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	<title>Panzer Aktiengesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:43:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-05T13:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzer Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines bedeutenden frühen [[Deutschland|deutschen]] Herstellers von [[Tresor]]en und Tresoranlagen aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Berliner Panzer AG wurde 1898 in [[Berlin]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tresor-restaurieren.de/antike-historische-tresore/berliner-panzer-ag/ |titel=Berliner Panzer AG |sprache=de-DE |abruf=2022-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 fusionierte Panzer mit der 1858 von Louis Bode und Heinrich Troue in [[Hannover]] gegründeten Firma Bode &amp;amp; Troue, der damals ersten deutschen Fabrik zur Herstellung von Tresoren (Geldschränke, Panzerkassen) sowie feuer- und einbruchsicheren Tresorräumen (Stahlkammern). Zwischen 1926 und 1935 galt die Firma als innovatives Unternehmen im Bereich Sicherheitstechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tresore-berlin.net/index.php/qualitaet/bode-panzer.html |titel=Bode Panzer VdS zertifizierte Tresore - Berlin Tresore |abruf=2022-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Unternehmen hieß [[Bode-Panzer]] und ist bis heute aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tresore-berlin.net/index.php/qualitaet/bode-panzer.html |titel=Bode Panzer VdS zertifizierte Tresore - Berlin Tresore |abruf=2022-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Für Tresore entwickelte man verschweißte &amp;quot;[[Compoundpanzerung|Compound]]&amp;quot;-Platten mit 4–10 mm Gesamtstärke, aus einer Schicht [[Hartstahl]] (widerstandsfähig gegen Sägen und Bohren, eventuell [[nickel]]legiert) und dahinter zähelastisches [[Eisen]], das wuchtige Schläge abfedert, ohne zu brechen. Diese Verbundplattenkonstruktion aus [[Stahl]] von [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] wurde in Stärken von angeblich bis zu 400 und 600 mm im [[Kriegsschiff]]bau verwendet. Schlüssel, die verschiebbare [[Splint]]e beinhalten, [[Zeituhr]]en – sicherheitshalber drei – die nur zu einer bestimmten Zeit die Öffnung des Tresors erlauben oder automatisch vornehmen, waren 1909 Stand der Technik. Eventuell wird die aufwendige Schließmechanik durch Verglasung der Türinnenseite sichtbar gemacht. Tresorwände wurden mit [[Asbest]] oder [[Zement]] gefüllt, um Angriff durch [[Brennschneiden]], [[Lichtbogen]] und [[Thermit]] zu widerstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tresorräume wurden im Keller oder Erdgeschoss in der Mitte der Bankgebäude angeordnet, gehärtete Schienen oder verdrillte Bleche in engem Raster im Deckenbeton eingegossen. Als mögliche Angriffsmethoden gelten Aufkeilen, Aufhebeln mit der [[Brechstange]], [[Rammen]], [[Sprengung]] sowie die schon genannten spanabhebenden und thermischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Vom Namen der Firma dürfte sich nach Angaben auf der Homepage der Panzer Aktiengesellschaft die Bezeichnung [[Panzerknacker]] ableiten. Das Unternehmen baute von etwa 1900 bis 1904 den Tresorraum des [[Berliner Münzkabinett|Berliner Münzkabinetts]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte XIII. Jg. Heft II 1908/1909, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitstechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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