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	<title>Palmtaube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:52:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palmtaube&amp;diff=599751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-07-10T05:42:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Palmtaube&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Spilopelia senegalensis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1766)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Spilopelia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Tauben&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Columbidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Taubenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Columbiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Streptopelia senegalensis.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Palmtaube (&amp;#039;&amp;#039;Streptopelia senegalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Streptopelia senegalensis 001.jpg|mini|Palmtaube in [[Abu Dhabi]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laughing Doves I IMG 9759.jpg|mini|Palmtauben aus [[Haryana]], Indien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laughing Dove I IMG 0527.jpg|mini|Palmtaube]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laughing Dove 2005.12.23 m051.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palmtaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Streptopelia senegalensis&amp;#039;&amp;#039;), manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senegaltaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine relativ kleine, in [[Afrika]], dem [[Naher Osten|Nahen Osten]] und [[Südasien]] lebende [[Tauben]]art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußere Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Palmtaube erreicht eine Körperlänge von 26 bis 28 Zentimetern und wiegt zwischen 100 und 120 Gramm. Sie ist damit etwas kleiner als die [[Lachtaube]]. Verglichen mit dieser hat sie kürzere Flügel und einen längeren Schwanz. Es besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Weibchen sind lediglich auf Rücken und Mantel etwas matter als die Männchen gefärbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rösler, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücken, Flügel und Schwanz sind rotbraun mit blaugrau in den Flügeln. Kopf und untere Körperteile sind rötlich, der Hals ist dunkel getupft. Die Oberschwanzdecken sind braun und grau überlaufen. Der Bauch ist heller als das Körperobergefieder. Die Schwanzfedern sind graubraun, wobei die äußeren Schwanzfedern an der Basis dunkel grauschwarz sind. Die Enden der Schwanzfedern sind weiß. Der Schnabel ist schwarz und im Verhältnis zum Kopf lang und schmal. Die Iris ist dunkelbraun. Die Füße sind rötlich. Jungtiere sind insgesamt mehr rötlich gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Palmtaube ist fast auf dem gesamten afrikanischen Kontinent verbreitet. Über den Nahen Osten reicht ihr Verbreitungsgebiet bis nach [[Indien]] und [[Thailand]], sowie Zentralasien bis Nordwestchina. In Europa haben sich in den letzten Jahren zwei Vorkommen, in [[Andalusien]] (Provinz [[Sevilla]]) und auf [[Ibiza]], fest etabliert. Außerdem wurde 2021 eine Brut auf [[Lesbos]] ([[Griechenland]]) nachgewiesen. Darüber hinaus wurde sie mittlerweile in einer Reihe von Ländern [[Neozoon|eingebürgert]]. So gehen Vorkommen in Westaustralien und wahrscheinlich in der Türkei auf Einbürgerung zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Münst, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland wurden gelegentlich einzelne Exemplare, meist wohl [[Gefangenschaftsflüchtling]]e, beobachtet. Als kälteempfindliche Art dürften sich Palmtauben jedoch nicht auf Dauer in gemäßigten europäischen Klimazonen etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet ist die Palmtaube eine häufige Taubenart, die regelmäßig auch in Städten und Dörfern zu sehen ist. Sie gilt als in ihrem Bestand nicht gefährdet und zählt zu den Taubenarten, die ihr Verbreitungsgebiet ausdehnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gibbs, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palmtaube ist überwiegend ein Vogel arider [[Dornstrauchsavanne]]n. Daneben findet man sie aber in einer Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume, darunter solchen, die stark vom Menschen gestaltet wurden. Palmtauben sind regelmäßig in [[Oase]]n zu sehen, sie halten sich in Gärten und Parkanlagen sowie in Dörfern auf und kommen auf landwirtschaftlichen Flächen vor. Sie ist auch in Städten wie etwa [[Damaskus]] oder [[Istanbul]] zu finden und wird oft recht zahm. Auch Palmhaine werden von ihnen regelmäßig genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Es sind zwei Unterarten anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/new/bow/pigeons/ IOC World Bird List Old Pigeons]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis phoenicophila&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Ernst Hartert|Hartert, E]]}} 1916)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartert82&amp;quot;&amp;gt;Ernst Hartert (1916), S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt von [[Marokko]] bis in den Nordwesten von [[Libyen]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis aegyptiaca&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[John Latham (Ornithologe)|Latham]]}}, 1790)&amp;lt;ref name=&amp;quot;latham607&amp;quot;&amp;gt;John Latham (1790), S. 607.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist im [[Nil]]-Tal in [[Ägypten]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis senegalensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Linnaeus}}, 1766)&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne121&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné (1766), S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt im westlichen [[Arabische Halbinsel|Arabien]], auf [[Sokotra]] und in Afrika südlich der [[Sahara]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis cambayensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Johann Friedrich Gmelin|Gmelin, JF]]}}, 1789)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gmelin779&amp;quot;&amp;gt;Johann Friedrich Gmelin (1789), S. 779.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist vom östlichen [[Arabische Halbinsel|Arabien]] und dem östlichen [[Iran]] bis [[Indien]] und [[Bangladesch]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis ermanni&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte|Bonaparte]]}}, 1856)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonaparte942&amp;quot;&amp;gt;Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1856), S. 942.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt in [[Kasachstan]], dem nördlichen [[Afghanistan]] und westlichen [[China]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis sokotrae&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Claude Henry Baxter Grant|Grant, CHB]]}}, 1914)&amp;lt;ref name=&amp;quot;grant19&amp;quot;&amp;gt;Claude Henry Baxter Grant (1914), S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird heute als Synonym zur [[Nominatform]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tourterelle maillée MHNT.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Streptopelia senegalensis&amp;#039;&amp;#039;: Ei]]&lt;br /&gt;
Die Palmtaube ist überwiegend ein Standvogel. Im afrikanischen Verbreitungsgebiet scheint es Populationen zu geben, die in Abhängigkeit von der Regenzeit Wanderungen vornehmen. So ziehen im Süden Afrikas die Palmtauben in den Monaten März bis April nach Westen und kehren im Zeitraum August bis September wieder an die Ostküste zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Gibbs, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Palmtaube frisst Körner und Samen, andere pflanzliche Nahrung und kleine Insekten. Sie fressen besonders gerne Hirse, Weizen und Mais. Sie sind oft am Boden zu finden, wo sie in Gras- oder Kulturland nach Nahrung suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palmtaube baut für gewöhnlich ihr Nest in einem Baum oder einem Strauch und legt zwei weiße Eier. Das Nest ist primitiv und besteht häufig nur aus einigen wenigen Zweigen. Palmtauben nutzen aber auch Gebäudevorsprünge als Grundlage für ihre Nester. Die Brutdauer beträgt 12 bis 14 Tage. Die Nestlingszeit beträgt 12 Tage.&amp;lt;ref&amp;gt;Rösler, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Palmtauben fliegen für die Wasseraufnahme täglich bis zu 70&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung in menschlicher Obhut ==&lt;br /&gt;
Palmtauben werden schon sehr lange als Ziervögel gehalten. Der Londoner Zoo zeigte Palmtauben bereits im Jahre 1861. Die Erstzucht in Europa ist nicht belegt. Da Palmtauben aber eine ausgesprochen leicht zu züchtende Taubenart sind, ist davon auszugehen, dass die erste Zucht kurz nach dem Erstimport erfolgte. In Gefangenschaft gehaltene und optimal ernährte Palmtauben haben gelegentlich bis zu sechs Jahresbruten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rösler, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei in menschlicher Obhut gehaltenen Vögeln traten bereits mehrfach Farbmutationen auf. So wurden 1962 in der DDR beispielsweise Albinos gezüchtet. Diese erwiesen sich jedoch als sehr krankheitsanfällig. Bei südafrikanischen Haltern wurden auch schon weiße und gescheckte Senegaltauben gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Münst, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[David Gibbs (Naturforscher)|David Gibbs]], [[Eustace Barnes]] und John Cox: &amp;#039;&amp;#039;Pigeons and Doves. A Guide to the Pigeons and Doves of the World.&amp;#039;&amp;#039; Pica Press, Sussex 2001, ISBN 90-74345-26-3.&lt;br /&gt;
* Alois Münst und Josef Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Tauben – Die Arten der Wildtauben.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte und überarbeitete Auflage, Verlag Karin Wolters, Bottrop 1999, ISBN 3-9801504-9-6.&lt;br /&gt;
* Gerhard Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildtauben der Erde – Freileben, Haltung und Zucht.&amp;#039;&amp;#039; Verlag M. &amp;amp; H. Schaper, Alfeld-Hannover 1996, ISBN 3-7944-0184-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte&lt;br /&gt;
   |Titel=Zoologie – Suite et fin des Additions et Corrections au Coup d’œil sur l’Ordres des Pigeons&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences&lt;br /&gt;
   |Band=43&lt;br /&gt;
   |Datum=1856&lt;br /&gt;
   |Seiten=942–949&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.biodiversitylibrary.org/item/16553#page/954/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johann Friedrich Gmelin&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georg Emanuel Beer&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1789&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/83107#page/285/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Claude Henry Baxter Grant&lt;br /&gt;
   |Titel=Mr. Claude Grant exhibited and described three new subspecies from Africa which he proposed to name&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bulletin of the British Ornithologists’ Club&lt;br /&gt;
   |Band=35&lt;br /&gt;
   |Nummer=200&lt;br /&gt;
   |Datum=1914&lt;br /&gt;
   |Seiten=19–20&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/100962#page/49/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Hartert&lt;br /&gt;
   |Titel=Notes on Pigeons&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Novitates Zoologicae&lt;br /&gt;
   |Band=23&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1916&lt;br /&gt;
   |Seiten=78–88&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/page/3152499#page/94/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John Latham&lt;br /&gt;
   |Titel=Index ornithologicus, sive, Systema ornithologiae; complectens avium divisionem in classes, ordines, genera, species, ipsarumque varietates: adjectis synonymis, locis, descriptionibus, &amp;amp;c.&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Prostant Venales Apud Leigh et Sotheby&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1790&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/226469#page/147/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl von Linné&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Imprensis Direct Laurentii Salvii&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Auflage=12.&lt;br /&gt;
   |Datum=1766&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/137337#page/287/mode/1up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spilopelia senegalensis}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.2&lt;br /&gt;
| ID             = 22690445&lt;br /&gt;
| ScientificName = Spilopelia senegalensis&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2012&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 4. Januar 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=B2D6AB06AA0628A7|ScientificName=Spilopelia senegalensis|CommonName=Palmtaube}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID=laudov1 |Name=Palmtaube (&amp;#039;&amp;#039;Spilopelia senegalensis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Spilopelia-senegalensis|ScientificName=Spilopelia senegalensis|Name=Palmtaube}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/pt.htm Federn der Palmtaube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taubenvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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