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	<title>Pansophische Gesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-07-13T09:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pansophische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Pansophische Societät&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pansophia&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Rosenkreuzer|Neo-Rosenkreuzer]]-Bewegung, die sich 1921 in Berlin konstituierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Pasi: &amp;#039;&amp;#039;Ordo Templi Orientis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wouter J. Hanegraaff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Gnosis &amp;amp; Western Esotericism.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2006, ISBN 978-90-04-15231-1, S. 904.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs war sie ein Studienkreis von [[Esoterik|esoterisch]] interessierten Personen. Der sich regelmäßig treffende Studienkreis wurde von [[Heinrich Tränker]] (Meister Recnartus) geleitet, der sich dem [[Rosenkreuzer]]tum verpflichtet fühlte, und ein Mitglied des [[Ordo Templi Orientis]] (OTO) war. Später wurde der Studienkreis in eine [[Logenvereinigung|Loge]] umgewandelt, die an die Gedanken der [[Pansophie]] von [[Johann Amos Comenius]] anknüpfen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miers1&amp;quot;&amp;gt;[[Horst E. Miers]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Geheimwissens&amp;#039;&amp;#039;. München, 1993. ISBN 3-442-11142-0. S. 470.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tränker hatte Eugen Grosche, der von ihm die Initiationsweihe bekam und den Logennamen [[Gregor A. Gregorius]] angenommen hat, beauftragt die Pansophische Loge zu gründen, in der Eugen Grosche Logensekretär wurde. &amp;#039;&amp;#039;Danach haben sich alle deutschen Rosenkreuzerlogen, die Tränker unterstellt waren, der Pansophischen Großloge von Deutschland im Orient Berlin angeschlossen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Hemberger: &amp;#039;&amp;#039;Pansophie und Rosenkreuz.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Meister vom Stuhl wurde [[Albin Grau]] (Meister Pacitius).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logenarbeit ==&lt;br /&gt;
Die Logenarbeit konzentrierte sich unter anderem auf [[Gnosis]], antike [[Mysterienkult|Mysterien]] Griechenlands, Babylons und Ägyptens, Probleme der Philosophie und der [[Religionswissenschaft]], [[Kabbala]] und [[Kosmosophie]]. Aus den Aufzeichnungen der Loge geht auch hervor, dass die im O.T.O. entwickelte [[Sexualmagie]] und Mystik auch durch Tränker in die Pansophie weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spaltung ==&lt;br /&gt;
Zur Spaltung der Pansophischen Loge (nicht zu deren Auflösung) kam es 1925 nach einem vorangegangenen Treffen von Gruppen und Personen bei der [[Weida-Konferenz]].&lt;br /&gt;
Aus einem Teil der Mitglieder bildete sich bis 1928 unter der Führung von [[Eugen Grosche]] die [[Fraternitas Saturni]], die sich tiefergehend an den Lehren [[Aleister Crowley]]s orientierte, und die von Tränker aus dem O.T.O. überlieferte Sexualmagie zu einem wichtigen Bestandteil ihrer Lehre machte. Eine Gruppe um [[Franz Sättler]], [[Friedrich Wilhelm Quintscher]] und [[Franz Bardon]] gründete 1926 die [[Adonismus|Adonistische Gesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;miers2&amp;quot;&amp;gt;Horst E. Miers: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Geheimwissens&amp;#039;&amp;#039;. München, 1993. ISBN 3-442-11142-0. S. 27–28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tränker soll seine Pansophische Loge weitergeführt haben, und Kontakte zu Rosenkreuzergruppen auch in Amerika gepflegt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Pansophen ==&lt;br /&gt;
1995 nahm in Norddeutschland eine weitere magisch-okkulte Loge den Namen &amp;quot;Pansophische Gesellschaft&amp;quot; an. Diese Gesellschaft hatte jedoch keinerlei traditionelle oder weltanschauliche Verbindung mit der von Tränker geleiteten. (Diese Pansophische Gesellschaft hat mittlerweile ihren Namen geändert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2000 trat eine weitere Pansophische Gesellschaft in Erscheinung, die mit den beiden zuvorgehenden nicht verwechselt werden sollte.&lt;br /&gt;
Die Ziele dieser Pansophischen Gesellschaft (auch Pansophia) genannt, knüpfen an den Urgedanken von Comenius an und arbeiten darauf hin, die unterschiedlichen Wissenschaftsgebiete wieder mit der Magie zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Zur Pansophischen Gesellschaft (I)&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Glowka: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Okkultgruppen 1875 - 1937.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft für Religions- u. Weltanschauungsfragen, München 1981, ISBN 3-921513-54-5. (Hiram-Edition 12)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hemberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Pansophie und Rosenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Selbstverlag, Gießen 1974, {{OCLC|312341443}}.&lt;br /&gt;
Zu Heinrich Tränker (Mstr. Recnartus)&lt;br /&gt;
* [[Peter-Robert König]]: &amp;#039;&amp;#039;Der O.T.O. Phänomen Remix.&amp;#039;&amp;#039; ARW, München 2001, ISBN 3-927890-65-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosenkreuzerorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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