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	<title>Palmischbirne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palmischbirne&amp;diff=2586835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|1=[[Diskussion:Palmischbirne#Zeigt_das_Bild_eine_Palmischbirne%3F|Siehe Diskussionsseite]].|2=Das folgende Bild}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Birnbaum am Lerchenberg, 4.jpg|miniatur|Baum der Palmischbirne]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palmischbirne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Sorte (Pflanze)|Sorte]] der [[Kultur-Birne|Birne]] (&amp;#039;&amp;#039;Pyrus communis&amp;#039;&amp;#039;), die ihre Verbreitung vor allem in Württemberg, Österreich und der Schweiz hat. Die Sorte wurde 2005 zur [[Streuobstsorte des Jahres]] in Baden-Württemberg gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nabu&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/streuobst/sorten/06174.html NABU: &amp;#039;&amp;#039;Bescheidene Frucht mit süßherbem Geschmack&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehr alte [[Mostbirne]]nsorte wurde zuerst von dem Pomologen [[Johann Bauhin]] im Jahr 1598 als &amp;#039;Böhmisch Byren&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.teckberg.de/Teckboten-Beschreibung/2008-Bericht-7-Schwaebische-Savanne/Die%20Schwaebische%20Savanne.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Johannes Bauhin – der erste Pomologe&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-06 00:04:05 InternetArchiveBot}} in: &amp;#039;&amp;#039;Teckbote&amp;#039;&amp;#039; vom 16. April 2008, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Synonyme sind die Bezeichnungen &amp;#039;Böhmische Birne&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fructus.ch/sorten/birnen/auswahl/palmischbirne/ |titel=Palmischbirne |werk=Fructus |sprache=de-DE-formal |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;Bäumschbirne‘, &amp;#039;Schwabenbirne&amp;#039; und &amp;#039;Mädlesbirne&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nabu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Sorte &amp;#039;Palmischbirne&amp;#039; wächst als mächtiger, eichenartiger [[Baum]], der ein hohes Alter erreichen kann. Die Bäume gelten vor allem im [[Streuobstbau]] als von landschaftsprägendem Charakter. Oft treten am Stamm alter Bäume [[Sphaeroplast]]en (Auswüchse) auf. Die [[Rinde]] junger Zweige ist hell- bis grau-gelb. Die aprikosenbaumähnlichen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist relativ lang und dünn. Die einfache Blattspreite ist zuerst hell und wird später dunkelgrün. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] ist früh. Die fünf mittelgroßen [[Kronblätter]] sind weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fruchtstiel ist lang, dünn und glänzend. Die Früchte der Palmischbirne sind klein (50 bis 60 g) und kreiselförmig. Die Fruchtschale ist grünlich bis hellgelb mit goldgelbem Rost und großen, hellen Punkten. Der große, offene Kelch ist an der Basis verwachsen. Das weißgelbliche Fruchtfleisch ist essbar und von süßherbem, würzigem Geschmack, wird jedoch relativ schnell teigig. Die mittelgroßen Kerne sind rundlich oval. Die Palmischbirne reift Mitte September und erreicht einen Zuckergehalt von 16,5&amp;amp;nbsp;Prozent (60–80 [[Grad Oechsle|°Oechsle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung und Krankheiten ==&lt;br /&gt;
Verwendung findet die Frucht vor allem als Brenn-, Most- und Dörrbirne. Die Sorte &amp;#039;Palmischbirne&amp;#039; zeichnet sich durch reichen und regelmäßigen Ertrag aus. Sie ist anspruchslos gegenüber ihrem Standort, früher wurde die Sorte oft auf [[Keuper]]böden gepflanzt. Für [[Krankheit]]en ist sie wenig anfällig, beispielsweise [[resistent]] gegen [[Feuerbrand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]], Eckart Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete Auflage. Ulmer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-7634-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Palmischbirne}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Palmischbirne}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bogl-bw.de/palmischbirne/ Palmischbirne bei Obstbauberatung Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Streuobstsorte des Jahres in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Birnensorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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