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	<title>Pangasius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pangasius&amp;diff=155745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Guardian of Arcadia: Änderungen von ~2026-12934-70 (Diskussion) auf die letzte Version von Bahnmoeller zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-27T22:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12934-70&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12934-70&quot;&gt;~2026-12934-70&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-12934-70&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-12934-70 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Bahnmoeller&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Bahnmoeller (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bahnmoeller&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Fischart Pangasius, zur gleichnamigen Fischgattung siehe [[Pangasius (Gattung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Paläoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pangasius&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pangasianodon hypophthalmus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Henri-Émile Sauvage|Sauvage]], 1878)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pangasianodon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Haiwelse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pangasiidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Welsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Siluriformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ostariophysi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterkohorte&lt;br /&gt;
| Taxon6_LinkName  = Ostarioclupeomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Otomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Pangasianodon hypophthalmus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pangasius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pangasianodon hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Süßwasserfisch]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Haiwelse]] oder Schlankwelse (Pangasiidae), der die Flusssysteme des [[Mekong]] und [[Mae Nam Chao Phraya]] (&amp;#039;&amp;#039;Chao-Phraya-Fluss&amp;#039;&amp;#039;) in [[Thailand]], [[Vietnam]], [[Laos]] und [[Kambodscha]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell wird die Art befischt, jedoch wird sie in [[Südostasien]] auch seit einigen Jahren zunehmend in [[Aquakultur]]en gezüchtet und weltweit als [[Speisefisch]] vermarktet. Die Gesamtproduktion beläuft sich auf über eine Million Tonnen im Jahr. Davon wird ein Großteil nach [[Europa]] exportiert, wo der Fisch aufgrund des niedrigen Preises und seines als mild schmeckend beschriebenen Fleisches beliebt ist. Als deutscher Name wird der Name der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pangasius (Gattung)|Pangasius]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet, der die Art früher zugeordnet wurde. Das [[Epitheton|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|grc|ὑπό}} &amp;#039;&amp;#039;hypó&amp;#039;&amp;#039; „unter“ sowie {{lang|grc|ὀφθαλμός}} &amp;#039;&amp;#039;ophthalmós&amp;#039;&amp;#039; „Auge“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEMOLL&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Gemoll: &amp;#039;&amp;#039;Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; München/Wien 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt; weist auf die tiefe Lage der Augen im Vergleich zum Maul hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pangasius in aquarium.jpg|mini|Jungtiere mit der typischen Streifenmusterung]]&lt;br /&gt;
Der Pangasius weist den für die [[Haiwelse]] (Pangasiidae) typischen schuppenlosen, langgestreckten Körper auf. Ausgewachsene Tiere erreichen bei einer Länge von bis zu 150&amp;amp;nbsp;Zentimetern ein Maximalgewicht von 44&amp;amp;nbsp;Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;development&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Asiful Islam |Titel=Embryonic and larval development of Thai Pangas (Pangasius sutchi Fowler, 1937) |Sammelwerk=Development Growth &amp;amp; Differentiation |Band=47 |Nummer=1 |Datum=2005-01 |Seiten=1–6 |Sprache=en |DOI=10.1111/j.1440-169x.2004.00773.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind dunkelgrau mit hellerem Bauch und dunkelgrauen bis schwarzen Flossen. Sehr alte und große Tiere werden einheitlich grau. Als charakteristische Merkmale der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Pangasianodon]]&amp;#039;&amp;#039; weist der Pangasius ein [[Fischmaul|endständiges]] Maul (Ober- und Unterkiefer sind also gleich lang), eine [[Schwimmblase]] mit nur einem Lappen und [[Bauchflosse]]n mit acht, selten neun Weichstrahlen auf. Bei ausgewachsenen Tieren ist zudem das Maul zahnlos und die [[Barteln]] am Unterkiefer fehlen. Von der anderen Art der Gattung, dem [[Mekong-Riesenwels]], unterscheidet er sich durch die deutlich geringere Größe sowie den weniger breiten Kopf und den Bau der [[Kiemenreuse]], welche beim Pangasius gut entwickelt ist und am ersten Bogen zwischen 15 längeren Strahlen etwa 40 sehr kurze Strahlen trägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. R. Roberts, C. Vidthayanon |Titel=Systematic revision of the Asian catfish family Pangasiidae, with biological observations and descriptions of three new species |Sammelwerk=Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia |Band=143 |Datum=1991 |Seiten=97–144 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. J. Rainboth |Titel=Fishes of the Cambodian Mekong. FAO species identification sheets for fishery purposes |Verlag=Food and Agriculture Organization |Ort=Rom |Datum=1996 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückenflosse weist, wie bei vielen [[Welsartige]]n, einen stachelartigen Hartstrahl auf, dem sechs verzweigte Weichstrahlen folgen. Eine [[Fettflosse]] ist vorhanden. Die [[Afterflosse]] liegt langgestreckt am Bauch an und trägt mittig einen schwarzen Streifen, ebenso beide Lappen der [[Schwanzflosse]]. Die kleinen [[Bauchflosse]]n sitzen knapp vor der Afterflosse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot;&amp;gt;{{Fishbase|g=Pangasianodon|s=hypophthalmus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frisch geschlüpfte Tiere sind gelblich und fast durchsichtig mit ausgeprägten Barteln,&amp;lt;ref name=&amp;quot;development&amp;quot; /&amp;gt; während ältere Jungtiere den ausgewachsenen ähneln und einen schwarzen Streifen entlang des [[Seitenlinienorgan]]s sowie einen weiteren knapp darunter aufweisen. Diese Musterung verblasst mit zunehmendem Alter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Chromosom]]ensatz besteht aus 30 Paaren ([[Diploidie|2n]] = 60).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:P hypophthalmus migrations.gif|mini|Hinterindien mit Mekong und Chao Phraya als Verbreitungsgebiet des Pangasius, sowie Wanderungen im Mekong: Orange – März bis Mai; Dunkelgrün – Mai bis September; Rot – Oktober bis Februar; Schraffur – Laichgebiete der südlichen Mekongpopulation]]&lt;br /&gt;
Die Art besiedelt die großen Flussläufe des [[Mekong]] und des [[Mae Nam Chao Phraya]] (&amp;#039;&amp;#039;Chao-Phraya-Fluss&amp;#039;&amp;#039;) in [[Thailand]], [[Vietnam]], [[Laos]] und [[Kambodscha]]. Es wird vermutet, dass das Vorkommen im Mekong durch die [[Mekongfälle|Wasserfälle]] in der laotischen Provinz [[Champasak (Provinz)|Champasak]] in eine südliche Population in Kambodscha und Vietnam und eine nördliche Population in Laos und Thailand geteilt wird. Fänge im Gebiet der Fälle weisen allerdings auf einen gewissen Austausch zwischen den Populationen hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poulsen and Valbo-Jørgensen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Poulsen, Valbo-Jørgensen |Titel=Fish migrations and spawning habits in the Mekong mainstream: a survey using local knowledge (basin-wide) |Verlag=Mekong River Commission |Ort=Phnom Penh |Datum=2001 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Genauere genetische Untersuchungen liegen nur zur südlichen Population vor, innerhalb derer drei [[Sympatrie|gemeinsam vorkommende]], [[Genetik|genetisch]] unterscheidbare Unterpopulationen vorkommen, die möglicherweise durch verschiedene [[Laich]]zeiten voneinander getrennt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. So, G. E. Maes, F. A. M. Volckaert |Titel=High genetic diversity in cryptic populations of the migratory sutchi catfish Pangasianodon hypophthalmus in the Mekong River |Sammelwerk=Heredity |Band=96 |Datum=2006 |Seiten=166–174 |Sprache=en |DOI=10.1038/sj.hdy.6800781}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Laichgebiet der südlichen Mekongpopulation liegt in einem relativ kleinen Bereich im Norden Kambodschas zwischen [[Kratie]] und den Mekongfällen, das der nördlichen und das der Chao-Phraya-Population sind unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poulsen and Valbo-Jørgensen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bangladesch]], [[Singapur]] und auf den [[Philippinen]] existieren infolge der Einführung zur Aquakultur eingebürgerte Bestände. Hier gilt die Art aufgrund ihrer Gefräßigkeit und der möglichen Konkurrenz zu einheimischen Fischen als ökologisch sehr problematisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shuvashish P. Barua, M. Monirul H. Khan, A.H.M. Ali Reza |Titel=The Status of Alien Invasive Species in Bangladesch and their Impact on the Ecosystems |Verlag=IUCN-The World Conservation Union |Ort=Dhanmodi, Dhaka, Bangladesh |Datum=2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pangasius.png|links|mini|Entwicklungsstadien des Pangasius: Frisch geschlüpfte, sowie vier Tage alte Larve und 14 Tage alter Fingerling. Die schwarzen Balken entsprechen einer Länge von einem Millimeter]]&lt;br /&gt;
Der Pangasius ist ein tagaktiver, in Gruppen lebender Fisch. Sein Nahrungsspektrum umfasst Algen, Wasserpflanzen, Zooplankton, Weichtiere, Insekten, organische Abfälle und bei größeren Tieren auch Fische, Krustentiere und Früchte. Neben der Atmung über die [[Kiemen]] nimmt die Art auch an der Wasseroberfläche Luft auf, wobei die [[Schwimmblase]] als Atmungsorgan dient. Die Häufigkeit und Notwendigkeit dieser [[Luftatmung bei Knochenfischen|Luftatmung]] ist abhängig von der Sauerstoffkonzentration des umgebenden Wassers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Morris W. Browman, Donald L. Kramer |Titel=Pangasius sutchi (Pangasiidae), an air-breathing catfish that uses the swimbladder as an accessory respiratory organ |Sammelwerk=Copeia |Band=4 |Nummer=4 |Datum=1985 |Seiten=994–998 |Sprache=en |Kommentar=Abstract |JSTOR=1445253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres unternehmen die Fische weite Wanderungen, die mit den wechselnden Wasserständen der besiedelten Flüsse korrelieren. Ab [[Oktober]] wandern die Tiere stromaufwärts in die Laichgebiete, wo die Laichaktivität in den Monaten Mai bis Juli ihren Höhepunkt erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Paarungsverhalten ist wenig bekannt. Die zahlreichen kugeligen, klebrigen Eier weisen eine gelbliche bis grünlichbraune Kapsel auf und werden an vom Ufer ins Wasser ragenden Baumwurzeln abgelegt. Die produzierte Menge an Eiern steigt mit zunehmender Körpergröße der Weibchen und erreicht bis zu zweihunderttausend Eier pro Kilogramm Körpergewicht. Manche große Weibchen [[laich]]en wahrscheinlich zweimal im Jahr ab. Die etwa drei Millimeter langen Larven schlüpfen nach 24 bis 36 Tagen und lassen sich flussabwärts treiben. Nach einer Entwicklungszeit von etwa zwölf Tagen beginnen die Jungtiere Nahrung und Luft aufzunehmen. Die [[Geschlechtsreife]] wird nach drei bis vier Jahren bei einer Länge von über fünfzig Zentimetern und einem Gewicht von etwa drei Kilogramm erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;development&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Status&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. Van Zalinge, Lieng Sopha, Ngor Peng Bun, Heng Kong, J. Jørgensen |Titel=Status of the Mekong Pangasianodon hypophthalmus resources, with special reference to the stock shared between Cambodia and Viet Nam |Sammelwerk=MRC Technical Paper |Nummer=1 |Verlag=Mekong River Commission |Ort=Phnom Penh |Datum=2002 |ISSN=1683-1489 |Sprache=en |Online=[http://www.mrcmekong.org/download/free_download/Technical_paper1.pdf mrcmekong.org] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Höchstalter liegt bei etwas über zehn Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eric Baran |Titel=Fish migration triggers in the Lower Mekong Basin and other tropical freshwater systems |Sammelwerk=MRC Technical Paper |Nummer=14 |Verlag=Mekong River Commission |Ort=Vientiane |Datum=2006 |ISSN=1683-1489 |Sprache=en |Online=[http://www.mrcmekong.org/download/free_download/Technical_paper14.pdf mrcmekong.org] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eiablage wandern die Alttiere in die Fressgründe in den weitläufigen Überschwemmungsgebieten des Mekong, des Chao Phraya und des [[Tonle Sap (Fluss)|Tonle Sap]] und dringen dabei auch bis ins [[Mekongdelta]] vor. Mit den fallenden Wasserständen in den Monaten September bis Dezember kehren die Tiere in die Hauptströme zurück, wo sie sich dann vorwiegend in tiefem Wasser aufhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung durch den Menschen ==&lt;br /&gt;
=== Nutzung als Nahrungsmittel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pangasius meat.jpg|mini|Pangasiusfilet]]&lt;br /&gt;
Neben der traditionellen Befischung des Wildbestands wird Pangasius zunehmend in [[Aquakultur]] gezüchtet. Die Hauptproduktionsländer sind [[Vietnam]] und [[Thailand]], in geringerem Umfang auch [[China]], [[Myanmar]], [[Bangladesch]] und [[Indien]]. Seit einigen Jahren wird der Pangasius auch in den [[Vereinigte Staaten|USA]] gezüchtet. Genutzt werden dabei vor allem überschwemmte [[Reisanbau|Reisfelder]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=64497233|Autor=Barbara Hardinghaus|Titel=Tod eines Fischstäbchens|Jahr=2009|Nr=11|Seiten=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein in Vietnam stieg die Produktion von &amp;#039;&amp;#039;P. hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039; und der nah verwandten Art &amp;#039;&amp;#039;[[Pangasius bocourti]]&amp;#039;&amp;#039; (Handelsname „Basa“) von 400.000 Tonnen im Jahr 2005 auf über eine Million Tonnen im Jahr 2007 mit einem Marktwert von über 700 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Flavio Corsin |Titel=Pangasius Aquaculture Dialogue |Verlag=World Wildlife Fund |Datum=2008 |Online=[http://www.worldwildlife.org/what/globalmarkets/aquaculture/WWFBinaryitem6779.pdf worldwildlife.org] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden in eigens ausgehobenen Teichen oder in Käfigen innerhalb bestehender Gewässer in Mono- oder Mischkultur gehalten und vorwiegend mit Neben- und Abfallprodukten der Land- und Fischwirtschaft wie Reis- und [[Fischmehl]] gefüttert. Teilweise wird in den Teichen auch durch Zugabe von Stickstoffdünger oder Fäkalien ein starker Algenwuchs angeregt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zaher, M., M.A. Mazid |Hrsg=M.B. New, A.G.J. Tacon, I. Csavas |Titel=Aquafeeds and feeding strategies in Bangladesh |Sammelwerk=Proceedings of the FAO/AADCP Regional Expert Consultation on Farm-Made Aquafeeds |Verlag=FAO-RAPA/AADCP |Ort=Bangkok, Thailand |Datum=1993 |Seiten=161–180 |Online=[https://www.fao.org/docrep/003/V4430E/V4430E04.htm fao.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der intensiven Zucht kommt aber auch vermehrt industriell gefertigtes Hochleistungsfutter zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wing-Keong Ng, Myint Soe and Hla Phone |Titel=Aquafeeds in Myanmar: A change from farm-made to factory-made feeds |Sammelwerk=Aquaculture Asia |Band=12 |Nummer=3 |Datum=2007 |Seiten=7–12 |Sprache=en |Online=[http://aquacomm.fcla.edu/436/1/aquaculture-asia-july-07.pdf#page=9 aquacomm.fcla.edu] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fische wachsen schnell und sind in sehr hohen Dichten von bis zu 150 Tieren je Kubikmeter haltbar, dann allerdings anfällig gegenüber verschiedenen Krankheiten und Parasiten, gegen die teilweise mit hohem Medikamenteneinsatz vorgegangen werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mohammed Mokhlesur Rahman, Md. Shahidul Islam, Govinda Chandra Halder, Masaru Tanaka |Titel=Cage culture of sutchi catfish, Pangasius sutchi (Fowler 1937): effects of stocking density on growth, survival, yield and farm profitability |Sammelwerk=Aquaculture Research |Band=37 |Nummer=1 |Datum=2006-01 |Seiten=33–39 |Sprache=en |DOI=10.1111/j.1365-2109.2005.01390.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach acht Monaten erreichen die Tiere das Schlachtgewicht von etwa einem Kilogramm. Da die Weibchen in Gefangenschaft nicht von alleine ablaichen, sind Hormoninjektionen zum Auslösen der Eiablage oder das Auffüllen des Bestands über Wildfänge notwendig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Legendrea, Jacques Slembroucka, Jojo Subagjab, Anang Hari Kristanto |Titel=Ovulation rate, latency period and ova viability after GnRH- or hCG-induced breeding in the Asian catfish Pangasius hypophthalmus (Siluriformes, Pangasiidae) |Sammelwerk=Aquatic Living Resources |Band=13 |Datum=2000 |Seiten=145–151 |Sprache=en |Online=[https://www.alr-journal.org/articles/alr/pdf/2000/03/alr0185.pdf alr-journal.org (PDF)]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Produzentenländern werden tiefgefrorene Filets in den Rest der Welt exportiert. Hauptabnehmer sind heute die Länder der [[Europäische Union|Europäischen Union]], wo die Art vorwiegend als „Pangasius“, im deutschsprachigen Raum seltener auch als „Schlankwels“ im Handel erhältlich ist. Das Fleisch ist weiß, wasserreich, fett-, cholesterin- und grätenarm und mild im Geschmack.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elena Orban, Teresina Nevigatoa, Gabriella di Lenaa, Maurizio Mascia, Irene Casinia, Loretta Gambellia, Roberto Capronia |Titel=New trends in the seafood market. Sutchi catfish (Pangasius hypophthalmus) fillets from Vietnam: Nutritional quality and safety aspects |Sammelwerk=[[Food Chemistry]] |Band=110 |Nummer=2 |Datum=2008 |Seiten=383–389 |Sprache=en |Online=[http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&amp;amp;cpsidt=20272100 abstract]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach verbreiteter Auffassung weist der Fisch wenig bis keinen Eigengeschmack auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pangasius&amp;#039;&amp;#039;, In: Der Große Larousse Gastronomique – Das Standardwerk für Küche, Kochkunst, Esskultur, Christian Verlag, 2. Auflage, München 2009, ISBN 978-3-88472-900-7, (Larousse, Paris 2007), S. 634.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/artikel/C31151/fischereiwirtschaft-der-aufstieg-des-pangasius-30011349.html Jan Grossarth: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg des Pangasius&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. August 2010, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschesee.de/fisch-meeresfruechte/fischwelt-entdecken/fische/pangasius/  &amp;#039;&amp;#039;Pangasius. Der Milde&amp;#039;&amp;#039;], Deutsche See Fischmanufaktur &amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des geringen Preises sind Filets von &amp;#039;&amp;#039;P. hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039; zuweilen als teurerer Fisch, zum Beispiel [[Scholle (Fisch)|Scholle]] oder als &amp;#039;&amp;#039;Pangasius bocourti&amp;#039;&amp;#039;, ausgegeben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Rehbein |Titel=New Fish on the German Market: Consumer Protection against Fraud by Identification of Species |Sammelwerk=[[Journal für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit]] |Band=3 |Nummer=1 |Datum=2008-02 |Seiten=49–53 |Sprache=en |DOI=10.1007/s00003-007-0301-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren werden zuweilen bei Importfischen aus Südostasien in Europa verbotene [[Antibiotikum|Antibiotika]] oder auch [[Malachitgrün]] nachgewiesen, welche in der intensiven Zucht zur Behandlung von Erkrankungen verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=47134760|Autor=Frank Brendel, [[Udo Ludwig (Journalist)|Udo Ludwig]]|Titel=Delikatessen mit Gift|Jahr=2006|Nr=23|Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquaristik ===&lt;br /&gt;
Besonders Jungfische werden aufgrund ihrer auffälligen Form und der glänzenden Flanken in Südostasien gerne als [[Zierfisch]]e gehalten. Im Aquaristikfachhandel wird die Art meist als Haiwels verkauft. Aufgrund der von ausgewachsenen Tieren erreichten Größe und der Lebensweise in Gruppen eignet sich der Pangasius allerdings wenig für Heimaquarien. Zudem gilt er als sehr schreckhaft und verletzt sich bei Fluchtversuchen leicht an den Aquarienwänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Zarske: &amp;#039;&amp;#039;Pangasius hypophthalmus.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Aquaristik.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 739.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Art bevorzugt Wassertemperaturen von 22 bis 26&amp;amp;nbsp;°C, einen [[pH-Wert]] von 6,5 bis 7,5 und eine [[Wasserhärte]] von 2 bis 29&amp;amp;nbsp;°dH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Da der Pangasius die Geschlechtsreife erst mit über drei Jahren erreicht, wird angenommen, dass sich stark dezimierte Bestände nur langsam erholen können. Daher dürfte die Art sehr empfindlich auf Überfischung reagieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot; /&amp;gt; Der Wildbestand wird vor allem in Kambodscha intensiv mit Netzen, Angeln und teilweise mit Explosivstoffen befischt und macht hier etwa 10 bis 15 % der Gesamtfangmenge an Süßwasserfischen aus. Als besondere Bedrohung gilt daneben der Fang der Fischbrut zur Bestückung der [[Aquakultur]]en. Hierzu werden Schwimmkörbe mit [[Reuse|Nylonreusen]] und Moskitonetzen ausgestattet, um auch die sehr kleinen Larven abzufangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ngor Peng Bun |Titel=Catfish fry collection in Kandal/Phnom Penh in the Mekong River |Verlag=MRC Fisheries Programme |Datum=1999 |Sprache=en |Online= }} {{Webarchiv|url=http://www.mekonginfo.org/mrc_en/doclib.nsf/0/9064DFAB99EA448A47256DE3000B0300/$FILE/FULLTEXT.pdf |wayback=20110923151914 |text=mekonginfo.org (PDF)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1994 ist diese Art der Befischung in Kambodscha und seit 2000 in Vietnam verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde der Bestand des Pangasius in Kambodscha vom dortigen Fischereiministerium auf 20 bis 30 Millionen ausgewachsene Tiere geschätzt. Obwohl genaue Zahlen zur Bestandsentwicklung fehlen, weisen die Fangmengen auf eine Abnahme der Wildbestände im [[Mekong]] hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. So, T. Nao |Titel=National Aquaculture Development Review (1984–1999) and Aquaculture Development Plan (2000–2020) |Verlag=Department of Fisheries, Ministry of Agriculture, Forestry and Fisheries |Ort=Phnom Penh |Datum=1999 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Status&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der [[Trivialname]] „Pangasius“ ist von der gleichnamigen [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pangasius (Gattung)|Pangasius]]&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, der die Art früher als &amp;#039;&amp;#039;Pangasius hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039; („Haiwels“)&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Zarske: &amp;#039;&amp;#039;Pangasius hypophthalmus (Sauvage, 1878). Haiwels.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Aquaristik.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 739.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugeordnet wurde. Aufgrund [[Morphologie (Biologie)|morphologischer]] und [[molekular]]er Untersuchungen wird die Art heute allerdings zusammen mit dem [[Mekong-Riesenwels]] (&amp;#039;&amp;#039;Pangasianodon gigas&amp;#039;&amp;#039;) in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pangasianodon&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Pouyard, G. G. Teugels, R. Gustiano, M. Legendre |Titel=Contribution to the phylogeny of pangasiid catfishes based on allozymes and mitochondrial DNA |Sammelwerk=Journal of Fish Biology |Band=56 |Nummer=6 |Datum=2000 |Seiten=1509–1538 |DOI=10.1111/j.1095-8649.2000.tb02161.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein jüngeres, zuweilen in der [[Aquaristik]] noch verwendetes [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;Pangasius sutchi&amp;#039;&amp;#039; (Fowler, 1937), von dem sich der englische Trivialname &amp;#039;&amp;#039;„sutchi catfish“&amp;#039;&amp;#039; ableitet. Darüber hinaus sind keine [[Unterart]]en beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2011/die-pangasius-luege-100.html&lt;br /&gt;
   |titel=Die Pangasius-Lüge&lt;br /&gt;
   |autor=[[Michael Höft (Filmemacher)|Michael Höft]], [[Thomas Wagner]]&lt;br /&gt;
   |hrsg=NDR&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150614212215/http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2011/die-pangasius-luege-100.html&lt;br /&gt;
   |datum=2011-08&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2015-06-14&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-06-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Pangasianodon|s=hypophthalmus}}&lt;br /&gt;
* P. Chheng, E. Baran, B.T. Touch: &amp;#039;&amp;#039;Synthesis of all published information on Sutchi catfish Pangasius hypophthalmus (“trey pra”) based on FishBase 2004&amp;#039;&amp;#039;. WorldFish Center and Inland Fisheries Research and Development Institute, Phnom Penh, Kambodscha 2004&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=N. Van Zalinge, Lieng Sopha, Ngor Peng Bun, Heng Kong, J. Jørgensen&lt;br /&gt;
   |Titel=Status of the Mekong Pangasianodon hypophthalmus resources, with special reference to the stock shared between Cambodia and Viet Nam&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=MRC Technical Paper&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mekong River Commission&lt;br /&gt;
   |Ort=Phnom Penh&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISSN=1683-1489&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.mrcmekong.org/download/free_download/Technical_paper1.pdf mrcmekong.org]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* Axel Zarske: &amp;#039;&amp;#039;Pangasius.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Aquaristik.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 739 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pangasianodon hypophthalmus|&amp;#039;&amp;#039;Pangasianodon hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039;|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Pangasianodon hypophthalmus|Pangasius}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mrcmekong.org/programmes/fisheries/mig_pangasianodon_h.htm Wanderungen von P. hypophthalmus] (Mekong River Commission, engl.)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.radiobremen.de/nordwestradio/mare-radio/meeresbewohner/ | wayback=20051001064939 | text=Ein Fisch mit Namen Pangasius}} im &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Juni 2004&lt;br /&gt;
* [https://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/34076552/1/data.pdf Billigfisch Pangasius - Massentierhaltung unter Wasser] Manuskript zur Sendung „Frontal 21“ vom 15. Juli 2014&lt;br /&gt;
* [https://www.fao.org/fishery/culturedspecies/Pangasius_hypophthalmus/en/FAO Fisheries &amp;amp; Aquaculture – &amp;#039;&amp;#039;Pangasius hypophthalmus&amp;#039;&amp;#039; (Sauvage, 1878)]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.1&lt;br /&gt;
| ID             = 180689&lt;br /&gt;
| ScientificName = Pangasianodon hypophthalmus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2011&lt;br /&gt;
| Assessor       = Vidthayanon, C. &amp;amp; Hogan, Z.&lt;br /&gt;
| Download       = 15. November 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haiwelse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisefisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei=De-Pangasius-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge=13:45 min&lt;br /&gt;
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|version=77361050&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|11. Dezember 2008|54019995}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Guardian of Arcadia</name></author>
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