|Sturmflut in Hamburg]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
Die Panzergrenadierbrigade 7 war bei den Sturmfluten [[Zweite Januarflut 1976|1976]] bei [[Stade]] und im [[Kehdingen|Kehdinger Land]] im Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; Dabei kamen drei Soldaten ums Leben&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;. Im August 1975 nahm das PzArtBtl 75 erstmals an einer Übung auf dem kanadischen Truppenübungsplatz in [[CFB Shilo|Shilo]] teil. Im Mai 1979 war es das PzGrenBtl 72 und im Mai 1981 das PzGrenBtl 73&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
Die Umgliederung in die [[Heeresstruktur 4]] dauerte vom [[1. Oktober]] 1980 bis Ende 1981 sollte ein schnelleres Bilden und Verlagern von Schwerpunkten im Gefecht ermöglichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
1980 wurde das Panzergrenadierbataillon 71 in Panzergrenadierbataillon 73 umbenannt und das gemischte Panzergrenadierbataillon 71 (2 Kp PzGren, 1 Kp Pz) neu aufgestellt. Zur Brigade gehörten jetzt die Stabskompanie, die Panzergrenadierbataillone 71, 72, 73, das Panzerbataillon 74, das Panzerartilleriebataillon 75, die Panzerpionierkompanie 70, die Panzerjägerkompanie 70, die Instandsetzungskompanie 70, die Nachschubkompanie 70, das Feldersatzbataillon 77 und die bereits 1961 aufgestellte Ausbildungskompanie 11/3. 1989 unterstanden die Stabskompanie, die Panzerjägerkompanie 70, die Panzerpionierkompanie 70, die Instandsetzungskompanie 70, die Nachschubkompanie 70, das Panzergrenadierbataillon 71, das Panzergrenadierbataillon 72, das [[Panzergrenadierbataillon 73]], das Panzerbataillon 74 und das Panzerartilleriebataillon 75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 gewinnt die 4. Kompanie des Panzerbataillons 74 den NATO-Vergleichsschießwettbewerb [[Canadian Army Trophy]]. Im März 1985 wird in der Panzerjägerkompanie 70 vom [[Kanonenjagdpanzer]] auf den&lt;br /&gt;
Raketenjagdpanzer [[Jaguar (Jagdpanzer)|Jaguar 2]] umgerüstet. Während des Großmanövers [[Trutzige Sachsen]] im September [[1985]] nahmen von der 3. Panzerdivision nur die Panzerbrigade 8 mit dem Panzerbataillon 81 und dem Panzergrenadierbataillon 82, sowie die Panzerlehrbrigade 9 (in der 2. Phase bei Blau) mit dem Panzerlehrbataillon 94 als Gruppierung der Rotland-Übungstruppen teil&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m136.de/portfolio-items/trutzige-sachsen-85/ Trutzige Sachsen auf www.m136.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die PzGrenBrig 7 fungierte in der Schiedsrichterunterstützungszentrale in [[Rotenburg (Wümme)|Rotenburg an der Wümme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 1986 verleiht der [[Erster Bürgermeister|Hamburger Bürgermeister]] [[Klaus von Dohnanyi]] dem PzGrenBtl 72 das [[Liste von Fahnenbandverleihungen an militärische Verbände in der Bundesrepublik Deutschland|Fahnenband der Freien Hansestadt]]. Der 30-jährige Geburtstag des Verbandes wird am 30. Juni 1989 mit einem [[Biwak|Brigadebiwak]] auf dem Standortübungsplatz [[Neu Wulmstorf]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 3150 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] betrug rund 3550 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} war die Brigade weiter Teil der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] und gliederte sich grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres |Band=Teil 1., I. Korps : (1956-1995) |Auflage=1 |Verlag=Edition AVRA |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-946467-32-8 |Seiten=104 |Umfang=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKp PzGrenBrig 7 (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Panzergrenadierbrigade 7, [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Hamburg-Fischbek]] ([[Röttiger-Kaserne]])&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzJgLKp 70 (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerjägerkompanie (Bundeswehr)|Panzerjägerkompanie]] 70, [[Cuxhaven]]-[[Altenwalde]] ([[Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne]])&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzPiKp 70 (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 70, [[Stade]] ([[Von-Goeben-Kaserne]])&lt;br /&gt;
** [[Datei:NschKp 70.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Nachschubkompanie 70, Stade (Von-Goeben-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:InstKp 70 (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Instandsetzungskompanie 70, Stade (Von-Goeben-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 71..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Panzergrenadierbataillon (Bundeswehr)|Panzergrenadierbataillon]] 71 (teilaktiv), Hamburg (Röttiger-Kaserne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 72.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzergrenadierbataillon 72, Hamburg (Röttiger-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 73.gif|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzergrenadierbataillon 73, Cuxhaven (Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 74 (Variante).jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 74, Cuxhaven (Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzArtBtl 75 (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 75, Hamburg (Röttiger-Kaserne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Mal in der alten Gliederung übte die PzGrenBrig 7 im September 1990 auf der Rahmenübung „Nasses Dreieck“ im Manöverraum Rotenburg–Stade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 ===&lt;br /&gt;
1993 wurde die 3. Panzerdivision aufgelöst und die Brigade wechselte am 1. April 1994 zur [[6. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|6. Panzergrenadierdivision]]. In dieser Struktur wurde die Brigade neu aufgestellt und Teile der aufgelösten [[Panzerbrigade 8]] hinzugezogen, so dass der Brigade zuletzt folgende Verbände unterstanden:&lt;br /&gt;
* Stabskompanie&lt;br /&gt;
* Panzerjägerkompanie 80&lt;br /&gt;
* Panzerpionierkompanie 80&lt;br /&gt;
* Panzeraufklärungskompanie 80&lt;br /&gt;
* Feldersatzkompanie 70&lt;br /&gt;
* Panzergrenadierbataillon 72&lt;br /&gt;
* Panzergrenadierbataillon 173 (nicht aktiv)&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 83 (nicht aktiv)&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 84&lt;br /&gt;
* Panzerartilleriebataillon 85 (teilaktiv).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Panzergrenadierbrigade 32]] erhält das in ein nichtaktives Panzerbataillon umgegliederte Panzergrenadierbataillon 73, das Panzerbataillon 74 und die Panzerjägerkompanie 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 erhielt die Brigade ihren Beinamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur „Neues Heer für neue Aufgaben“ bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
1996 wurde die Brigade dem Wehrbereichskommando II / [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]] überstellt. Der Kernauftrag der PzGrenBrig 7 bestand zuletzt in der Führung des [[Gefecht der verbundenen Waffen|Gefechtes der Verbundenen Waffen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;, um einem Angriff des [[Warschauer Pakt]]es in der [[Lüneburger Heide|Nordheide]] zu begegnen. Dies bezog sich sowohl auf eigene als auch auf multinationale Verbände. Die PzGrenBrig 7 war zusammen mit der [[Panzerbrigade 8|PzBrig 8]] und der [[Panzerlehrbrigade 9|PzLehrBrig 9]] der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] Buxtehude unterstellt, konnte jedoch je nach Lage auch dem [[Eerste Legerkorps|I NL-Korps]] direkt unterstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. März 2004 wurde die Brigade außer Dienst gestellt, nachdem am 21. November 2003 ein großer Abschiedsappell in der [[Röttiger-Kaserne]] in [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Hamburg-Fischbek]] stattgefunden hatte, bei dem sich die Brigade von allen Freunden und Paten aus der Öffentlichkeit verabschiedete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Die Kommandeure waren (Dienstgrad bei Kommandoübernahme, danach regelmäßig Beförderung zum Brigadegeneral):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/23e2a7fc-c24f-43f8-9e6b-b35548889c41/ |titel=BArch BH 9-7/Panzergrenadierbrigade 7 |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2003 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|    |  class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|[[Brigadegeneral]] [[Werner Weisenburger]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2001&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] [[Manfred Engelhardt (General)|Manfred Engelhardt]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1999&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Stephan Kretschmer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1996&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Oberst [[Rolf Baumgärtel]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1993&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Oberst [[Alphart von Horn]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1991&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |17. Dezember 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Oberst [[Rolf Halama]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1988&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hartmut Bagger]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1984&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberst [[Wolfgang Estorf]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1982&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Hansgeorg Model]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |22. Mai 1976&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberst [[Wolfgang Altenburg]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. Mai 1975&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. Mai 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hermann Vogt (General, 1922)|Hermann Vogt]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |6. April 1972&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |29. Mai 1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Alexander Frevert-Niedermein]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1971&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |5. April 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Karl-Christian Krause]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Oberst Hans-Jürgen von Kayser&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst [[Rolf Juergens]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1964&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Heinz-Georg Lemm]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Juni 1962&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Oberst Rolf von Tresckow&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. August 1959&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. Mai 1962&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Panzergrenadierbrigade 7 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; [[Tingierung#Metalle|Silbern]] [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Rot zwei schräggekreuzte silberne [[Giebelschmuck|Giebelblätter]] mit nach außen blickenden [[Pferd (Wappentier)|Pferdeköpfen]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pferdeköpfe (Giebelschmuck)|gekreuzten Pferdeköpfe]] waren eine Variante des [[Sachsenross]]es, das im [[Wappen Niedersachsens]] ebenfalls auf rotem Schild dargestellt wird. Gekreuzte Pferdeköpfe finden sich in dieser Form als [[Giebelschmuck]] der für die Region typischen [[Fachhallenhaus|Niedersachsenhäuser]]. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und zwei der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Panzergrenadierbrigade 7 als „erste“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: Panzergrenadierbrigade 7 (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: [[Panzerbrigade 8]] (=roter Bord). Das Verbandsabzeichen der „dritten“ Brigade ([[Panzerlehrbrigade 9]]) folgte einem anderen Gestaltungsmuster.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen weißen Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division ursprünglich nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte die gekreuzten Pferdeköpfe auf rotem Grund, ein [[Schwert (Heraldik)|Schwert]] sowie eine [[Burg (Heraldik)|Burg]] ähnlich wie im [[Landeswappen Hamburg|Hamburger Wappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
PzGrenBrig 7 (V1).png|[[Weben|Gewebtes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]&lt;br /&gt;
StKp PzGrenBrig 7 (V2).png|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Panzergrenadierbrigade 17|„Hamburger Hausbrigade“ Panzergrenadierbrigade 17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.relikte.com/nds_heer/div03.htm |titel=Die 3. Panzerdivision der Bundeswehr |werk=Relikte in Niedersachsen &amp;amp; Bremen |hrsg=Manfred Tegge |abruf=2020-02-20}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archivportal-d.de/item/4SRXU4GGKY33RGODQDXSK2LL4PWFGDZD Panzergrenadierbrigade 7 im Archivportal Deutsche Digitale Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.465557|EW=9.814804|type=landmark|dim=500|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzergrenadierbrigade 07}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=6138067-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzergrenadierbrigade (Bundeswehr)|#07]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Panzergrenadierbrigade #:7]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Neugraben-Fischbek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Hamburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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