<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Panfl%C3%B6te</id>
	<title>Panflöte - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Panfl%C3%B6te"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panfl%C3%B6te&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T11:09:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panfl%C3%B6te&amp;diff=1176394&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nobody perfect: /* Weblinks */ &quot;Panflutejedi&quot; offenbar gehackt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panfl%C3%B6te&amp;diff=1176394&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-02T15:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &amp;quot;Panflutejedi&amp;quot; offenbar gehackt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:panflute1.jpg|mini|Zwei rumänische Panflöten &amp;#039;&amp;#039;[[Nai (Instrument)|nai]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panflöte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besteht aus einer Reihe miteinander verbundener [[Längsflöte]]n ohne Grifflöcher unterschiedlicher Länge, die jeweils einen Ton erzeugen. Die Flötenrohre sind oben offen und an der Unterseite geschlossen. Panflöten sind seit alter Zeit vor allem in Europa, Südamerika, Ostasien und Ozeanien verbreitet. Wegen ihrer Verbindung mit der Hirtenkultur ist der in vielen europäischen Sprachen übliche Name vom Hirtengott [[Pan (Mythologie)|Pan]] der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] abgeleitet. Der griechische Name &amp;#039;&amp;#039;Syrinx&amp;#039;&amp;#039; für die Panflöte geht auf die im Mythos von Pan begehrte Nymphe [[Syrinx]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Surname 17b.jpg|mini|Osmanische Musikerinnen mit Kegeloboe &amp;#039;&amp;#039;[[Zurna|surna]]&amp;#039;&amp;#039;, Panflöte, Schellentrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Daira (Trommel)|daira]]&amp;#039;&amp;#039; und Langhals[[Lauteninstrument|laute]] (Miniatur von Abdulcelil Levni, 1720)]]&lt;br /&gt;
Nach der Sage wollte Pan die [[Nymphe]] Syrinx zur Frau nehmen. Als diese ihn ablehnte, wurde sie von einer schützenden Gottheit in ein Schilfrohr verzaubert. Aus Kummer schnitt sich Pan aus diesem eine Panflöte, mit der er später im [[Musikwettstreit zwischen Pan und Apollo|Musikwettstreit gegen Apollo]] antrat. Ein weiterer Name für die Panflöte ist &amp;#039;&amp;#039;Papagenopfeife&amp;#039;&amp;#039;, weil mit ihr der Vogelfänger Papageno in [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; Vögel anlockt. Die Assoziation als Hirtenflöte und magisches Lockinstrument verband die Panflöte im antiken Griechenland mit der Querflöte &amp;#039;&amp;#039;[[plagiaulos]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese damals einzigen Flötentypen gehörten nicht zum Instrumentarium der offiziellen Kulte. Der lateinische Name der Panflöte in der [[Römisches Reich|römischen Zeit]] war &amp;#039;&amp;#039;fistula&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Типы куряков села Высокого Кугиклы.jpg|mini|Panflöte &amp;#039;&amp;#039;kugikly&amp;#039;&amp;#039; mit fünf Pfeifen im Westen Russlands. Illustration von 1871]]&lt;br /&gt;
Panflöten entstanden ab etwa dem 4. Jahrtausend v. Chr. in vielen Regionen der Welt. In Europa sind die geräuschhaft klingenden Panflöten aus [[Südamerika]] bekannt, besonders die &amp;#039;&amp;#039;[[Siku (Panflöte)|siku]]&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Aymara (Sprache)|Aymara]]) in den [[Anden]], deren Röhrchen in einer oder mehreren geraden Reihen angeordnet sind, und die klarer klingenden &amp;#039;&amp;#039;[[Nai (Instrument)|nai]]&amp;#039;&amp;#039;, die ursprünglich aus [[Rumänien]] stammt und deren Röhrchen in einem Bogen angeordnet sind. Die &amp;#039;&amp;#039;larchemi&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;soinari&amp;#039;&amp;#039;) in West[[georgien]] besitzt sechs Röhren in Reihe und gilt als Instrument der Schäfer. Bei Sonderformen von Panflöten sind die Röhrchen auch in einem Bündel angeordnet, wobei die inneren Röhrchen höher hervorstehen. &amp;#039;&amp;#039;Kugikly&amp;#039;&amp;#039; ist der am weitesten verbreitete Name für russische Panflöten, die stets in einem Ensemble gespielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Olga V. Velichidna: {{Webarchiv|url=https://etd.ohiolink.edu/!etd.send_file?accession=osu1487949508371538&amp;amp;disposition=inline |wayback=20181006235053 |text=&amp;#039;&amp;#039;Playing Panpipes in Southern Russia: History, Ethnography, and Performance Practices.&amp;#039;&amp;#039;}} (Dissertation) Ohio State University, 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;siku&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;nai&amp;#039;&amp;#039; gibt es in verschiedenen Tonlagen von der Piccolo-Panflöte in [[Sopran]]-Stimmlage bis zur mannshohen Kontrabass-Panflöte. Am üblichsten sind die Alt-Panflöten, die als &amp;#039;&amp;#039;nai&amp;#039;&amp;#039; ca. 30&amp;amp;nbsp;cm breit und 23&amp;amp;nbsp;cm hoch sind. Für die meisten Anfänger dürfte die [[Tenor (Stimmlage)|Tenor-Stimmlage]] einfacher zu spielen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nordostregion [[Thailand]]s, dem [[Isan]], wird mit der &amp;#039;&amp;#039;wot&amp;#039;&amp;#039; (in [[Thailändische Schrift|Thai]] {{lang|th|โหวด}}, sprich: [{{IPA|wòːt}}]) eine Version der Panflöte gespielt, die aus sechs bis neun [[Bambus]]röhrchen besteht. Es kann als Soloinstrument zu allen Unterhaltungsanlässen auftreten. Zu den ältesten chinesischen Musikinstrumenten gehört die &amp;#039;&amp;#039;paixiao&amp;#039;&amp;#039;, eine Panflöte aus einer geraden oder gekrümmten Reihe von endgeblasenen Vogelknochen. Sie wird zunächst in den chinesischen Quellen des 3./2. Jahrhunderts v. Chr. als &amp;#039;&amp;#039;[[Xiao (Flöte)|xiao]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, ein Name, der später auf Längsflöten mit Fingerlöchern überging. Auf der nördlichen Philippinen-Insel [[Luzon]] gibt es einige kurze Panflöten mit vier oder fünf Pfeifen. Im restlichen Südostasien sind sie selten, außer in der [[Musik Neuguineas]], wo sie mehrfach beschrieben wurden. Von den wenigen Panflöten in [[Polynesien]] sind diejenigen von [[Tonga]] (acht bis zehn Pfeifen) und [[Samoainseln|Samoa]] heute museal.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Te Rangi Hiroa: [https://www.jps.auckland.ac.nz/document//Volume_50_1941/Volume_50%2C_No._200/Pan-Pipes_in_Polynesia%2C_by__Te_Rangi_Hiroa%2C_p_173-184/p1 &amp;#039;&amp;#039;Pan-Pipes in Polynesia.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of the Polynesian Society&amp;#039;&amp;#039;, Band 50, Nr. 200, 1941, S. 173–184&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine musikhistorisch bedeutsame ältere Entwicklungsstufe der Panflöte stellen die Rohrflöten-Ensembles bei manchen [[Khoisan]]-Gruppen im südlichen Afrika dar, die seit [[Vasco da Gama]]s erster Erwähnung 1497 immer wieder beschrieben wurden. Jeder Musiker des Ensembles, das Tänze begleitete, blies in eine oder mehrere, unverbunden in der Hand gehaltene [[Eintonflöte|Einton-Rohrflöten]]. Ein einzelner Musiker der Khoisan spielte in vorkolonialer Zeit nie miteinander verbundene Rohrflöten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Percival R. Kirby]]: &amp;#039;&amp;#039;The Reed-Flute Ensembles of South Africa: A Study in South African Native Music.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of the Royal Anthropological Institute of Great Britain and Ireland,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63, Juli–Dezember 1933, S. 313–388, hier S. 384&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere, heute noch gebrauchte Eintonflöte ist die &amp;#039;&amp;#039;[[hindewhu]]&amp;#039;&amp;#039; der zentralafrikanischen Ba-Benzele-Pygmäen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den in Afrika seltenen Panflöten gehören die &amp;#039;&amp;#039;nyanga&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;ngororombe&amp;#039;&amp;#039;, die bei den gleichnamigen Panflötentänzen regional im südlichen Afrika ([[Malawi]], [[Mosambik]] und [[Simbabwe]]) gespielt werden. Die &amp;#039;&amp;#039;nyanga&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;nanga&amp;#039;&amp;#039; („kleines Horn“) der südafrikanischen [[Venda (Ethnie)|Venda]] bestehen überwiegend aus vier Bambusröhren.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Tracey: &amp;#039;&amp;#039;The Nyanga Panpipe Dance.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;African Music&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5, Nr. 1, 1971, S. 73–89&amp;lt;/ref&amp;gt; seltener sind zwei oder fünf Bambusröhren miteinander verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Moya Aliya Malamusi: &amp;#039;&amp;#039;The Nyanga/Ngororombe Panpipe Dance: 1. Thunga la Ngororombe – the Panpipe Dance Group of Sakha Bulaundi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;African Music,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, Nr. 2, 1992, S. 85–107&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Fotzhobel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alpenland war um 1800 eine spezielle symmetrische Panflöte aus einheimischem Schilf sehr verbreitet. Genannt wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Fozhobel, Fotzhobel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pfozhobel&amp;#039;&amp;#039;. [[Johann Andreas Schmeller]] schrieb im Bayerischen Wörterbuch (1827) unter dem Stichwort „Fozhobel“: &amp;#039;&amp;#039;das ist die Panflöte&amp;#039;&amp;#039;. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Fotzhobel dann rasch von der moderneren [[Mundharmonika]] verdrängt, die nicht nur seinen Namen, sondern auch seine Stimmung ([[Mundharmonika#Richter-Mundharmonika|Richterstimmung]]) übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.garchinger-pfeifer.de/pfozhobel.htm Instrumente der Garchinger Pfeifer (Bayern)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonerzeugung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RoemeensePanfluit.jpg|mini|Rumänische Panflöte &amp;#039;&amp;#039;nai&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Ein [[Ton (Musik)|Ton]] entsteht bei diesen [[Musikinstrument|Instrumenten]], indem ein Luftstrom auf eine scharfe Kante gelenkt und von dieser zerschnitten (Schneidekante) wird. Die [[Tonhöhe]] wird durch die Länge der [[Schwingung|schwingenden]] Luftsäule bestimmt. Bei der Panflöte geschieht dies durch verschieden lange Röhren, die zu Reihen gebündelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Tonumfang von meist zwei bis drei Oktaven, aber auch bis zu fast vier Oktaven, sind fast alle Panflöten [[diatonisch]] gestimmt, meist in [[C-Dur]] oder [[G-Dur]]. Halbtöne werden dann durch eine spezielle Blastechnik erzeugt, z.&amp;amp;nbsp;B. indem die Panflöte um 45 Grad gekippt wird und die Unterlippe etwas weiter über die Öffnung des Röhrchens geschoben wird. Gestimmt werden kann eine Panflöte durch das Verschieben von passend eingesetzten Korkscheiben oder (besser) festgedrücktem [[Bienenwachs]]. Mit locker sitzenden Wachsbällchen kann eine Panflöte aber auch kurzfristig zwischen verschiedenen [[Tonarten]] umgestimmt werden. Einige Panflöten sind auch [[Pentatonik|pentatonisch]] gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Panflötisten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Andreea Chira]] (* 1991)&lt;br /&gt;
* [[Horea Crishan]] (* 1945)&lt;br /&gt;
* [[Michael Dinner (Musiker)|Michael Dinner]] (* 1974)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Herkenhoff]] (* 1966)&lt;br /&gt;
* [[Petruța Küpper]] (* 1981)&lt;br /&gt;
* [[Damian Luca]] (* 1936)&lt;br /&gt;
* [[Juan Leonardo Santillia Rojas]] (* 1984)&lt;br /&gt;
* [[Daniela dé Santos]] (* 1967)&lt;br /&gt;
* [[Hannah Schlubeck]] (* 1973)&lt;br /&gt;
* [[Edward Simoni]] (* 1959)&lt;br /&gt;
* [[Simion Stanciu]] „Syrinx“ (1949–2010)&lt;br /&gt;
* [[Gheorghe Zamfir]] (* 1941)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tiberiu Alexandru: &amp;#039;&amp;#039;Die rumänische Panflöte.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Hilleström (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studia instrumentorum musicae popularis III. Festschrift to [[Ernst Emsheimer]] on the occasion of his 70th birthday January 15th 1974.&amp;#039;&amp;#039; (Musikhistoriska museets skrifter 5) Nordiska Musikförlaget, Stockholm 1975, S. 13–21&lt;br /&gt;
* [[Sibyl Marcuse]]: &amp;#039;&amp;#039;A Survey of Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Harper &amp;amp; Row Inc., New York 1975, S. 589–596&lt;br /&gt;
* James W. McKinnon, Robert Anderson, John M. Schechter, Mervyn McLean, Tiberiu Alexandru, Grigol Chkhikvadze, Alan R. Thrasher: &amp;#039;&amp;#039;Panpipes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Panflöte}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pan flutes|Panflöte}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4044462-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4044462-4|LCCN=sh85097479|NDL=00577641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panflote}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flöte (Luftblattinstrument)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
	</entry>
</feed>