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	<title>Palingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:25:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rmcharb: Änderungen von ~2026-26426-7 (Diskussion) auf die letzte Version von Concord zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-13T11:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26426-7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26426-7&quot;&gt;~2026-26426-7&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-26426-7&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-26426-7 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Concord&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Concord (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Concord&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lüdersdorf]] ([[Eingemeindung]] 1960) in [[Mecklenburg-Vorpommern]] mit einer Fläche von 1410 Hektar und über 400 Einwohnern. Das Dorf liegt am südöstlichen Rand der [[Palinger Heide]]. Das [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162]] nutzte die Palinger Heide als Truppenübungsplatz.&lt;br /&gt;
[[File:Palingen 05 2025 05.jpg|mini|[[Hallenhaus|niederdeutsches Hallenhaus]] in Palingen (2025)]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Angerdorf]], dessen früheste bauliche Zeugnisse ([[Hallenhaus|niederdeutsches Hallenhaus]]) aus dem 16. Jahrhundert sich im Unterdorf erhalten haben, wurde 1194 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Polengowe&amp;#039;&amp;#039; (Ort am Hain) im [[Isfriedscher Teilungsvertrag|Isfriedschen Teilungsvertrag]] urkundlich erwähnt. 1301 wird das Dorf dann als &amp;#039;&amp;#039;Polinge&amp;#039;&amp;#039; in einem Register erwähnt. Darin wird die Aufgabe des Dorfes bei der Fleischversorgung des [[Bistum Ratzeburg|Ratzeburger Domkapitels]] festgeschrieben. 1347 befand sich &amp;#039;&amp;#039;Polingen&amp;#039;&amp;#039; überwiegend im Besitz von Lübecker Bürgern. 1444 wurde Palingen von 12, 1763 von 14 und 1823 von 18 Familien bewohnt. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hatte Palingen 15 [[Bauernstand|Bauernstellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit vernichteten mehrere Brände teilweise die alten Bauernhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PalingenWatermill02.JPG|miniatur|Ehemalige Wassermühle in Palingen]]&lt;br /&gt;
Die ersten Hinweise auf die [[Wassermühle]] im Oberdorf stammen aus dem Jahr 1444, als diese im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Molre&amp;#039;&amp;#039; (Möller) war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müli2&amp;quot;&amp;gt;Müller in Mecklenburg, Lauenburg, dem südlichen Holstein, nördlichen Niedersachsen und angrenzenden Gebieten, zusammengestellt von Dr. Helmut Genaust, Welzheim (M-Z), auf: [http://ahnenforschung-herzogtum-lauenburg.de/Mueller/Mueller2_L-Z.htm ahnenforschung-herzogtum-lauenburg.de], abgerufen am 30. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Später kam eine Windmühle hinzu. Wind- und Wassermühle wurden vom Müllermeister Paul Kähler 1892 zunächst gepachtet und 1904 gekauft und auf Motorkraft umgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zwilling&amp;quot;&amp;gt;Wassermühle Palingen auf [https://www.zwillingswindmuehlen.de/muehle-p/palingen-w1/palingen-w1-1.htm zwillingswindmuehlen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Windmühle brannte 1915 ab. Zwischen 1930 und 1952 führte sein Sohn August Kähler den Mühlenbetrieb weiter. 1952 wurde August Kähler nach [[Gielow]] bei [[Malchin]] zwangsumgesiedelt. Die Mühle war noch bis 1972 im Betrieb, u.&amp;amp;nbsp;a. geführt vom [[Lüdersburg]]er Müller Arthur Meiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Redersborg: Mühlen und Müller der Müllerinnung Grevesmühlen. Zaltbommel/Niederlande: Europäische Bibliothek, 1994. Nr. 59 und 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren spielte sich in Palingen einer der am meisten Aufsehen erregenden deutschen Kriminalfälle des 20. Jahrhunderts, der „[[Josef Jakubowski|Fall Jakubowski]]“, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit war das Dorf [[Garnison|Standort]] einer [[Grenztruppen der DDR|Grenzkompanie]]. Von 1950 bis 1960 fanden aufgrund der Ortslage im [[Innerdeutsche Grenze|Sperrgebiet]] Umsiedlungen von Einwohnern an grenzfernere Orte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] hat sich neben der fortgeführten Landwirtschaft der [[Pferdesport]] etabliert. Seit 2011 wird die Ortslage vom [[Landschaftsschutzgebiet Palinger Heide und Halbinsel Teschow]] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im benachbarten [[Lübeck-Schlutup]] wurde nach 1945 der &amp;#039;&amp;#039;Palinger Weg&amp;#039;&amp;#039; nach dem damals durch die [[Innerdeutsche Grenze|Zonengrenze]] unerreichbar gewordenen Ort benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.palingen.de/ Internetpräsenz des Ortsteils Palingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.8500 |EW=10.8000 |type=city |pop=400 |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordwestmecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lüdersdorf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rmcharb</name></author>
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