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	<title>Panta rhei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panta_rhei&amp;diff=488425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mc005 am 28. Dezember 2025 um 21:20 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-28T21:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den griechischen Ausdruck. Für andere Bedeutungen siehe [[Panta rhei (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;panta rhei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|πάντα ῥεῖ|de=alles fließt}}) ist ein [[Aphorismus]] zur Kennzeichnung der heraklitischen Lehre. Sie wird auf den griechischen Philosophen [[Heraklit]] zurückgeführt, von [[Platon]] (im Dialog &amp;#039;&amp;#039;[[Kratylos]]&amp;#039;&amp;#039;) nahegelegt, erscheint wörtlich jedoch erstmals bei dem spätantiken [[Neuplatonismus|Neuplatoniker]] [[Simplikios]]. Bereits in [[Augustus|augusteischer]] Zeit war diese formelhafte Zusammenfassung der Gedanken Heraklits in Gebrauch. Ihre lateinische Übersetzung ({{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;cuncta fluunt&amp;#039;&amp;#039;}})&amp;lt;ref&amp;gt;Ovid, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; 15,178.&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich im 15. Buch der &amp;#039;&amp;#039;[[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]]&amp;#039;&amp;#039; in der „Rede des [[Pythagoras]]“,&amp;lt;ref&amp;gt;Ovid, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; 15,60–479; [[Franz Bömer]] verweist in seinem Kommentar &amp;#039;&amp;#039;P. Ovidius Naso, Metamorphosen XIV-XV.&amp;#039;&amp;#039; Kommentar von F. Bömer. Heidelberg 1986, S. 176 ff. zu dieser Stelle auf das {{lang|grc|πάντα ῥεῖ}} von [[Heraklit]], das seinerseits „in die Stoa, den Neupythagoreismus und die Popularphilosophie übergegangen ist.“&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Ovid]] das [[Naturphilosophie|naturphilosophische]] Fundament seiner Metamorphosen darlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Platon verbindet in seiner Charakterisierung der kosmologischen Theorie Heraklits einige von dessen bekanntesten Lehrsätzen – vor allem: „{{lang|grc|Πάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει|Pánta chorei kaì oudèn ménei}}“, „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“ – mit „allerlei alten Weisheiten, natürlich über [[Kronos]] und [[Rhea (Mythologie)|Rhea]], die auch Homer schon erzählte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kratylos 402A = A6; zitiert nach der Ausgabe von [[Gernot Krapinger]], Reclam: Stuttgart 2014, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei unterstellt er, der Name der [[Titan (Mythologie)|Titanin]] &amp;#039;&amp;#039;Rhea&amp;#039;&amp;#039; könne auf die Bedeutung „fließen“ zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wörtlicher Form findet sich die Wendung zuerst bei [[Simplikios]] (* um 490; † um 560), einem spätantiken Kommentator der Schriften des [[Aristoteles]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Diels]]: &amp;#039;&amp;#039;Simplicius, In Aristotelis physicorum libros quattuor posteriores commentaria&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1895 (Nachdruck: De Gruyter 1954), ([[Commentaria in Aristotelem Graeca]] 10) S. 1313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flusslehre ==&lt;br /&gt;
Der Sache nach stellt die Wendung in der Flusslehre eine zwar nicht unzutreffende, gleichwohl verkürzende Interpretation der Äußerungen Heraklits dar. Sie wird durch die sogenannten „Flussfragmente“ gestützt, in denen Heraklit das [[Sein]] mit einem Fluss vergleicht:&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Problem der Flusslehre und den Flussfragmenten siehe [[Christof Rapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;539). 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. C.&amp;amp;nbsp;H. Beck Verlag, München 2007, S.&amp;amp;nbsp;67–72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragment 1:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diels-Kranz|DK]], 22 (Heraklit) B&amp;amp;nbsp;12, vergleiche {{archive.org |diefragmentederv12diel |Digitalisat |Typ=T |Blatt=80 |Hervorhebung=&amp;quot;ποταμοῖσι τοῖσιν αὐτοῖσιν ἐμβαίνουσιν ἕτερα καὶ ἕτερα ὕδατα Emippei&amp;quot;&amp;lt;!-- kein Fehler --&amp;gt;}}; Übersetzung nach [[Wilhelm Capelle (Philologe)|Wilhelm Capelle]], &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ποταμοῖσι τοῖσιν αὐτοῖσιν ἐμβαίνουσιν ἕτερα καὶ ἕτερα ὕδατα ἐπιρρεῖ.&lt;br /&gt;
 |Sprache=grc&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragment 2:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diels-Kranz|DK]], {{Zeile|22 B 49a}}, vergleiche {{archive.org |diefragmentederv12diel |Digitalisat |Typ=T |Blatt=87 |Hervorhebung=ποταμοῖς τοῖς αὐτοῖς Euβαίνομέν TE καὶ οὐκ ἐμβαίνομεν, εἶμέν TE καὶ οὐκ εἶμεν.&amp;lt;!-- kein Fehler, bessere Hervorhebung nicht möglich --&amp;gt;}}; Übersetzung nach Wilhelm Capelle, &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;132; die Stelle gilt jedoch als nur vage Anlehnung an den Originaltext, wobei der gesamte zweite Teil nicht authentisch ist: Held, &amp;#039;&amp;#039;Heraklit, Parmenides und der Anfang von Philosophie und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ποταμοῖς τοῖς αὐτοῖς ἐμβαίνομέν τε καὶ οὐκ ἐμβαίνομεν, εἶμέν τε καὶ οὐκ εἶμεν.&lt;br /&gt;
 |Sprache=grc&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragment 3:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diels-Kranz|DK]], {{Zeile|22 B 91}} (auch Übersetzung), vergleiche {{archive.org |diefragmentederv12diel |Digitalisat |Typ=T |Blatt=96 |Hervorhebung=ποταμῶι τὰρ οὐκ ἔστιν ἐμβῆναι δὶς τῶι αὐτῶι}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ποταμῷ οὐκ ἔστιν ἐμβῆναι δὶς τῷ αὐτῷ.&lt;br /&gt;
 |Sprache=grc&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die Flusslehre ist im Zusammenhang mit Heraklits Lehre von der &amp;#039;&amp;#039;Einheit aller Dinge&amp;#039;&amp;#039; zu verstehen:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diels-Kranz|DK]], 22 B&amp;amp;nbsp;10, vergleiche {{archive.org |diefragmentederv12diel |Digitalisat |Typ=T |Blatt=80 |Hervorhebung=&amp;quot;συνάψιες ὅλα καὶ οὐχ ὅλα, συμφερόμενον διαφερό-&amp;quot;&amp;lt;!-- hier Zeilenumbruch mit Silbentrennung --&amp;gt; &amp;quot;μενον, συνᾶιδον διᾶιδον, καὶ ἐκ πάντων ἕν καὶ ἐξ ἑνὸς πάντα&amp;quot;}}; Übersetzung nach [[Wilhelm Capelle (Philologe)|Wilhelm Capelle]], &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=συνάψιες ὅλα καὶ οὐχ ὅλα, συμφερόμενον διαφερόμενον, συνᾷδον διᾷδον, καὶ ἐκ πάντων ἕν καὶ ἐξ ἑνὸς πάντα&lt;br /&gt;
 |Sprache=grc&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Verbindungen: [[Ganzheit (Philosophie)|Ganzes]] und Nichtganzes, Zusammengehendes und Auseinanderstrebendes, Einklang und Missklang und aus Allem Eins und aus Einem Alles.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platons Zitat {{lang|grc-Latn|&amp;#039;&amp;#039;Pánta chorei kaì oudèn ménei&amp;#039;&amp;#039;}} ist die knappste Formulierung der Flusslehre Heraklits, die besagt: „Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges [[Werden (Philosophie)|Werden]] und Wandeln.“ Der Schwerpunkt liegt hier, anders als bei Heraklit selbst, auf dem Aspekt des Werdens und Vergehens. In der Tradition der [[Platonismus|platonischen Schule]], aber auch in zahlreichen neueren Interpretationen (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Hölderlin]] und [[Hegel]]) erscheint die Lehre des Heraklit nur als eine solche des Werdens und Vergehens. Nach [[Nietzsche]] handelt es sich im Kern um eine Konzeption der „Bejahung des Vergehens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen liegt nach der Flusslehre die primäre Welterfahrung in dem fortwährenden Stoff- und Formwechsel. Sie ist eine Metapher für die Prozessualität der Welt. Das Sein ist das Werden des Ganzen. Das Sein ist demnach nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch zu erfassen. Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Störig, &amp;#039;&amp;#039;Kleine Weltgeschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;136 mit weiteren Nachweisen.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Karl-Martin Dietz]] interpretiert die Flusslehre aber dennoch als Hinweis Heraklits auf die Welt des gleichbleibend Gemeinsamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Martin Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Heraklit von Ephesus und die Entwicklung der Individualität&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen des Geistes.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3). Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2004, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption bei Goethe ==&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] bezog sich in dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Dauer im Wechsel&amp;#039;&amp;#039; direkt auf Heraklit:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke in 18&amp;amp;nbsp;Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, Zürich 1950, S.&amp;amp;nbsp;512f.; siehe {{PGDW |goethe/gediletz/chap295 |Digitalisat}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Einrückung an Zitatvorlage angepasst --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:40px; font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich mit jedem Regengusse&lt;br /&gt;
Ändert sich dein holdes Tal,&lt;br /&gt;
Ach, und in demselben Flusse,&lt;br /&gt;
Schwimmst du nicht zum zweitenmal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ewige Wandel ist auch Gegenstand seines Gedichts &amp;#039;&amp;#039;Eins und Alles&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke in 18&amp;amp;nbsp;Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, Zürich 1950, S.&amp;amp;nbsp;514.; siehe {{PGDW |goethe/gediletz/chap296 |Digitalisat}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Einrückung an Zitatvorlage angepasst --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:40px; font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll sich regen, schaffend handeln,&lt;br /&gt;
Erst sich gestalten, dann verwandeln;&lt;br /&gt;
Nur scheinbar stehts Momente still.&lt;br /&gt;
Das Ewige regt sich fort in allen:&lt;br /&gt;
Denn alles muß in Nichts zerfallen,&lt;br /&gt;
Wenn es im Sein beharren will.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Vertreter und Rezipienten des Platonismus]]&lt;br /&gt;
* [[natura non facit saltus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Capelle (Philologe)|Wilhelm Capelle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart, 9. Auflage 2008, ISBN 978-3-520-11909-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Störig]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Weltgeschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13520-6.&lt;br /&gt;
* Ute Seiderer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Panta rhei. Der Fluß und seine Bilder. Ein kulturgeschichtliches Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1999, ISBN 978-3-379-01677-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Wolfgang Hameter |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_e750542f8c4d41488474fce250b1026a.mp3 |titel=Antike Redewendungen und ihre Geschichte, Teil&amp;amp;nbsp;1 |werk=[[Österreich 1|Ö1 Betrifft: Geschichte]] |datum=2023-08-31 |format=mp3-Audio; 6,6&amp;amp;nbsp;MB; 4:49&amp;amp;nbsp;Minuten |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230901074927/https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_e750542f8c4d41488474fce250b1026a.mp3 |archiv-datum=2023-09-01 |abruf=2023-09-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsokratik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geflügeltes Wort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturphilosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mc005</name></author>
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