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	<title>Panzerbrigade 3 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerbrigade_3&amp;diff=1044960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Kommandeure */ entlinkt</title>
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		<updated>2026-03-06T23:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeure: &lt;/span&gt; entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzerbrigade 3&amp;lt;br /&amp;gt;„Weser-Leine“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#P|PzBrig]] 3 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzerbrigade 3 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Panzerbrigade 3]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1959-03-16|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|1994-03-31|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2020-02-17 |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218081622/https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |archiv-datum=2020-02-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-25 11:17:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]]&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[Datei:1. Panzerdivision (Bundeswehr).svg|20px|Verbandsabzeichen 1. Panzerdivision]] [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Nienburg/Weser]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerbrigade 3 „Weser-Leine“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] war die [[Clausewitz-Kaserne (Nienburg/Weser)|Clausewitz-Kaserne]] in [[Nienburg/Weser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Truppenteil]]e der [[Brigade]] waren im östlichen [[Niedersachsen]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte als Kampfgruppe in der Heeresstruktur 1 ===&lt;br /&gt;
Zur Einnahme der [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)|Heeresstruktur 1]] wurde zum {{FormatDate|1957-07-10}} die [[Kampfgruppe]] C&amp;amp;nbsp;1 mit [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] in [[Nienburg/Weser]] neu aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; Die Kampfgruppe C&amp;amp;nbsp;1 unterstand der [[1. Grenadierdivision (Bundeswehr)|1. Grenadierdivision]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst unterstanden das [[Grenadierbataillon (Bundeswehr)|Grenadierbataillon]] 51 und das [[Panzerjägerbataillon (Bundeswehr)|Panzerjägerbataillon]] 1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; {{FormatDate|1958}} wurde das [[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 33 neu aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; Die Kampfgruppe C&amp;amp;nbsp;1 gliederte sich entsprechend im {{FormatDate|1958-02}} grob in folgende Truppenteile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Für [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] wurde erst etwa Mitte der 1980er Jahre offiziell eine Tragegenehmigung erteilt. Sie sind daher nicht dargestellt. Die aufgezählten Truppenteile oder die in ihrer [[Traditionserlass|Tradition]] stehenden „Nachfolger“ könnten jedoch inoffiziell bereits wappenähnliche Abzeichen geführt haben bzw. ab Mitte der 1980er Jahre offiziell erhalten haben. Verbandsabzeichen für [[Großverband|Großverbände]] wurden erst in der [[Heeresstruktur 2]] in die Truppe eingeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:No coats of arms.svg|25px|kein internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Kampfgruppenstab]] [[Kampfgruppe]] C&amp;amp;nbsp;1, [[Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:No coats of arms.svg|25px|kein internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 30, [[Minden]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:No coats of arms.svg|25px|kein internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerlehrbataillon 334|Panzerjägerbataillon 1]], [[Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:No coats of arms.svg|25px|kein internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 33, [[Munster]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:No coats of arms.svg|25px|kein internes Verbandsabzeichen]] Versorgungsbataillon 36, [[Loccum]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:No coats of arms.svg|25px|kein internes Verbandsabzeichen]] [[Grenadierbataillon (Bundeswehr)|Grenadierbataillon]] 51, [[Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)|titel1=Gliederung des Heeres in der Heeresstruktur 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 2 ===&lt;br /&gt;
Zur Einnahme der [[Heeresstruktur 2]] wurde zum {{FormatDate|1959-03-16}} die [[Kampfgruppe]] C&amp;amp;nbsp;1 in die [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]] 3 umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt; 1959 wurde das Grenadierbataillon 51 in Panzergrenadierbataillon (SPz) 32 und das 1957 als Panzerjägerbataillon 1 in [[Langendamm (Nienburg/Weser)|Langendamm]] (ab 1996: [[Celle]]) mit der neuen Bezeichnung Panzerbataillon 34 (später: [[Panzerlehrbataillon 334]] „Celle“) der Brigade unterstellt. 1961 wurde die Panzer-Fla-Batterie 30 aufgestellt und die [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 30 verlegte nach Nienburg. Bis 1963 wurden das Panzerartilleriebataillon 35 in [[Dedelstorf]], das Feldersatzbataillon (Geräteeinheit) 37 in [[Gaste (Hasbergen)|Gaste]] und das Ausbildungsbataillon 103 in Loccum neu aufgestellt. 1964 verlegten die Brigadeeinheiten Versorgungsbataillon 36 nach Langendamm und das Feldersatzbataillon 37 nach Loccum. 1965 wurde die ABC-Abwehrkompanie 30 in Luttmersen aufgestellt. Das Panzerbataillon 33 verlegte ebenfalls 1965 nach Luttmersen. Die 1967 in Luttmersen aufgestellte Panzerjägerkompanie 30 verlegte 1968 nach [[Scheuen]], wohin 1969 auch das Panzerbataillon 34 verlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
1971 wurde das Ausbildungsbataillon 103 aufgelöst und die Panzerpionierkompanie 30 verlegte von Langendamm nach Dedelstorf. 1972 wurde der Panzerspähzug 30 aufgestellt, jedoch bereits 1979 in die Stabskompanie eingegliedert. 1976 wechselte das Panzerbataillon 34 und das Panzerartilleriebataillon 35 zur [[Panzerbrigade 33]] in Celle. Im Gegenzug erhielt die Panzerbrigade 3 das Panzerbataillon 334 und das Panzerartilleriebataillon 335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
{{FormatDate|1981}} wurde das Panzerbataillon 334 in Panzerbataillon 34 umbenannt. Das Panzerartilleriebataillon 335 wurde 1981 zum Panzerartilleriebataillon 35. Die Panzerjägerkompanie 30 wurde 1981 zur Panzerjägerkompanie 330. Ebenfalls {{FormatDate|1981}} wurde die Panzerpionierkompanie 30 in Panzerpionierkompanie 330 umbenannt. {{FormatDate|1981}} wurde das Panzerbataillon 31 neu aufgestellt. {{FormatDate|1982}} erhielt der Panzerspähzug 30 seine Eigenständigkeit zurück. Die Panzerpionierkompanie 30 verlegte {{FormatDate|1983}} nach Nienburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 2900 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] betrug rund 3300 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} war die Brigade weiter Teil der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]] und gliederte sich grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKp PzBrig 3.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Panzerbrigade 3, [[Nienburg/Weser|Nienburg]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzJgKp 30..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerjägerkompanie (Bundeswehr)|Panzerjägerkompanie]] 30, [[Neustadt am Rübenberge]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzPiKp 30..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 30, Nienburg&lt;br /&gt;
** [[Datei:NschKp 30..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Nachschubkompanie 30, Nienburg&lt;br /&gt;
** [[Datei:InstKp 30.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Instandsetzungskompanie 30, Nienburg&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 31.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 31 (teilaktiv)&amp;#039;&amp;#039;, Nienburg&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 32.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon (Bundeswehr)|Panzergrenadierbataillon]] 32, Nienburg&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 33..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzerbataillon 33, Neustadt am Rübenberge&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 34.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzerbataillon 34, Nienburg&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzArtBtl 35...png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 35, Neustadt am Rübenberge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
Die Panzerbrigade 3 sollte ursprünglich in der [[Heeresstruktur 5]] als nichtaktiver Großverband bestehen bleiben, und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
* PzGrenBtl 312 ([[Delmenhorst]])&lt;br /&gt;
* PzGrenBtl 13 ([[Wesendorf]])&lt;br /&gt;
* PzBtl 34 (Nienburg)&lt;br /&gt;
* PzBtl 333 (Celle-Scheuen)&lt;br /&gt;
* PzArtBtl 35 (Luttmersen)&lt;br /&gt;
* PzPiKp 30 (Nienburg)&lt;br /&gt;
* PzJgKp 30 (Luttmersen)&lt;br /&gt;
* StKp PzBrig 3 (Nienburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Panzergrenadierbataillon 32 und das Panzerbataillon 33 wechselten 1992 zur [[Panzerbrigade 21]] in [[Augustdorf]], Nachschubkompanie 30 und Instandsetzungskompanie 30 wurden aufgelöst, während die übrigen Verbände und Einheiten in nichtaktive Truppenteile umgegliedert wurden. Die Brigade wurde jedoch 1993 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Die Kommandeure der Brigade waren (Dienstgrad bei Kommandoübnahme):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c8a9ec8d-e918-4ea0-8607-791f0fc5b035/ |titel=BArch BH 9-3/Panzerbrigade 3 —Weser–Leine— |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=1993 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Nr.&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Kommandeur von&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;| Kommandeur bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Oberst Friedrich-Johann von Krusenstiern &amp;lt;small&amp;gt;(Brigadeführer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Januar 1993&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Auflösung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hans Hübner (General)|Hans Hübner]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. Dezember 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Oberst [[Wilfried-Otto Scheffer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1987&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Anton Steer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1983&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberst Baron [[Adalbert von der Recke]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1980&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Klaus Nennecke]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1973&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberst [[Erwin Hentschel (General)|Erwin Hentschel]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Januar 1973&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst [[Helmut Fischer (General)|Helmut Fischer]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1972&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberst Kurt Heiligenstadt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1968&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Hans-Jürg von Kalckreuth]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Hans-Joachim von Hopffgarten]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1964&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst [[Karl-Reinhard von Schultzendorff]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Oberst Ernst Philipp&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |5. November 1959&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Oberst Paul Scheerle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |10. Juli 1957&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4. November 1959&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PzBrig 3.jpg|mini|[[Weben|Gewebtes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StKp PzBrig 3 (B).png|mini|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Panzerbrigade 3 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; [[Tingierung#Metalle|Gold]] [[Bord (Heraldik)|bordiert]], von [[Tingierung#Metalle|gold und silber]] [[Teilung (Heraldik)|gespaltener]] [[Wappenschild#Form|gotischer Hauptschild]], belegt mit einem silbernen, springenden [[Pferd (Wappentier)|Ross]] in rotem, [[Wappenschild#Form|spanischen]] [[Mittelschild]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tingierung]] des [[Schild (Heraldik)|Schildes]] entsprach den [[Welfen|„welfischen“]] Farben der Flaggen des [[Königreich Hannover|Königreichs]] und der [[Provinz Hannover]]. Das aufgelegte Schild mit dem [[Sachsenross]] auf rotem Grund entspricht dem [[Wappen Niedersachsens]]. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Panzerbrigade 3 als „dritte“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: [[Panzergrenadierbrigade 1]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: [[Panzerbrigade 2]] (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: Panzerbrigade 3 (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen gelben Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte erneut das Sachsenross auf rotem Grund, eine stilisierte Seitenansicht eines [[Leopard 1]] oder [[Leopard 2|2]] [[Kampfpanzer]]s, sowie ein [[Tor (Heraldik)|Stadttor]] ähnlich der Darstellung im [[Nienburg/Weser#Wappen|Wappen der Stadt Nienburg/Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rehaag |Titel=25 Jahre Panzerbrigade 3, Raketenartilleriebataillon 12 |TitelErg=Jubiläumsschrift |Verlag=Mönch |Ort=Koblenz, Bonn |Datum=1984 |DNB=841049270 |Umfang=48}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=30 Jahre Bundeswehrstandort Nienburg |Verlag=Mönch |Ort=Koblenz, Bonn, Waldesch |Datum=1987 |Kommentar=Jubiläumsschrift |DNB=871032678 |Umfang=52}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Austen |Titel=35 Jahre Bundeswehrstandort Nienburg |TitelErg=Informationsschrift für Gäste und Soldaten |Verlag=Mönch |Ort=Koblenz, Bonn, Waldesch |Datum=1992-03 |DNB=921484755 |Umfang=48}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Zentrum Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr]] |Titel=60 Jahre Bundeswehrstandort Nienburg |Verlag=Zentraldruckerei der Bundeswehr |Ort=Bonn |Datum=2017 |Online=https://www.nienburg.de/downloads/datei/OTAyMDA4ODY2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2Ntcy9uaWVuYnVyZy9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlL2J3XzYwal9mZXN0c2NocmlmdC5wZGY%3D |Format=PDF |KBytes=1643 |Abruf=2020-02-23 |Umfang=36}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2080025-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.relikte.com/nds_heer/div01.htm |titel=Die 1. Panzerdivision der Bundeswehr |werk=Relikte in Niedersachsen &amp;amp; Bremen |hrsg=Manfred Tegge |abruf=2020-02-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.616065|EW=9.253922|type=landmark|dim=500|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzerbrigade 03}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2080025-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbrigade (Bundeswehr)|#03]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Panzerbrigade #:3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Nienburg/Weser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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