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	<title>Panzerbrigade 6 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerbrigade_6&amp;diff=1045810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Als Panzerbrigade 6 ab 1981 */ korr</title>
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		<updated>2026-04-11T19:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Als Panzerbrigade 6 ab 1981: &lt;/span&gt; korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Panzerbrigade 6, vormals Panzerbrigade 34. Bis 1981 war dies der Name der bis 2008 aktiven [[Panzerbrigade 14]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzerbrigade 6&amp;lt;br /&amp;gt;— PzBrig 6 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzerbrigade 6 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Panzerbrigade 6]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1975-04-01|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|1993-09-30|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Website des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2020-02-17 |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218081622/https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |archiv-datum=2020-02-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-25 11:17:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Hofgeismar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerbrigade 6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PzBrig 6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) mit letztem Sitz in [[Hofgeismar]] war eine [[Brigade]] des [[Heer (Bundeswehr)|deutschen Heeres]] und zuletzt als Verband der [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Panzergrenadierdivision]] unterstellt. Die Brigade wurde 1993 aufgelöst. Die Truppenteile der Brigade waren in [[Niedersachsen]], [[Hessen]], und [[Nordrhein-Westfalen]] stationiert. Bis 1981 wurde die hier beschriebene Brigade als Panzerbrigade 34 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Als Panzerbrigade 34 bis 1981 ===&lt;br /&gt;
==== Heeresstruktur 3 ====&lt;br /&gt;
Die spätere Panzerbrigade 6 wurde 1975 als Panzerbrigade 34 mit Sitz in [[Kassel]] aufgestellt. Zunächst unterstanden ihr die Stabskompanie 34, die Panzerjägerkompanie 340 in [[Wolfhagen]] (aus Teilen der Panzerjägerkompanie 50, [[Panzergrenadierbrigade 5]], aufgestellt), das Panzergrenadierbataillon 341 in [[Stadtallendorf|Allendorf]] (aus Teilen der 5./Panzerbataillon 63 als 2. Kompanie und 5./Panzerbataillon 64 als 3. Kompanie aufgestellt und 1976 nach Wolfhagen verlegt) und die Panzerbataillone 342 und 343 in Arolsen (aufgestellt aus je einer Hälfte des Panzerbataillons 44). 1975 wurde die [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 340 in [[Hann. Münden|Hannoversch Münden]] aus der 2. Schwimmbrückenkompanie aufgestellt. Im gleichen Jahr wurde die Nachschubkompanie 340 in [[Fuldatal]] aufgestellt. 1975 gliederte sich die Instandsetzungskompanie 340 in die Brigade ein. Vorher gehörte diese Kompanie unmittelbar als 2./Versorgungsbataillon 2 zur [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Jägerdivision]]. 1975 wurde auch die InstandsetzungsAusbildungskompanie 16 unterstellt. 1976 wurden auch das Panzerbataillon 54 in Wolfhagen sowie der Spähzug in [[Hessisch Lichtenau]] (später Kassel) als Brigadeeinheit geführt. Die Panzerbrigade 34 war von 1976 bis 1977 eine Modellbrigade für die Erprobung des Heeresmodells 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Panzerbrigade 6 ab 1981 ===&lt;br /&gt;
==== Heeresstruktur 4 ====&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+&lt;br /&gt;
| Deutschland Hessen&lt;br /&gt;
| width=200&lt;br /&gt;
| float=right&lt;br /&gt;
| caption=Standorte der Stäbe der Panzerbrigade 6, 14 und 34&lt;br /&gt;
| places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~ | Deutschland Hessen | label=[[Neustadt (Hessen)|Neustadt]] | position=3 | background = #FEFEE9 | lat=50.839131 | long=9.101970 | region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~ | Deutschland Hessen | label=[[Koblenz]] | position=3 | background = #FEFEE9 | lat=50.333692 | long=7.613376 | region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~ | Deutschland Hessen | label=&amp;lt;s&amp;gt;[[Kassel]]&amp;lt;/s&amp;gt; | position=3 | background = #FEFEE9 | lat=51.303930 | long=9.450523 | region=DE-HE | mark =Black pog.svg}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~ | Deutschland Hessen | label=[[Hofgeismar]]| position=3 | background = #FEFEE9 | lat=51.490776 | long=9.3852 | region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
1981 wurden zur Einnahme der [[Heeresstruktur 4]] die [[Unterstellung (Bundeswehr)|Unterstellungen]] und entsprechend die Bezeichnung der Panzerbrigade 6, 14 und 34 „getauscht“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:Panzerbrigade 6 (Bundeswehr).svg|25px|Verbandsabzeichen]] → [[Datei:Panzerbrigade 14 (Bundeswehr).svg|25px|Verbandsabzeichen]] Die bisherige Panzerbrigade 6 wurde 1981 zur „neuen“ [[Panzerbrigade 14]]. Die Unterstellung der Brigade wechselte im Vorgriff bereits 1976/77 von der [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Jägerdivision]] zur [[5. Panzerdivision (Bundeswehr)|5. Panzerdivision]]. Der [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] blieb unverändert [[Neustadt (Hessen)|Neustadt]].&lt;br /&gt;
* [[Datei:Panzerbrigade 14 (Bundeswehr).svg|25px|Verbandsabzeichen]] → [[Datei:Panzerbrigade 34 (Bundeswehr).svg|25px|Verbandsabzeichen]] Die bisherige Panzerbrigade 14 wurde 1981 zur „neuen“ [[Panzerbrigade 34]]. Die Unterstellung der Brigade wechselte im Vorgriff bereits 1977 von der [[5. Panzerdivision (Bundeswehr)|5. Panzerdivision]] zur [[12. Panzerdivision (Bundeswehr)|12. Panzerdivision]]. Der [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] blieb unverändert [[Koblenz]].&lt;br /&gt;
* [[Datei:Panzerbrigade 34 (Bundeswehr).svg|25px|Verbandsabzeichen]] → [[Datei:Panzerbrigade 6 (Bundeswehr).svg|25px|Verbandsabzeichen]] Die bisherige Panzerbrigade 34 wurde 1981 zur „neuen“ Panzerbrigade 6. Die Unterstellung der Brigade wechselte 1975 von der [[12. Panzerdivision (Bundeswehr)|12. Panzerdivision]] zur [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Jägerdivision]]. Der [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] verlegte 1981 von [[Kassel]] nach [[Hofgeismar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umbenennung unterstanden der Panzerbrigade 6 die Stabskompanie (Hofgeismar), die Panzerjägerkompanie 60 ([[Bad Arolsen|Arolsen]]), die Panzerpionierkompanie 60 ([[Hann. Münden|Hannoversch Münden]], Auflösung 1992), die Nachschubkompanie 60 ([[Fuldatal]], Auflösung 1993), die Instandsetzungskompanie 60 (Kassel, ab 1986 Hofgeismar, Auflösung 1993), das Panzergrenadierbataillon 62 ([[Wolfhagen]], Auflösung 1992), das Panzerbataillon 61 gem./gekad. (Wolfhagen und Arolsen Aufstellung 1980, Außerdienststellung September 1992), das Panzerbataillon 63 (Arolsen) Indienststellung 1981 Außerdienststellung Dezember 2002, das Panzerbataillon 64 (Wolfhagen) Außerdienststellung Juni 2008, das Panzerartilleriebataillon 65 (Arolsen), das Feldersatzbataillon 25 (Fuldatal) und die Ausbildungskompanie 2 / 2 (Dössel bei [[Warburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 2900 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] betrug rund 3300 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} war die Brigade weiter Teil der [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Panzergrenadierdivision]] und gliederte sich grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKp PzBrig 6.png|25px]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Panzerbrigade 6, [[Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzJgKp 60.png|25px]] [[Panzerjägerkompanie (Bundeswehr)|Panzerjägerkompanie]] 60, [[Arolsen]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzPiKp 60.png|25px]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 60, [[Hann. Münden]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:NschKp 60..png|25px]] Nachschubkompanie 60, [[Fuldatal]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:InstKp 60.png|25px]] Instandsetzungskompanie 60, Hofgeismar&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 61.png|25px]] &amp;#039;&amp;#039;[[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 61 (teilaktiv), Arolsen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 62.png|25px]] [[Panzergrenadierbataillon (Bundeswehr)|Panzergrenadierbataillon]] 62, [[Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 63..png|25px]] Panzerbataillon 63, Arolsen&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 64.jpg|25px]] Panzerbataillon 64, Wolfhagen&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzArtBtl 65..png|25px]]  [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 65, Arolsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ====&lt;br /&gt;
1993 wurden die Panzerbataillone 63 und 64 der [[Panzergrenadierbrigade 5]] unterstellt. Das Panzerartilleriebataillon 65 wurde 1993 der Panzerbrigade 14 unterstellt. 1993 wurde die Auflösung der Panzerbrigade 6 befohlen und die restlichen Brigadeeinheiten wurden außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Folgende Kommandeure führten die Brigade (Dienstgrad bei Kommandoübernahme):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH34&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/df26e8fd-a45b-4bab-a321-637cd98451cf/ |titel=BArch BH 9-34/Panzerbrigade 34 –Koblenz– |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2004 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/04ce50f7-5fd4-4b4a-b293-87e6706013a9/ |titel=BArch BH 9-6/Panzerbrigade 6 |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=1996 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Panzerbrigade 6 ab 1981 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] [[Heinrich Boehr]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. Oktober 1991&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|30. September 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberst [[Christian Hellwig]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. Oktober 1988&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|30. September 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Brigadegeneral]] [[Dieter Brand]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. Oktober 1984&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|30. September 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst [[Karl Zimmer (General)|Karl Zimmer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. Oktober 1981&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|30. September 1984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Panzerbrigade 34 bis 1981 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst [[Karl Zimmer (General)|Karl Zimmer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. April 1981&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Oberst [[Mark Heinrich von Nathusius]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Oberst [[Konrad Manthey]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1975&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1977&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PzBrig 6.jpg|mini|[[Weben|Gewebtes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StKp PzBrig 6 (V1).png|mini|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den  [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Panzerbrigade 6 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Gold [[Bord (Heraldik)|bordiert]], gespalten von Silber und Rot, ein gespaltener, vorne roter, hinten silberner steigender [[Löwe (Wappentier)|Löwe]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tingierung]] des [[Schild (Heraldik)|Schildes]] entsprach der [[Landeswappen Hessens|Flagge Hessens]]. Der Löwe ähnelten dem [[Bunter Löwe|Bunten Löwen]] („[[Hessenlöwe]]“) der [[Ludowinger]] aus dem [[Landeswappen Hessens|hessischen Landeswappen]]. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Panzerbrigade 6 als „dritte“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: [[Panzergrenadierbrigade 4]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: [[Panzergrenadierbrigade 5]] (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: Panzerbrigade 6 (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen gelben Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte einen Adler auf einem [[Mainzer Rad]] ähnlich wie im [[Hofgeismar#Wappen|Wappen Hofgeismars]]. Die Schildteilung in rot-weiß entsprach der hessischen Flagge und dem Verbandsabzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Von Wölfen, Leoparden und anderen Raubtieren |TitelErg=Die Geschichte des Heeres der Bundeswehr in Hessen und den angrenzenden Bundesländern |Auflage=2 |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2017 |ISBN=978-3-8482-2645-0 |Kommentar=1. Teil neu überarbeitet |Umfang=124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.relikte.com/nds_heer/div02.htm |titel=Die 2. Panzergrenadierdivision der Bundeswehr |werk=Relikte in Niedersachsen &amp;amp; Bremen |hrsg=Manfred Tegge |abruf=2020-02-20}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref=nein |DB=ZH |ID=5347 |titel=Aufstellung der neuen Panzerbrigade 34 in Kassel, 1.-2. April 1975 |datum=2018-10-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.490776|EW=9.3852|type=landmark|dim=500|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzerbrigade 06}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1047551071}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbrigade (Bundeswehr)|#06]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Panzerbrigade #:6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hofgeismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Kassel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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