<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Palladion</id>
	<title>Palladion - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Palladion"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palladion&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T13:22:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palladion&amp;diff=355993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan am 26. Januar 2026 um 10:26 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palladion&amp;diff=355993&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-26T10:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diomedes Odysseus Palladion Louvre K36.jpg|mini|[[Odysseus]] und [[Diomedes]] stehlen das Palladion von [[Troja]]. Apulische rotfigurige [[Oinochoe]] aus dem Umkreis des [[Iliupersis-Maler]]s (um 360–350 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) aus Reggio di Calabria. Heute im [[Louvre]], Paris.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palladion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Παλλάδιον|Palládion|la=Palladium}}) ist der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] zufolge ein altes Schnitzbild der Städteschirmerin [[Athene]], das auf der Burg von [[Troja]] als Unterpfand der öffentlichen Wohlfahrt aufbewahrt wurde. Es sei drei [[Elle (Einheit)|Ellen]] hoch gewesen und habe die stehende Athene mit eng aneinander geschlossenen Füßen, in der Rechten den gezückten Speer, in der Linken [[Handspindel|Spindel]] und [[Rocken]] oder einen [[Schild (Waffe)|Schild]] tragend gezeigt. [[Zeus]] soll es dem [[Ilos (Sohn des Tros)|Ilos]] bei der Gründung Trojas als günstiges Zeichen vom Himmel zugeworfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anderer Mitteilung war es ein Weihgeschenk der [[Elektra (Tochter des Atlas)|Elektra]]. Da Troja nicht habe erobert werden können, solange es im Besitz des Palladions war, hätten [[Odysseus]] und [[Diomedes]] das Bild geraubt und es dem [[Demophon von Athen|Demophon]]   in Verwahrung gegeben, der es nach [[Athen]] gebracht habe.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nike warrior Louvre Ma969.jpg|mini|Das Palladion auf einer Säule, um die sich eine Schlange windet. Links [[Nike (Siegesgöttin)|Nike]], rechts ein Krieger. Römisches Marmorrelief aus dem 1. Jahrhundert, Kopie nach einem [[Hellenismus|hellenistischen]] Original.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Argos (Stadt)|Argos]] rühmte sich, das Palladion zu besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Sage gab es zwei Palladien in Troja, die [[Chryse (Tochter des Pallas)|Chryse]] dem [[Dardanos (Sohn des Zeus)|Dardanos]] als [[Mitgift]] zugebracht haben soll; das eine soll Odysseus geraubt haben, während das andere [[Aeneas]] als Unterpfand für einen neuen Staat nach Italien mitgenommen habe, wodurch [[Rom]] ebenfalls in Besitz eines Palladions gekommen sei. Es sei hier im [[Tempel der Vesta (Forum Romanum)|Tempel der Vesta]] bewahrt und vor allen profanen Blicken aufs Strengste gehütet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ließ Kaiser [[Konstantin der Große]] um 330 das Palladion nach [[Konstantinopel]] bringen und in einem Hohlraum unterhalb der [[Konstantinssäule]] verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übertragenen Sinn heißt „Palladion“ oder „Palladium“ jede heilig gehaltene Sache, die etwas schützt, und auf deren Erhaltung es sehr ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Zgoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Himmel gefallen. Mythen von Pallas, Athene, Pallas Athene, Athena Polias, dem Palladion und den Palladia.&amp;#039;&amp;#039; In: Gösta Ingvar Gabriel / Brit Kärger / Annette Zgoll / Christian Zgoll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Was vom Himmel kommt. Stoffanalytische Zugänge zu antiken Mythen aus Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und Rom&amp;#039;&amp;#039;. Mythological Studies 4. De Gruyter, Berlin/Boston 2021, 457–491, ISBN 978-3-11-074287-9 (Druckfassung) / ISBN 978-3-11-074300-5 (E-Book). ([https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110652543/html Open Access] bei De Gruyter)&lt;br /&gt;
* {{Roscher|3,1|1301|1333|Palladion|[[Emil Wörner]], [[Johannes Sieveking]]|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palladium (mythology)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_6634.html „Palladium“] im: &amp;#039;&amp;#039;Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstand der griechischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kult der Athene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
	</entry>
</feed>