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	<title>Panzerbrigade 8 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerbrigade_8&amp;diff=1045490&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Kommandeure */ Prange bei Übergabe noch Oberst</title>
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		<updated>2026-04-11T12:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeure: &lt;/span&gt; Prange bei Übergabe noch Oberst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzerbrigade 8&amp;lt;br /&amp;gt;„Lüneburg“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#P|PzBrig]] 8 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzerbrigade 8 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Panzerbrigade 8]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1959-03-16|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|1993-09-30|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren |abruf=2020-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218081622/https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |archiv-datum=2020-02-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-25 11:17:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Die Panzerbrigade 8 war vom {{FormatDate|1993-10-01|M}} bis zum {{FormatDate|2008-12-31|M}} noch als [[Geräteeinheit|nicht aktive]] Panzerbrigade 8 mit Stabssitz in [[Munster]] ausgeplant.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Lüneburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;[[Munster]] als [[Geräteeinheit|nicht aktive]] Panzerbrigade 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerbrigade 8 „Lüneburg“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit letztem Sitz des Stabes in der [[Theodor-Körner-Kaserne (Lüneburg)|Theodor-Körner-Kaserne]] in [[Lüneburg]] war eine [[Brigade]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres der Bundeswehr]] und zuletzt als aktiver Verband der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision]] unterstellt. Die Brigade wurde 1993 aufgelöst, fungierte jedoch später noch als nichtaktive Brigade der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision]] mit Stabssitz in [[Munster]]. Die Truppenteile der aktiven Brigade waren im nordöstlichen [[Niedersachsen]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte als Kampfgruppe in der Heeresstruktur 1 ===&lt;br /&gt;
Zur Einnahme der [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)|Heeresstruktur 1]] wurde zum {{FormatDate|1956-08-01}} die [[Kampfgruppe]] A&amp;amp;nbsp;3 mit [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] in der [[Hamburg]]er [[Boehn-Kaserne]] [[Rekrutierung|neu aufgestellt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt; Die Kampfgruppe wurde der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)|titel1=Gliederung des Heeres in der Heeresstruktur 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 2 ===&lt;br /&gt;
Zur Einnahme der [[Heeresstruktur 2]] wurden zum {{FormatDate|1959-03-16}} Teile der [[Kampfgruppe]] A&amp;amp;nbsp;3 in die [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]] 8 und zum {{FormatDate|1959-02-02}} in die [[Panzergrenadierbrigade 17]] umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH-D6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/7aebd9ff-9e29-4808-9503-757fb91e8cb6/ |titel=BArch BH 8-6/6. Panzergrenadierdivision |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=1994 |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; Der Stab der Panzerbrigade 8 verlegte nach Lüneburg. 1959 bestand die&lt;br /&gt;
Panzerbrigade 8 aus: Stabskompanie, Panzerpionierkompanie 80 (Aufstellung 1959 aus Teilen des [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Pionierbataillons]] 3), Panzeraufklärungskompanie 80, Flugabwehrbatterie 80 (später Umgliederung in 3./Flugabwehrbataillon 3 und Unterstellungswechsel zum Flugabwehrregiment 3 1966), Panzergrenadierbataillon 82 (Aufstellung 1958), Panzerbataillon 83 (Aufstellung 1958), Panzerbataillon 84 (Aufstellung 1959), Panzerartilleriebataillon 85 (Aufstellung 1959 aus Teilen der Panzerartilleriebataillone [[Panzerartilleriebataillon 215]] und 335) und Versorgungsbataillon 86 (Aufstellung 1959). Im Jahre 1967 wurde die Panzerjägerkompanie Rak 80 aufgestellt. Am [[26. September]] [[1968]] kam es zu einem tödlichen Schießunfall&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzGrenBtl 82&amp;quot;&amp;gt;[https://www.die82ziger.de/die-geschichte Geschichte des PzGrenBtl 82]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Standortübungsplatz Wendisch-Evern an einer Panzerkanone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
1972 wurden aus dem aufgelösten Versorgungsbataillon 86 die Instandsetzungskompanie 80 und Nachschubkompanie 80 aufgestellt. Von 1973 bis 1979 führte die Brigade einen unabhängigen Panzerspähzug 80. [[1975]] war die Panzerbrigade 8 in der [[Brand in der Lüneburger Heide|Waldbrandkatastrophe in der Lüneburger Heide]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzGrenBtl 82&amp;quot; /&amp;gt; im Rettungseinsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
Das PzBtl 83 erhält 1979 auf der Korpsgefechtsübung „Harte Faust“&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzBtl 83&amp;quot;&amp;gt;[https://panzerbataillon83.com/chronik-58-92/ Chronik des PzBtl 83]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Korpsmedaille für die beste operative Führung und im Oktober des gleichen Jahres das Fahnenband der Stadt Lüneburg. Die PzBrig 8 war einer der ersten Verbände der Bundeswehr, die nach der Heeresstruktur 4 umgegliedert wurde. Im Jahre 1980 gliederte sich die Brigade in eine Stabskompanie, die Instandsetzungskompanie 80, die Nachschubkompanie 80, die Panzerjägerkompanie 80, die Panzerpionierkompanie 80, das Panzerbataillon 81 (Aufstellung 1980 als gemischtes Kampftruppenbataillon), das Panzergrenadierbataillon 82, das Panzerbataillon 83, das Panzerbataillon 84, das Panzerartilleriebataillon 85 und das Feldersatzbataillon 34. Das PzBtl 81 besaß drei Kampfkompanien; die 2./81 war dem PzGrenBtl 82, die 3./81 dem PzBtl 83 und die 4./81 dem PzBtl 84 zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1980 nahm das PzBtl 83 auf einem Schießplatzaufenthalt im walisischen Castlemartin teil. Im Laufe des Jahres [[1981]] erfolgt die Umrüstung der Kampfpanzer von [[Leopard 1]] auf [[Leopard 2]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzBtl 83&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember 1981 wird mit dem Waffensystem Leopard 2 auf dem TrÜbPl Putlos scharf geschossen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzBtl 83&amp;quot; /&amp;gt; die Rückverlegung des PzBtl 83 erfolgt auf dem Landmarsch. Im Februar 1982 findet erstmals der von Borcke-Gedächtnismarsch&amp;lt;ref&amp;gt;[https://panzerbataillon83.com/inf-rgt-v-borcke/ Traditionsübernahme durch das Panzerbataillon 83 über das ehem.Kgl. Preuß. Infanterie-Regiment von Borcke (4. pomm.) Nr. 21 auf PzBtl 83]&amp;lt;/ref&amp;gt; als geschlossener Bataillonsmarsch über eine Strecke von 100 Kilometern innerhalb von drei Tagen im [[Staatsforst Göhrde|Waldgebiet Göhrde]] statt. [[1983]] war das PzGrenBtl 82 auf einer Winterkampfausbildung&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzGrenBtl 82&amp;quot; /&amp;gt; in [[Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter [[1984]] übten PzAufklBtl 3, PzBtl 84, PzJg 80 und PzGrenBtl 82&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzGrenBtl 82&amp;quot; /&amp;gt; gemeinsam auf dem [[Truppenübungsplatz Bergen]] und präsentierten das Zusammenspiel von Panzer- und Panzergrenadiertruppe auf einer Gefechtsvorführung. Im Januar [[1985]] übte die PzGrenBtl 82 bei Temperaturen von −15&amp;amp;nbsp;°C Gefechtsschießen und das „Leben im Felde“ auf dem [[Truppenübungsplatz Putlos]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzGrenBtl 82&amp;quot; /&amp;gt; Die großen Manöver unter Teilnahme der PzBrig 8&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzGrenBtl 82&amp;quot; /&amp;gt; waren [[1978]] „[[Bold Guard]]“, [[1979]] „[[Harte Faust]]“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m136.de/portfolio-items/harte-faust-79/ 17. bis 21.September 1979 im westlichen Niedersachsen zwischen Oldenburg und Münster. 60.000 Soldaten, 16.000 Rad- und 2.700 Kettenfahrzeuge. Stab 3. Panzerdivision, Panzerbrigade 8 und Panzerlehrbrigade 9 als Übungstruppe Rot auf dem Großmanöver Harte Faust 79]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[1982]] „[[Starke Wehr 82]]“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m136.de/portfolio-items/starke-wehr-82/ 10. bis 17. September 1982 im nördlichen Niedersachsen zwischen Osnabrück, Hannover und Nordseeküste. 35.000 Soldaten, 12.000 Rad- und 2.100 Kettenfahrzeuge. 3. Panzerdivision Schiedsrichterdienst für Übungstruppe Blau. Großmanöver Starke Wehr 82]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[1983]] unter Beteiligung des [[Eerste Legerkorps|I. NL-Korps]] „Young Lion“ und [[REFORGER]]-Übung „Atlantic Lion“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m136.de/portfolio-items/atlantic-lion-83/ 9. bis 30. September 1983 im westlichen Niedersachsen. 40.600 Soldaten, 9.770 Rad- und 2.350 Kettenfahrzeuge. Panzerbrigade 8 als Übungstruppe Blau. Atlantic Lion 83]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[1984]] „Starker Arm“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m136.de/portfolio-items/1984/ Starker Arm 84 in einer Reihe mehrerer Großmanöver im Herbst 1984: Brisk Fray in Schleswig-Holstein, Weisse Birke, Autumn Moment und Lionheart in Niedersachsen. Davon „Starker Arm“ an Elbe, Aller und Weser. 6.200 Soldaten der 3. Panzerdivision]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[1985]] „[[Trutzige Sachsen]]“ und [[1986]] wieder „Bold Guard“. Im Februar 1986 besucht Verteidigungsminister Dr. [[Manfred Wörner]] das PzBtl 83.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzBtl 83&amp;quot; /&amp;gt; 1987 leistet der erste weibliche Soldat&amp;lt;ref name=&amp;quot;PzBtl 83&amp;quot; /&amp;gt; seinen Dienst im PzBtl 83 ab. 1988 erhielt die Brigade den Beinamen „Lüneburg“. Im September 1989 nahmen Teile der Panzerbrigade 8 an der Heeresgefechtsübung &amp;quot;Offenes Visier&amp;quot; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Offenes Visier 89 |url=https://m136.de/portfolio-items/offenes-visier-89/ |abruf=2024-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 2900 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] betrug rund 3300 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} war die Brigade weiter Teil der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] und gliederte sich grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres |Band=Teil 1., I. Korps : (1956-1995) |Auflage=1 |Verlag=Edition AVRA |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-946467-32-8 |Seiten=104 |Umfang=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKp PzBrig 8..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Panzerbrigade 8, [[Lüneburg]] ([[Theodor-Körner-Kaserne (Lüneburg)|Theodor-Körner-Kaserne]])&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzJgKp 80..PNG|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerjägerkompanie (Bundeswehr)|Panzerjägerkompanie]] 80, Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzPiKp 80.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 80, Lüneburg (Scharnhorst-Kaserne)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/view_detail.cfm?art=1&amp;amp;id=21061 |titel=ZMSBw: Standortdatenbank |abruf=2022-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Datei:NschKp 80.PNG|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Nachschubkompanie 80, Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:InstKp 80.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Instandsetzungskompanie 80, Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 81.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 81 (teilaktiv)&amp;#039;&amp;#039;, Lüneburg (Schlieffen-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 82..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon (Bundeswehr)|Panzergrenadierbataillon]] 82, Lüneburg (Schlieffen-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 83..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzerbataillon 83, Lüneburg (Schlieffen-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 84..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzerbataillon 84, Lüneburg (Schlieffen-Kaserne)&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzArtBtl 85.GIF|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 85, Lüneburg (Scharnhorst-Kaserne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
1992 wurden die Panzerbataillone 81 und 83 sowie das Panzergrenadierbataillon 82 außer Dienst gestellt. Zugleich wurde das Panzerbataillon 83 in ein nichtaktives (gekadertes) Bataillon umgegliedert und sein Kader in das Panzerbataillon 84 integriert. Als die 3. Panzerdivision 1993 außer Dienst gestellt wurde, wurde auch die Panzerbrigade 8 aufgelöst. Teile der Brigade wurden der Panzergrenadierbrigade 7 unterstellt. Die Instandsetzungskompanie 80 sowie die Nachschubkompanie 80 wurden vor Auflösung der Brigade 1993 dem Instandsetzungsbataillon 6 unterstellt. Noch im August 1993 – kurz vor Deaktivierung – waren Teile der Brigade an der Operation [[UNO]] SOM II in [[Somalia]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Deaktivierung wurde die Panzerbrigade 8 zunächst noch im „[[Heer der Zukunft]]“ 2003 als nichtaktiver Verband der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]] geführt und erst am 31. Dezember 2008 mit Sitz in [[Munster]] (Schulz-Lutz-Kaserne; seit dem 18.&amp;amp;nbsp;September 2019 [[Örtzetal-Kaserne]]) mit der Bezeichnung PzBrig 8 (n.&amp;amp;nbsp;a.) endgültig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Folgende Offiziere kommandierten die Brigade bis zu ihrer Deaktivierung (Dienstgrad bei Kommandoübernahme):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8f95e6c1-726a-4d99-a920-7ea7c645c35a/ |titel=BArch BH 9-8/Panzerbrigade 8 –Lüneburg– |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2004 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Nr.&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Beginn der Berufung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Ende der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] [[Rainer Schuwirth]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |10. September 1991&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Oberst [[Rüdiger Drews]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |17. März 1990&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |9. September 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Oberst [[Michael von Scotti]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |22. März 1986&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |16. März 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Oberst [[Günter von Steinaecker]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |16. September 1984&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. März 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberst [[Karl-Heinz Prange]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |26. September 1979&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |15. September 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;09&amp;quot; | 9&lt;br /&gt;
|Oberst [[Harald Schulz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. März 1978&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |25. September 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;08&amp;quot; | 8&lt;br /&gt;
|[[Brigadegeneral]] [[Joachim von Schwerin]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |26. Januar 1974&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |20. März 1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;07&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Johann Condné]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Juli 1971&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |25. Januar 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;06&amp;quot; | 6&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Heinz-Otto Fabian]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1968&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. Juni 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;05&amp;quot; | 5&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Horst Hildebrandt]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1966&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;04&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
|Oberst [[Karl Deichen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. September 1964&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;03&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Walter Carganico]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |9. Juli 1962&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |20. September 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;02&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
|Oberst Adolf von Salviati&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |16. April 1958&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |8. Juli 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;01&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|Oberst [[Ernst Philipp (General)|Ernst Philipp]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1956&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |15. April 1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PzBrig 8.jpg|mini|[[Weben|Gewebtes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StKp PzBrig 8 (B).png|mini|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Panzerbrigade 8 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Rot [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Rot zwei schräggekreuzte silberne [[Giebelschmuck|Giebelblätter]] mit nach außen blickenden [[Pferd (Wappentier)|Pferdeköpfen]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pferdeköpfe (Giebelschmuck)|gekreuzten Pferdeköpfe]] waren eine Variante des [[Sachsenross]]es, das im [[Wappen Niedersachsens]] ebenfalls auf rotem Schild dargestellt wird. Gekreuzte Pferdeköpfe finden sich in dieser Form als [[Giebelschmuck]] der für die Region typischen [[Fachhallenhaus|Niedersachsenhäuser]]. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und zwei der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Panzerbrigade 8 als „zweite“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: [[Panzergrenadierbrigade 7]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Panzerbrigade 8 (=roter Bord). Das Verbandsabzeichen der „dritten“ Brigade ([[Panzerlehrbrigade 9]]) folgte einem anderen Gestaltungsmuster.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen roten Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division ursprünglich nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigt die Lüneburger Stadtmarke neben dem Truppenkennzeichen der [[3. Panzer-Division (Wehrmacht)]] als Erinnerung an den Traditionsverband und darunter die gekreuzten Pferdeköpfe aus dem Verbandsabzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Panzerbrigade 8 |Hrsg=Klaus-Dieter Lex |Titel=25 Jahre Panzerbrigade 8 |TitelErg=1959 – 1984 |Verlag=Mönch |Ort=Koblenz, Mönch |Datum=1984 |DNB=850021685 |Umfang=60}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2080033-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.relikte.com/nds_heer/div03.htm |titel=Die 3. Panzerdivision der Bundeswehr |werk=Relikte in Niedersachsen &amp;amp; Bremen |hrsg=Manfred Tegge |abruf=2020-02-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.251915|EW=10.451517|type=landmark|dim=500|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzerbrigade 08}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2080033-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbrigade (Bundeswehr)|#08]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Panzerbrigade #:8]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Lüneburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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