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	<title>Panzerbüchse 38 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:28:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerb%C3%BCchse_38&amp;diff=1133857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-12-03T11:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift=Panzerbüchse 38&lt;br /&gt;
|Bild=Bilderatlas, Panzerbüchse 38.png&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung=Panzerbüchse 38&lt;br /&gt;
|Einsatzland=[[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller=Gustloff-Werke&lt;br /&gt;
|Produktionsstart=1938&lt;br /&gt;
|Produktionsende=1938&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge=1615 (1293 mit angeklappter Schulterstütze)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl221&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=1 |Auflage=3 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Datum=1998 |Kapitel=Waffen |Seiten=221 |ISBN=3-89488-036-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe=350&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl221&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gesamtbreite=280&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl221&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin=16,2&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Lauflänge=1085&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl221&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Visierlänge=940&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl221&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kaliber= [[7,92 × 94 mm]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen= &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr=manuell&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung=200&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite=&lt;br /&gt;
|Kadenz=10&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl221&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Züge=4&lt;br /&gt;
|Drall=rechts&lt;br /&gt;
|Feuerarten=[[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
|Visier=[[offene Visierung]]&lt;br /&gt;
|Verschluss=[[Blockverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip=[[Einzellader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-292-1262-07, Nordfrankreich, Soldat mit Panzerbüchse.jpg|mini|Soldat mit Panzerbüchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerbüchse 38&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Panzerabwehrbüchse 38) ist eine deutsche [[Panzerbüchse]], die kurz vor dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] entwickelt wurde. Sie wurde später zur [[Panzerbüchse 39]] weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Panzerbüchse (kurz „Pz. B.“) 38 wurde als leichte Panzerabwehrwaffe bei den Schützenkompanien der [[Wehrmacht]] eingesetzt. Vom Heereswaffenamt wurde eine infanteristische Panzerabwehrwaffe gefordert, die nicht mehr als 15&amp;amp;nbsp;kg wiegen, eine hohe Feuergeschwindigkeit aufweisen und in 100&amp;amp;nbsp;m Entfernung 30&amp;amp;nbsp;mm Panzerstahl durchschlagen sollte. Zunächst wurde das Kaliber 13&amp;amp;nbsp;mm vorgesehen, dies im Laufe der Entwicklung aber auf 7,92&amp;amp;nbsp;mm geändert. Der Auftrag wurde an die Gustloff-Werke in Suhl vergeben. Im Sommer 1938 begannen die Erprobungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pz. B. 38 wurden zwar eingesetzt, allerdings nicht zur [[Ordonnanzwaffe|Ordonnanz]] erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl217&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=1 |Auflage=3 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Jahr=1998 |Kapitel=Waffen |Seiten=217 |ISBN=3-89488-036-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1940 im [[Westfeldzug]] wurde jedoch klar, dass die Durchschlagskraft für moderne Panzerungen nicht genügte. Völlig veraltet zeigte sich die Waffe schließlich im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]], als das Feuer der Panzerbüchsenschützen von den [[T-34]]-Besatzungen nicht einmal bemerkt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl219&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=1 |Auflage=3 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Jahr=1998 |Kapitel=Waffen |Seiten=219 |ISBN=3-89488-036-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die Pz. B. 38 ist ein Einzellader mit beweglichem Lauf und [[Blockverschluss|Fallblockverschluss]]. Nach dem Schuss laufen Lauf und Verschluss durch den Rückstoß gegen eine starke Feder zurück. Der Verschluss senkt sich am Ende des Rücklaufes, die Hülse wird ausgeworfen und die Lauf-Verschluss-Einheit wird in der hinteren Stellung festgehalten. Der Schütze legt eine Patrone in das Patronenlager ein und drückt den an der Griffstückrückseite befindlichen Auslösehebel, wodurch der Verschluss hochgleitet und die Feder die Lauf-Verschluss-Einheit vorschiebt. Lediglich vor dem ersten Schuss muss der Schütze von Hand spannen.&lt;br /&gt;
Die ersten 122 Pz. B. 38 wurden mit einem in den Gustloffwerken entwickelten „Stützsystem“ ausgerüstet, das sich jedoch nicht bewährte. Daher wurde der Rest des Loses mit dem höhenverstellbaren Zweibein des [[MG 34]] ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl217&amp;quot; /&amp;gt; Um die Staulänge zu verringern, kann die Schulterstütze nach rechts umgelegt werden. Am Schwerpunkt der Waffe ist ein Tragegriff angebracht. Der Lauf ist mit einem trichterförmigen Mündungsfeuerdämpfer versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 400 Stück waren mit einer 36 Schuss fassenden Munitionstrommel versehen, die anderen erhielten die Patronenbehälter 38.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wl217&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
Die Waffe ist für die Patrone 318 (7,92 × 94&amp;amp;nbsp;mm) eingerichtet; die normale Gefechtspatrone war mit einem Spitzgeschoss mit Hartkern, Leuchtspur und einer Reizgaskapsel versehen. Daneben standen Übungspatronen mit Spitzgeschoss ohne Leuchtspur und Reizgaskapsel sowie Platzpatronen mit Holzgeschoss zur Verfügung. Die Patronen wurden im „Patronenbehälter Pz. B. 38“, einem Blechkasten mit Klappdeckel, mitgeführt. Der Patronenbehälter fasste zehn Patronen und wurde auf dem Marsch paarweise in der „Tasche für Patronenbehälter Pz. B. 38“ am Koppel des Schützen getragen; beim Beziehen der Stellung sollten die Behälter dann aus den Taschen genommen und auf Schienen an beiden Seiten des Verschlussgehäuses aufgeschoben werden, sodass die Patronen sich in Griffweite des Schützen befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Panzerbüchse hatte ein Kaliber von 7,92&amp;amp;nbsp;mm, wobei die Hülse auf der Patrone 13,25 × 92&amp;amp;nbsp;mm HR des [[Tankgewehr M1918|Tankgewehrs M1918]] basierte, um genügend Pulverraum für die Treibladung zur Verfügung zu haben. Die Durchschlagsleistung lag bei einem Auftreffwinkel von 90° bei 20&amp;amp;nbsp;mm Panzerung auf 300&amp;amp;nbsp;m Entfernung und bei 100&amp;amp;nbsp;m Entfernung ist es 30&amp;amp;nbsp;mm bei einem 90°-Auftreffwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör ==&lt;br /&gt;
Zum Tragen der Panzer- bzw. Granatbüchse diente der Gewehrriemen des Karabiners 98k; zur Reinigung das „Reinigungsgerät 34 lang“. Es entsprach dem RG34, das für den Karabiner verwendet wurde, enthielt aber eine längere Reinigungskette. Das Reinigungsgerät der Granatbüchse umfasste zusätzlich das des Schießbechers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
In den [[Gustloffwerke]]n wurden bis 1942 1.600 Panzerbüchsen 38 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=1 |Auflage=3 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Jahr=1998 |Kapitel=Waffen |Seiten=217–222 |ISBN=3-89488-036-8}}&lt;br /&gt;
* [[Ian Hogg]]: &amp;#039;&amp;#039;Artillerie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bindlach 2001, ISBN 3-8112-1878-6&lt;br /&gt;
* Karl R. Pawlas: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Panzerbüchsen im Kaliber 7,92&amp;amp;nbsp;mm&amp;#039;&amp;#039;, in: Waffen-Revue Nr. 45 und 46, Journal-Verlag Schwend GmbH, Schwäbisch Hall 1982&lt;br /&gt;
* Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-7637-5915-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|PzB38|Panzerbüchse 38}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://modernfirearms.net/en/anti-tank-rifles/germany-anti-tank-rifles/pzb-38-pzb-39-eng/ |autor=Maxim Popenker |titel=PzB.38 PzB.39 |werk=Modern Firearms |hrsg=modernfirearms.net |datum= |seiten= |abruf=2018-03-01 |abruf-verborgen=1 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelladerbüchse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbüchse (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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