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	<title>Pantun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pantun&amp;diff=760599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: wikilink, ref-fix, k</title>
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		<updated>2026-03-20T20:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink, ref-fix, k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pantun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Pantum, Pantoun,&amp;#039;&amp;#039; ist eine ursprünglich mündlich vorgetragene [[Gedichtform]] in [[Malaiische Sprache|malaiischer Sprache]]. Schriftlich tauchen Pantuns erstmals in den Malaiischen Annalen &amp;#039;&amp;#039;(Sejarah Melayu)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sebinaol.unior.it/sebina/repository/catalogazione/documenti/Leyden%20Malay%20Annals.pdf &amp;#039;&amp;#039;Malay Annals.&amp;#039;&amp;#039;] (Englische Übersetzung von John Leyden) Longman, Hurst, Rees, Orme and Brown 1821 (Volltext als PDF, 36 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 16. Jahrhundert und in der Legendensammlung &amp;#039;&amp;#039;Hikayat [[Hang Tuah]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf. In Frankreich, England und Deutschland haben Lyriker seit dem 19. Jahrhundert Pantune gedichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
Ein Pantun kann aus beliebig vielen [[Strophe]]n bestehen. Die Strophen bestehen aus vier Zeilen mit je acht bis zwölf [[Silbe]]n. Gereimt werden diese [[Quartett (Verslehre)|Quartette]] im [[Kreuzreim]], also a-b-a-b.&lt;br /&gt;
Jeweils die zweite und vierte Zeile einer Strophe werden als erste und dritte Zeile der nächsten Strophe wiederholt. Zusätzlich wird die dritte Zeile der ersten zur zweiten Zeile der letzten Strophe und der erste [[Vers]] des Gedichtes zum letzten, teilweise bleiben aber erste und dritte Zeile der ersten Strophe auch unvertauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedicht mit vier Strophen besteht also aus nur acht verschiedenen Versen (1–8) und vier Reimpaaren (a–d):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1. Strophe !! 2. Strophe !! 3. Strophe !! 4. Strophe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 (a) || 2 (b) || 5 (c) || 7 (d)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 (b) || 5 (c) || 7 (d) || 3 (a)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 (a) || 4 (b) || 6 (c) || 8 (d)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 (b) || 6 (c) || 8 (d) || 1 (a)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Zeilen (&amp;#039;&amp;#039;sampiran&amp;#039;&amp;#039;) beinhalten ein Bild aus der Natur, während die folgenden zwei Zeilen (&amp;#039;&amp;#039;isi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;maksud&amp;#039;&amp;#039;) ein menschliches Gefühl zum Ausdruck bringen. Beide Zeilenpaare sind durch parallele Lautfolgen oder Satzstrukturen miteinander verbunden. Die Parallelität von sachlicher Naturdarstellung und Gefühlsausdruck im [[Refrain]] wurde zum Prinzip der Pantun-Tradition.&amp;lt;ref&amp;gt;V. I. Braginskii: &amp;#039;&amp;#039;The Comparative Study of Traditional Asian Literatures: From Reflective Traditionalism to Neo-Traditionalism.&amp;#039;&amp;#039; Routledge Chapman &amp;amp; Hall, London/New York 2000, S. 295&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Hikayat]] Hang Tuah&amp;#039;&amp;#039; wird von Sängern berichtet, deren Pantun-Verse von der Rahmentrommel &amp;#039;&amp;#039;[[rebana]]&amp;#039;&amp;#039;, der Kastenzither &amp;#039;&amp;#039;[[kacapi]]&amp;#039;&amp;#039; und einem Buckel[[gong]] begleitet wurden. In Westjava ist bis heute die &amp;#039;&amp;#039;kacapi&amp;#039;&amp;#039; das hauptsächliche Begleitinstrument. Pantune werden in &amp;#039;&amp;#039;[[Ghasel]]&amp;#039;&amp;#039;-Liedern bei muslimischen Hochzeiten und anderen Familienfeiern vorgetragen und von der Laute &amp;#039;&amp;#039;[[gambus]]&amp;#039;&amp;#039;, einem indischen [[Harmonium]], [[Violine]] und Trommeln begleitet. Auch zu den in Malaysia und [[Sumatra]] beliebten &amp;#039;&amp;#039;[[Zapin]]-&amp;#039;&amp;#039;Tänzen trägt der Sänger Pantun-Lieder vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Ann Matusky, Tan Sooi Beng (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Music of Malaysia: The Classical, Folk, and Syncretic Traditions.&amp;#039;&amp;#039; (SOAS musicology series) Ashgate Publishing, Aldershot 2004, S. 321, 352&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Provinz [[Aceh]] an der Nordspitze Sumatras spielt zu einem Pantun-Vortrag traditionell ein &amp;#039;&amp;#039;hareubab&amp;#039;&amp;#039; genanntes Ensemble mit der Streichfidel &amp;#039;&amp;#039;[[rebab]]&amp;#039;&amp;#039; und zwei großen [[Röhrentrommel|Zylindertrommeln]]. Zu einem malaiischen Begleitorchester gehören eine europäische Violine und fünf Rahmentrommeln (&amp;#039;&amp;#039;terbang, rebana&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;redep&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Collaer: &amp;#039;&amp;#039;Südostasien&amp;#039;&amp;#039;. (Werner Bachmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Musikgeschichte in Bildern]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Musikethnologie.&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 3) Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1979, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Saluang jo dendang&amp;#039;&amp;#039; genannten Gesangsstil der [[Minangkabau]] in Westsumatra werden zur Begleitung der Bambusflöte &amp;#039;&amp;#039;[[saluang]]&amp;#039;&amp;#039; überwiegend Pantun-Verse vertont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim jährlichen &amp;#039;&amp;#039;Bau Nyale&amp;#039;&amp;#039;-Festival auf der Insel [[Lombok]] gehört zur altmalaiischer Tradition von Fruchtbarkeitsritualen innerhalb der [[Musik von Lombok]], dass tausende Jungen und Mädchen zusammensitzen und in Form eines Wettbewerbs Pantuns singen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siti Zainab: {{Webarchiv|url=http://www.baliadvertiser.biz/articles/letter_lombok/2008/bau_nyale.html |wayback=20101206131705 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bau Nyale... Lombok’s Unique Sea Worm Festival.&amp;#039;&amp;#039;   }} Bali Advertiser, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die üblichen gesellschaftlichen Regeln im Verhältnis der Geschlechter werden in dieser Ausnahmesituation außer Kraft gesetzt und durch eine ritualisierte Sprache ersetzt, die beim Austausch von Pantun-Versen zu beachten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Judith L. Ecklund: [http://cip.cornell.edu/DPubS?service=Repository&amp;amp;version=1.0&amp;amp;verb=Disseminate&amp;amp;handle=seap.indo/1107119357&amp;amp;view=body&amp;amp;content-type=pdf_1# &amp;#039;&amp;#039;Sasak Cultural Change, Ritual Change, and the Use of Ritualized Language.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Indonesia&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 24, Oktober 1977, S. 1–25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europäische Pantun-Dichtung ==&lt;br /&gt;
[[Victor Hugo]], [[Charles Baudelaire]], [[Paul Verlaine]], [[Lewis Turco]] und im deutschen Sprachraum vor allem [[Oskar Pastior]] dichteten Pantune. Teilweise verzichteten sie auf Reime. Die besondere Wirkung des Pantuns beruht auf dem Bedeutungsspiel seiner Wiederholungen. Aus der Reihung sachlicher und gefühlbeladener Zeilenpaare ergibt sich ein kunstvolles Flechtwerk. Da ganz am Ende auch die erste und dritte Zeile als zweite und letzte Zeile wiederkehren, schließt sich der Kreis. Die zyklische Gestalt des Gedichtes führt den Hörer oder Leser wieder harmonisch an den Anfang zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee einer Übernahme in die europäische Literatur wurde in Frankreich geboren. [[Victor Hugo]] veröffentlichte 1829 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Les Orientales&amp;#039;&amp;#039; einen Bericht von Ernest Fouinet über improvisierte Gesänge mit dieser festen Wiederholungsordnung. [[Théophile Gautier]] begann, solche Wiederholungen nachzuahmen. Erst etwa zwanzig Jahre später wurde versucht, diese Gedichtform in die französische Literatur einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die indonesische Sprache ist weniger fest geordnet als die französische oder deutsche Sprache. Die grammatischen Zeiten werden nicht durch Verb-Konjugation, sondern durch (weglassbare) Partikel ausgedrückt. Grammatische Geschlechter gibt es im Indonesischen nicht. Eine direkte Übertragung in europäische Sprachen stößt daher auf Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pantun aus dem Englischen von Lewis Turco, &amp;#039;&amp;#039;Eunuch Cat:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Sie ging ins Büro, bis sie nicht mehr konnte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008000&amp;quot;&amp;gt;daheim gab sie dem Kater stets ein Stück&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
der sich auf ihrer Schwelle immer sonnte,&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#32CD32&amp;quot;&amp;gt;bewegte sich und wurde selber dick.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008000&amp;quot;&amp;gt;Daheim gab sie dem Kater stets ein Stück,&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
ging danach schlafen, traumfrei bis zum Morgen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#32CD32&amp;quot;&amp;gt;stand auf. Und wurde schließlich alt und dick.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur noch ums Essen musste sie sich sorgen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ging danach schlafen, traumfrei bis zum Morgen,&lt;br /&gt;
Genug? Ihr Kater kriegt nichts mehr.&lt;br /&gt;
Nur noch ums Essen musste sie sich sorgen,&lt;br /&gt;
am Abend starb sie, atmete sich leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug? Ihr Kater kriegt nichts mehr.&lt;br /&gt;
der sich auf ihrer Schwelle immer sonnte,&lt;br /&gt;
am Abend starb sie, atmete sich leer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Sie ging ins Büro, bis sie nicht mehr konnte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Immaterielles Kulturerbe der Menschheit ==&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Dondang Sayang&amp;#039;&amp;#039;-Liedern auf der [[Malaiische Halbinsel|Malaiischen Halbinsel]] werden romantische Themen in Form von Pantuns von einer Sängerin und einem Sänger im Wechsel vorgetragen und von einer Violine (&amp;#039;&amp;#039;[[biola]]&amp;#039;&amp;#039;) begleitet. Im 15. Jahrhundert im Königlichen Palast vorgestellt, ist diese Liedform seit langem in der Bevölkerung verbreitet. Diese Tradition wurde 2018 in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.org/archives/multimedia/document-4750 &amp;#039;&amp;#039;Dondang Sayang.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 wurde die Pantun-Gedichtform auf Antrag [[Indonesien]]s und [[Malaysia]]s als [[Immaterielles Welterbe]] anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-weltweit/unesco-erkennt-14 &amp;#039;&amp;#039;UNESCO erkennt 14 Traditionen als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit an&amp;#039;&amp;#039;], UNESCO, 17. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wurde 2025 durch einen Eintrag mit [[Brunei]] als drittem Staat ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ich.unesco.org/en/RL/pantun-02274 &amp;#039;&amp;#039;Pantun.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ajip Rosidi: &amp;#039;&amp;#039;My Experiences in Recording „Pantun Sunda.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Indonesia.&amp;#039;&amp;#039; 16, Oktober 1973, S. 105–111 ([http://cip.cornell.edu/DPubS?service=Repository&amp;amp;version=1.0&amp;amp;verb=Disseminate&amp;amp;handle=seap.indo/1107129335&amp;amp;view=body&amp;amp;content-type=pdf_1# cip.cornell.edu] PDF).&lt;br /&gt;
* Georges Voisset: &amp;#039;&amp;#039;Histoire du genre pantoun. Malayophonie, Francophonie, Universalie.&amp;#039;&amp;#039; Éditions L’Harmattan, Paris 1997.&lt;br /&gt;
* Muhammad Haji Salleh: &amp;#039;&amp;#039;Sailing the Archipelago in a boat of rhymes Pantun in the Malay world.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wacana.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, Nr. 1, April 2011, S. 78–104 ([http://wacana.ui.ac.id/index.php/wjhi/article/view/10 wacana.ui.ac.id]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://faculty.washington.edu/heer/apantun.pdf &amp;#039;&amp;#039;A Famous Pantun from Marsden&amp;#039;s Malay Grammar.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB) University of Washington (Pantun von 1812 in malaiischer Sprache mit englischer Übersetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Immaterielles Kulturerbe Indonesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Brunei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Malaysia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Malaiisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrische Form]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immaterielles Kulturerbe (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Repräsentatives immaterielles Kulturerbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multinationales immaterielles Kulturerbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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