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	<title>Pangermanismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pangermanismus&amp;diff=287093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Kurt Bauer (Historiker)“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-09T21:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Kurt Bauer (Historiker)“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsche Siedlungsgebiete in Osteuropa 1925.jpg|hochkant=1.4|mini|Von Deutschsprachigen besiedelte Gebiete in [[Mitteleuropa|Mittel-]] und [[Osteuropa]] in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Karte von 1925).]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pangermanismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ethnie|ethnisch]] begründete [[Panbewegungen|Panbewegung]]. Im engeren Sinne strebt er die größtmögliche Vereinigung aller ethnischen Deutschen an bis hin zur Schaffung eines deutschen Staatenbundes oder Nationalstaates, der alle Gebiete umfasst, die als ethnisch deutsch besiedelt betrachtet wurden. Er war im 19. Jahrhundert ein starker politischer Faktor in vielen deutschen Staaten und ist verwandt mit dem [[Deutscher Nationalismus|Deutschen Nationalismus]]. Auf ihn geht die [[Großdeutsche Lösung]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] &amp;#039;&amp;#039;Großdeutschen&amp;#039;&amp;#039; unterschieden sich wiederum die [[Völkischer Nationalismus|deutschvölkischen]] &amp;#039;&amp;#039;Alldeutschen&amp;#039;&amp;#039;, die sich in dem extrem nationalistischen, expansionistischen und militaristischen [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]] sammelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinne bezeichnet der Pangermanismus das über den partikularen Germanismus (angelsächsischen Teutonismus, [[Skandinavismus]], deutscher Germanismus) hinausgehende, alle germanischen Völker erfassende Gemeinschaftsgefühl.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Ludwig Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Juristische Germanistik: eine Geschichte der Wissenschaft vom einheimischen Privatrecht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Juristische Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 51). 2008, ISBN 978-3-465-03590-9, S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Pan-Bewegungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine großdeutsche („reichische“) Bewegung existierte in allen Staaten des deutschen Reiches schon im Mittelalter; sie strebte eine Stärkung des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Deutschen Reiches]] an, bis hin zur Union. Da diese per se einen Machtverlust verschiedener Adliger bedeutet hätte, kam es aber nie dazu. Infolge der [[Reformation]] verringerte sich die Einheit der Deutschen zusätzlich, da zu den politischen Grenzen nun auch konfessionelle Grenzen kamen. Im Zuge der [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] verringerte sich die Vormachtstellung Wiens im Deutschen Reich, wodurch auch der Kaiser selbst sein Interesse an einem starken Reich verlor. Der Gegensatz der nunmehrigen Großmächte Preußen und Österreich verhinderte eine alldeutsche Einigung noch weiter.&lt;br /&gt;
Infolge der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] im frühen 19. Jahrhundert erstarkte diese Bewegung zu ihrer größten Bedeutung. Napoleon hatte es verstanden, die deutsche Kleinstaaterei auszunutzen, um die deutschen Staaten gegeneinander auszuspielen. So stritten insbesondere die Staaten des [[Rheinbund]]es, Bayern und Sachsen an seiner Seite gegen Preußen, Österreich und andere deutsche Staaten. Geschlagen wurde Napoleon unter anderem dank deutscher Verbrüderungserfolge. Für die Pangermanisten stellen die Napoleonischen Kriege einen guten Beweis dar, wie Deutschland durch Kleinstaaterei geschwächt werde. Im Zuge des [[Wiener Kongress]]es wurde das 1806 aufgelöste Deutsche Reich durch den [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] ersetzt, der eine noch viel losere Gemeinschaft bedeutete, als sie das Heilige Römische Reich Deutscher Nation gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Preußen, Österreich und der Nationalismus ===&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts gab es gewichtige Bestrebungen in den deutschen Einzelstaaten und den beiden mächtigsten deutschen Staaten [[Preußen]] und [[Österreich]] in Richtung eines deutschen [[Nationalstaat]]es. Dabei ging es vor allem um die Frage, ob für die Staaten des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] die „[[Kleindeutsche Lösung]]“ unter preußischer Führung oder vielmehr die „[[Großdeutsche Lösung]]“ unter Einschluss Österreichs anzustreben sei. Das von den [[Habsburg]]ern regierte [[Kaisertum Österreich|österreichische Kaiserreich]] war allerdings ein [[Vielvölkerstaat]], dessen Menschen und Völker ebenfalls nationale Bestrebungen hatten hin zu einem Anschluss an ihren jeweiligen Nationalstaat oder zur Eigenständigkeit. In der [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848/1849]] forderten die liberal-nationalen Revolutionäre die Großdeutsche Lösung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Kurt Bauer (Historiker)|Kurt Bauer]] |Titel=Nationalsozialismus: Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall |Verlag=Böhlau Verlag |Datum=2008 |ISBN=978-3-8252-3076-0 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] wurde der [[Deutscher Bund|Deutsche Bund]] aufgelöst, Österreich war daher kein Teil mehr von Deutschland. Es gab auch wachsende ethnische Spannungen innerhalb des Habsburgerreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der politischen Führung des Norddeutschen [[Otto von Bismarck]] wurde schließlich die Kleindeutsche Lösung umgesetzt. 1871 wurde das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] gegründet und offiziell als [[Deutsches Reich]] bezeichnet; es folgte die Krönung [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]] als (ein) [[Deutscher Kaiser]]. Der zweite deutsche Monarch war der [[Habsburger]] Kaiser in Wien; daher gab es auch keinen „Kaiser von Deutschland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ethnische Deutsche (damals in Angrenzung von den „[[Reichsdeutsche]]n“ meist „[[Volksdeutsche]]“ genannt) wohnten weiterhin außerhalb des neuen deutschen Reiches. Besonders im Vielvölker-Großreich Österreich-Ungarn suchten [[Deutschnationalismus|deutschnationale]] Kreise nach einer Vereinigung mit dem neuen Deutschen Reich, welches sie im Sinne der Großdeutschen Lösung als ihr Vaterland ansahen, nämlich die gemäßigte [[Deutschliberale Partei (Österreich)|Deutschliberale Partei]] und die völkisch-nationalistische [[Deutschnationale Bewegung]]. Dies führte oft zu Streitigkeiten zwischen den Befürwortern und den Widersachern dieser Bewegung.&amp;lt;br /&amp;gt; Auf die in diesen Diskussionen durchschlagende ethnische Auffassung von Nation und die sich aus den Konflikten ergebenden [[Pan-Bewegungen]] wies [[Ernest Renan]] in seiner Rede am 11. März 1882 „&amp;#039;&amp;#039;Was ist eine Nation?&amp;#039;&amp;#039;“ am Beispiel der Deutschen und Slawen hin: „Bedenken Sie, diese ethnographische Politik ist nicht verlässlich. Heute setzt ihr sie gegen die anderen ein; später werdet ihr erleben, wie sie sich gegen euch selbst kehrt. Ist es sicher, dass die Deutschen, die die Flagge der [[Ethnographie]] so hoch gehisst haben, nicht eines Tages erleben werden, wie die Slawen ihrerseits die Dorfnamen [[Sachsen]]s und der [[Lausitz]] erforschen, die Spuren der [[Wilzen]] und der [[Obodriten]] erkunden und Rechenschaft für die Gemetzel und massenhaften [[Geschichte der Sklaverei#Europäisches Mittelalter|Verkäufe]] fordern, die ihren Ahnen von den [[Liudolfinger|Ottonen]] angetan wurden?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dir-info.de/dokumente/def_nation_renan.html |text=Wiedergabe der Rede. |wayback=20070809121546 |archiv-bot=2024-04-11 04:10:51 InternetArchiveBot}} dir-info.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Der aufmerksamste Beobachter der deutsch-slawischen Konfliktlage war der spätere tschechoslowakische Staatspräsident [[Tomáš Garrigue Masaryk]], der vor allen Dingen wahrnahm, wie durch [[Slawenfeindlichkeit]] den angeblich nicht staatsfähigen Slawen in herablassender Weise ihr nationales Selbstbestimmungsrecht abgesprochen wurde, gab es doch mit [[Friedrich List]], [[Paul de Lagarde]] und [[Constantin Frantz]] politische Publizisten, die eine [[Grenzkolonisation|grenzkolonisatorische]] Ausweitung des deutschen Einflussbereichs nach [[Polen]] und über die Donau bis zu ihrer Mündung ins Schwarze Meer propagierten (siehe hierzu auch [[Deutscher Grenzkolonialismus]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Tomáš Garrigue Masaryk: &amp;#039;&amp;#039;[[Das neue Europa]]. Der slawische Standpunkt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1991, S. 10–26 (nach der tschechischen Ausgabe von 1920 erschien die deutsche 1922).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb und außerhalb der „alldeutschen“ Bewegung gab es aber auch weitergehende Pläne für ein „Germanisches Großreich“, das sich auf eine Union der [[Germanische Sprachen|sprachlich]] und kulturell verwandten Völker der [[Germanen]] stützen sollte, also neben den Deutschen z.&amp;amp;nbsp;B. [[Niederländer]], [[Flamen]], [[Dänen]], [[Schweden]], [[Norweger]] und [[Engländer]], die einer genetisch überlegenen „[[Herrenrasse]]“ angehören sollten. Diese Rassentheorien wurden von Männern wie [[Houston Stewart Chamberlain]] vertreten und hatten v.&amp;amp;nbsp;a. in der britischen Aristokratie eine gewisse Anhängerschaft, die sich bis in die 30er Jahre weiterverfolgen lässt, als einige britische Politiker eine Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland wünschten, so auch König [[Eduard&amp;amp;nbsp;VIII.]] Auch in der [[Deutschschweiz]] fanden sich im [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neben den Anhängern der Neutralität Deutschnationale, die einen Anschluss an oder zumindest eine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Reich suchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach dem Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die mit Kriegsende in den [[Pariser Vorortverträge]]n von den [[Triple Entente|Alliierten]] durchgesetzten neuen Grenzziehungen verstärkten die pangermanischen Bestrebungen, die besonders auf die „blutende Grenze“&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel-Erasmus Khan: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Staatsgrenzen. Rechtshistorische Grundlagen und offene Rechtsfragen.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148403-7, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum neuen nationalstaatlichen Nachbarn [[Polen]] gerichtet waren. Die im Rahmen der deutschen [[Ostforschung]] eingerichtete [[Volks- und Kulturbodenforschung]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingo Haar]]: &amp;#039;&amp;#039;Historiker im Nationalsozialismus. Deutsche Geschichtswissenschaft und der ‚Volkstumskampf‘ im Osten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 143). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht: Göttingen 2002, ISBN 3-525-35942-X, S. 25–69.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der insgesamt Fragen des sogenannten [[Grenzlanddeutschtum]]s erforscht wurden, zielte an erster Stelle darauf ab, die Daseinsberechtigung des polnischen Staates unter dem Aspekt deutscher [[Volkstumspolitik]] einer Revision zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Pariser Vorortverträgen war auch ein [[Anschlussverbot]] zwischen der aus den deutschsprachigen Gebieten des alten Habsburgerreiches neu gegründeten Republik [[Deutschösterreich]] und dem ebenfalls verkleinerten und wirtschaftlich geschwächten Deutschland vereinbart worden, um zukünftigen Gefahren für den Frieden und das [[Mächtegleichgewicht]] auf dem Kontinent entgegenzutreten. Auch Pläne für eine [[Zollunion Deutschland-Österreich]] konnten 1931 auf französischen Druck hin nicht verwirklicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „[[Machtergreifung]]“ des gebürtigen Österreichers [[Adolf Hitler|Hitler]], der Aufstieg des [[Nationalsozialismus]] und der [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] 1938 an das Deutsche Reich führten schließlich zu den Verheerungen des Zweiten Weltkriegs und machten diese Bestrebungen zunichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg und Ende des Pangermanismus ===&lt;br /&gt;
Die Folge des Zweiten Weltkrieges war auch ein Ende des Pangermanismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|17464|Pangermanismus|Autor=Toni Cetta|Datum=2010-09-23|Abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere in der wiedererrichteten Republik Österreich kehrten sich die Bestrebungen um, mehr hin zu einer eigenen [[Österreichische Identität|österreichischen Identität]] – man wollte sich nicht mehr als Deutsche bezeichnen und fühlen. Heute hat sich in der österreichischen Republik das Identitätsbewusstsein der Menschen als Österreicher gefestigt und viele Bürger wollen sich auch nicht mehr als &amp;#039;&amp;#039;deutsche Österreicher&amp;#039;&amp;#039; sehen – außer [[Deutschnationale Bewegung|deutschnational]] denkende Personen und Gruppierungen. Die Erfahrung des Nationalsozialismus hat die Mehrheit der Deutschen in den Nachfolgestaaten (nach 1945) des Großdeutschen Reiches derart traumatisiert, dass jede &amp;#039;&amp;#039;Pangermanismus-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; tabuisiert bzw. ihr entschieden politisch gegengesteuert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unser Kampf um Staatsvertrag und Souveränität&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Fischer auf der Plenartagung des Zentralkomitees der KPOe (1948). [https://www.cvce.eu/obj/rede_von_ernst_fischer_uber_die_besetzung_osterreichs_1948-de-e7875ca2-6bd2-4b80-968b-811cbff86b49.html cvce.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Schweizer, Liechtensteiner, Südtiroler, Ostbelgier usw. bezeichnen sich heute jeweils als deutschsprachiges Volk oder Volksgruppe; durch gezielte Pflege ihres jeweiligen Dialekts ([[Schweizerdeutsch]]) und dessen Erhebung zur [[Nationalsprache]] ([[Luxemburgische Sprache|Luxemburgisch]]) wurde/wird die eigene Identität und die Eigenständigkeit gegenüber Deutschland betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Hamann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-492-22653-1.&lt;br /&gt;
* [[Tomáš Garrigue Masaryk]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Europa. Der slawische Standpunkt.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Tschechischen von [[Emil Saudek]]. Verlag Volk und Welt, Berlin 1991, ISBN 3-353-00809-8 (nach der tschechischen Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;„Nová Europa“&amp;#039;&amp;#039; von 1920 erschien die deutsche 1922).&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Pangermanismus |Band=15 |Seite=360 |zenoID=20007208685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4173176-1|LCCN=sh85097432|NDL=00562929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panbewegungen|Germanismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Bewegung (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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