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	<title>Panslawismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panslawismus&amp;diff=20254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: /* Siehe auch */ einer ist oben bereits verlinkt, den anderen gibt es nicht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; einer ist oben bereits verlinkt, den anderen gibt es nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panslawismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Allslawische Bewegung&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Form der [[Panbewegungen]] und entstand zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als [[Romantik|romantischer]] [[Nationalismus]]. Sein Ziel war die [[kultur]]elle, [[Religion|religiöse]] und [[Politik|politische]] Einheit aller [[Slawen|slawischen Völker]] in [[Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der panslawistischen Bewegung gingen im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Tschechoslowakei]] und [[Jugoslawien]] hervor. Seit dem Zerfall dieser Staaten gilt der Panslawismus als politisch gescheitert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Slavic europe (Kosovo unshaded).svg|miniatur|Staaten in Europa mit einer slawischen [[Titularnation]] und [[Nationalsprache]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Unabhängigkeit des [[Kosovo]] ist auf dieser Karte noch nicht berücksichtigt. Kosovo hat eine albanischsprachige Bevölkerungsmehrheit.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Farblegende|#007500|[[Ostslawen]]}}{{Farblegende|#71D87D|[[Westslawen]]}}{{Farblegende|#003636|[[Südslawen]]}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Der Panslawismus entsprang den Ideen des Nationalismus und der Romantik, wobei letztere im Gegensatz zur [[Aufklärung]] und zum [[Rationalismus]] die politische Einheit und Souveränität mit der kulturellen Homogenität gleichsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziele der Panslawisten reichten vom kulturellen Austausch zwischen den slawischen Völkern über einen losen [[Staatenbund]] bis zur Errichtung eines homogenen slawischen Staates. Die Frage nach den Grenzen eines slawischen Reiches mit oder ohne [[Russisches Kaiserreich|Russland]] wurde heftig diskutiert, was an ähnliche Bemühungen für ein [[Großdeutsche Lösung|Groß- oder Kleindeutsches Reich]] erinnert. Auch die Führungsrolle [[Königreich Preußen|Preußens]] im Deutschen Reich ab 1871 findet eine gewisse Entsprechung im russischen Führungsanspruch über alle slawischen Völker oder auch jenem [[Serbien]]s über die Slawen auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge und literarischer Panslawismus ===&lt;br /&gt;
Bereits im 17. Jahrhundert&amp;lt;ref name=Murray /&amp;gt; schrieb der [[Kroatien|kroatische]] Russlandreisende [[Juraj Križanić]] eine Reihe politischer, theologischer, linguistischer und geschichtlicher Werke, in denen er zu einer Vereinigung aller [[Slawen]] unter russischer Führung aufrief. Dabei ging er von einem [[Gegenreformation|gegenreformatorischen]] Standpunkt aus, der eine Union der Kirche forderte und [[Islam|muslimische]] [[Osmanisches Reich|Osmanen]] und [[Protestantismus|protestantische]] [[Deutschland|Deutsche]] verurteilte. Er war jedoch ein Einzelgänger, dem es nicht gelang, eine Bewegung zu entfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Panslawismus entstand als romantische Tendenz innerhalb der slawischen Völker im Zeitalter des [[Vormärz]], als Reaktion auf die Unterdrückung durch die [[Restauration (Geschichte)|Restauration]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murray&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pan-Slavism&amp;#039;&amp;#039; in Christopher John Murray: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Romantic Era. 1760–1850.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, 2013, ISBN 978-1-135-45578-1, S.&amp;amp;nbsp;849.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der frühesten Erscheinungsformen der panslawischen Idee innerhalb der [[Habsburgermonarchie]] sind auf [[Ján Kollár]] und [[Pavel Jozef Šafárik]] zurückzuführen.&amp;lt;ref name=Murray /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert John Weston Evans, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Nationality in East-Central Europe: Perception and Definition before 1848.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Austria, Hungary, and the Habsburgs: Essays on Central Europe, c.1683–1867.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.?&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgangspunkt der Bewegung war der deutsche romantische Nationalismus (Herder und seine Volksdefinition).&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjana Hennig: &amp;#039;&amp;#039;Identitätsabgrenzungen in Bosnien und Herzegowina: Unter besonderer Berücksichtigung der nationalen Identitätsbildung der Bosniaken.&amp;#039;&amp;#039; 2013, ISBN 978-3-7322-5659-4, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Murray /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Panslawismus“ wurde 1826 zum ersten Mal benutzt, als der [[Slowakei|Slowake]] [[Jan Herkel]] eine gemeinsame [[Slawische Sprachen|slawische Sprache]] forderte, in der eine allen Slawen verständliche Literatur („sive verus panslavismus“) geschrieben werden könnte. Bei dieser ersten Phase handelte es sich um eine vornehmlich literarische Idee, die noch nicht mit politischen Forderungen einherging.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Schaumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kollárs Panslawismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Steltner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der slawische Osten. Festschrift zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Ján Kollár.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1994, S. 15–20 ([https://d-nb.info/966031849/34 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Bewegung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of Russia.svg|mini|Die [[Panslawische Farben|panslawischen Farben]] Weiß-Blau-Rot, wie sie auf dem [[Prag]]er [[Slawenkongress]] im Juni [[1848]] verkündet wurden.]]&lt;br /&gt;
Die politische Bewegung entstand im von den [[Habsburg]]ern beherrschten [[Vielvölkerstaat]] [[Kaisertum Österreich|Österreich]] (ab 1867 [[Österreich-Ungarn]]) und im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]], wo Millionen Slawen lebten. Die Vorbilder der Panslawisten waren die deutschen Nationalisten, deren Definition des Begriffs „[[Volk]]“ übernommen wurde. Bereits [[Johann Gottfried Herder]] schrieb den Slawen einen einheitlichen Charakter zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Literatur/M/Herder,+Johann+Gottfried/Theoretische+Schriften/Ideen+zur+Philosophie+der+Geschichte+der+Menschheit/Vierter+Teil/Sechszehntes+Buch/4.+Slawische+V%C3%B6lker „Slawenkapitel“], Abschnitt IV. des 16. Buches aus &amp;#039;&amp;#039;Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der slowakische Dichter [[Ján Kollár]] und andere bestanden hingegen auf die Unterschiedlichkeit der slawischen Völker und entwickelten daraus die Forderung nach einer kulturellen Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kongresspolen|Polen]] entwickelte sich der „[[Messianismus]]“, nach welchem die polnische Nation den [[Märtyrer]]tod für die Ideale der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] gestorben sei. Das Slawentum verkörpere sich in dieser Sicht in Polen allein. Diese Ansicht wurde wesentlich von [[Adam Mickiewicz]] vertreten. Ein Einbezug Russlands wurde mit zunehmenden antirussischen Tendenzen nach dem [[Novemberaufstand]] aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde ein [[Slawenkongress]] in [[Prag]] abgehalten, auf dem das Konzept des [[Austroslawismus]] in Erscheinung trat. In der Folge kam es während des [[Revolutionen 1848/1849|Europäischen Revolutionsjahrs 1848]] zum [[Prager Pfingstaufstand]] gegen die österreichische Vorherrschaft in [[Böhmen]]. Der Aufstand wurde jedoch bald von den österreichischen Truppen niedergeschlagen. Auf dem Kongress gab sich die Bewegung eine Fahne, die als [[panslawische Farben]] in den meisten Fahnen späterer slawischer Nationen auflebte, und wählte eine [[Hymne]], „[[Hej Sloveni]]“ von [[Samo Tomášik]], die auf der polnischen Nationalhymne „[[Mazurek Dąbrowskiego]]“ basiert und später zur Nationalhymne Jugoslawiens wurde. Beobachter beurteilten den Prager Kongress als zugleich antiösterreichisch, antiosmanisch und antirussisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russischer Panslawismus ===&lt;br /&gt;
Russland hielt sich ursprünglich aus der Bewegung heraus, weil es gleichzeitig Besatzungsmacht in slawischen Staaten, wie etwa in [[Kongresspolen|Polen]], und Verbündeter der Habsburger war. Einen wesentlichen Anteil an der Gründung der Bewegung hatten die [[Slawophile]]n, die sich jedoch ursprünglich nur auf Russland konzentrierten. Erst mit dem Verlust des [[Krimkrieg]]s machte sich auch Russland die panslawistische Bewegung zu eigen, um seinen Einfluss in Mitteleuropa und auf dem Balkan im Zuge des wachsenden [[Imperialismus]] zu stärken. Russland wurde zum Machtzentrum eines zukünftigen allslawischen Reiches erhoben. Ausführlich konzipierte dies [[Nikolai Jakowlewitsch Danilewski|Nikolai Danilewski]], indem er die Vorherrschaft des germanisch-romanischen [[Westeuropa]]s für beendet erklärte. Russlands Expansion war für Danilewski eine welthistorische Mission, dies aufgrund seiner spirituellen Werte und seiner Sicht der Russen als einzigem gottesfürchtigem Volk.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Laqueur]]: &amp;#039;&amp;#039;Putinismus: Wohin treibt Russland?&amp;#039;&amp;#039; Ullstein eBooks, Berlin 2015, ISBN 978-3-8437-1100-5&amp;lt;!-- Seite für das Zitat? --&amp;gt;: „Danilewskis Eintreten für die Expansion Russlands lag weder eine Art geopolitisches Denken noch irgendeine andere der neumodischen Theorien zugrunde, die er schlicht für Unsinn gehalten hätte. Er glaubte vielmehr an spirituellen Werte und eine welthistorische Mission Russlands. Wie Dostojewski hielt der die Russen für das einzige gottesfürchtige Volk und für dasjenige, das die Welt retten würde.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Russland unterstützte die Aufstände der slawischen Völker auf dem Balkan, was zur [[Balkankrise]] und schließlich zum [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Türkischen Krieg von 1877 bis 1878]] führte. In [[Königreich Serbien|Serbien]] fand Russland einen Verbündeten für seine Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer verstärkten Entwicklung hin zum [[Panrussismus]], also der Überlegenheit der russischen Slawen und damit verbundenen [[Russifizierung]]skampagnen, setzte sich eine Unterdrückungspolitik gegen [[Polen (Ethnie)|Polen]] durch. Dieser Vorherrschaftsanspruch führte zusammen mit (aus dem Panslawismus beeinflussten) einzelnationalen Bewegungen, wie der [[Illyrische Bewegung|Illyrischen Bewegung]] in Kroatien, zur zunehmenden Spaltung der Panbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] erwies sich die panslawistische Idee für Russland insofern als hilfreich, als sie einige slawische Soldaten vor allem aus der [[Streitkräfte von Österreich-Ungarn |habsburgischen Armee]] zum Überlaufen motivierte. Am Ende des Ersten Weltkrieges waren fast alle slawischen Völker unabhängig, dennoch kam es nicht zur beabsichtigten Gründung eines slawischen Großreiches. Zum einen erschwerte die Existenz nichtslawischer Minderheiten, etwa der [[Ungarn]], [[Deutsche]]n, [[Litauer]] und [[Rumänien|Rumänen]], eine Festlegung von Staatsgrenzen, andererseits verhinderten die nationalen Interessen von [[Polen (Ethnie)|Polen]] (siehe [[Józef Piłsudski]]s „[[Międzymorze|Intermarum]]“), [[Tschechen]] und [[Serben]] die Einigung. Schließlich wandte sich auch Russland von der panslawistischen Idee ab, nicht zuletzt weil einige der [[Bolschewiki]] sie als [[Rassismus|rassistischen]] Nationalismus brandmarkten. Letztendlich mussten sich die Panslawisten mit der Gründung der Tschechoslowakei und Jugoslawiens zufriedengeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Panslawismus ===&lt;br /&gt;
Als nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] alle slawischen Nationen unter die Vorherrschaft der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|kommunistischen]] [[Sowjetunion]] gerieten, wurde dies in Polen und der Tschechoslowakei auch durch einen sowjetischen Panslawismus gerechtfertigt. Ab 1948 wurde der Rekurs auf den Panslawismus im [[Ostblock]] Stück für Stück beendet; an seine Stelle trat zunehmend die Ideologie der „sozialistischen Freundschaft der Völker“, die jetzt auch nichtslawische Nationen einschloss. Der Niedergang des Panslawismus relativierte die Existenzberechtigung der slawischen Vielvölkerstaaten [[Tschechoslowakei]], [[Jugoslawien]] und Sowjetunion und verhinderte ihr „organisches Zusammenwachsen“. Er war, neben der gewaltsamen Unterdrückung von Minderheiten, ein wichtiger Faktor beim Zerfall dieser Staaten am Ende des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Zerfall der Sowjetunion|Zusammenbruch der Sowjetunion]] 1991 kamen auch Bestrebungen zur [[Bewegung zur Vereinigung von Rumänien und Moldau|Vereinigung von Rumänien und Moldau]] auf und stellen die [[Republik Moldau]] bis heute im Konflikt mit seinen [[Ostslawen|ostslawischen]] Minderheiten (siehe [[Transnistrien-Konflikt]]) vor die Zerreißprobe. Dieser Konflikt ist somit zu einem großen Teil das Resultat des Aufeinandertreffens von Panslawismus und [[Panlatinismus|Panromanismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gilt der Panslawismus als politisch gescheitert, aber kulturell erfolgreich: Wie in anderen romantisch-nationalistischen Bewegungen hatten Gelehrte mit der Entwicklung von [[Geschichte]], [[Philologie]] und [[Folklore]] zur Stärkung des nationalen Zusammengehörigkeitsgefühls bleibende Werte geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panslawische Sprachen ==&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeit der slawischen Sprachen inspirierte viele, eine panslawische Sprache zu schaffen. Die bekanntesten sind [[Slovio]] und [[Interslawische Sprache|Interslawisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dreieiniges russisches Volk]]&lt;br /&gt;
* [[Das Slawische Epos]], Gemäldezyklus von Alfons Mucha&lt;br /&gt;
* [[Kulturkampf]]&lt;br /&gt;
* [[Germanisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Polonisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Boro Petrovich |Titel=The emergence of Russian Panslavism: 1856–1870 |Ort=New York |Jahr=1958 |Kommentar=Übersichtswerk zum frühen russischen Panslawismus}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Andreas Moritsch |Titel=Der Prager Slavenkongress 1848 |Verlag=Böhlau |Ort=Köln / Weimar / Wien |Jahr=2000 |ISBN=3-205-99288-1 |Kommentar=Historische Anfänge des organisierten Panslawismus |Online=http://www.sehepunkte.de/2002/05/3235.html}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Gemeinsam Einsam: Die slawische Idee nach dem Panslawismus |TitelErg=Zum Gedenken an [[Hans Lemberg]] (28.4.1933 – 3.12.2009) |HrsgReihe=[[Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde]] |Reihe=Osteuropa |BandReihe=59/12 |Hrsg=Manfred Sapper, Volker Weichsel, Stefan Troebst |Verlag=Berliner Wissenschafts-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=2009 |ISBN=978-3-8305-1707-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alojz Ivanišević |Titel=Panslawismus |Hrsg=Konrad Clewing, [[Holm Sundhaussen]] | Sammelwerk=Lexikon zur Geschichte Südosteuropas | Verlag=Böhlau | Ort=Wien u. a. | Jahr=2016 | ISBN=978-3-205-78667-2 |Seiten=693–695}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Geier (Historiker)|Wolfgang Geier]]: &amp;#039;&amp;#039;Panslawismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des europäischen Ostens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 20,4). Wieser, Klagenfurt 2022, ISBN 978-3-99029-535-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pan-Slavism|Panslawismus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Lars Karl, Adamantios Skordos |url=https://d-nb.info/1043733752/34 |titel=Panslawismus |werk=[[Europäische Geschichte Online]] |hrsg=[[Leibniz-Institut für Europäische Geschichte|Institut für Europäische Geschichte (Mainz)]] |datum=2013 |abruf=2023-02-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20120131084027/http://www.uni-graz.at/slaw4www_wepd_nationalbewegungen_19jh.pdf |autor=Wolfgang Eismann, Peter Deutschmann |titel=Nationalbewegungen im 19. Jahrhundert |kommentar=Arbeit für die Universität Graz mit Schwerpunkt auf dem Panslawismus und den Nationalbewegungen in Ost- und Ostmitteleuropa |abruf=2020-01-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4173186-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panslawismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slawische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitik (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationale Wiederbelebung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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