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	<title>Panzerbrigade 20 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asperatus: /* Kommandeure */  entlinkt, wurden keine Generale</title>
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		<updated>2026-03-06T23:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeure: &lt;/span&gt;  entlinkt, wurden keine Generale&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Panzerbrigade 20&amp;lt;br /&amp;gt;„Märkisches Sauerland“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#P|PzBrig]] 20 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Panzerbrigade 20 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Panzerbrigade 20]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1965-04-01|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|1992-03-19|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2020-02-17 |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218081622/https://www.zmsbw.de/html/standorte_einleitung_brd.php |archiv-datum=2020-02-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-25 11:16:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Vom {{FormatDate|1970-03-18|M}} bis zum {{FormatDate|1975-04-25|M}} war die Panzerbrigade 20 als [[Panzerregiment (Bundeswehr)|Panzerregiment 100]] ausgeplant.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Panzerbrigade (Bundeswehr)|Panzerbrigade]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Iserlohn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung                = &lt;br /&gt;
|Kommandeur1                        = [[Henning Brümmer]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung            = letzter Kommandeur&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerbrigade 20 „Märkisches Sauerland“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Hemer]] (später [[Iserlohn]]) war ab 1964 eine [[Brigade]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] und der [[7. Panzerdivision (Bundeswehr)|7. Panzerdivision]] unterstellt. Die Brigade war im [[Sauerland]] stationiert und wurde am 19. März 1992 aufgelöst. Von März 1970 bis April 1975 firmierte der Verband als Panzerregiment 100 und war direkt dem [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte in der Heeresstruktur 1 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemer-Bluecherkaserne1-Bubo.JPG|miniatur|Zweiter Sitz des Stabes war die [[Blücher-Kaserne (Hemer)|Blücher-Kaserne]] in Hemer]]&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 1957 verlegte das Panzergrenadierbataillon 13 von [[Schleswig]] nach [[Hemer]] ([[Blücher-Kaserne (Hemer)|Blücher-Kaserne]]) und wurde der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] in Hamburg unterstellt. Auf dieses Bataillon führte die Panzerbrigade 20 ihren Ursprung zurück, und auch auf dem internen Verbandszeichen mit den 3 Sternen zusammen mit den 13 Zacken findet sich dieser Bezug wieder. In einer ersten Umgliederung 1959 entstand aus dem Panzergrenadierbataillon 13 das Panzergrenadierbataillon 203, das Panzerbataillon 2 wurde zum Panzerbataillon 204 und bildete damit den Ursprung der geplanten Panzergrenadierbrigade 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 2 ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1961 wurde Vorauspersonal zur Aufstellung dieser Brigade geschaffen und das Personal im Oktober 1963 weiterhin verstärkt. Am 1. April 1964 erfolgte die offizielle Aufstellung der Panzergrenadierbrigade 20 in Hemer unter ihrem ersten Kommandeur Oberst Fritz Möller. Die Brigade wurde der 7. Panzergrenadierdivision in Unna unterstellt. 1965 erfolgte der Unterstellungswechsel der 7. Panzergrenadierdivision vom I. Korps in Münster zum III. Korps in Koblenz. Dies hatte die Umgliederung zur Panzerdivision zur Folge. Folglich wurde aus der 2. Brigade der Division, der in Aufstellung befindlichen Panzergrenadierbrigade 20, eine Panzerbrigade, die &amp;#039;&amp;#039;Panzerbrigade 20,&amp;#039;&amp;#039; was die Umbenennung des Panzergrenadierbataillons 203 in Panzergrenadierbataillon 202 zur Folge hatte. Anfang Juni 1965 bestand neben dem Panzergrenadierbataillon 202 (Hemer, Kommandeur Oberstleutnant Schuwirth) und dem Panzerbataillon 204 (Hemer, Kommandeur Oberstleutnant van Lessen) das Versorgungsbataillon 206 ([[Essen-Kupferdreh]], Kommandeur Oberstleutnant Jorke). Noch im selben Jahr erfolgte die Aufstellung des Panzergrenadierbataillons 203 ([[Wuppertal]], Kommandeur Oberstleutnant Niepenberg). Allerdings verfügte der Verband noch über kein organisches Artilleriebataillon und über keine Brigadeeinheiten außer der Stabskompanie (Chef: Major Boulanger). Das Feldersatzbataillon 207 in [[Menden (Sauerland)|Menden]] wurde später aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
==== Als Panzerregiment in der Heeresstruktur 3 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:PzRgt 100.svg|miniatur|hochkant=0.6|Verbandsabzeichen Panzerregiment 100]]&lt;br /&gt;
Als in den 60er Jahren nicht alle geplanten Panzerbrigaden aufgestellt wurden, wurde die Panzerbrigade 20 am 18. März 1970 als Übergangslösung in das &amp;#039;&amp;#039;[[Panzerregiment (Bundeswehr)|Panzerregiment]] 100&amp;#039;&amp;#039; ([[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]]) in Hemer (Kommandeur Oberst von Senger-Etterlin) umgewandelt, denn bis dato gehörten zur Panzerbrigade 20 nur zwei Kampfbataillone. Es erfolgte die Aufstellung des Panzerbataillons 110 und des Panzerbataillons 120 mit jeweils einer zusätzlichen Panzergrenadierkompanie. Die Stabskompanie des Regiments erhielt zudem einen Versorgungszug, einen [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Pionierzug]] und einen Panzermörserzug. Aufgrund von Schwierigkeiten in der Führung nach deren Umstellung wurde die Stabskompanie von den Zügen wieder getrennt und zu einer Stabskompanie und einer Versorgungskompanie aufgeteilt. Zusätzlich erhielt das Regiment eine Instandsetzungskompanie des [[Logistikbataillon 7|Instandsetzungsbataillon 7]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Panzerregiment (Bundeswehr)|titel1=Panzerregiment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Als Brigade in der Heeresstruktur 3 ====&lt;br /&gt;
Am 25. April 1975 wurde das Panzerregiment 100 wieder zur Panzerbrigade 20 und eine Versuchsbrigade der [[Heeresstruktur 4]]. Die beiden Panzerbataillone 110 und 120 bekamen die Bezeichnung Panzerbataillon 202 und 203 und die vormals angegliederten Panzergrenadierkompanien und der Panzermörserzug der Stabskompanie vereinten sich zum Panzergrenadierbataillon 201. Aus dem Pionierzug der Stabskompanie entstand die Panzerpionierkompanie 200. Die Versorgungskompanie wurde von Hemer nach [[Unna]] verlegt und zur Nachschubkompanie 200 erweitert. Die zum vorherigen Regiment gehörende Instandsetzungskompanie des Instandsetzungsbataillon 7 gliederte sich in die Instandsetzungskompanie 200 um. Im Oktober 1975 erfolgte die Aufstellung des Panzerartilleriebataillons 205 in [[Dülmen]] aus Teileinheiten des Feldartilleriebataillon 110. Die Panzerbrigade 20 hat in der einjährigen Erprobungsphase der Heeresstruktur 4, Typ 3 vom 1. Juli 1976 bis zum 30. Juni 1977 zudem das Panzergrenadierbataillon 191 erhalten und gab das Panzergrenadierbataillon 201 (Aufstellung 1. April 1975) zur [[Panzergrenadierbrigade 19]] in [[Ahlen]] ab. Im Einzelnen unterstanden der Brigade damit in der Erprobungsphase:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stabskompanie&lt;br /&gt;
* Panzergrenadierbataillon 191&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 202 (Aufstellung 1. April 1975)&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 203 (ehemals Panzerbataillon 120, Aufstellung 1. April 1975)&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 204 (Aufstellung 1. April 1975)&lt;br /&gt;
* Panzerartilleriebataillon 205 (Aufstellung 1. Oktober 1975 in [[Dülmen]])&lt;br /&gt;
* Panzerpionierkompanie 200 (Aufstellung 1. April 1975)&lt;br /&gt;
* Panzerjägerkompanie 200 ([[Wuppertal]], später [[Hemer]])&lt;br /&gt;
* Nachschubkompanie 200 (Aufstellung 1. April 1975, [[Unna]])&lt;br /&gt;
* Instandsetzungskompanie 200 (Aufstellung 1. April 1975)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1976 verlegte die Stabskompanie von Hemer nach [[Iserlohn]], damit die neue Panzerjägerkompanie 200 in Hemer aufgestellt werden konnte. Die Heeresstruktur 4 erwies sich beim Dienst im Standort, während Truppenübungsaufenthalten und Gefechtsübungen als lebens- und einsatzfähig, so dass das Panzergrenadierbataillon 191 und das Panzergrenadierbataillon 201 zu ihren Brigaden wieder unterstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
Am {{FormatDate|1980-10-01}} erfolgte die Umbenennung des Panzergrenadierbataillons 201 in Panzergrenadierbataillon 202. Das Panzerbataillon 202 erhielt etwa zeitgleich die Bezeichnung Panzerbataillon 204 und verlegte nach Ahlen. In Hemer wurde zudem das gemischte Panzerbataillon 201 aufgestellt, dessen drei Kampfkompanien: eine Panzergrenadierkompanie, und zwei Panzerkompanien, den vorhandenen drei Bataillonen unterstellt wurde. Die Panzerjägerkompanie 200, neu ausgerüstet mit dem Panzerabwehrraketensystem [[HOT (Lenkflugkörper)|HOT]], wurde von Hemer nach Wuppertal verlegt. Ab {{FormatDate|1983}} erhielt die Brigade den Kampfpanzer [[Leopard 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 2900 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] lag bei rund 3300 Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} war die Brigade weiter Teil der [[7. Panzerdivision (Bundeswehr)|7. Panzerdivision]] und gliederte sich grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres |Band=Teil 1., I. Korps : (1956-1995) |Auflage=1 |Verlag=Edition AVRA |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-946467-32-8 |Seiten=104 |Umfang=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKp PzBrig 20.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Panzerbrigade 20, [[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzJgKp 200.gif|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerjägerkompanie (Bundeswehr)|Panzerjägerkompanie]] 200, [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzPiKp 200.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerpionierkompanie (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanie]] 200, [[Hemer]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:NschKp 200.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Nachschubkompanie 200, [[Unna]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:InstKp 200.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Instandsetzungskompanie 200, Unna&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 201.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;Panzerbataillon 201 (teilaktiv)&amp;#039;&amp;#039;, Hemer&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzGrenBtl 202..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzergrenadierbataillon (Bundeswehr)|Panzergrenadierbataillon]] 202, Hemer&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 203..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerbataillon (Bundeswehr)|Panzerbataillon]] 203, Hemer&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzBtl 204..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Panzerbataillon 204, Ahlen&lt;br /&gt;
** [[Datei:PzArtBtl 205..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 205, Dülmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab {{FormatDate|1990}} trug die Brigade den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Märkisches Sauerland.&amp;#039;&amp;#039; Die Panzerjägerkompanie 200 verlegte {{FormatDate|1990}} zurück nach Hemer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
Die Panzerbrigade 20 „Märkisches Sauerland“ wurde bald nach Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] am 19. März 1992 aufgelöst. Das Panzerbataillon 203 und das Panzerartilleriebataillon 205 wechselten ebenso wie die Panzerpionierkompanie 200 zur mittlerweile auch aufgelösten [[Panzergrenadierbrigade 19]] „Münsterland“ in [[Ahlen]]. Während das Panzerartilleriebataillon 205 das Schicksal der Panzergrenadierbrigade 19 teilte, verlegten das Panzerbataillon 203 und die Panzerpionierkompanie 200 nach [[Augustdorf]], wo sie nunmehr der [[Panzerbrigade 21]] unterstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Die Kommandeure der Brigade waren (Dienstgrad bei Kommandoübernahme):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/66ad4303-3977-4582-94cd-634166e3471d/ |titel=BArch BH 9-20/Panzerbrigade 20 –Märkisches Sauerland–|werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2004 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | Beginn der Berufung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | Ende der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] [[Henning Brümmer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |31. März 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberst [[Klaus von Heimendahl (General, 1933)|Klaus von Heimendahl]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. April 1985&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30. September 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hartmut Foertsch]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |31. März 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberst [[Dietrich Genschel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. Oktober 1980&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30. September 1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst [[Dieter Clauß]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. April 1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30. September 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberst [[Henning von Ondarza]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |31. März 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberst Hans Velde&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. Oktober 1973&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30. September 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Oberst Gottfried Tornau&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. April 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst [[Ferdinand von Senger und Etterlin]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |31. März 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Oberst Ernst-August Blumschein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1. Oktober 1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30. September 1969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Oberst Fritz Möller&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30. September 1965&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PzBrig 20 (V1).png|mini|hochkant|[[Stickerei|Handgesticktes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StKp PzBrig 20.jpg|mini|hochkant|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den  [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Panzerbrigade 20 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Rot [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Rot ein steigendes [[Tingierung|silbernes]] [[Sachsenross|Ross]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbandsabzeichen zeigte das [[Westfalenross]]. Es ähnelt dem Wappen der preußischen [[Provinz Westfalen]], dessen Wappen später auch Teil des [[Wappen Nordrhein-Westfalens|nordrhein-westfälischen Landeswappens]] wurde, wo die meisten Truppenteile der Division [[Dislozierung|disloziert]] waren. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Panzerbrigade 20 als „zweite“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: [[Panzergrenadierbrigade 19]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Panzerbrigade 20 (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: [[Panzerbrigade 21]] (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen roten Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte das aus dem Verbandsabzeichen bekannte [[Pferd (Wappentier)|Pferd]], einen stilisierten [[Kampfpanzer]] [[Leopard 2]], drei [[Wolfsangel]]n wie im [[Hemer#Wappen|Stadtwappen Hemers]] und [[Liste der Wappen im Märkischen Kreis|weiteren Orten der Region]] sowie drei [[Stern (Heraldik)|Sterne]] im [[Schildhaupt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.relikte.com/nds_heer/div07.htm |titel=Die 7. Panzerdivision der Bundeswehr |werk=Relikte in Niedersachsen &amp;amp; Bremen |hrsg=Manfred Tegge |abruf=2020-02-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.pzbrig20-hemer.de/|titel=Ehemaligenkameradschaft der Panzerbrigade 20 – Hemer|hrsg=Ehemaligenkameradschaft PzBrig20-Hemer, Bruno Beekhuis|datum=2020-02|abruf=2020-02-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://200.panzerjaeger.info/|titel=Internetseite der ehemaligen Panzerjägerkompanie 200|abruf=2020-02-29|hrsg=Uwe Hundhammer|datum=2007-11-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.441945|EW=7.770853|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5137370-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbrigade (Bundeswehr)|#20]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Panzerbrigade #::20]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Iserlohn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hemer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Nordrhein-Westfalens (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Iserlohn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte Westfalens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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