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	<title>Panzerartilleriebataillon 115 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerartilleriebataillon_115&amp;diff=2748925&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name=Panzerartilleriebataillon 115&amp;lt;br /&amp;gt;— PzArtBtl115 —&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:PzArtBtl 115 (B).png|110px]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Panzerbrigade 12 (Bundeswehr).svg|90px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung=&amp;lt;small&amp;gt;Internes Verbandsabzeichen&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ärmelabzeichen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Daten=&lt;br /&gt;
|Startdatum= Feb. 1959&lt;br /&gt;
|Enddatum= 30. Juni 2007&lt;br /&gt;
|Land= [[Datei:Flag of Germany.svg|15px]] [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Logo Heer with lettering.svg|15px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Truppengattung=[[Artillerietruppe (Bundeswehr)|Artillerietruppe]]&lt;br /&gt;
|Typ= Feld- /Panzerartillerie&lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten=&lt;br /&gt;
|Mannstärke=&lt;br /&gt;
|Teil_von= PzBrig 12&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= Neunburg vorm Wald&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter Standort&lt;br /&gt;
|Spitzname=&lt;br /&gt;
|Schutzpatron=&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Farben=&lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Marsch=&lt;br /&gt;
|Maskottchen=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Schlachten=&lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Jahrestage=&lt;br /&gt;
|Auszeichnungen=&lt;br /&gt;
|battle_honours=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kommandeur1=&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Kommandeur2=&lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Kommandeur3=&lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PzArtBtl 115&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ab Herbst 1958 in [[Weiden in der Oberpfalz]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.115er.de/uploads/media/Barbara-Meldung_51_April_2012.pdf Bataillonschronik Teil 1, Seite 6]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundeswehr 1982 - MAN gl.jpg|mini|MAN 10 to gl des Bataillons (1982)]]&lt;br /&gt;
Die Aufstellung erfolgte zunächst als Feldartilleriebataillon 115 aus Abstellungen der ArtBtl&amp;amp;nbsp;I, [[Weiden in der Oberpfalz]], und ArtBtl&amp;amp;nbsp;III, [[Landshut]], des FAR 4. Bereits im Juni 1959 fand beim Scharfschießen auf dem Truppenübungsplatz [[Grafenwöhr]] die erste Besichtigung der 2. und 3. [[Batterie (Militär)|Batterie]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1959 verlegte das Bataillon nach [[Roding]] bei gleichzeitiger Unterstellung unter die [[Panzergrenadierbrigade 11]], [[Bogen (Stadt)|Bogen]]. Im Februar 1961 nahm es am [[NATO]]-Manöver &amp;#039;&amp;#039;[[Winter Shield II]]&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://military-database.de/1961-winter-shield-ii/ &amp;#039;&amp;#039;1961 Winter Shield II – Datenblatt&amp;#039;&amp;#039;] bei military-database.de, abgerufen am 26. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1963 erfolgte die Verlegung nach [[Neunburg vorm Wald]], weil in [[Roding]] das Versorgungsbataillon 116 aufzustellen war. Die in Neunburg für ca. 50 Mio. DM errichtete Kaserne war zu dem Zeitpunkt noch eine Großbaustelle. In den Jahren 1964 bis 1966 nahm der Verband u.&amp;amp;nbsp;a. an der Divisionsgefechtsübung &amp;#039;&amp;#039;Hohenfels&amp;#039;&amp;#039; und der Korpsübung &amp;#039;&amp;#039;Duett&amp;#039;&amp;#039;, im September 1968 an der Heeresübung &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Löwe&amp;#039;&amp;#039; teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. April 1965 wurde die Truppenfahne dem Bataillon übergeben. Am 1. Oktober 1971 erfolgt die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;PzArtBtl&amp;amp;nbsp;115&amp;#039;&amp;#039;. 1972: Die [[Olympische Sommerspiele 1972|XX. Olympischen Spiele]] wurden mit Personal und Material unterstützt. Im Herbst 1974 wurde zur Erprobung eines künftigen Heeresmodells der Truppenversuch &amp;#039;&amp;#039;Rote Dominante&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt. &lt;br /&gt;
Am 27. November 1974 besuchte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Hildebrand, und am 15. Juli 1975 General [[Alexander Haig]], Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa (SACEUR), den Standort. Im September 1975 nahm das Bataillon an der Heeresübung &amp;#039;&amp;#039;Große Rochade&amp;#039;&amp;#039; teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1984 starb beim Schießunfall einer [[M109 (Panzerhaubitze)|M109G]] der 2. Batterie auf dem Truppenübungsplatz [[Grafenwöhr]] der Geschützführer, [[Fahnenjunker]] Peter Schmidt, [[Bodenwöhr]], an seinen Verletzungen. Der Zugführer überlebte schwer verletzt. Ursache war nicht, wie zunächst von Fachleuten des [[Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung|Bundeswehrbeschaffungsamt]] (BWB) behauptet, eine Fehlbedienung durch die Besatzung, sondern – wie der Führer des Instandsetzungszuges, Hfw Reinhard Reck, später nachweisen konnte – ein technischer Fehler oder Verschleiß im Abfeuerungsschieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Grafenwöhr ZEITUNG, vom 19. Oktober 1984&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit waren auch ähnliche Schießunglücke mit der M109G in vorangegangenen Jahren erklärt und die Rolle des [[Liderung]]srings als überbewertet erkannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. November 1987 kam der Militärbischof [[Elmar Maria Kredel]] zu einem Besuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6. bis 23. November 1989 wurden zahlreiche Bürger aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in der Mehrzweckhalle untergebracht und betreut. Am 18. Februar 1991 begannen Offiziere und Unteroffiziere der ehemaligen [[Nationale Volksarmee|NVA]] ein vierwöchiges Praktikum im Bataillon. Vom 12. Juni bis 4. Juli 1992 übte das Bataillon in Kanada auf dem Truppenübungsplatz &amp;#039;&amp;#039;[[CFB Shilo]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 und den folgenden Jahren waren Abstellungen und Einsätze im ehemaligen Jugoslawien die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Auflösung des Bataillons terminiert war, wurde die Verabschiedung aus der Öffentlichkeit mit dreitägigen Festlichkeiten begangen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3077&amp;amp;pk=15967&amp;amp;p=1 |text=Auflösung |archivebot=2018-12-05 23:24:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 2006: Zeremonie in der Burg&lt;br /&gt;
* 2. Dezember 2006: Letzter Schuss der PzH 2000 in Grafenwöhr&lt;br /&gt;
* 3. Dezember 2006: [[Barbara von Nikomedien|Barbarafeier]] in der Hammerseehalle Bodenwöhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung erfolgte zum 30. Juni 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.115er.de/aufloesung06.html Auflösung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.115er.de/uploads/media/Barbara-Meldung_52neu.pdf Bataillonschronik, u.&amp;amp;nbsp;a. S. 6]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Bataillonskommandeure Feldartilleriebataillon 115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Kommandeur von&lt;br /&gt;
! Kommandeur bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Major]] Boehnke&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |16. Februar  1959&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. Juli 1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Durch die Versetzung von  Major Boehnke zur Artillerieschule, wurde das Bataillon durch den  Batteriechef der 1. Batterie, Major Pannen geführt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |&amp;lt;small&amp;gt;1. August 1960&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |&amp;lt;small&amp;gt;31. Oktober 1960&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Oberstleutnant]] Zach&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. November  1960&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. Juni 1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Heiligers&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Juli 1963&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Wittig&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |6. Januar 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Bökler&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |7. Januar 1970&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Bataillonskommandeure Panzerartilleriebataillon 115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Bökler&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1971&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Steer&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1974&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Bolsinger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1976&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September  1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Quaden&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Oktober 1983&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |20. März 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Münzner&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. März 1986&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |29. März 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Glenk&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. März 1988&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. November  1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Elias&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |22. November  1991&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |23. September  1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Hubertus von Rohr&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |24. September  1993&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |24. September  1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Lütje&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |25. September  1996&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |29. September  1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Neuse&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |30. September  1998&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |12. September  2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Wildberger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |13. September  2001&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |20. September  2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Freiberger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |21. September  2003&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |18. Juli 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Wilkens&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |19. Juli 2005&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |29. Juni 2007&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise beziehen sich manche der o.a. Daten auf die feierliche [[Kommandeur|Kommandoübergabe]], aber nicht auf den Verantwortungswechsel gemäß Versetzungsverfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:M109A2, Dutch army.png|mini|links|Die [[Panzerhaubitze M109]] (hier der niederländischen Streitkräfte) wurde lange in den Panzerartilleriebataillonen der Bundeswehr eingesetzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panzerhaubitze 2000.jpg|mini|Nachfolger der Panzerhaubitze M109 ist die [[Panzerhaubitze 2000]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestanden die 1./- als Stabs- und Versorgungsbatterie, 2./- und 3./- als schießende Batterien mit je 6 [[105-mm-Howitzer M2, M2A1, M101 und M101A1|Feldhaubitzen (FH) 105&amp;amp;nbsp;mm]]. Die Umrüstung auf die leistungsgesteigerte FH 105 (L) erfolgte 1962. Am 1. April 1970 wurde die 4. Batterie aus der aufgelösten AusbKp 12/4 aufgestellt.&lt;br /&gt;
März 1972: Umrüstung auf die Panzerhaubitze [[M109 (Panzerhaubitze)|M 109 G]]. April 1977: Zulauf der neuen Lkw [[MAN gl|MAN 10&amp;amp;nbsp;t mil gl LK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgliederung 1980: Die 4. Batterie wurde gekadert, eine 5. als Ausbildungsbatterie aufgestellt. 1981 wurden die Feldkanonen 20&amp;amp;nbsp;mm und der [[M113 ABRA]] übernommen. Im Februar 1983 erfolgt die Übernahme der [[M113]] Beobachtungspanzer mit Optronik. Im Juni und Juli 1988 trafen die leistungsgesteigerten Panzerhaubitzen [[M109 (Panzerhaubitze)|M109A3GA1]] ein. Mit dem [[Artillerie-, Daten-, Lage- und Einsatz-Rechnerverbund]] (ADLER) wurde das Bataillon im Jahr 1997 ausgestattet. Ab August 1999 erfolgte die Umrüstung auf die [[Panzerhaubitze 2000]] und die neuen Munitionstransportfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Artillerie von 1791 bis heute&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artillerie der Bundeswehr, 1980–2009, Die Geschichte einer Truppengattung&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Artilleriekunde e.&amp;amp;nbsp;V., Informationsschrift für die Mitglieder, 2/2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Artillerie der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039; Hans Joachim Krug, 1982, ISBN 3-7909-0184-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bataillon im Heer (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerieverband (Bundeswehr)|BPA115]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Neunburg vorm Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Weiden in der Oberpfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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