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	<title>Panzerabwehrkanone - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:29:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzerabwehrkanone&amp;diff=91896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zentraler Leser: linkfix (BK)</title>
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		<updated>2025-04-07T12:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix (BK)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:3,7cm Pak35 36 L45 DD.jpg|mini|Deutsche 3,7-cm-Pak 35/36 L/45]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pak38 cfb borden 2.JPG|mini|Deutsche 5-cm-Pak 38]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pak40 cfb borden 2006 5.jpg|mini|Deutsche 7,5-cm-Pak 40]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PaK43-41 base borden military museum 4.jpg|mini|Deutsche 8,8-cm-Pak 43/41 L/71]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armata ppanc wz37 45mm RB.jpg|mini|Sowjetische 45-mm-Pak]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armata ppanc wz43 57mm RB.jpg|mini|Sowjetische 57-mm-Pak]]&lt;br /&gt;
[[Datei:7,62cm Feldkanone M42 L 42-ZIS-3 Ratsch Bumm.jpg|mini|Sowjetische 76,2-mm-Feldkanone [[76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)|ZIS-3]], Beutestück mit deutschem Tarnanstrich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:85-мм противотанковая пушка Д-48 (8).jpg|mini|Sowjetische 85-mm-Panzerabwehrkanone D-48]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pak Munition IMG 1626.JPG|mini|Munition für Schweizer Panzerabwehrkanonen im Kaliber 9 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infanteriewerk Sufers 10.JPG|mini|Schweizer 9-cm-Festungs-Pak 50/57 im Infanteriewerk [[Sufers]] der [[Festungsmuseum Crestawald|Festung Crestawald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerabwehrkanone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PaK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine für die Bekämpfung gepanzerter Ziele, vor allem von [[Panzer]]n, konzipierte [[Kanone]]. Mit der Pak wird [[panzerbrechende Munition]] im [[Direktes Richten|direkten Richten]] verschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung dieser Waffen war nach den ersten Panzereinsätzen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] notwendig geworden, um eine geeignete Abwehrwaffe gegen [[Panzer]] zu besitzen. Anfänglich wurden die Panzer im direkten Beschuss mit herkömmlichen [[Artillerie]]geschützen bekämpft. Es zeigte sich aber schnell, dass diese für die Panzerbekämpfung nur bedingt geeignet waren und daher die Entwicklung einer entsprechenden Waffe notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den [[Weltkrieg]]en wurden zunächst [[Panzerbüchse]]n als überschwere Gewehre entwickelt und eingeführt. Mit der zunehmenden Stärke der Panzerungen waren diese Waffen nicht mehr ausreichend, so dass spezielle Panzerabwehrkanonen entwickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Maginot-Linie]] – sie wurde in den 1930er-Jahren gebaut – war mit nur 344 Geschützen und 500 Panzerabwehrkanonen (bezogen auf ihre Gesamtlänge) artilleristisch eher dürftig ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte diese Waffe ihre Hochzeit, da die Panzerbekämpfung eine immer größere Rolle spielte. Pak kamen in verschiedenen Ausführungen an allen Fronten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Krieges war die deutsche [[Wehrmacht]] mit der [[PaK 36|3,7-cm-PaK 35/36]] ausgestattet. Bereits bei Kriegsbeginn erwies sich dieses Geschütz aber als zu leistungsschwach. Im Verlauf des Krieges erforderte die ständig stärker werdende Panzerung der Panzer auch leistungsfähigere Panzerabwehrkanonen. Im Deutschen Reich wurden daraufhin Pak mit Kalibern von 5 cm ([[PaK 38]]), 7,5&amp;amp;nbsp;cm ([[PaK 40]]), 8,8&amp;amp;nbsp;cm ([[PaK 43]]) und 12,8&amp;amp;nbsp;cm ([[12,8-cm-PaK 44|PaK 44]]) entwickelt. Selbst die Leistung der 7,5-cm-Pak&amp;amp;nbsp;40 reichte an der Ostfront zum Ende des Krieges nicht mehr aus, um der neuesten Generation sowjetischer Panzer gewachsen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wehrmacht erwies es sich als ein Glücksfall, dass die [[8,8-cm-FlaK 18/36/37|8,8-cm-FlaK]] (eine [[Flugabwehrkanone]] mit 8,8 cm Kaliber) im Unterschied zu den meisten anderen schweren Flugabwehrkanonen auch &amp;#039;&amp;#039;unter&amp;#039;&amp;#039; die Horizontale gerichtet werden konnte und so auch Erdziele direkt beschießen konnte.&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Westfeldzug]]es griffen in der [[Schlacht von Abbeville]] (28. Mai bis 4. Juni 1940) alliierte Panzer unter General [[Maxime Weygand|Weygand]] deutsche Linien an. Es zeigte sich, dass nur die „Acht-Acht“ die Panzerung der schweren britischen Panzer vom Typ [[Infantry Tank Mk II Matilda II|Matilda II]] durchschlagen konnte. Es gelang der [[57. Infanterie-Division (Wehrmacht)|57. Infanterie-Division]], den Vorstoß zu stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewicht der Pak nahm im Verlauf des Krieges erheblich zu; sie brauchten deshalb immer stärkere Zugmaschinen. Bis zur 5-cm-Pak&amp;amp;nbsp;38 fanden 1-Tonnen-Zugmittel Verwendung. Die 7,5-cm-Pak&amp;amp;nbsp;40 benötigte eine leichte 3-Tonnen-[[Artillerie]]zugmaschine von Hansa-Lloyd-Goliath, später [[Borgward]], und die 8,8-cm-Pak eine große Zugmaschine ([[Sd.Kfz. 7]]), die 12,8-cm-Pak war mit Sd.Kfz. 7 nur noch unzureichend zu bewegen, die [[Sd.Kfz. 9]] (Famo-18-t-)Zugmaschine war aber selten.&lt;br /&gt;
Die wirkungsvollen 8,8-cm- und 12,8-cm-PaK wurden deshalb durch rückstoßfreie Raketenwerfer ergänzt. Die [[8-cm-Panzerabwehrwerfer 600]] und [[8,8-cm-Raketenwerfer 43]] (Puppchen) waren kleiner, leichter, beweglich und mit zwei bis drei Mann Besatzung einsetzbar. Ihre panzerbrechende Wirkung war aber auf Entfernungen bis etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Mobilität wurden daher auch viele Pak auf [[Selbstfahrlafette]]n gesetzt, beispielsweise [[Marder II]]. Darüber hinaus wurden zur beweglichen Panzerabwehr [[Jagdpanzer]] entwickelt, beispielsweise der sehr erfolgreiche [[Jagdpanther]], der schwerfällige [[Jagdtiger]] und der leichte [[Jagdpanzer 38]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pak wurden in der Wehrmacht in [[Panzerjäger]]einheiten zusammengefasst, die bei den [[Infanterie]]regimentern als 14.&amp;amp;nbsp;Kompanie aufgestellt war, in den [[Division (Militär)|Divisionen]] als Panzerabwehrabteilung (etwa 105&amp;amp;nbsp;Mann) bestand oder als schwere Panzerabwehrabteilung dem [[Korps]] oder der [[Armee]] unterstellt waren. Etliche der Panzerabwehrgeschütze anderer Länder wurden als Beutewaffe genutzt. Eine Übersicht dieser Geschütze findet sich in der [[Liste von Panzerabwehrkanonen gemäß den Kennblättern fremden Geräts D 50/4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurden [[Rückstoßfreies Geschütz|rückstoßfreie Kanonen]] entwickelt, die nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst die bisher üblichen Panzerabwehrkanonen ergänzten und teilweise ersetzten, sich aber langfristig nicht durchsetzen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Streitkräften des [[Warschauer Pakt]]es wurden bis in die 1980er-Jahre noch gezogene Pak (wie beispielsweise die 100-mm-M 1955 oder die 85-mm-D 44) eingesetzt. Einige Staaten verwenden diese bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind Panzerabwehrkanonen im [[Infanterie]]gebrauch nahezu vollständig durch [[Panzerabwehrlenkwaffe|Panzerabwehrraketen]] ([[PARS TOW|TOW]], [[MILAN]] etc.) und Raketengranaten (zum Beispiel [[Rocket Propelled Grenade|RPG]]) ersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste nach Herstellerstaat ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belgien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Canon antichar de 47 mm modèle 1931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[3,7-cm-TAK]]&lt;br /&gt;
* [[PaK 36|3,7-cm-PaK 35/36]]&lt;br /&gt;
* [[4,2-cm-leichte PaK 41]]&lt;br /&gt;
* [[PaK 38|5-cm-PaK 38]]&lt;br /&gt;
* [[7,5-cm-PaK 97/38]]&lt;br /&gt;
* [[PaK 40|7,5-cm-PaK 40]]&lt;br /&gt;
* [[PaK 43|8,8-cm-PaK 43 &amp;amp; Pak 43/41]]&lt;br /&gt;
* [[12,8-cm-PaK 44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Canon léger de 25 antichar SA-L mle 1937]] auch als 2,5-cm-PaK 113(f)&lt;br /&gt;
* [[Canon antichar de 47 mm modèle 1937|Canon de 47 antichar SA mle 1937 47 mm]]&lt;br /&gt;
* Canon de 47 antichar SA mle 1939 47 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großbritannien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ordnance QF 2 Pounder|QF 2 pounder]] (40 mm)&lt;br /&gt;
* [[Ordnance QF-6-Pfünder-7-cwt|QF 6 pounder]] (57 mm)&lt;br /&gt;
* [[Ordnance QF 17-pounder]] (76,2 mm)&lt;br /&gt;
* 120-mm-BAT, [[L6 Wombat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Italien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cannone da 47/32 (47 mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Japan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[25-mm-L/60-Kanone Typ 96|Typ 96 25-mm-Pak]]&lt;br /&gt;
* [[Typ 1 37-mm-Pak]]&lt;br /&gt;
* [[47-mm-Panzerabwehrkanone Typ 1|Typ 1 47-mm-Pak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bofors 37-mm-PaK]]&lt;br /&gt;
* Pvpj 1110 90 mm&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[37-mm-Panzerabwehrkanone M1930 (1-K)|37-mm-1-K]]&lt;br /&gt;
* [[45-mm-Panzerabwehrkanone M1937 (53-K)]]&lt;br /&gt;
* [[45-mm-Panzerabwehrkanone M1942 (M-42)|45-mm-Panzerabwehrkanone M1942]]&lt;br /&gt;
* [[57-mm-Panzerabwehrkanone M1943 (SiS-2)|57-mm-Panzerabwehrkanone ZiS 2]]&lt;br /&gt;
* [[76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)]]&lt;br /&gt;
* [[85-mm-Panzerabwehrkanone D-48]]&lt;br /&gt;
* [[100-mm-Panzerabwehrkanone T-12]] (2A19)&lt;br /&gt;
* [[100-mm-Panzerabwehrkanone MT-12]] (2A29)&lt;br /&gt;
* [[125-mm-Panzerabwehrkanone 2A45M|125-mm-Panzerabwehrkanone 2A45M &amp;#039;&amp;#039;Sprut-A&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[82-mm-rückstoßfreies Geschütz B10]] (RG-82)&lt;br /&gt;
* [[107-mm-rückstoßfreies Geschütz B11]] (RG-107)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschechoslowakei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[47 mm kanon P.U.V.vz.36]] auch als [[4,7-cm-PaK 36(t)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;USA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[37-mm-Geschütz M3|37-mm-M 3]]&lt;br /&gt;
* 3-inch-M 1918&lt;br /&gt;
* [[Rückstoßfreies Geschütz M40]]&lt;br /&gt;
* [[90-mm-Gun M1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Haupt (Militärschriftsteller)|Werner Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal – Panzerabwehrgeschütze. 3,7 cm – 5,0 cm – 7,5 cm – 8,8 cm – Pak – ohne Selbstfahrlafetten.&amp;#039;&amp;#039; Band 117, Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0360-4.&lt;br /&gt;
* Hand Mehl: &amp;#039;&amp;#039;Feld-, Pak- und Flakartillerie.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, ISBN 3-8132-0827-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal – 3,7-cm-Panzerjägerkanone.&amp;#039;&amp;#039; Band 169, Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0619-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal – Die 5-cm-Panzerjägerkanone.&amp;#039;&amp;#039; Band 170, Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0627-1.&lt;br /&gt;
* Gordon L. Rottman: &amp;#039;&amp;#039;World War II Infantry Anti-Tank Tactics&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing, 2005, Seite 47, ISBN 978-1-84176-842-7. {{Webarchiv |url=https://www.educacion-holistica.org/notepad/documentos/War/Elite/World%20War%20II%20Infantry%20Anti-Tank%20Tactics.pdf |text=(67 Seiten online-PDF) |wayback=20180515174100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anti-tank guns|Panzerabwehrkanonen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4216379-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerabwehrkanone| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zentraler Leser</name></author>
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