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	<title>Panzer 68 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T06:31:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panzer_68&amp;diff=331043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nolispanmo: Revert auf Version von :Benutzer:Plutowiki (09:57 Uhr, 11. Februar 2024). Wikipedia:Schweizbezogen</title>
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		<updated>2024-06-18T08:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Plutowiki&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Plutowiki (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Plutowiki&lt;/a&gt; (09:57 Uhr, 11. Februar 2024). &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Schweizbezogen&quot; title=&quot;Wikipedia:Schweizbezogen&quot;&gt;Wikipedia:Schweizbezogen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name= Panzer 68&lt;br /&gt;
| Bild= Panzer 68-88.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Panzer 68/88 im Panzermuseum Thun&lt;br /&gt;
| Besatzung= 4 (Kommandant, Fahrer/Funker, Richtschütze, Ladeschütze)&lt;br /&gt;
| Länge= 6,90 m&lt;br /&gt;
| Breite= 3,14 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 2,85&amp;amp;nbsp;m (Turm Oberseite)&lt;br /&gt;
| Gewicht= 39,6 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]]&lt;br /&gt;
| Panzerung= 120&amp;amp;nbsp;mm [[RHA]]&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= 1 × 105-mm-Kanone&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= 2 × 7,5-mm-[[Maschinengewehr]]e (rohrparallel und Deckaufbau)&lt;br /&gt;
| Motor= V-8-Dieselmotor [[Mercedes-Benz]] MB 837 Ba 500&lt;br /&gt;
| Leistung= 660 [[Pferdestärke|PS]] (485,4 kW)&lt;br /&gt;
| Federung= Tellerfedern und hydraulische Dämpfer&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 55&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| KGR= 12,3 kW/t (16,7 PS/t)&lt;br /&gt;
| Reichweite= 300 km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzer 68&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von der [[Eidgenössische Konstruktionswerkstätten|Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte Thun]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-47/artikel-2008-47-skandal-1-helvet.html|titel=Helvetische Missgeburt|zugriff=19. September 2013|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131215110452/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-47/artikel-2008-47-skandal-1-helvet.html|archiv-datum=2013-12-15|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebauter [[Schweiz]]er [[Panzer|Kampfpanzer]] aus den späten 1960er-Jahren, der nur in der [[Schweizer Armee]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Panzer 68 basiert auf dem [[Panzer 61]], dessen Entwicklung wiederum bis 1951 und auf den [[Mittlerer Panzer 1958|Mittleren Panzer 1958]] zurückgeht. Die verbesserten Panzer 68, unter anderem mit Waffenstabilisierungsanlage und breiteren Ketten, gingen ab 1971 zur Truppe. 1977 wurde ein zweites Los und zwischen 1978 und 1983 ein drittes und viertes Los (mit vergrössertem Turm Pz 68 AA3, AA4 oder Pz 68/75) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Panzer erwies sich im Grossen und Ganzen als untauglich.&amp;lt;ref&amp;gt;NZZ: [https://www.nzz.ch/schweiz/der-pannenpanzer-aus-der-schweiz-ld.1360466 &amp;#039;&amp;#039;Der Pannenpanzer aus der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039;] 26. Februar 2018. Online auf www.nzz.ch. Abgerufen am 26. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Divisionär]] [[Robert Haener]], Waffenchef der Mechanisierten und Leichten Truppen der Schweizer Armee, erklärte im Sommer 1979 in der [[Weltwoche]], dass der Panzer 68 nicht kriegstauglich sei. Eine vom Parlament eingesetzte Expertengruppe listete zahlreiche Mängel auf, darunter beispielsweise ein unzureichender Schutz gegen atomare und chemische Waffen&amp;amp;nbsp;– die Besatzung musste Schutzmasken tragen.&lt;br /&gt;
Der Rückwärtsgang durfte nur im absoluten Stillstand eingelegt werden und nicht im leichten Rollen, ansonsten drohten grössere Getriebeschäden. Besonders störanfällig war die Elektrik: Beim Gebrauch des Funkgeräts mit voller Leistung konnte sich der Turm drehen und das Einschalten der Heizung konnte ein Zünden der Kanone zur Folge haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc.do?id=10047830 Bericht der Militärkommission vom 17. September 1979]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Baulose mussten mit erheblichem Aufwand nachgebessert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.20min.ch/news/dossier/schmid/story/28232891 &amp;#039;&amp;#039;Der Panzer, der von selber schoss&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schweiz verzichtete in der Folge auf die eigene Entwicklung von Kampfpanzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde der Panzer nochmals modernisiert und verfügte somit über eine modernere [[Feuerleitanlage]], vergleichbar mit der des heutigen Standardpanzers [[Leopard 2#Schweiz|Panzer 87 (Leopard 2)]], welcher heute als Nachfolger des Panzer 68/88 im Dienst steht. Der Panzer&amp;amp;nbsp;68 wurde in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends bei der [[Schweizer Armee]] ausser Dienst gestellt. Nachdem Versuche, die verbleibenden rund 200 Fahrzeuge an die Streitkräfte von [[Thailand]] zu verkaufen, gescheitert waren, werden diese Bestände entmilitarisiert und seit Mitte Mai 2005 verschrottet. Ein kleiner Teil ging an Museen und private Sammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren wurden Versuche mit einer 120-mm-Bordkanone (ähnlich der des Pz 87) unternommen, welche aber nie (ausser in Prototypen) umgesetzt wurden. Das Fahrgestell des Panzer&amp;amp;nbsp;68 wurde zudem für weitere Fahrzeuge verwendet wie die [[Panzerkanone 68]], die [[35 mm Flab Panzer B22L]] den [[Brückenpanzer 68]] und den [[Zielpanzer 68]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Pz 68 88.JPG|mini|Panzer 68/88 im [[Schweizerisches Militärmuseum Full|Schweizerischen Militärmuseum]] in [[Full-Reuenthal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Gesamtlänge mit arretierter Kanone: 8,57 m&lt;br /&gt;
* [[Gefechtsgewicht (Panzer)|Gefechtsgewicht]]: 39,6 t&lt;br /&gt;
* Turmgewicht: 9,5 t&lt;br /&gt;
* Gewicht Antriebsbaugruppe betriebsbereit: 5,1 t&lt;br /&gt;
* Bodenfreiheit: 400 mm&lt;br /&gt;
* [[Steigfähigkeit]]: max. 70 %, entspricht 35°&lt;br /&gt;
* Kletterfähigkeit: 750 mm&lt;br /&gt;
* [[Grabenüberschreitfähigkeit]]: 2600 mm&lt;br /&gt;
* Watfähigkeit: 1100 mm&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit: 55&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
* Reichweite: etwa 300&amp;amp;nbsp;km (Fahrbereich Strasse), ca. 5 Stunden (Fahrbereich Gelände)&lt;br /&gt;
* Kraftstoffmenge: 750 l&lt;br /&gt;
* [[Kraftstoffverbrauch]]: Strasse: ca. 2,5–3,0 l/km, Gelände 150–180 l/h&lt;br /&gt;
* Hauptmotor: V-8-[[Dieselmotor]] Mercedes-Benz MB 837 Ba 500; Höchstleistung bei 2200 Umdrehungen/Minute 485,4 kW (660 PS); flüssigkeitsgekühlt, mechanisch aufgeladen, [[Vorkammerverfahren]];&lt;br /&gt;
* Gesamthubraum 29,9 l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Heller: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzer der Schweizer Armee von 1920 bis 2008.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Panzer 68 1. Serie (&amp;#039;&amp;#039;Pz 68&amp;#039;&amp;#039;) 170 gebaut 1971–1974, alle modernisiert in 1975–1977 zu Pz 68 AA 2&lt;br /&gt;
* Panzer 68 2. Serie (&amp;#039;&amp;#039;Pz 68 AA 2&amp;#039;&amp;#039;) 50 gebaut 1974–1977, 1993 25 Stück mit neuem grösserem Turm ausgerüstet und modernisiert zu Pz 68/88&lt;br /&gt;
* Panzer 68 3. Serie (&amp;#039;&amp;#039;Pz 68/75&amp;#039;&amp;#039;) auch als Pz 68 GT (grosser Turm) bezeichnet, 110 gebaut 1978–1979, 1993 alle modernisiert zu &amp;#039;&amp;#039;Pz 68/88&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Panzer 68 4. Serie (&amp;#039;&amp;#039;Pz 68/75&amp;#039;&amp;#039;) 60 gebaut 1983–1984, 1993 alle modernisiert zu &amp;#039;&amp;#039;Pz 68/88&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Panzer &amp;#039;&amp;#039;68/88&amp;#039;&amp;#039; mit Zusatzpanzerungsplatten, nur ein temporärer Prototyp&lt;br /&gt;
* [[Panzer 2000]] (&amp;#039;&amp;#039;Pz 2000&amp;#039;&amp;#039;), Projekt einer radikal moderneren Version, wurde zugunsten des [[Leopard 2]] verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Plattformen auf Basis des Pz 68 ==&lt;br /&gt;
* [[Brückenpanzer 68]]&lt;br /&gt;
* [[Entpannungspanzer 65]]&lt;br /&gt;
* [[Zielpanzer 68]]&lt;br /&gt;
* [[Panzerkanone 68]]&lt;br /&gt;
* [[35 mm Flab Panzer B22L]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Haudenschild: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsgeschichte des Panzer 68&amp;#039;&amp;#039;, SAM, Ausgabe März 2006, ([https://web.archive.org/web/20160304092240/http://www.armeemuseum.ch/uploads/media/Entwicklung_Schweizer_Panzer_01.pdf online-PDF 4,17 MB])&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783613039735|Seiten=216}}&amp;lt;!-- Lüdeke: Panzer weltweit (2017) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Panzer 68 tanks|Panzer 68}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zimmerliweb.ch/events/content/view/15/ www.wheelsandtracks.com] &amp;#039;&amp;#039;Panzer 61 und Panzer 68/88 am Convoy to Remember 2004 im Geländeeinsatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.armeemuseum.ch/wp-content/uploads/2015/05/Entwicklung_Schweizer_Panzer.pdf www.armeemuseum.ch] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB) &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsgeschichte des Schweizer Panzer 68 von Adj Uof Martin Haudenschild für das Schweizer Armeemuseum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug (Schweizer Armee)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nolispanmo</name></author>
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