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	<title>Panzerbrigade 28 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerbrigade_28&amp;diff=1103042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Kommandeure */  entlinkt, wurden keine Generale</title>
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		<updated>2026-03-06T23:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeure: &lt;/span&gt;  entlinkt, wurden keine Generale&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzerbrigade 28&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#P|PzBrig]] 28 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzerbrigade 28 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Panzerbrigade 28]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1975-04-01|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|1993-09-30|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2020-02-17 |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218081622/https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |archiv-datum=2020-02-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-25 11:16:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]]&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[Datei:10. Panzerdivision (Bundeswehr).svg|20px|Verbandsabzeichen 10. Panzerdivision]] [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10. Panzerdivision]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Dornstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerbrigade 28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Brigade]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] mit [[Hauptquartier|Sitz des Stabes]] in [[Dornstadt]], die von 1975 bis 1994 bestand. Bereits von 1964 bis 1970 hatte es eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzergrenadierbrigade 28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Donauwörth]] gegeben. Beide Brigaden waren der [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10. Panzerdivision]] unterstellt. Ihr Stationierungsraum erstreckte sich von der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] bis in das [[Bayern|bayerische]] [[Naturpark Obere Donau|Donautal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die „alte“ Panzergrenadierbrigade 28 in der Heeresstruktur 2 ===&lt;br /&gt;
Die spätere Panzerbrigade 28 steht nicht in einer Traditionslinie mit der „alten“ Panzergrenadierbrigade 28, die nur kurzzeitig von 1964 bis 1970 bestand. Die „alte“ Panzergrenadierbrigade 28 wurde 1964 in [[Donauwörth]] aufgestellt. Teile der „alten“ Panzergrenadierbrigade 28 wurden nach ihrer Auflösung 1970 zur Bildung des [[Heimatschutzkommando 18|Heimatschutzkommandos 18]] im [[Territorialheer]] verwendet. Das Heimatschutzkommando 18 mit Sitz des Stabes in [[Neuburg an der Donau]] unterstand dem [[Wehrbereichskommando VI]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
==== Vorgeschichte als Panzerregiment in der Heeresstruktur 3 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:PzRgt 200.svg|mini|hochkant=0.6|Verbandsabzeichen des Panzerregiments 200]]&lt;br /&gt;
Analog dem Vorgehen bei der [[Panzerbrigade 20]] wurde 1971 ein Panzerregiment 200 aus dem Panzerbataillon 304 (Panzerbataillon 284) der [[Panzergrenadierbrigade 30|Panzerbrigade 30]] gebildet. Das Regiment umfasste auch das 1958 als Panzerbataillon 281 in [[Borken]] aufgestellte Panzerbataillon 303. Dieses verlegte 1959 nach [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]] und 1962 nach Dornstadt. Von 1971 bis 1975 war das Panzerbataillon 303 als Panzerbataillon 210 ins Panzerregiment 200 eingebunden. Zwischen 1975 und 1981 führte es erneut den Namen Panzerbataillon 281 und später Panzerbataillon 282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Panzerregiment (Bundeswehr)|titel1=Panzerregiment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Als Brigade in der Heeresstruktur 3 ====&lt;br /&gt;
Die „neue“ 28. Brigade wurde 1975 in der [[Heeresstruktur 3]] als Panzerbrigade 28 in [[Rommel-Kaserne (Dornstadt)|Dornstadt]] aus dem Panzerregiment 200 geschaffen. Die Panzerbrigade 28 unterstand der [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10. Panzerdivision]] und erprobte zunächst Heeresmodelle zur kommenden Heeresstruktur 4. Mit der Brigade wurde 1976 auch das Panzerbataillon 283 aus Teilen des Panzerbataillons 304, der 1. / Panzerbataillon 283, der 3. / Panzerbataillon 283 sowie der 4. / Panzerbataillon 220 neu aufgestellt. Zur Brigade gehörte ab 1974 außerdem das Panzergrenadierbataillon 281 aus Neuburg, das zur Brigade von der Panzerbrigade 29 wechselte, bereits 1978 zum Panzerbataillon 284 umgegliedert und 1978 zur [[Panzergrenadierbrigade 30|Panzerbrigade 30]] wechselte. 1974 wechselte das Versorgungsbataillon 286 aus [[Neuburg an der Donau]] zur Brigade. 1975 wurde aus Teilen des Panzerregiments 200 das Panzergrenadierbataillon 281 neu aufgestellt. 1975 wurden auch die Nachschubkompanie 280 und Instandsetzungskompanie 280 gebildet. 1976 formierte sich die Panzerjägerkompanie 280 in Dornstadt. 1978 wurde die Panzerausbildungskompanie Fahrsimulator 201 und 1979 das Panzerausbildungszentrum Kampfraumsimulator 202 unterstellt. 1979 wechselte die 1975 in Ingolstadt aufgestellte [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie 280]] zur Brigade. Bis 1977 wurde das Panzerartilleriebataillon 285 aus Teilen des Panzerartilleriebataillons 305 in Donauwörth gebildet und verlegte 1976 nach Münsingen. Die Erprobung der Heeresstruktur 4 wurde 1977 abgeschlossen. Das Panzerbataillon 220 erhielt in diesem Zusammenhang seine alte Nummer 284 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
Mit Einnahme der [[Heeresstruktur 4]] wurde das Panzergrenadierbataillon 281 {{FormatDate|1981}} in Panzergrenadierbataillon 282 umbenannt. Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 2900 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] lag bei rund 3300 Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ende der Heeresstruktur 4 im Herbst {{FormatDate|1989}} war die Brigade weiter Teil der [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10. Panzerdivision]] und gliederte sich grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres |Band=Teil 1., I. Korps : (1956-1995) |Auflage=1 |Verlag=Edition AVRA |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-946467-32-8 |Seiten=104 |Umfang=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKp PzBrig 28.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Panzerbrigade 28, [[Dornstadt]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzJgKp 280.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerjägerkompanie (Bundeswehr)|Panzerjägerkompanie]] 280, Dornstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzPiKp 280.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 280, [[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:NschKp 280.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Nachschubkompanie 280, Dornstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:InstKp 280..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Instandsetzungskompanie 280, Dornstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 281.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 281 (teilaktiv), Dornstadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 282..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon (Bundeswehr)|Panzergrenadierbataillon]] 282, Dornstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 283 (V1).jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 283, [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 284.gif|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 284, Dornstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzArtBtl 285...png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 285, Münsingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1994 wurde die Brigade aufgelöst. Die Brigade gab dazu das Panzerartilleriebataillon 285 in Münsingen sowie das Panzergrenadierbataillon 282 aus Dornstadt an die [[Panzergrenadierbrigade 30|Panzerbrigade 30]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Folgende Offiziere führten die beschriebenen Brigaden mit der Nummer 28 bzw. das Panzerregiment 200 ([[Dienstgrad]] bei Kommandoübergabe). In der Regel wurden die Kommandeure nach einiger Zeit zum [[Brigadegeneral]] befördert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/502a587b-da91-4c99-afda-03b0d7513b05/ |titel=BArch BH 9-28/Panzerbrigade 28 |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2004 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Beginn der Berufung&lt;br /&gt;
! Ende der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Oberst Karl Georg Sasse&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. Oktober 1992&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 30. September 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Oberst [[Rudi Ehninger]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. April 1990&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 30. September 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| Brigadegeneral [[Dietrich Rogler]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. April 1983&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 31. März 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Brigadegeneral [[Erich Schwemmle]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. April 1978&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 31. März 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Oberst [[Günter Baer]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. Oktober 1974&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 31. März 1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| Oberst [[Franz-Joachim Freiherr von Rodde]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1971&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Oberst Carl Völkl&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 24. März 1970&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Oberst Reinhold Rehfeld&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1. April 1967&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 23. März 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Oberst Ludwig von Köckritz&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2. Mai 1964&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 31. März 1967&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PzBrig 28.png|mini|[[Weben|Gewebtes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StKp PzBrig 28.png|mini|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den  [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Panzerbrigade 28 (und auch bereits der ehemaligen Panzergrenadierbrigade 28) lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; [[Tingierung#Metalle|Silbern]] [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Gold ein schwarzer [[Bewehrung (Heraldik)|rotbewehrter]] und rotgezungter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Löwe war der [[Schwaben|schwäbische]] [[Stauferlöwen|Stauferlöwe]], der ähnlich im [[Wappen Baden-Württembergs]] auftauchte. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Panzerbrigade 28 als „erste“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: Panzerbrigade 28 (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: [[Panzerbrigade 29]] (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: [[Panzergrenadierbrigade 30]] (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen weißen Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte einen stilisierten [[Kampfpanzer]], die Ziffer [[28]], drei [[Hirschstange]]n und das [[Hohenzollern#Wappen|schwarz-silberne Stammwappen der Hohenzollern]] wie im [[Wappen Baden-Württembergs|großen Landeswappen]]. Der schwarze [[Schild (Heraldik)|Schild]] entsprach der Farbe des [[Barett (Bundeswehr)|Baretts]] der [[Panzertruppe (Bundeswehr)|Panzertruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Wolf Skornig, Panzerbrigade 28 |Titel=Tag der offenen Tür : Sonntag 7. Juli 1985 |TitelErg=Informationsschrift für Gäste und Soldaten. Panzerbrigade 28 Dornstadt Rommelkaserne |Verlag=Mönch |Ort=Koblenz, Bonn |Datum=1985 |DNB=971610754 |Umfang=72}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Joachim Lenk |url=http://www.rommel-kaserne.de/ |titel=Rommel–Kaserne / Lerchenfeld |hrsg=Pressebüro Joachim Lenk |abruf=2020-02-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.452403|EW=9.960608|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2080130-0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbrigade (Bundeswehr)|#28]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Panzerbrigade #::28]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württembergische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Baden-Württemberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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