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	<title>Panzergrenadierbrigade 37 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:38:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzergrenadierbrigade_37&amp;diff=1023028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ted52: Einleitung, Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzergrenadierbrigade_37&amp;diff=1023028&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T15:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung, Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzergrenadierbrigade 37&amp;lt;br /&amp;gt;„Freistaat Sachsen“&amp;lt;br /&amp;gt;— PzGrenBrig 37 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzergrenadierbrigade 37 (Bundeswehr).svg|140px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= Verbandsabzeichen&lt;br /&gt;
|Daten= 1. April 1991&lt;br /&gt;
|Startdatum= &lt;br /&gt;
|Enddatum= &lt;br /&gt;
|Land= [[Datei:Flag of Germany.svg|15px]] [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Logo Heer with lettering.svg|15px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Truppengattung= &lt;br /&gt;
|Typ= &lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten= &lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen StUstgKp PzGrenBrig 37.jpg|15px]] Stabs- und Unterstützungskompanie Panzergrenadierbrigade 37&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen FmKp PzGrenBrig 37.jpg|15px]] Fernmeldekompanie Panzergrenadierbrigade 37&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PzGrenBtl 212 neu.png|15px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon 212]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PzGrenBtl371 (V1).jpg|15px|Internes Verbandsabzeichen des Panzergrenadierbataillons 371]] [[Panzergrenadierbataillon 371]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen PzGrenBtl 391.png|15px|Internes Verbandsabzeichen des Panzergrenadierbataillons 391]] [[Panzergrenadierbataillon 391]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PzBtl 393.jpg|15px|Internes Verbandsabzeichen des Panzerbataillons 393]] [[Panzerbataillon 393]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PzArtBtl 375.PNG|15px|Internes Verbandsabzeichen des Panzerartilleriebataillons 375]] [[Panzerartilleriebataillon 375]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PzPiBtl 701 (V1).jpg|15px|Internes Verbandsabzeichen des Panzerpionierbataillons 701]] [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Panzerpionierbataillon 701]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen AufklBtl 13.png|15px|Internes Verbandsabzeichen des Aufklärungsbataillons 13]] Aufklärungsbataillon 13&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:VersBtl 131.svg|15px|Internes Verbandsabzeichen des Logistikbataillons 131]] Versorgungsbataillon 131&lt;br /&gt;
|Mannstärke= ~ 5.500 Mann&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10. Panzerdivision]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Frankenberg/Sachsen]], [[Wettiner Kaserne]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Spitzname= &lt;br /&gt;
|Schutzpatron= &lt;br /&gt;
|Motto= &lt;br /&gt;
|Farben= &lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Marsch= Kesselsdorfer Marsch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Zentrum Militärmusik der Bundeswehr]] |Titel=A2-2750/0-0-3 Zuteilung von Truppenmärschen |Auflage=Version 3.1 |Datum=2022-09-13 |Online=[https://fragdenstaat.de/anfrage/a2-2750-0-0-3-zuteilung-von-truppenmaerschen/933890/anhang/anlage4-1zua2-2750-0-0-3.pdf Anlage 4.1] |Abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Maskottchen= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Schlachten= &lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Jahrestage= &lt;br /&gt;
|Auszeichnungen= [[Datei:Flag of Saxony.svg|15px]] [[Fahnenband]] Sachsen (2010),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Flag of Thuringia.svg|15px]] [[Fahnenband]] Thüringen (2013)&lt;br /&gt;
|battle_honours= &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kommandeur1= [[Brigadegeneral]] [[David Markus]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Kommandeur&lt;br /&gt;
|Kommandeur2= &lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Kommandeur3= &lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure= &lt;br /&gt;
|Weblink= [https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/10-panzerdivision/panzergrenadierbrigade-37 PzGrenBrig 37]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PzGrenBrig 37&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Großverband]] des [[Heer (Bundeswehr)|deutschen Heeres]]. Im Zuge der Einnahme der Struktur [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heer 2011)|HEER2011]] ist die [[Brigade]] seit Dezember 2014 der „neuen“ [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision]] unterstellt. Der [[Stab (Militär)|Stab]] der Brigade ist in [[Frankenberg/Sachsen]] stationiert, die unterstellten [[Truppenteil]]e hauptsächlich in den Ländern [[Sachsen]] und [[Thüringen]]. Zwischen 1991 und 1995 war die Brigade als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimatschutzbrigade&amp;amp;nbsp;37&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, zwischen 1996 und 2007 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jägerbrigade&amp;amp;nbsp;37&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
Die Verbände der Panzergrenadierbrigade 37 werden im gesamten Aufgaben- und Intensitätsspektrum ausgebildet und stellen schwerpunktmäßig Truppen für Einsätze in nationalen und multinationalen Verbänden mit dem Ziel der Konfliktverhütung, Konfliktvermeidung und Krisenbewältigung im Rahmen der [[NATO]] oder der [[Europäische Union|Europäischen Union]]. Im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] erfüllt die Brigade Aufgaben der [[Landesverteidigung]]. Im Rahmen der NATO wird sie zur Bündnisverteidigung verbündeter Staaten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
Das Verbandsabzeichen entspricht im Wesentlichen dem [[Landeswappen Sachsens|sächsischen Landeswappen]] und ist mit einer silbernen Kordel (schwarzer Faden eingeflochten) umrandet. Blasonierung:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Von einer silbernen Kordel mit eingeflochtenem schwarzen Faden gefasst, im zehnmal von Schwarz und Gold geteilten Feld ein schrägrechter grüner [[Rautenkranz (Heraldik)|Rautenkranz]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Geschichte wechselte die Brigade mehrmals ihr Verbandsabzeichen. Das erste Verbandsabzeichen als Heimatschutzbrigade entspricht dabei allerdings dem aktuellen. Wie bei allen Heimatschutzbrigaden geht das Verbandsabzeichen in seiner Symbolik auf den Stationierungsort zurück und war wie alle nach 1989 aufgestellten Verbandsabzeichen mit einer silbernen Kordel mit eingeflochtenem schwarzen Faden umrandet. Normalerweise war diese Umrandung in der traditionellen Heraldik des Heeres den Divisionen vorbehalten, im Fall der neu aufgestellten Heimatschutzbrigaden wählte man diese Umrandung jedoch, weil es zunächst keine übergeordnete Division gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Verbandsabzeichen entsprach im Wesentlichen dem [[13. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)#Verbandsabzeichen|Verbandsabzeichen der übergeordneten 13. Panzergrenadierdivision]]. Die Brigade führte allerdings ein Wappenschild mit rotem Bort (statt des silbern/schwarz gekordelten Randes des Verbandsabzeichens der Division). Blasonierung:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Rot bordiert, gespalten mit unten eingepfropfte eingebogener Spitze mit in Silber und Blau schräg rechts gerauteten Feld. Rechts in Blau ein aufrecht stehender, achtfach rot-silbern gestreifter, goldgekrönter und goldbewehrter Löwe; links im zehnmal von Schwarz und Gold geteilten Feld ein schrägrechter grüner Rautenkranz.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heraldischen Figuren stehen für den [[Thüringen|Freistaat Thüringen]] (oben links mit dem Löwen der [[Ludowinger]], vgl. auch die Farben der [[Flagge Sachsens]]), den [[Sachsen|Freistaat Sachsen]] (oben rechts) und [[Bayern]], vgl. [[Bayerisches Staatswappen|bayerischen Rauten]]. Erst 2008 kehrte die Brigade zu ihrem ursprünglichen Verbandsabzeichen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Panzergrenadierbrigade 37 (Bundeswehr).svg|Aktuelles Verbandsabzeichen&lt;br /&gt;
 Panzergrenadierbrigade 37 (Bundeswehr) 2004 - 2007.svg|2. Ausführung&lt;br /&gt;
 JgBrig 37 (V1).png|Erstes Verbandsabzeichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenberg Kaserne.jpg|mini|Teilansicht der [[Wettiner Kaserne]] in [[Frankenberg/Sachsen|Frankenberg]]]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen StUstgKp PzGrenBrig 37.jpg|24x24px|Internes Verbandsabzeichen]] Stabs- und Unterstützungskompanie Panzergrenadierbrigade 37, [[Frankenberg/Sa.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/10-panzerdivision/panzergrenadierbrigade-37 |titel=bundeswehr.de |hrsg=Bundeswehr |sprache=de |abruf=2023-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen FmKp PzGrenBrig 37.jpg|24x24px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stabs-/Fernmeldekompanie|Fernmeldekompanie]] Panzergrenadierbrigade 37, [[Frankenberg/Sa.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:PzGrenBtl 212 neu.png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon 212]], [[Augustdorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:PzGrenBtl371 (V1).jpg|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon 371]], [[Marienberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen PzGrenBtl 391.png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon 391]], [[Bad Salzungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen Panzerbataillon 393.png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerbataillon 393]], [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:PzArtBtl 375.PNG|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerartilleriebataillon 375]],  [[Weiden in der Oberpfalz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:PzPiBtl 701 (V1).jpg|20px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzerpionierbataillon 701, [[Gera]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen AufklBtl 13.png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] Aufklärungsbataillon 13, [[Gotha]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:VersBtl 131.svg|20px|Internes Verbandsabzeichen]] Versorgungsbataillon 131, [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:PzGrenBtl 909.gif|20px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;Panzergrenadierbataillon 909, [[Marienberg]], [[Ergänzungstruppenteil]] (Couleur: Panzergrenadierbataillon 371, nicht aktiv, kein eigenes Großgerät vorhanden bzw. langzeitlagernd.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Brigade beginnt 1990 mit der Auflösung der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. 1991 wurde die Brigade aus Teilen der [[7. Panzerdivision (NVA)|7.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision der NVA]] als &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutzbrigade&amp;amp;nbsp;37&amp;#039;&amp;#039; mit dem Beinamen „Freistaat Sachsen“ aufgestellt. 1991 begann die Ausbildung der ersten Wehrpflichtigen. 1995 wurde die Brigade in &amp;#039;&amp;#039;Panzergrenadierbrigade&amp;amp;nbsp;37&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und von [[Dresden]] nach [[Frankenberg/Sachsen]] verlegt, bevor sie 1996 in &amp;#039;&amp;#039;Jägerbrigade&amp;amp;nbsp;37&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Die Brigade bestand zu dieser Zeit aus einem Fallschirmjägerbataillon, einem Gebirgsjägerbataillon und einem Panzergrenadierbataillon. 1997 half die Brigade beim [[Oderhochwasser 1997|Oderhochwasser]], 1998 stellte der Großverband erste Kräfte für das 2.&amp;amp;nbsp;Kontingent [[SFOR]] in [[Bosnien und Herzegowina|Bosnien]]. Als 2001 die Panzerbrigade&amp;amp;nbsp;39 „Thüringen“ aufgelöst wurde, übernahm die Brigade das Panzergrenadierbataillon&amp;amp;nbsp;391 und das Panzerbataillon&amp;amp;nbsp;393. Dafür gab sie das &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon&amp;amp;nbsp;373&amp;#039;&amp;#039; an die [[Luftlandebrigade 31|Luftlandebrigade&amp;amp;nbsp;31]] ab. 2001/2002 stellte die Brigade den Großteil des 4.&amp;amp;nbsp;Kontingents SFOR (Bosnien); 2003 wurde die Panzerpionierkompanie&amp;amp;nbsp;370 in [[Doberlug-Kirchhain]] aufgelöst. 2004/2005 stellte die Brigade Kräfte für das 6.&amp;amp;nbsp;Deutsche Einsatzkontingent [[International Security Assistance Force|ISAF]] und das 2.&amp;amp;nbsp;Deutsche Einsatzkontingent „PRT [[Kundus]]“ in [[Afghanistan]]. 2005 erfolgte die Auflösung des Panzerartilleriebataillons&amp;amp;nbsp;375. 2006 stellte die Brigade Kräfte für das 11.&amp;amp;nbsp;Deutsche Einsatzkontingent ISAF und übernahm das Logistikbataillon&amp;amp;nbsp;131 in [[Bad Frankenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Januar 2007 wurde die Panzerpionierkompanie&amp;amp;nbsp;390 in Bad Salzungen aufgelöst. Dafür wechselten bis April 2007 zur Brigade das Pionierbataillon&amp;amp;nbsp;701 in [[Gera]], das Fernmeldebataillon&amp;amp;nbsp;701 in Frankenberg/Sachsen und das (Panzer-)Aufklärungsbataillon&amp;amp;nbsp;13 in Gotha, das zuvor der 13.&amp;amp;nbsp;Panzergrenadierdivision direkt unterstellt war. Die Jägerbrigade&amp;amp;nbsp;37 wurde zum 1. April 2007 erneut zur Panzergrenadierbrigade&amp;amp;nbsp;37 umgegliedert. Einhergehend wurde aus dem Instandsetzungsbataillon&amp;amp;nbsp;131 das Logistikbataillon&amp;amp;nbsp;131 und aus dem Pionierbataillon&amp;amp;nbsp;701 das Panzerpionierbataillon&amp;amp;nbsp;701. Zur Einnahme der [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Neues Heer)|Struktur „Neues Heer“]] wurde außerdem das Panzeraufklärungsbataillon&amp;amp;nbsp;13 zum 31. Juli 2007 zum Aufklärungsbataillon&amp;amp;nbsp;13 umgegliedert und die dem Panzeraufklärungsbataillon&amp;amp;nbsp;13 bisher im Frieden unterstellten Einheiten Panzeraufklärungskompanie&amp;amp;nbsp;370 und&amp;amp;nbsp;390 aufgelöst beziehungsweise diesem eingegliedert. Das Jägerbataillon&amp;amp;nbsp;371 wurde im Juli 2007 in das Panzergrenadierbataillon&amp;amp;nbsp;371 umgegliedert. 2008 wurden die beiden damals in [[Schneeberg (Erzgebirge)]] stationierten Verbände der Versorgungskompanie&amp;amp;nbsp;370 und des Gebirgsjägerbataillons&amp;amp;nbsp;571 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Auflösung der [[13. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|13. Panzergrenadierdivision]] wurde die Panzergrenadierbrigade 37 übergangsweise Mitte 2013 der [[Division Luftbewegliche Operationen]] in [[Veitshöchheim]] unterstellt, wechselte aber bereits zum 1. Oktober 2013 zur [[Division Süd]], die im Dezember 2014 im Zuge der Einnahme der Struktur [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heer 2011)|HEER2011]] zur  „neuen“ [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10. Panzerdivision]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 2. Juni 2014 wurde das Fernmeldebataillon 701 in Frankenberg mit einem großen Außerdienststellungsappell zum 30. Juni 2014 aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMBtl701&amp;quot; /&amp;gt; Teile des aufgelösten [[Fernmeldetruppe (Bundeswehr)|Fernmeldebataillon]] wurden in die umbenannte Stabs- und Fernmeldekompanie der Panzergrenadierbrigade 37 (St/FmKp PzGrenBrig 37) übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 waren Truppenteile die Panzergrenadierbrigade 37 im Rahmen der [[NATO Response Force]] (NRF) als schnelle Eingreiftruppe der NATO eingesetzt. Hier trug das Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienberg die Hauptverantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versorgung von Flüchtlingen in Sachsen und Thüringen unterstützte die Panzergrenadierbrigade 37 in Spitzenzeiten mit rund 600 Soldaten an fast zwanzig Einrichtungen. Dabei standen der Aufbau der Einrichtungen, der Personentransport und Transport von Material, sowie die Unterstützung beim Betrieb der Einrichtungen im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 2017 waren Truppenteile der Panzergrenadierbrigade 37 im Rahmen der „verstärkte Vornepräsenz“ (Englisch: [[NATO Enhanced Forward Presence|Enhanced Forward Presence, abgekürzt &amp;lt;abbr&amp;gt;EFP&amp;lt;/abbr&amp;gt;]]) bezeichneten Stationierung in Litauen eingesetzt. Hier trugen die Soldaten des [[Panzergrenadierbataillon 371|Panzergrenadierbataillons 371]] aus dem sächsischen Marienberg die Hauptverantwortung. Die Stationierung dient dem Sicherheitsbedürfnis der NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland, die sich aufgrund der Annexion der Krim und eine fortgesetzte Destabilisierung der Ukraine durch Russland bedroht fühlen. Gemeinsam mit den litauischen Streitkräften, allen voran der Iron Wolf Brigade, wurden die Übung Iron Wolf II&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci:bw.bwde.aktuelles.aus_der_truppe&amp;amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB170000000001%7CAT4EGK629DIBR |titel=bundeswehr.de: Verteidigungsbereitschaft der zweiten Rotation |abruf=2018-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Winter Wolf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci:bw.bwde.aktuelles.wochenthemen&amp;amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB170000000001%7CAUUE28938DIBR |titel=bundeswehr.de: Thema der Woche: Winter Wolf – Ausbildungshöhepunkt im litauischen Schnee |abruf=2018-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmvg.de/de/aktuelles/ein-jahr-verstaerkte-vornepraesenz-in-litauen-21124 |titel=Ein Jahr „verstärkte Vornepräsenz“ in Litauen |abruf=2018-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2018 gewann die 3. Kompanie des Panzerbataillon 393 die [[Strong Europe Tank Challenge]] am deutschen Truppenübungsplatz Grafenwöhr und setzte sich dabei gegen die Teams aus Schweden, Österreich, Frankreich, Polen, dem Vereinigten Königreich, den USA und der Ukraine durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Fischer: [https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/artern/article230691272/Fuehrungswechsel-beim-Panzerbataillon-393.html &amp;#039;&amp;#039;Führungswechsel beim Panzerbataillon 393&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Allgemeine&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2020, abgerufen am 7. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Egnash: [https://www.stripes.com/germany-blasts-past-nato-allies-in-tank-challenge-1.531898 &amp;#039;&amp;#039;Germany blasts past NATO allies in tank challenge&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Stars and Stripes&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juni 2018, abgerufen am 7. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Wiegold: [https://augengeradeaus.net/2018/06/deutsche-panzersoldaten-erneut-sieger-bei-der-european-tank-challenge/ &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Panzersoldaten (erneut) Sieger bei der „Strong Europe Tank Challenge“&amp;#039;&amp;#039;], in: augengeradeaus.net, 8. Juni 2018, abgerufen am 7. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2018 sind erneut Truppenteile der Panzergrenadierbrigade 37 im Rahmen der „verstärkte Vornepräsenz“ (Englisch: [[NATO Enhanced Forward Presence|Enhanced Forward Presence, abgekürzt &amp;lt;abbr&amp;gt;EFP&amp;lt;/abbr&amp;gt;]]) bezeichneten Stationierung in Litauen eingesetzt. Die Soldaten des Panzerbataillons 393 aus dem thüringischen Bad Frankenhausen tragen dabei die Hauptverantwortung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=EFP Battlegroup Litauen |url=https://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/start/aktuelles/aus_der_truppe/!ut/p/z1/hY9BC4MwDIX_kWkVtR4tMpCJjrnN2csoWlyHa6V0ssN-_CoDb7IcHuS95AsBBldgis9y4FZqxUfXtyy6UVKcCj_x_eJMEMqLklShjzAiAVyg-TfCXIw2KkVQ9wJax4g3GVUENTBgvfA6rYRd1AplpdPBcKuNN2ljxyV5GeMST_bQIpxRHK-n8IcGyT5rUBJlOT0uwAef-Xvd5d3yNLR3rvpRHHSX_ozpuSNlGQ5f4D2kuA!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922LU800ILN8O52010O6 |titel=EFP in Litauen: Die vierte Rotation hat übernommen |hrsg=Bundeswehr |datum=2018-08-03 |abruf=2018-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 2018 verkündigte die damalige [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesverteidigungsministerin]] [[Ursula von der Leyen]] bei einem Besuch des [[Ausbildungszentrum Munster|Ausbildungszentrums Munster]], dass die Bundeswehr ein sechstes [[Panzerbataillon]] in Hardheim aufstellen wird, das in der [[Carl-Schurz-Kaserne (Hardheim)|Carl-Schurz-Kaserne]] stationiert werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/news/2018-12/06/das-heer-stellt-sechstes-panzerbataillon-auf-181206-99-113409 Das Heer stellt sechstes Panzerbataillon auf] Zeitungsartikel aus der [[Die Zeit|Zeit Online]] vom 6. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich dabei um das Panzerbataillon 363, welches der Panzergrenadierbrigade 37 unterstellt wird und über ca. 450 Soldatinnen und Soldaten verfügen soll. Die vollständige Aufstellung wird mit Hilfe der zwei aktiven [[Kompanie (Militär)|Kompanien]] des Gebirgspanzerbataillons 8 vollzogen. Die 3. Kompanie aus [[Pfreimd]] (Bayern) und 4. Kompanie aus [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser|Bad Frankenhausen]] (Thüringen) werden mit jeweils rund 70 Dienstposten nach Hardheim verlegen. Das neue Panzerbataillon knüpft an die Tradition des bis 2006 in [[Külsheim]] stationierten Panzerbataillons 363 an, das bis zu seiner Auflösung der [[Panzerbrigade 36]] unterstellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemhflatr.de/joomla/images/dokumente/181204_Tagesbefehl_GenInsp_-_Stationierung_PzBtl_in_Hardheim_2662_1920146-V09.pdf |titel=Tagesbefehl des Generalinspekteurs der Bundeswehr vom 5. Dezember 2018 |format=PDF |abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 2019 haben die ersten 65 Soldaten des neuen Panzerbataillons 363 in der Hardheimer Carl-Schurz-Kaserne ihren Dienst angetreten. Zudem wurde bekannt, dass der Bund 55 statt der ursprünglich genannten 20 Millionen Euro in den Standort investieren wird. Zunächst erfolgte die Aufstellung der Stabs- und Versorgungskompanie. Zum 1. Oktober 2020 wurde die 4. Kompanie aus Bad Frankenhausen (Thüringen) und im April 2021 die 3. Kompanie aus Pfreimd (Oberpfalz) nach Hardheim verlegt. Komplett neu aufgestellt wird die zweite Kompanie des neuen Panzerbataillons (geplant ab Oktober 2021). Am Ende des Aufstellungsprozesses (voraussichtlich 2022) soll das Panzerbataillon 363 insgesamt 463 Soldaten umfassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-hardheim-bund-investiert-55-millionen-in-die-carl-schurz-kaserne-_arid,474558.html |titel=Bund investiert 55 Millionen in die Carl-Schurz-Kaserne |werk=Rhein-Neckar-Zeitung |datum=2019-10-22 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anica Kuyumdjan |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/erster-schuss-des-panzerbataillons-363-treffer-blitz-5086130 |titel=Erster Schuss des Panzerbataillons 363: „Treffer-Blitz!“ |werk=www.bundeswehr.de |datum=2021-05-26 |abruf=2021-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 stellte das Aufklärungsbataillon 13 Aufklärungskräfte für die [[NATO-Battlegroup Lithuania|NATO enhanced Forward Presence Battlegroup Lithuania]] in [[Litauen]] sowie Teile der gemischten Aufklärungskompanie [[United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali|MINUSMA]] in Mali.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/jaeger-trainieren-fuer-auslandseinsatz-in-mali-165984 |titel=Jäger trainieren für Auslandseinsatz in Mali |werk=bundeswehr.de |hrsg=PIZ Deutsches Heer |datum=2019-12-17 |abruf=2020-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgelöst durch den [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Angriffskriegs Russland gegen die Ukraine]] erfolgen seit April 2023 im deutschen Heer umfassende Umgliederungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Müller |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/neue-kategorie-im-kampf-die-mittleren-kraefte-5594418 |titel=Neue Kategorie im Kampf: Die Mittleren Kräfte |werk=www.bundeswehr.de |datum=2023-03-08 |abruf=2023-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Rahmen dieser Maßnahmen wechselte zum 1. April 2023 das Panzerbataillon 363 der Panzergrenadierbrigade 37 in die [[Panzerbrigade 12]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Fürst |url=https://www.fnweb.de/orte/hardheim_artikel,-hardheim-hardheim-das-panzerbataillon-gehoert-nun-zur-panzerbrigade-12-_arid,2064244.html |titel=Hardheim: Das Panzerbataillon gehört nun zur Panzerbrigade 12 |werk=Fränkische Nachrichten |datum=2023-03-21 |abruf=2023-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Panzergrenadierbrigade 37 erhielt hingegen das Augustdorfer Panzergrenadierbataillon 212 der [[Panzerbrigade 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 2023 wurde in [[Weiden in der Oberpfalz]] das Panzerartilleriebataillon 375 in Dienst gestellt und der Panzergrenadierbrigade 37 unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Reinhardt und Lucas Grothe |url=https://www.bundeswehr-journal.de/2023/indienststellung-des-panzerartilleriebataillons-375/ |titel=Indienststellung des Panzerartilleriebataillons 375 |werk=mdr.de |datum=2023-10-08 |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits ab 1. April 1991 unterstand der Brigade ein gleichnamiges [[Brigadeartillerie]]-Bataillon, welches 2005 aufgelöst wurde und, wie der [[Stab (Militär)|Stab]] der Brigade, in der [[Wettiner Kaserne]] in [[Frankenberg/Sachsen]] stationiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/view_detail.cfm?art=1&amp;amp;id=19405 |titel=Panzerartilleriebataillon 375 |werk=deutsche-militaerstandorte-nach1945.de |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]] |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Very High Readiness Joint Task Force 2023 ===&lt;br /&gt;
Die Panzergrenadierbrigade 37 wurde 2023 der Leitverband der [[Very High Readiness Joint Task Force|schnellen Einsatztruppe der NATO VJTF]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reservistenverband_zur_VJTF_2023&amp;quot;&amp;gt;Björn Müller: [https://www.reservistenverband.de/magazin-loyal/schnell-kampfbereit/ &amp;#039;&amp;#039;Schnell kampfbereit&amp;#039;&amp;#039;], in: reservistenverband.de, 28. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Carstens: [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-exklusiv-schuetzenpanzer-puma-endlich-einsatztauglich-17251869.html &amp;#039;&amp;#039;Schützenpanzer Puma endlich einsatztauglich&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.net&amp;#039;&amp;#039;, 18. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern der VJTF bilden die 4 Battlegroups in Bataillonsstärke, die 2023 aus dem Panzerbataillon 393, dem [[Panzerbrigade 12#Gliederung|Panzergrenadierbataillon 112]], dem [[Norwegen|norwegischen]] [[Telemark-Bataillon]] und einem Bataillon der [[Niederlande|niederländischen]] 13. leichten Brigade bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reservistenverband_zur_VJTF_2023&amp;quot; /&amp;gt; Ergänzt werden die Battlegroups durch weitere Einheiten in Bataillons- oder Kompaniestärke die primär der Kampfunterstützung dienen, wie Pionier-, Heeresflieger- oder Sanitätseinheiten, in Summe 11 Bataillone mit ca. 11.000 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reservistenverband_zur_VJTF_2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Folgende Kommandeure führten die Brigade (Dienstgrad bei Kommandoübernahme):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
!Dienstgrad&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Beginn der Berufung&lt;br /&gt;
! Ende der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[David Markus]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |7. Juni 2024&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Alexander Krone]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |9. November 2020&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |7. Juni 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Gunnar Brügner]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |27. April 2018&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |9. November 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Ruprecht von Butler (General, 1967)|Ruprecht von Butler]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |9. Dezember 2014&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |27. April 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Carsten Breuer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|14. März 2013&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|9. Dezember 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Gerd Kropf]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|19. Oktober 2010&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Jörg Vollmer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|27. Oktober 2006&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|19. Oktober 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Markus Kneip]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|12. November 2004&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|27. Oktober 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Armin Staigis]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|23. Februar 2001&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|12. November 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Rainer Glatz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|29. Januar 1998&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|23. Februar 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Reinhard Günzel]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|22. September 1995&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|9. Januar 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Gülich]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|27. Juni 1991&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|22. September 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Andreas Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|3. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|27. Juni 1991&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Milan Berger |Titel=Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr in Sachsen und Thüringen unter besonderer Berücksichtigung der Jägerbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ |TitelErg=Diplomarbeit an der Hochschule Mittweida |Verlag= |Ort=Chemnitz |Datum=2009 |Online=https://monami.hs-mittweida.de/frontdoor/deliver/index/docId/20/file/Diplomarbeit_Milan_Berger.pdf}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Claus Heinrich Gattermann]] |Titel=Von Sachsen an den Hindukusch: Die Geschichte der Panzergrenadierbrigade 37 |TitelErg=Mit einem Vorwort von [[Carsten Breuer]] |Verlag=Books on Demand |Datum=2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/10-panzerdivision/panzergrenadierbrigade-37&lt;br /&gt;
   |titel=Panzergrenadierbrigade 37&lt;br /&gt;
   |hrsg=Bundeswehr &amp;#039;&amp;#039;(auf bundeswehr.de)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-01-20&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5223950/63f54b100b298b4d33780bdf8afb9bb5/broschuere-chronik-panzergrenadierbrigade-37-data.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“: Chronik 1991–2021&lt;br /&gt;
   |hrsg=Panzergrenadierbrigade 37 &amp;#039;&amp;#039;(auf bundeswehr.de)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |format=PDF&lt;br /&gt;
   |datum=2021-09&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-01-20&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMBtl701&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Wolfram Skupio&lt;br /&gt;
 |url=http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/NYzBCsIwEET_aDctCurN0ov0IiJova1paNamSVm2evHjTQ7OwMzhDYMPzI705pGUU6SAd-wtH54f8M4J0KSrCwEiWS9svboIL_JSm2oDM3FpvJWTwYFN0WnJvFLOOQppEliSaChkFckEeMDeVG1jtuav6rvvzk13rXd1e2ouuMzz8Qeo6QE-/&lt;br /&gt;
 |titel=Frankenberger Fernmelder melden sich ab&lt;br /&gt;
 |hrsg=BMVg&lt;br /&gt;
 |datum=2014-06-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-06-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.909068|EW=13.048239|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1176537849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzergrenadierbrigade (Bundeswehr)|#37]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Frankenberg/Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahnenbandträger (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahnenbandträger (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsische Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ted52</name></author>
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