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	<title>Panguana - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum mosambikanischen Journalisten und Schriftsteller siehe [[Marcelo Panguana]]. Zur Hürdenläuferin siehe [[Silvia Panguana]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Panguana-Lupuna-2008-2.jpg|miniatur|Der [[Kapokbaum|Lupuna-Baum]] (&amp;#039;&amp;#039;Ceiba pentandra&amp;#039;&amp;#039;) direkt hinter der Station, das Wahrzeichen von Panguana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|map=right|maptype=relief|NS=-9.6137|EW=-74.9356|type=landmark|region=PE|dim=3000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panguana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1968 gegründete, [[Biologie|biologische]] [[Forschungsstation]] und ein privates [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiet]] im [[Tropischer Regenwald|tropischen]] [[Primärwald|Primärregenwald]] von [[Peru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Biodiversität ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um ein 13&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Damals hat mich der Regenwald gerettet, jetzt rette ich ihn!“ - Panguana |Sammelwerk=Panguana |Datum=2018-02-02 |Online=https://panguana.de/damals-hat-mich-der-regenwald-gerettet-jetzt-rette-ich-ihn/ |Abruf=2018-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; großes, im [[Anden|andennahen]] Tiefland-Regenwald von Peru gelegenes Areal, das den einheimischen Namen des [[Wellentinamu]]s, eines für die Region charakteristischen [[Steißhühner|Steißhuhns]] trägt.&lt;br /&gt;
Die nur per Boot und zu Fuß erreichbare Station liegt in 260&amp;amp;nbsp;m Höhe am [[Río Yuyapichis]], einem Nebenfluss des [[Río Pachitea]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Forschungsgebiet am Fuß der peruanischen [[Cordillera Oriental (Peru)|Cordillera Oriental]] ist leicht hügelig, enthält verschiedene Gewässerarten, einen überschwemmungsfreien Hochwald, [[Sumpf]]-, [[Auwald|Au]]- und [[Sekundärwald|Sekundärwälder]] sowie auch einige [[Plantagen]] und Viehweiden in den westlichen Randgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten grenzt das Areal an das Gebiet des [[Indigene Völker|indigenen]] Volkes der [[Asháninka]], das sich bis zu dem etwa 40&amp;amp;nbsp;km entfernten, über 2500&amp;amp;nbsp;m hohen [[Sira-Gebirge]] erstreckt. Das Gebiet der Asháninka wird nur sehr [[Landwirtschaft#Extensiv|extensiv]] genutzt und ist weitgehend von ursprünglichem Regenwald bedeckt. In etwa 4 km Entfernung zur Station befindet sich ein Zentraldorf des Volkes mit Schule, in der sich die Asháninka-Kinder aus der Umgebung zum Unterricht einfinden. Die Wissenschaftler von Panguana unterstützen diese Schule um den Einheimischen den Wert des Regenwaldes nahezubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima entspricht mit 24,5 °C Jahresdurchschnitt der andennahen Lage, jedoch sind in der Trockenzeit Mittagstemperaturen von über 40 °C und mehr durchaus häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römbke&amp;quot;&amp;gt;J. Römbke, M. Verhaagh: &amp;#039;&amp;#039;About earthworm communities in a rain forest and an adjacent pasture in Peru&amp;#039;&amp;#039;. Amazoniana 1992, 12:29-49, zitiert nach [[Rainer Hutterer]], Manfred Verhaagh, Juliane Diller, [[Richard Podloucky]]: &amp;#039;&amp;#039;An inventory of mammals observed at Panguana biological station, Amazonian Peru&amp;#039;&amp;#039; Ecotropica 1995/1&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Jahresniederschlag|Jahresniederschläge]] betragen bei rund 180 Regentagen 2000 bis 3000 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römbke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZSM&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zsm.mwn.de/panguana/ |wayback=20120120005812 |text=Seite der Zoologischen Staatssammlung München |archiv-bot=2024-04-11 04:17:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Regenzeit]] erstreckt sich meist von Oktober bis April, gefolgt von einer Trockenzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römbke&amp;quot; /&amp;gt; Im Waldesinneren herrscht über das ganze Jahr eine permanente [[Luftfeuchtigkeit]] von etwa 90 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile des Schutzgebiets Panguana sind noch von primärem Amazonas-Regenwald bedeckt und weisen folglich eine sehr hohe [[Biodiversität]] auf, die bisher jedoch nur bruchstückhaft erforscht ist. So wurden auf einer Fläche von 2 Quadratkilometern allein 500 [[Baum]]- und 16 [[Palmengewächse|Palmenarten]] festgestellt und über 670 verschiedene [[Wirbeltiere]], darunter 360 [[Vögel|Vogel]]-, 115 [[Säugetier]]-, 78 [[Reptilien]]- und 76 [[Amphibien]]arten dokumentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüter&amp;quot;&amp;gt;Andreas Schlüter, Javier Icochea, José M. Perez: &amp;#039;&amp;#039;Amphibians and reptiles of the lower Río Llullapichis, Amazonian Peru: updated species list with ecological and biogeographical notes&amp;#039;&amp;#039; Salamandra, 2004, 40(2): 141-160 [http://www.salamandra-journal.com/index.php?option=com_docman&amp;amp;task=doc_download&amp;amp;gid=192&amp;amp;Itemid=70 online Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofpfisterei&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Panguana Forschungsstation und Schutzgebiet&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.hofpfisterei.de/hpf_info.php?show=1&amp;amp;aid=233 Broschüre der Hofpfisterei], gedruckt im Eigenverlag, Stand: 04/13&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://panguana.com/forschung_biodiversitaet.html|titel=Panguana - Forschung - Biodiversität|zugriff=2017-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stationsleiterin erforschte in den 1980er Jahren die in Panguana vorkommenden 52 [[Fledermäuse|Fledermausspezies]]. Inzwischen sind 58 Arten bekannt. Zum Vergleich: Im großen Europa gibt es nur etwa 27 Fledermausarten, und in ganz Deutschland mit einer Fläche von rund 357.000 km² leben 254 verschiedene [[Brutvogel|Brutvögel]]. Die [[Insekten]]fauna ist unüberschaubar artenreich und erst ansatzweise bekannt. Manfred Verhaagh vom [[Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe|Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe]] konnte etwa 500 Arten von [[Ameisen]] in Panguana finden, was eine der höchsten Artenzahlen weltweit darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhaagh&amp;quot;&amp;gt;Verhaagh, M. 1986 &amp;#039;&amp;#039;Panguana - Wald und Wasser im tropischen Südamerika&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-925631-05-4 &amp;lt;/ref&amp;gt; Von tagfliegenden [[Schmetterlinge]]n wurden bisher etwa 250 Arten gefunden. Die bisher noch kaum erforschten Klein- und Nachtschmetterlinge werden auf 10.000 bis 12.000 Arten geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Fische]] sind bisher noch kaum untersucht, jedoch wird vermutet, dass auch diese eine hohe Artenvielfalt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Panguana-Camp-2008-1.jpg|miniatur|Blick auf die Station zum Stand von 2008, inzwischen kam ein weiteres Gebäude dazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Station und wissenschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Ziel der Einrichtung ist die Erforschung der Biodiversität der Tier- und Pflanzenwelt und ihr [[Ökologie|ökologisches]] Beziehungsgefüge. Darüber hinaus soll ein einmaliges [[Ökosystem]] geschützt und erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch kontinuierliche wissenschaftliche Arbeit lassen sich die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt erforschen, systematisch zuordnen und mit Namen belegen und die verschiedenen Lebensweisen und biologischen Beziehungen untereinander dokumentieren.&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Diplomarbeit|Diplom]]- und [[Doktorarbeit]]en wurden in Panguana angefertigt und viele, auch internationale Expeditionen dorthin durchgeführt. Bis heute erschienen über 180 wissenschaftliche Publikationen über die in diesem Areal zusammengetragenen Forschungsergebnisse&amp;lt;ref name=&amp;quot;aviso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://panguana.com/forschung_biodiversitaet.html|titel=Panguana - Forschung - Biodiversität|zugriff=2017-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Es sind inzwischen &amp;gt;160, aber davon gibt es (noch) keine zitierbare Quelle. --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Nach Absprache mit der Leiterin der Station, Juliane Diller, können Wissenschaftler auf der Forschungsstation Panguana arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Beobachtung wurde der Urwald mit einem ca. 20 km langen Pfadenetz versehen.&lt;br /&gt;
Die Station besitzt zwei Gästehäuser mit einem [[Labor]] für etwa zehn Personen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot; /&amp;gt; mehrere Boote und eine [[Photovoltaikanlage]] für die Stromerzeugung und die Betreibung einer Brunnenpumpe. Sie wird von dem Besitzer der benachbarten Farm, Carlos Vásquez &amp;quot;Moro&amp;quot; Módena, und dessen Familie verwaltet, bewacht und betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panguana-1971.jpg|miniatur|Die Station Panguana im Jahr 1971]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biologische Forschungsstation „Panguana“ wurde 1968 von den Biologen [[Maria Koepcke]] und [[Hans-Wilhelm Koepcke]] gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;conservacionprivada&amp;quot;&amp;gt;[https://www.conservamospornaturaleza.org/panguana/ Seite der Privaten Naturschutzgebiete Perus]&amp;lt;/ref&amp;gt; und war ursprünglich nur für einen Zeitraum von 5 Jahren Feldforschung ausgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot;&amp;gt;Gunnar Heinze: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1612795/PARADIES-PANGUANA/ Paradies Panguana]&amp;#039;&amp;#039;, [[bild der wissenschaft]], 8/2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Unterkunft diente ursprünglich eine von Einheimischen verlassene, auf Pfählen stehende Holzhütte mit Palmwedeldach und zusätzlicher Küchenhütte. Später wurde es durch ein größeres Haus ersetzt und ein weiteres kam hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofpfisterei&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhaagh&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Jahr 2000 leitet ihre Tochter [[Juliane Koepcke|Juliane Diller]] die Station&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot; /&amp;gt;, in ihrer Abwesenheit ist der Verwalter Moro ihr Vertreter vor Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Juliane Koepcke, &amp;#039;&amp;#039;Als ich vom Himmel fiel&amp;#039;&amp;#039; Malik, München 2011, ISBN 978-3-8902-9389-9, S. 287&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 besteht eine Kooperation zwischen der [[Zoologische Staatssammlung München|Zoologischen Staatssammlung München]], an der Juliane Diller arbeitet, und dem Naturhistorischen Museum in [[Lima]], Peru (Museo de Historia Natural de la [[Universidad Nacional Mayor de San Marcos]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;aviso&amp;quot;&amp;gt;Juliane Diller, Ernst-Gerhard Burmeister, &amp;#039;&amp;#039;Panguana – ein peruanischer Vogelname für eine bayerische Urwaldforschungsstation&amp;#039;&amp;#039;, aviso 2007-01, S. 46–49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Förderung der [[Hofpfisterei|Hofpfisterei München]] konnte das Gebiet der Station in den letzten Jahren&lt;br /&gt;
mehrfach durch Zukäufe von angrenzendem Land von ursprünglich 187 [[Hektar]] auf etwa 873 Hektar vergrößert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofpfisterei&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;conservacionprivada&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es bereits in den 1970er Jahren erfolglose Bestrebungen von Hans-Wilhelm Koepcke gab, Panguana als Naturschutzgebiet anerkennen zu lassen&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdW&amp;quot; /&amp;gt; und das Gebiet seit 1972 zum offiziellen Wissenschaftlichen Forschungsgebiet (zona de estudio científico del Ministerio de Agricultura, Direccíon forestal, de caza y tierras) erklärt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hutterer&amp;quot;&amp;gt;Rainer Hutterer, Manfred Verhaagh, Juliane Diller, Richard Podloucky: &amp;#039;&amp;#039;An inventory of mammals observed at Panguana biological station, Amazonian Peru&amp;#039;&amp;#039; Ecotropica 1995/1&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist Panguana Ende 2011 vom 2009 neu geschaffenen Peruanischen Umweltministerium zum Privaten Naturschutzgebiet (Área de Conservación Privada)&amp;lt;ref name=&amp;quot;conservacionprivada&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gacetajuridica.com.pe/servicios/normaspdf_2011/Diciembre/28-12-2011.pdf |wayback=20160115202639 |text=RESOLUCIÓN MINISTERIAL N° 300-2011-MINAM |archiv-bot=2024-04-11 04:17:03 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; erklärt worden und ist damit nun dauerhaft vor Rodung, Jagd und Besiedelung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Juliane Koepcke]] und [[Beate Rygiert]]: &amp;#039;&amp;#039;Als ich vom Himmel fiel&amp;#039;&amp;#039;. Malik, München 2011, ISBN 978-3-8902-9389-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Panguana}}&lt;br /&gt;
* Webpage der [https://panguana.de/ Forschungsstation]&lt;br /&gt;
* [https://zsm.snsb.de/panguana/ Seite der Zoologischen Staatssammlung München]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofpfisterei.de/hpf_info.php?show=1&amp;amp;aid=233 Broschüre der Hofpfisterei]&lt;br /&gt;
* [https://www.conservamospornaturaleza.org/area/panguana/ Seite der Privaten Naturschutzgebiete Perus] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.phasmatodea.com/web/guest/peru Beitrag auf Phasmatodea.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsstation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tropischer Regenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Forschung in Peru]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region Huánuco]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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