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	<title>Panten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panten&amp;diff=413176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: fehlender Punkt nach Abkürzung</title>
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		<updated>2025-11-28T14:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Punkt nach Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die deutsche Gemeinde Panten; zu weiteren gleichnamigen Ortschaften siehe [[Panten (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Panten COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.66436&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.61953&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Panten in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Sandesneben-Nusse&lt;br /&gt;
|Höhe              = 20&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23896&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04542, 04543&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053097&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 55X&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Amtsgraben&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;br /&amp;gt;23898 Sandesneben&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-panten.de/ www.gemeinde-panten.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thorsten Mensing&lt;br /&gt;
|Partei            = WP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Panten liegt 40 Kilometer östlich von Hamburg am [[Elbe-Lübeck-Kanal]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; )&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1465974 |titel=Relation: Panten (1465974) bei OpenStreetMap (Version #5) |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im südöstlichen Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Ostholsteinisches Hügel- und Seenland&amp;#039;&amp;#039; (Haupteinheit Nr.&amp;amp;nbsp;702),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1#page=5 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=5 |format=PDF |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Teil des [[Schleswig-Holsteinisches Hügelland|Schleswig-Holsteinischem Hügellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die ländlich strukturierte Gemeinde Panten besteht aus mehreren Ortschaften. Hierzu gehören das namenstiftende [[Dorf]] wie auch die weiteren Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Hammer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mannhagen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf#page=30 |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Ortsteiles Hammer befinden sich unmittelbar am Elbe-Lübeck-Kanal auf dem Timmermannsberg die Überreste eines [[Slawischer Burgwall|slawischen Burgwalls]], wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert. Obwohl der Ringwall nur einen Durchmesser von 90 Metern hat, soll es sich um die Hauptburg der [[Abodriten]] für das lauenburgische Siedlungsgebiet gehandelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Ruchhöft: &amp;#039;&amp;#039;Vom slawischen Stammesgebiet zur deutschen Vogtei. Die Entwicklung der Territorien in Ostholstein, Lauenburg, Mecklenburg und Vorpommern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie und Geschichte im Ostseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Leidorf, Rahden (Westfalen) 2008, ISBN 978-3-89646-464-4, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens im 10. Jahrhundert wurde die Burg gemeinsam mit anderen Befestigungen, wie etwa dem [[Ringwall]] in [[Farchau]], zu Gunsten einer neuen Hauptburg in [[Ratzeburg]] aufgelassen. Im Volksmund trägt der Burgwall die Bezeichnung Steinburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird 1158 in einer Urkunde [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] erstmals erwähnt. Er gehörte zur Ausstattung des [[Bistum Ratzeburg|Bistums Ratzeburg]]. Die Gemeinde war daher nach der Säkularisierung des Bistums 1648 bis zum [[Groß-Hamburg-Gesetz]] von 1937 mecklenburgisch (Exklave von [[Mecklenburg-Strelitz]]) und kam dann zur damals preußischen [[Provinz Schleswig-Holstein]]. Am 1. April 1938 erfolgte der Zusammenschluss von Mannhagen und Hammer unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mannhagen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lauenburg.html#ew39rpan|name=Landkreis Herzogtum Lauenburg|abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mannhagen wurden im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit Kupferhammer durch bis zu drei Wassermühlen an der [[Steinau (Panten)|Steinau]] betrieben. Zu den Eigentümern der Mühlen gehörte auch die in Lübeck und Mecklenburg ansässige Familie [[Leers (Adelsgeschlecht)|Leers]]. Die Mannhagener Mühle östlich der Ortslage ist heute noch zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturplus-ev.de/naturraeume/steinau/ &amp;#039;&amp;#039;Steinau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Natur Plus e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 21. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hammer befand sich eine Ziegelei. Nach dem Abriss der Gebäude und Sprengung des Schlots im Jahre 1972 wurde das Gelände zu einer Feriensiedlung umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindename wurde am 19.&amp;amp;nbsp;September 1938 von &amp;#039;&amp;#039;Mannhagen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Panten&amp;#039;&amp;#039; geändert, weil der Gemeindename sich nach dem Wunsch der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Kreisleitung mit dem der [[NSDAP-Ortsgruppe]] decken sollte. Von 1948 bis 1963 unternahm die Gemeindevertretung wiederholt Versuche, den ursprünglichen Gemeindenamen wieder einzuführen, scheiterte aber jedes Mal an bürokratischen Hindernissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jürs: &amp;#039;&amp;#039;Machtergreifung auf Raten. Wie die Vogtei Mannhagen unterging.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Lauenburgische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; n.&amp;amp;nbsp;F., Ratzeburg 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl 2023]] errang Wir für Panten alle neun Sitze in der Gemeindevertretung. Die Wahlbeteiligung betrug 47,7 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535391097.html wahlen-sh.de] abgerufen am 25. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Blau und Rot gespalten durch eine schildförmige, gestürzte goldene Spitze, darin unter drei 1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;2 gestellten, achtstrahligen grünen Sternen ein linksgewendeter, grün gekleideter halber Hirte, der in der Linken ein schwarzes Horn, in der Rechten einen schwarzen Holzhammer hält.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|493|Gemeinde Panten, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Pantener Moorweiher und Umgebung]] wurde 1996 ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Schulze (Sänger)|Adolf Schulze]] (* 1835 in Mannhagen; † 1920 in Jena), Sänger und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Silke Zettlitz et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Panten. Eine vielfältige Gemeinde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie&lt;br /&gt;
   |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup - Pohnsdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926055-88-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=327–329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-panten.de/ Gemeinde Panten]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-sn.de/Gemeinden/panten/ Gemeinde Panten beim Amt Sandesneben-Nusse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1033156299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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